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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : [IT] Kurztripp am Gardasee



Kermit_t_f
28.04.2009, 21:25
Land: Italien
Reisezeit: April 2009
Region/Kontinent: Südeuropa

Ende April Urlaub, möglichst Berge und Klettersteige und warm sollte es auch sein, da blieb nicht mehr viel Auswahl. Bisher kannte ich mehr den Süden des Gardasees, aber bei den Voraussetzungen blieb nur der Norden übrig.
Problem war noch, dass in den Tagen vorher der Wetterbericht täglich Sprünge machte und diese eher trübe waren, im Gegensatz zu dem perfekten Wetter hier. Dennoch haben wir uns dafür entschieden, ein paar Tage in den Süden zu fahren.
Nach 730 km im Corsa standen wir jedoch vor einem Problem mit Blaulichtern auf dem Autodach und einer Kelle in der Hand: Die Straße zwischen Riva und Torbole war gesperrt, sodass wir nicht bis nach Riva kamen. Nach kurzer Orientierung und der Nachfrage in einer Tankstelle erfuhren wir, dass heute das Zeitfahren des Giro del Trentino (www.girodeltrentino.com) stattfand, so ein Timing muss man erstmal haben :grrr:
Dafür war das Wetter super, der Blick über die Bucht von Torbole und den Monte Brione:
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Blick von Torbole auf das Rocchetta-Massiv
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Über Arco war ebenfalls kein durchkommen Richtung Riva, die direkte Verbindung war gesperrt und die Idee, über Seitenstraßen hinzukommen hatten noch mehr Leute. Nach kurzem Überlegen entschieden wir uns dafür, in Arco auf den Campingplatz zu gehen und dann erstmal weiter zu sehen, bevor wir noch mehr Zeit im Auto vergeuden. Also wurde es der Camping Arco im Norden des Städtchens: http://www.arcoturistica.com/Tedesco/Campeggio_Arco/campeggio_arco.htm
Die Dame an der Rezeption war wenig freundlich, aber der Platz machte einen guten Eindruck und man konnte die eine oder andere Slackline entdecken. Das Zelt war schnell aufgebaut und wir wollten uns erstmal von der Autofahrt etwas entspannen:
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Aufgrund des angekündigten Regens und da der Steig nicht wirklich lang ist, haben wir uns noch schnell umgezogen und sind den Sentiero del Colodri (http://www.klettersteig.de/Klettersteige/Frameset.asp?KSID=755) angegangen. Nach einem etwas schweißtreibenden Anstieg der direkt hinter dem Campingplatz beginnt, geht's auch schon los. Für uns perfekt für den Anfang, die Schwierigkeitsbewertung bei Klettersteig.de ist aber in der Tat etwas übertrieben. Von oben hat man einen tollen Blick Richtung Gardasee:
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In der Mitte der Monte Brione, links davon Torbole, rechts davon Riva und im Vordergrund Arco. Der Abstieg erfolgt auf der Rückseite des Monte Colodri durch Arco, sehr nett und still.
Hier die Wand vom Campingplatz aus:
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Am nächsten Tag haben wir flott alles zusammen gebaut und sind nach Riva gefahren, auf den ursprünglich geplanten Campingplatz Monte Brione/ (http://www.campingbrione.com/). Dieser liegt doch deutlich ruhiger als der in Arco, und außer 3 oder 4 Wohnmobilen waren wir die einzigen Gäste. Sehr freundliche Dame an der Rezeption und alles war sauber, hier konnte man es aushalten. Gegen Mittag kam dann der angekündigte Regen, eine Pause nutzten wir für den ersten Ausflug Richtung Riva.
Ausblick Richtung Monte Altissimo:
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Richtung Süden:
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Etwas Romantik:
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Dank Regen und völligen Bah-Wetter haben wir uns frühzeitig in die Schlafsäcke verkrochen.
Am nächsten Tag sah die Welt viel besser aus, Sonne und es war wenigstens einigermaßen warm. Also ging es auf den Sentiero del Pace über den Monte Brione, um uns langsam an die Höhe zu akklimatisieren ;-) Leider ist die Wegbeschreibung aus unserem Rother Wanderbuch nicht mehr ganz aktuell, ist aber auch eine Ausgabe von 2000 oder so. Der Ausblick und das Wetter machten aber einiges wett, auch wenn die uns verfolgende Rentner-Gruppe mit ihren Trekkingstöcken etwas anstrengend war.
Ausblick Richtung Süden:
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Etwas näher in Richtung Sirmione, irgendwo im Dunst:
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Richtung Torbole und den Monte Altissimo:
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Nago, etwas oberhalb von Torbole:
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Um mal einen Eindruck von unserem Gipfelsturm zu bekommen, der Blick auf die Ostwand des Monte Brione:
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In der Nacht wurde es richtig frisch mit um die 5°, dafür war das Wetter am Samstag absolut makellos und stabil genug, um die Berge des Rocchetta-Stocks in Angriff zu nehmen. Zunächst ging es nach Biacese in's Ledrotal. Von dort folgten wir dem Senter dei Bech:
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Über verschlungene Pfade ging es einige (Höhen-)Meter in Richtung Gardasee und bereits dieser Weg lies einiges für die kommenden Klettersteige erwarten.
Blick vom Sentier dei Bech über das Ledrotal zum Gardasee:
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Da war der Weg noch breit und unbewachsen:
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Irgendwann trifft man dann auf den Weg von Riva und gemeinsam geht es zum Einstieg des Sentiero attrezzato Fausto Susatti (http://www.klettersteig.de/Klettersteige/Frameset.asp?KSID=747)
Hier war jede Menge los, aber keiner hat gedrängelt und es gab genug Möglichkeiten, um schnellere Kollegen vorbei zu lassen. Den Steig würde ich gar nicht so einfach bewerten, teilweise sind keine Sicherungen vorhanden oder vereinzelt lose. Auch Klettereien im I. oder II. Grad (lt. Hüsler) sind hier dabei und für uns als Anfänger bei doch etwas ausgesetztem Gelände erzeugt das etwas Stress. Aber insgesamt gut machbar und man das Gefühl, eine Menge zu lernen. Der Ausblick von der Cima Capi ist es allemal wert:
http://exthors-fotoecke.de/main.php/d/14222-2/garda17.jpg
Perfekt ist die weitere Verbindung, von dort aus kann man weitere Klettersteige und Wanderwege anschließen. Den Weiterweg seht ihr hier:
http://exthors-fotoecke.de/main.php/d/14223-1/garda18.jpg
Auf dem Grat geht es weiter und man hat die Möglichkeit nach links abzubiegen, und so den Sentiero attrezzato Mario Foletti (http://www.klettersteig.de/Klettersteige/Frameset.asp?KSID=748) in Angriff zu nehmen. Im Vergleich zu dem vorher geleisteten nicht wirklich fordernd. Er ist zwar gar nicht so unspektakulär, aber perfekt und durchgehend versichert und erlaubt nette Blicke ins Ledrotal.
Hier war dann auch deutlich weniger los und Zeit für Fotos:
http://exthors-fotoecke.de/main.php/d/14225-1/garda19.jpg

Der Steig endet bei der Kapelle San Giovanni, wenn man von der Cima Capi aus kommt. Vorher trifft man noch auf ein unbewirtschaftetes Bivaccio. Hinter der Kapelle für der Weg nach oben und man trifft auf den Einstieg zum Sentiero dei Camminamenti (http://www.klettersteig.de/Klettersteige/Frameset.asp?KSID=749). Dieser ist wirklich einfach und man benötigt nicht wirklich Klettersteigausrüstung. Teilweise verläuft er in den alten Befestigungen aus dem ersten Weltkrieg, weshalb eine Taschenlampe pflicht ist. Stirnlampe muss man nicht haben, alle Stellen mit Klettereinlagen verlaufen entweder draußen oder durch Licht von Außen beleuchtet. Der Helm ist hier sehr hilfreich, bei meinen 1,85m hat er mich vor einigem Feindkontakt mit den niedrigen Gängen bewahrt.
Der Blick von der Cima Rocca auf 1089m Richtung Cima Capi (909hm) und den Gardasee im Hintergrund:
http://exthors-fotoecke.de/main.php/d/14227-1/garda20.jpg

Als Abstieg gingen wir den gleichen Weg hinab bis zur Kapelle und von dort einem breiten Wanderweg hinab bis Biacesa. Dieser ist relativ steil und als Abschluss recht anstrengend nach der vorher geleisteten Arbeit.

Der Rest des Tripps war recht unspannend, ab Sonntag Mittag regnete es ununterbrochen, weshalb wir Montags unser Zeug zusammenpackten und Richtung Heimat aufbrachen.

Insgesamt war es trotz des Wetters sehr nett, wir haben alles geschafft, was wir uns vorgenommen hatten. Der Gardasee bietet Klettersteige in einer hohen Dichte, die durchaus auch Anfänger-tauglich sind.
Also, jederzeit wieder! :D

Goettergatte
30.04.2009, 07:48
Ich hol Euch jetzt aus dem Schatten der Harzraser!
(und Powernäpper)

Schöner Bericht, danke.
Ihr habt mich auf den Norden des Gardasees neugierig gemacht, obwohl ich kein Kletterer bin.
Ich kenne bisher nur den Süden (Sirmione und die anderen üblichen Verdächtigen)
Schöne Fotos!

Kermit_t_f
30.04.2009, 09:43
Ich hol Euch jetzt aus dem Schatten der Harzraser!
(und Powernäpper)

Danke, dachte schon, wir waren zu langsam :bg:


Schöner Bericht, danke.
Ihr habt mich auf den Norden des Gardasees neugierig gemacht, obwohl ich kein Kletterer bin.
Ich kenne bisher nur den Süden (Sirmione und die anderen üblichen Verdächtigen)
Schöne Fotos!

Ich kannte bisher auch die Ecke um Manerba/Salo und fand es da oben echt klasse. Man muss ja nicht klettern, gibt genügend Wanderwege, Schwimmen ist auch kein Problem und für's Surfen und Biken gibts wohl kaum was besseres.
Was eben am Gardasee gar nicht geht, ist wildcampen, aber es muss ja nicht immer das große Abenteuer sein ;-)

Werner Hohn
30.04.2009, 10:19
...
Am nächsten Tag haben wir flott alles zusammen gebaut und sind nach Riva gefahren, auf den ursprünglich geplanten Campingplatz Monte Brione/ (http://www.campingbrione.com/). Dieser liegt doch deutlich ruhiger als der in Arco, und außer 3 oder 4 Wohnmobilen waren wir die einzigen Gäste. ...

Schöner Bericht, weckt Losfahrgefühle.

Öhm, du hast dich da nicht zufällig vertan? Das ist doch der Camingplatz hinterm Tunnel, etwas versteckt hinter den Hotels? Die Ecke da oben am See kenne ich nur mit total überfüllten Campingplätzen, auf denen einem die Surfer mit ihren Segeln die Tasse Kaffee schon beim Frühstück vom Tisch hauen.

Werner

Kermit_t_f
30.04.2009, 10:43
Der Campingplatz ist da: http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=Riva+del+Garda&sll=51.151786,10.415039&sspn=11.335708,28.300781&ie=UTF8&ll=45.880919,10.861326&spn=0.001445,0.005493&t=h&z=18
Hoffe der Link funktioniert. Wenn du von Torbole durch den Tunnel fährst, gehts rechts in die Via Brione und dann nach 300 Metern denke ich kommt der Campingplatz. Ist ja schon etwas vom Wasser weg, keine Ahnung wieviele Surfer da im Sommer auflaufen. Bei uns war wirklich völligst tote Hose, dürfte aber auch an dem bescheidenen Wetter im Vorfeld gelegen haben. Ärgerlich war es nur zu wissen, dass ja dieses Wochenende das Bike-Festival da unten ist, hätte ich gerne gesehen. Aber da dürfte es dann auch mit der Beschaulichkeit zu Ende gewesen sein :bg:

Windflüsterer
04.05.2009, 19:50
Ach jaaaaaaa *seufz* ... da werden Erinnerungen wach.

Danke für die schönen Bilder und für das Fernweh was du damit verursacht hast :motz:

:grins:

tomwom
07.05.2009, 08:19
Ja ja ist schon schön dort unten...
wir waren mit 2 pupertierenden Mädels über Ostern dort .
Hatten ein ähnliches Programm wie ihr.
Sind allerdings noch den Klettersteig in Mori gegangen.
Da eins der Mädels mehr oder weniger Klettersteig-Anfängerin ist hatten wir so unsere Sorgen ..... ;-)

Nun aber sehr schöner Bericht von euch
Habt ihr gut gemacht.
Weckt wahrlich schon wieder Reisegefühle


Gruss

Tom

christophgr86
03.04.2010, 17:49
Wirklich ein super Bericht!
Ich plane für ende Mai eine Tour in die Gegend. Auf dem Programm stehen Klettersteige und eine Canyoning-Tour. Bei der großen Zahl an Klettersteigen bin ich mir jedoch nicht sicher die richtigen Anfänger Klettersteige zu finden und ggf. aneinander zu reihen. Könnt Ihr mir Tipps zur Planung geben, vielleicht eine Karten Empfehlung oder ähnliches?

Danke schon einmal für Eure Hilfe!

Christop

Scrat79
03.04.2010, 23:22
Eieiei.
Nun ja.
Die Gegend selbst kenn ich noch.
War ja nicht das erste mal dort.

Die Erlebnisse als U-18, als wir von 20m Klippen (damals waren se 25m hoch) in denn See sprangen.
(Nein, auf weniger als 20m lass ich mich nicht runterhandeln, es wahren eher 30m :D)
sind immer noch im Gedächtnis.

Vor allem die Strafe für den Sprung von der Klippe.
...musste danach für die ganze Gruppe abspühlen.. :( :motz:

Ok. Vielleicht wars wegen dieser Tat verdient... ;-)

Gardasee: Tourismus, Surfen, Klettern, Klettersteig und Mountenbike.
Für 3, 4 und 5 kann ich mich dort voll begeistern!
Tja. Wohl auch für 1. Aber das liegt im Sinn der Sache..


Danke für den klasse Bericht, der Erinnerungen und Wünsche geweckt hat!

Bernd.

Kermit_t_f
04.04.2010, 10:20
Bei der großen Zahl an Klettersteigen bin ich mir jedoch nicht sicher die richtigen Anfänger Klettersteige zu finden und ggf. aneinander zu reihen. Könnt Ihr mir Tipps zur Planung geben, vielleicht eine Karten Empfehlung oder ähnliches?

Wir sind auch Anfänger, insofern kann ich die oben genannten Steige nur empfehlen. Der Susastti ist zwar schon etwas anspruchsvoll, wenn man noch nicht so an die Tiefblicke gewöhnt ist, aber soll mittlerweile neu versichert sein und dementsprechend passt das schon, wenn man sich von der Höhe nicht beeindrucken lässt.
Ich brauche immer ein wenig, wenn ich aus dem Flachland die ersten Steige mache, insofern ist der in Arco wirklich ein guter Einstieg.
Zu empfehlen ist Hüslers Klettersteigbuch über den Gardasee. Karte hab ich die Nummer 096 (Alto Garda, Val di Ledro). Aber Kompass ist ja auch immer etwas umstritten. Mein Tipp wäre, sich die Karte einfach unten zu kaufen, wenn man sie nicht zur (langfristigen) Planung benötigt. In Arco findet man eh alles, was das Herz begehrt.

Man darf sich nur nicht wundern, wenn einem in der Innenstadt 80-jährige Damen in Montura-Softshells entgegen kommen :bg:

ungefiedeterzweibeiner
14.04.2010, 16:21
Fühle mich durch den schönen Bericht überredet, mal wieder eine Tour an den Gardasee zu machen.
Nicht weit von Arco, in Pietramurata, gibt es einen Camping mit Pool. Gleich hinter dem Camping geht der "Via Ferrata Che Guevara" los. Bin ich selber nicht gegangen. Aber vorm Zelt sitzend, habe ich den Kletterern auf dem Steig in der Wand zugesehen. :D

Kermit_t_f
18.04.2010, 19:03
So, am Freitag gings wieder rauf auf die Cima Capi. Diesmal aber von Riva aus und wir sind dem Susatti gefolgt bis zu dessen Ende.
Der Weg von Riva führt erst über die alte Ponale-Straße und geht dann irgendwann recht steil in die Wand hoch. Der Aufstieg ist aufgrund des teilweise sehr lockeren Gerölls recht anstrengend, auch leichtere Klettereien sind dabei. Für Leute mit kurzen Beinen ist das schon Kräftezehrend, zumindest wenn ich meiner Freundin glaube :bg:
Problem war, dass wir irgendwann den Abzweig verpasst haben, um zusammen mit dem Sentier del Bech Richtung Einstieg zu kommen. Also mussten wir etwas tüfteln und auf nicht wirklich tollen Wegen eine Querung in der Wand probieren. Ging glücklicherweise ohne allzuweit zurück oder ein größeres Risiko in Kauf nehmen zu müssen.
Der Susatti ist komplett neu versichert, auch die Klettereien I.-II.° wurden nun gesichert. Den Steig würde ich damit als sehr Einsteiger-freundlich beurteilen, sollte kein wirkliches Problem sein. Der Abstieg nach Riva ist recht unspektakulär, dank dem aufkommenden Regen mussten wir uns etwas beeilen. Nach dem Abzweig zum Foletti-Steig kommen noch einige gesicherte Passagen mit schönen Tiefblicken. Ansonsten geht es kontinuierlich bergab und man kommt zügig zur Bastione, sofern man nicht den "Umweg" über die Kapelle S.Barbara wählt.
Der Beschilderung nach zu urteilen, scheint die Via d'amicizia weiter gesperrt, falls jemand seinem Leitern-Fetisch nachgehen will ;-)

SurfsUp
19.04.2010, 17:24
Super Bericht, und tolle Bilder!