Schwäbische Alb-Nordrandweg

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Aussicht in der Nähe von Teck

ALLGEMEINE TOURENBESCHREIBUNG

Donauwörth

Schloß Harburg

Mönchsdeggingen

Bopfingen

Schloß Kapfenburg

Unterkochen

Volkmarsberg

Heubach

Weißenstein

Gingen

Wasserberg

Boßler

Breitenstein

Die Burg Rauber

Am Ende des Weges von Breitstein nach Teck kommt man nach Diepoldsburg, was nur aus ein paar Häusern besteht. Von hier ist es nur noch eine kurze Strecke zur Burg Rauber, die noch relativ gut erhalten ist. Allerdings ist sie nicht wirklich groß. Von hieraus gelangt man auf dem gut markierten Weg nach Teck. Auf dem Weg gibt es Grillstellen, die zum grillen einladen.

Freizeitkarte 524, Bad Urach (für die zweite Hälfte der Tour) ISBN 3-89021-617-X

Burg Teck

Von der Burg Teck ist es dann nicht mehr weit bis nach Owen, das im Tal liegt.Man läuft nur noch kurze Zeit leicht abwärts, bis man auf eine Hütte trifft, wo der Weg dann abzweigt und recht steil den Berg hinunterführt. Bald verlässt man dann den Wald und hat einen schönen Ausblick auf Owen. Damals, als ich den Weg gelaufen bin, musste man dann quer über die Wiese hinunterlaufen, da kein Weg erkennbar war, aber vielleicht hat sich das ja jetzt geändert.

Freizeitkarte 524, Bad Urach ISBN 3-89021-617-X

Owen

Kurz vor Owen

Owen ist ein recht kleiner Ort ohne Besonderheiten. Auf der gegenüberliegenden Seite von Teck geht es dann wieder den Berg auf recht steilem Pfad hinauf, bis man den Brucker Felsen erreicht hat, von dem aus man eine weite Aussicht auf die Umgebung hat. Es geht dann kurz durch das Dorf Erkenbrechtsweiler weiter bis zur Burg Hohenneuffen, die sehr gut erhalten ist. Von hier aus kann man bei gutem Wetter die Burg Hohenurach sehen.

Freizeitkarte 524, Bad Urach ISBN 3-89021-617-X

Burg Hohenneuffen

Von der Burg aus geht es dann auf weniger spektakulärem Weg nach Hülben und leider Mitten durch den uninteressanten Ort hindurch. Sobald man den Rappenfels erreicht hat, steigt man dann auf einem schöneren Pfad hinunter nach Bad Urach.

Freizeitkarte 524, Bad Urach ISBN 3-89021-617-X

Bad Urach

Burg Hohenurach

Bad Urach ist ein sehr schöner Ort, der fast in einem "Kessel" liegt. Der Aufstieg zur Burg Hohenurach ist zwar steil, aber die Burg ist auch sehr schön und gut erhalten. Natürlich hat man wieder eine schöne Aussicht. An Wochenenden soll es hier allerdings etwas "bevölkert" sein. Weiter geht es auf einem breiteren Weg bis zu dem Uracher Wasserfall, der sehr schön "hergerichtet" ist und deswegen viele Spaziergänger anlockt. In gefrorenem Zustand ist der Wasserfall besonders eindrucksvoll. Danach kommt man auf schmalen Pfaden an Felsen entlang bis zum Fohlenhof (paar Häuser) und steigt dann hoch zur Hohen Warte.

Freizeitkarte 524, Bad Urach ISBN 3-89021-617-X

Hohe Warte

Dei Aussicht von der Ruine Greifenstein

Von der Hohen Warte geht es weiter zum Gestütshof St. Johann. An der Straße befindet sich eine Bushaldestelle, von wo man nach Reutlingen fahren kann. Der weitere Weg ist jetzt nur durchschnittlich zu nennen. An manchen Stellen läuft er auch direkt an der Straße entlang. Die Wegführung ist teilweise unklar. Auf einer recht weiten Strecke fehlen nun Aussichtspunkte und man läuft entweder durch Hügelland oder mitten durch den Wald ohne viel zu sehen. Kurze Zeit kann man den Segelflugplatz sehen, auf dem u.A. auch die Tübinger Akaflieg zu finden ist. Die Ruine Stahleck ist zwar schon früh angeschrieben, doch man sieht keinen einzigen Stein mehr. Nur der Burggraben ist zu erahnen. Der weitere Verlauf des Weges ist dann wieder gewohnt schön. Man hat Aussichtspunkte über die Alb und die Ruine Greifenstein existiert auchnoch. Hier ist auch eine kleine Feuerstelle (nicht in der Karte eingezeichnet). Weiter geht es auf einem schönen Weg nach Holzelfingen. Leider macht wieder die nicht eindeutige Wegführungen Probleme, aber mit einer Karte ist es problemlos machbar. Schnell geht es wieder aus dem Ort raus an den Waldrand, vorbei an schönen Aussichtsfelsen. Hier befindet sich auch die Fledermaushöhle, die zwar nicht leicht zugänglich ist, aber Platz für eine Person bietet. Hier befindet man sich dann recht genau gegenüber von Schloss Lichtenstein. Nach einem kurzen Abstieg und einem längeren Aufstieg erreicht man dann das schön, aber touristische Schloss Lichtenstein.

Freizeitkarte 524, Bad Urach ISBN 3-89021-617-X

Freizeitkarte 523, Tübingen Reutlingen ISBN 3-89021-616-1

Schloß Lichtenstein

Schloss Lichtenstein abends

Hier am Schloss kann man am Kiosk etwas Proviant oder Getränke für viel Geld bekommen. Auf einem schönen Trampelpfad geht es jetzt zum brillianten Aussichtspunkt Gießstein und dann weiter zur Nebelhöhle. Auch hier existiert eine Feuerstelle, die nicht in der Karte eingezeichnet ist. Die Nebelhöhle ist eine komerzielle Tropfsteinhöhle. Auf einem unspektakulären Weg geht es dann nach Genkingen, wo es ein kleines Geschäft gibt, in dem man das wichtigste einkaufen kann. Weiter geht es über den Rinderberg an den Fuß vom Rossberg. Leider verläuft hier der Weg eine kurze Strecke direkt auf der Straße.

Freizeitkarte 523, Tübingen Reutlingen ISBN 3-89021-616-1

Roßberg

Wunderschöne Alblandschaft

Am Fuß vom Rossberg zweigt dann der Weg am und geht kontinuierlich abwärts, bis man den Bach erreicht. Doch kurz später geht es dann recht steil hoch auf den Bolberg, auf dem eine grandiose Weitsicht und eine Grillstelle mit großer Hütte wartet. Auf schmalen Trampelpfaden erreicht man dann den Riedernberg gegenüber, der ebenfalls wieder Aussicht, Hütte und Grillstelle zu bieten hat. Eigentlich sollten hier auch Überreste einer Burg zu finden sein, mir ist allerdings nichts ins Auge gefallen. Nach einem längeren Abstieg erreicht man dann Talheim, wo ebenfalls ein Geschäft für die wichtigste Versorgung zu finden ist. In Talheim ist die Wegführung grauenhaft. Ohne Karte ist nicht viel zu machen, da manchmal sogar die Wegweiser falsch sind. Auf einem Asphaltweg geht es dann zum Fuß des Hirschkopfes. Egal wohin man sich im Tal dreht, der Blick auf die Berge ist grandios. Der Aufstieg auf den Hirschkopf ist dann wieder recht anstrengend und lang. Sobald man oben ist, kommt man auf fast ebenen Wegen zum Aussichtspunkt Dreifürstenstein, wo eine Hütte mit Grillstelle zu finden ist.

Freizeitkarte 523, Tübingen Reutlingen ISBN 3-89021-616-1

Dreifürstenstein

Landschaft beim Abstieg nach Jungingen

Vom Dreifürstenstein geht es extem lange auf einem schmalen, ebenen Trampelpfad direkt am Abhang an verschiedenen Aussichtspunkten entlang. Es sind derer so viele, dass man Ewigkeiten bräuchte, würde man an jedem Punkt halten. Über den Seeeheimer Berg geht es dann hinunter nach Jungingen. Wer sich die letzte Schleife sparen will, kann auch ein einer Grillstelle mit Hütte am Köhlberg schon nach links abzweigen und sofort nach Jungingen laufen. Der Abstieg ist zwar steil, aber sehr schön. In Jungingen gibt es wieder die nötigsten Geschäfte und sogar einen Bahnhof. Leider fahren hier am Wochenende wenige bis keine Züge. (Stand 2006). Man findet hier im Ort einen Brunnen, dessen Wasser gefiltert recht trinkbar ist... Weiter geht es auf einem sehr steilen Weg hoch auf den Himberg. Hier gibt es wieder die übliche Hütte mit Grillstelle und toller Aussicht. Von hier kann man auch die Burg Hohenzollern schon recht gut sehen. Auf einem unspektakulären Trampelpfad, der immer am Abhang entlang geht erreicht man den Raichberg, wo es viele Aussichtspunkte gibt. (+ Hütte + Grillstelle abseits des Weges.)

Freizeitkarte 523, Tübingen Reutlingen ISBN 3-89021-616-1

Raichberg

Die Burg Hohenzollern

Die Aussicht hier auf die Burg Hohenzollern ist überragend. Der Weg führt aber in ordentlichem Abstand am Touristentrubel der Burg vorbei. Über verschiedene Aussichtspunkte geht es auf einem welligen Trampelpfad bis zum Heiligenkopf. Wer jetzt so wie ich zum nächsten Bahnhof muss kann von hier nach einem langen und steilen Abstieg ins nahegelegene Bisingen laufen. Ansonsten folgt man dem Weg weiter zum Gasthof Stich. Von hier geht es weiter an Pfeffingen vorbei und wieder steil hoch in den kleinen Ort Burgfelden, von wo es nichtmehr allzu weit ist bis Laufen.

Freizeitkarte 523, Tübingen Reutlingen ISBN 3-89021-616-1 Für eine sehr kurze Strecke auchnoch die Freizeitkarte 526, es ist aber nicht unbedingt nötig.

Laufen

Ausblick vom Hörnle ins Tal

Von Laufen geht es hoch zum "Hörnle" von wo man eine prächtige Aussicht hat (und guten Zugang nach Frommern (Bahnhof)). Der Weg geht große Strecken lang über Waldboden oder Schotterwege. Weiter läuft man am Berghang entlang bis nach Lochenstein, der allerdings nicht bestiegen wird. Da hier ein Parkplatz ist, ist die Spaziergängerdichte recht hoch. Trotzdem ist der Weg sehr lohnent und wirklich schön. Besonders im Herbst ist die Region klasse. Wirkliche Attraktionen auf dem weiteren Weg sind sicherlich der Gespaltene Fels mit seiner interessant zerklüfteten Form und der tollen Aussicht. Mitten durch den Wald geht es dann zum Steinbruch aufm dem Plettenberg, den man wegen dem Funkturm schon von sehr weit sehen kann.

Freizeitkarte 507, Villingen-Schwenningen ISBN 3-89021-600-5

Plettenberg

Frühmorgens ist das Tal hinterm Plettenberg vom Reif hellgrün gefärbt

Vorbei am Steinbruch war auf meiner Karte eigentlich nur eine Überdachte Feuerstelle eingezeichnet, in Wirklichkeit gibt es hier aber einen Gasthof mit nichtüberdachter Feuerstelle... Der Weg ist hier nicht zuverlässig angeschrieben, aber mit etwas Ausprobieren zu finden. Die Burgruine, die nun eigentlich nach Karte kommen sollte war leider nicht in der Realität zu finden. Der Blick ins Tal ist allerdings sehr schön. Der steile Abstieg geht ziemlich auf die Gelenke und die Feuerstelle im Tal darf man offiziell nur mit Erlaubnis des Bürgermeisteramtes Ratshausen benutzen. Nach Ratshausen geht es wieder bergauf durch den Wald nach Deilingen, wo der Weg recht lange auf asphaltierten Wegen verläuft, bis man am Fuß des Hochberges angelangt ist. Der steile Aufstieg wird mit einer imaginären Burg und noch einem viel schöneren Ausblick belohnt. Dazu begleiten einen markige Sprüche auf den Rastbänken wie: "Einbruchsichere Bank - deponiere deine Pfunde!"... Der weitere Weg geht an vielen Ausblickmöglichkeiten vorbei und nach einem kurzen V-Einschnitt hoch auf den Lemberg mit seinem großen Aussichtsturm.

Freizeitkarte 507, Villingen-Schwenningen ISBN 3-89021-600-5

Lemberg

Vom Lemberg kann man sogar die Alpen sehen!

Der Ausblick vom Lemberg reicht bis zu den Alpen (bei gutem Wetter) und ist einfach sagenhaft! Man muss UNBEDINGT auf den Turm hoch, auch wenn man müde ist! Weiter geht der Weg auf Waldpfaden steil runter nach Gosheim, wo es Einkaufsmöglichkeiten und selbst Sonntags eine 2stündige Busverbindung nach Aldingen zum Bahnhof gibt.

BITTE WEITERSCHREIBEN!!!

Freizeitkarte 507, Villingen-Schwenningen ISBN 3-89021-600-5

Klippeneck

Tuttlingen

Besonderheiten technischer Art

  • Schwierigkeitsgrad der Tour und Länge: nicht besonders schwer - kann aber manchmal auf die Gelenke gehen, 365 km
  • Anfahrt: Es gibt meistens gute Zugverbindungen, Bus ist auch kein Problem.
  • Nahrungsversorgung: Manche Burgen sind bewirtschaftet. Ansonsten kommt man ja öfter durch Orte.
  • Karten:
  • Notwendige Ausrüstung: nichts Besonderes.
  • Klimainformationen: wie üblich in Deutschland.
  • Sonstige wichtige Besonderheiten: Es gibt kaum Bäche oder Brunnen! UNBEDINGT frühzeitig die Wasserversorgung planen!!!!

Wichtige GPS-Koordinaten der Tour

Karte unbedingt nötig, da die Wegmarkierung teilweise sehr willkürlich ist, Kompas braucht man aber eigentlich nicht.

Weitere Informationen

  • Autor(en): Simeon Lange (Buschtrommler)
  • Informationsseite(n):

Wanderbares Deutschland

Reisefieberseite -> Ausflüge

Bilder zu dieser Tour

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