Kungsleden (Nord)

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Der Nördliche-Kungsleden ist wohl einer der bekanntesten und schönsten Wanderwege weltweit. Er wird jährlich von etwa 25.000 Menschen bewandert und zieht sich von Absiko bis nach Hemavanauf einer Länge von ca. 440 km. Der nördliche Kungsleden führt dabei auf seiner gesamten Strecke durch das schwedische Fjäll im norden Lapplands. Er streift dabei den Nationapark Sarek und den Kebnekaise, den höchsten Berggipfel Schwedens. Aufgrund des rauhen subpolaren Klimas sind zahlreiche Brücken und nötige Bootsverbindungen im Winter (Ende September bis Anfang Juni) nur mit entsprechender Ausrüstung benutzbar. Besonders von Mitte Juli bis Mitte August ist der Kungsleden mit unter stark von Wanderern frequentiert und wird daher spöttisch als Wanderautobahn bezeichnet.

Streckenverlauf

Kurzeinteilung der Strecke

GPX-Track
Kungsleden vom Nikkaluokta nach Kvikkjokk

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Der nördliche Kungsleden lässt sich in fünf Abschnitte untergliedern, die sich jeweils in Tagesetappen gliedern lassen, wenn man sich am Abstand der STF-Übernachtungshütten orientiert.

  1. Absiko - Vakkotavare - 113 km
    • Abisko - Abiskojaure - 15 km
    • Abiskojaure - Alesjaure - 20 km
    • Alesjaure - Tjäktja - 13 km
    • Tjäktja - Sälka - 14 km
    • Sälka - Singi - 12 km
    • Singi - Teusajure - 24 km
    • Teusajure - Vakkotavare - 15 km
  2. Saltoluokta - Kvikkjokk - 73 km (inkl. 3 km per Boot)
    • Saltoluokta - Sitojaure - 20 km
    • Sitojaure - Aktse - 13 km
    • Aktse - Parte - 24 km (inkl. 3 km per Boot)
    • Parte - Kvikkjokk - 18 km
  3. Kvikkjokk - Jäkkvik - 96 km (inkl. 26 km per Boot)
    • Kvikkjokk - tsielekjakk - 15 km (inkl. 4 km per Boot)
    • Tsielekjakk - Tjieggelvas - 20 km
    • Tjieggelvas - Vuonatjviken - 31 km
    • Vuonatjviken - Jäkkvik - 30 km (inkl. 22 km per Boot)
  4. Jäkkvik - Ammarnäs - 86 km
    • Jäkkvik - Pieljekaise - 9 km
    • Pieljekaise - Adolfsström - 18 km
    • Adolfsström - Sjnjultje - 23 km
    • Sjnjultje - Rävfallstuga - 25 km
    • Rävfallstuga - Ammarnäs - 21 km
  5. Ammarnäs - Hemavan - 78 km
    • Ammarnäs - Aigerstuga - 8 km
    • Aigerstuga - Servestuga - 19 km
    • Servestuga - Tärnasjöstuga - 14 km
    • Tärnasjöstuga - Syterstuga - 14 km
    • Syterstuga - Viterskalsstuga - 12 km
    • Viterskalsstuga - Hemavan - 12 km

Detailbeschreibungen der einzelnen Etappen

Abisko nach Vakkotavare

In Abisko startet man in südöstliche Richtung entlang des Abiskojakka. Schon auf den ersten Metern nach dem Kungsleden Portal zeigt sich die natürliche Pracht dieser Wanderstrecke durch einen grandiosen Ausblick auf den Abikujavri. Richtung Alesjaurestugorna geht es am Ufer des Alisjärvi entlang, wobei man ein paar Höhenmeter gutmachen kann.

Die Landschaft ist unter der Baumgrenze von etwa 700m dicht mit kleinen Birken bewaldet. Selbst in größeren Höhen wandert man häufig über weiche Rentierweiden (sicher nicht gerade ein Glück für den Naturschutz). Eine dringende Bitte daher an alle Wanderer: lauft auf den bereits ausgetretenen Wegen! Auf Grund der starken Nutzung haben sich schon häufig mehrfache Trampelfpade gebildet. Ausschließlich felsig und sehr karg ist nur der Weg (Tagestour) zum Kebnekaise. Man hat bei guter Sicht herrliche Ausblicke auf die umliegenden Fjällketten. Der Tjäktjapass bildet mit 1153m den höchsten Punkt des gesamten Weges. Nach dem leicht anstrengenden, aber kurzen Abstieg gelangt man zur Sälkastugorna, von hier kann man einen Abstecher zum höchstgelegenen Berg Schwedens, dem Kebnekaise, planen.

Weiter Richtung Süden kommt man an einer Samensiedlung vorbei. Man passiert die kleine Hütte Singi und läuft über eine weite Ebene zum Teusajaure, mit gleichnamiger Hütte. Über den 1000m breiten See kommt man mit einem Ruderboot. Steht nur ein Boot zur Verfügung so muss 3x gerudert werden, um das andere Ruderboot zu holen. 15km später ist man in Vakkotavare angekommen. Die Fjällstation dient außer als Übernachtungshütte auch als Bushäuschen für die 30 minütige Fahrt nach Kebnats. Per Motorschiff geht es an andere Ufer des Sees.

Saltoluokta nach Kvikkjokk

Das Terrain wird grüner. Man durchwandert eien Nadelwald, der allmählich in einen Birkenwald übergeht. Einige Kilometer weiter beginnt das Kahlfjäll. Es geht wieder hinunter zu einer Hütte am Rande des Sitojaure. Auch hier ist eine Bootsfahrt unumgänglich. Entweder man fragt in der naheliegenden Samisiedlung, ob man per Motorboot an gegenüberliegende Ufer kommt, oder aber man rudert selbst. Man passiert leicht sumpfige Gebiete und gewinnt fortlaufend an Höhe. Nun ist das berühmte Rapadal zu sehen. Das grüne Flußdelta ist bekannt für artenreichtum bei Flora und Fauna. Von Aktse, der nächsten Unterkunft, kann man per Boot ins Rapadal übersetzen.

Wir setzten unsere Reise Richtung Kvikkjokk fort. Die Landschaft wird ein letztes mal abwechselungsreich zwischen grün und karg. Kvikkjokk ist ein kleines Dörfchen mit Straßenanbindung und Fjällstation. Der Campingplatz hat unseren Erfahrungen nach geschlossen. Hier endet das Abenteuer. Die Bushaltestelle für den Bus nach Jokkmokk ist vor der einzigen Einkaufsmöglichkeit des Dorfes, dem Landhandel, hier kann man günstig Kaffee und Kuchen essen und die sich somit die Warterei versüßen.

Kvikkjokk nach Jäkkvik

Von Kvikkjokk fährt man mit dem Motorboot nach Mallenjarka. Der Preis ist abhängig von der Anzahl der mitfahrenden Personen. Kommt man aus Richtung Süden, steht in Mallenjarka um Seeufer ein Telefon, um von dort einen Bootsführer anzurufen.

Von dort geht der Weg relativ steil bergauf, bis man nach einigen Kilometern in lichteren Bergwald kommt. Noch ein bißchen weiter bergauf und man hat nach rund 14 Km die Tsjelekjåkkstuga erreicht. Die Hütte ist eine Rastschutzhütte und nur als Notunterkunft gedacht, aber sie bietet einen Ofen und zwei Pritschen. Außerdem gibt es noch eine Trockentoilette und etliche schöne Aufstellmöglichkeiten für ein Zelt.

Etwa 2 Km nach der Hütte beginnt dann das Kahlfjäll, und man läuft in einem Tal auf ca. 800 m zwischen dem Sjpietjamválle (1020 m) und dem Sjpietjam (1168 m) hindurch um dann am Goabddábakte (1266 m) vorbei wieder abzusteigen. Bei warmem Wetter wäre es zu empfehlen hier oder nur etwas weiter unten zu zelten, da es auf dem weiteren Stück bis Västerfjäll sehr sumpfig ist und auch nur wenige Zeltstellplätze vorhanden sind, die dann aber von umso mehr Mücken bevölkert sind. In der Nähe von Västerfjäll quert man dann über zwei größere Brücken den Abfluß des Fálesjávrre (möglicher Zeltplatz mit Trockentoilette) und läuft eine Zeit entlang des Tjieggelvas (nochmal eine schöne Zeltmöglichkeit) und längere Zeit durch relativ dichten Birkenwald mit einigen sumpfigen Strecken. Auch ist der Weg im Wald nicht besonders gut markiert. Man überquert noch zwei Brücken und erreicht nach etwa 12 Km die Tjäurakåtan. Die Kothe ist offen. Von der Tjäurakåtan bis Vuonatjviken, der nächsten Stelle an der man ein Boot besteigen muß, sind es ungefähr 20 Km. Auf dem Weg überquert man den nördlichen Polarkreis (es gibt ein Schild) und man könnte auch dort an einem schönen Fluß zelten.

In Vuonatjviken, einem Gehöft mit mehreren Touristenhütten, gibt es wieder ein Motorboot, das einen Über den Riebnes bringt. Je nachdem wieviel Leute transportiert werden, scheint der Preis für die Überfahrt zwischen 150 und 200 Skr zu variieren. Beim Bootsführer macht man einen Zeitpunkt aus, wann man am anderen Ende der Halbinsel wieder abgeholt werden will. Auf der anderen Seeseite geht es etwa 300 Höhenmeter relativ steil bergauf. Im Fjäll kann man sehr schöne Zeltplätze finden. Es gibt auch eine kleine Renwächterhütte, die aber verschlossen ist.

In Saudal findet man den Bootssteg etwas links von den Häusern.

Kommt man aus Richtung Süden, bestellt man in Jäkkvik ein Boot für die Überfahrt über den Hornavan bis Saudal und macht einen Zeitpunkt für das Abholen über den Ribnes bis Vuonatjviken fest.

Telefonnummer für Bootsführer: +46 (0)961-21142 oder +46 (0)70-6927923 (Bosse)

Jäkkvik nach Ammarnäs

Südlich von Jäkkvik wandert man zunächst durch den Pieljekaise Nationalpark. Die dortige Pieljekaisestugan ist keine STF-Hütte. Für den Schlafraum muß man einen Schlüssel in Jäkkvik oder Adolfström abholen. Der Vorraum ist jedoch frei zugänglich und für Notübernachtungen geeignet. An der Hütte selbst ist zelten kaum möglich, besser vorher im Kahlfjäll oder später im lichten Birkenwald.

Von Adolfström aus kann man sich bei Bedarf mit einem Boot nach Bäverholm fahren lassen. Der Fußweg führt entlang des Sees Iraft. Südlich Bäverholmen liegt oberhalb des Baches die offene Badasjåkkastugan. Es ist eine Gemeindehütte; übernachten ist offiziell verboten.

Weiter führt der Weg durch eine landschaftlich sehr eindrucksvolle Hochebene mit vielen Seen. ACHTUNG: die in den Fjällkarten noch eingezeichnete Sinjultestugan existiert nach einem Brand nicht mehr.

Weiter über das Björkfjäll bis zum See Dautajavre. Hier hat man die Möglichkeit, direkt ins Tal nach Ammarnäs zu laufen. Diese Abkürzung besteht aber größtenteils aus einer Forststraße. Der längere und schönere Weg führt vom Dautajavre nach Westen zur Rävfalsstugan am Vindelälven.

Das letzte Stück führt wider hinauf ins Ammarfjäll und schließlich hinunter nach Ammarnäs.

Ammarnäs nach Hemavan

Auch dieser Abschnitt ist wie die vorhergehenden von einem steten Wechsel von Kahlfjäll und tiefergelegenem Birkenwald geprägt. Allerdings stehen hier wieder in kurzen Abständen Übernachtungshütten, so daß auch mit mehr Wanderern zu rechnen ist, als auf den Abschnitten Kvikkjokk – Jäkkvik – Ammarnäs.

Vom tiefgelegenen Ammarnäs geht es steil hinauf zur Aigertstugan kurz oberhalb der Baumgrenze. Von hier ab führt der Weg über recht felsiges Gebiet auf etwa 1000 Metern Höhe und wieder hinab zur Servestugan und weiter zu den Hütten am Tarnasjön. Dieser wird weiter südlich über mehrere kleine Inseln und Brücken hinweg überquert. Von der Syterstugan führt der Weg noch einmal übers Kahlfjäll und durch das enge und beeindruckende Tal Syterskalet zur Viterskalstugan bevor es endgültig hinab nach Hemavan geht.


Übernachtung

Es empfiehlt sich für Wanderung des Kungsleden Mitglied im STF zu werden. Abgesehen von einer Unterstützung der Organisation (ein Mix aus Alpenverein und Jugenherbergsverband), erhält man alle Leistungen des STF vergünstigt. Ein Zelt dabei zu haben, ist aber sicher gut. Zwar gibt es im Tagesabstand meist bewirtschaftete Hütten, allerdings ist eine Übernachtung hier nicht gerade preiswert und diese können im Sommer schnell belegt sein. In der Nähe der Hütten kann man auch gertrost sein Zelt aufstellen - mit einer sogenannte Servicekarte kann man alle Leistungen (z.B. excellente Saunen!) der Hütten nutzen. Für den Abschnitt Kvikkjokk - Jäkkvik - Ammarnäs ist ein Zelt zwingend erforderlich, da es keine bzw. nicht genügend Hütten gibt. Für die Übernachtung im Zelt gelten keine besonderen Regelungen, jedoch ist das Jedermannsrecht zu beachten. In den Nationalparks Sarek und Pielkekaise können ggf. andere Regelungen gelten.

Versorgung

Im Sommer 2009 (Ende August-Anfang September) fanden wir von Abisko bis Saltoluokta erstaunlich gute Einkaufsmöglichkeiten! Viele (nicht alle!) Hütten haben inzwischen perfekt ausgestattete "Supermärkte" für Wanderer. Vom Rucksack bis zu vier verschiedenen Sorten Müsli, auch Dosenbier scheint hier ein Renner zu sein. Selbst kleine Hütten wie Kaitumjaure und Vakotavare haben einen großen Schrank mit den nötigen Sachen.

Zum Mitführen von ausreichend Nahrung wird überall geraten, aber höchstens ab Saltoluokta südwärts nötig.In Hemavan, Ammarnäs, Jäkkvik und Kvikkjokk gibt es Läden, in Adolfström einen kleinen Laden für Leckerein.

Die Wasserversorgung ist auf der gesamten Strecke kein Problem. Das Wasser aus den zahlreichen Bächen und Flüssen kann normalerweise direkt getrunken werden. bei Bedenken dagegen, empfiehlt sich die Benutzung eines Wasserfilters.

Ausrüstung

Hier sind die Vorschläge der Basispackliste zu beachten. Bei schlechtem Wetter oder später Schneeschmelze kann es vorkommen, dass einige kleinere Bäche durchwatet werden müssen. hier empfiehlt sich die Mitnahme eines Paar Watschuhe, z.B. Sandalen und von Trekkingstöcken. Auf den Teilen des Kungsleden, die unterhalb der Baumgrenze liegen, können Mücken zu einer Plage werden und es empfiehlt sich geeignete Schutzmaßnahmen zu ergreifen.


Schwierigkeit

Je nach gewählter Etappe können eine ordentliche Anzahl von Höhenmetern zu erwandern sein. Im großen und ganzen ist der Kungsleden aber einfach zu wandern und kann auch Anfängern empfohlen werden.

An und Abreise

Die Anreise zum nördlichen Kungsleden erfolgt wohl meistens mit dem Zug Göteborg/Stockholm - Kiruna - Abisko - Narvik, deshalb beschränken sich die Hinweise auf die Anreise darauf, wie man von dieser Bahnlinie zu den Ausgangspunkten kommt. Alternativ bieten sich natürlich auch Inlandsflüge nach Kiruna bzw. Gällivare an, beide Städte liegen ebenfalls an dieser Bahnlinie. Die an den öffentlichen Verkehr angeschlossenen Orte von Nord nach Süd.

  • Abisko: Der Zug hält direkt an der STF Fjällstation (Bahnhof Abisko Turiststation) wo auch der Kungsleden beginnt, alternativ fahren auch Busse ab Kiruna (Teilweise direkt ab dem Flughafen)
  • Singi: Von hier kehren viele Schweden schon wieder in Richtung Zivilisation zurück. Über die Kebnekaise Fjällstation kommt man in 2 Tagen nach Nikkaluokta. Von dort fahren Busse nach Kiruna.
  • Vakkotavare: Der Bus von Gällivare nach Ritsem hält direkt vor der Fjällstuga.
  • Saltoluokta: Der Bus von Gällivare nach Ritsem hält am Bootsanleger Kebnats auf der anderen Seeseite, das STF Boot fährt jeweils im Anschluss an den Bus.

Das Teilstück Vakkotavare - Kebnats legt man am besten mit dem Bus zurück, der Kungsleden ist hier unterbrochen und 30km Strasse liegen zwischen den beiden Orten.

  • Kvikkjokk: Dirkter Bus nach Murjek (Bahnhof) über Jokkmokk
  • Jäkkvik: Der Bus von Skellefteå nach Bodø (N) fährt über Jörn (Bahnhof) - Arvidsjaur - Arjeplog nach Jäkkvik
  • Adolfstöm: Auch von hier gibt es sporadische Busverbindungen mit Umsteigen in Laisvall nach Arjeplog und von dort weiter nach Jörn.
  • Ammarnäs: Mit umsteigen in Sorsele gibt es Busverbindungen nach Jörn, Umeå oder Östersund (Bahnlinie nach Trondheim (N))
  • Hemavan: Busverbindung nach Vännäs bzw. Umeå oder Mo i Rana (N)

Alle Verbindungen sind auf http://www.resplus.se zu finden, einzig für die Verbindungen nach Adolfström ist allenfalls etwas Suche in den PDF-Fahrplänen auf http://wwww.lntbd.se nötig, aber dieser Ort ist wohl eher als Notausstieg zu betrachten, das deutlich leichter zu erreichende Jäkkvik liegt nur 17 km entfernt.

Karten und Literatur

Karten

Karte und Kompass reichen zur Orientierung völlig aus, sollten aber auf jeden Fall dabei sein, auch wenn der Weg meistens gut markiert (und ausgetreten) ist.

Folgende Karten braucht man (Alles Fjällkartan 1:100'000 von Lantmäteriet)

  • Abisko - Singi BD6 Abisko-Kebnekaise-Narvik
  • Singi - Vakkotavare BD8 Kebnekaise-Saltoluokta
  • Saltoluokta - Kvikkjokk BD10 Sareks nationalpark
  • Kvikkjokk - Jäkkvikk BD14 Kvikkjokk-Jäkkvikk
  • Jäkkvikk - Ammarnäs BD16 Vuoggatjålme-Ammarnäs
  • Ammarnäs - Hemavan AC2 Tänaby-Hemavan-Ammarnäs

Literatur

  • Schweden: Kungsleden, Michael Hennemann, Rüdiger Lohf, Aus der Reihe: Outdoor - Der Weg ist das Ziel, Conrad Stein Verlag, Welver, 2008, ISBN 978-3-86686-018-6

Weblinks