Ausoniusweg

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Hunsrücklandschaft

Der Ausoniusweg, oft auch als Via Ausonia bezeichnet, beginnt in Bingen am Rhein und führt über das Hochplateau des Hunsrücks nach Trier. Die Strecke hält sich weitgehend an den Verlauf der historischen Römerstraße, die die Festung Bingium (Bingen) mit dem römischen Augusta Treverorum (Trier) verbunden hat. Im Mittelalter, sogar bis in die Neuzeit hinein, diente dieser römische Handels- und Kriegsweg den Bewohnern der Region als Transportweg. Heute ist der größte Teil dieser alten Straße unter neuen Verkehrswegen oder in landwirtschaftlich genutzen Flächen verschwunden. Einige Streckenabschnitte dieser Wanderoute verlaufen aber noch auf den Resten der ursprünglichen Römerstraße.

Die Beschreibung einer Kutschfahrt, die der römischen Dichter Ausonius im Jahr 371 nach Christus unternahm, diente als Vorlage für diesen Weitwanderweg.

Bei der archäologischen Ausgrabungsstätte und dem Museum Belginum, teilt sich der Wanderweg. Eine Variante verläuft in direkter Linie nach Fell an der Mosel und weiter nach Trier (119 km). Die zweite Variante führt auf direktem Weg nach Neumagen, dem römischen Noviomagnum, an die Mosel. Diese Variante ist einige Kilometer länger (insg. 126 km)als die Hauptroute, folgt aber dem historischen Verlauf der Via Ausonia.

Der Ausoniusweg verläuft über weiter Strecken - viele Etappen auf über 500 m Höhe - durch offenes Gelände. Die Wegführung hält sich, so weit es möglich ist, an die alte Römerstraße. Breite, teils schnurgerade Wald- und Wirtschaftwege, auch einige Landstraßenabschnitte, bestimmen das Bild dieses Weitwanderweges. So führt ein Abschnitt zwischen Kirchberg und Belginum über eine 10 km lange Gerade.

Auf vielen Abschnitten ergeben sich oft schöne Panoramablicke und Fernsichten über den Hunsrück.

Markierung

Weißes AU auf grünem Grund, das in der grünen Natur oft untergeht. Weißes AU an Bäumen und Masten, teilweise direkt auf dem Straßenbelag. Die Variante nach Neumagen an der Mosel ist zusätzlich durch Schilder mit der Aufschrift Römerstraße und einem stilisiertem Römerkopf mit Helm, markiert. An der Mosel fehlt oft eine ausreichende Kennzeichnung. Ab dem Sauerbrunnen oberhalb von Longuich ist der Wegverlauf identisch mit dem Moselhöhenweg (Markierung: weißes "M").

Die Hauptroute ist bis auf sehr wenige Ausnahmen sehr gut markiert. Nur in Simmern und in Kirchberg ist die Wegführung gelegentlich etwas unklar.

Unterkunft

Die sehr dünn besiedlete Landschaft durch die der Ausoniusweg führt, wird geprägt von kleinen und kleinsten Dörfern. Große Städte gibt es im Hunsrück nicht. Bis auf Bingen, Rheinböllen, Simmern, Kirchberg, Trier und den Dörfern an der Mosel (Variante nach Neumagen), ist nicht mit einer problemlosen Unterkunft direkt am Weg zu rechnen. Wenn für die Übernachtungen Hotels und Gästezimmer vorgesehen sind, ist eine frühzeitige Planung notwendig.

Campingplätze befinden sich nur in Bingen und Trier, sowie wiederum an der Moselstrecke. Plätze die sich in der Nähe der Route befinden sind bei der Etappenbeschreibung erwähnt.

Der Deutsche Jugendherbergsverband unterhält Häuser in Bingerbrück und in Trier. In Sargenroth bei Simmern/Hs. gibt es auch eine Jugendherge, die sich aber circa 4 km abseits des Weges befindet. Die in viele Karten eingetragene Jugendherberge im Morbach/Hs. gibt es nicht mehr oder wird als privates Jugendhaus betrieben.

Wetterschutzhütten

Auf dem gesamten Weg befinden sich nur sehr wenige Wetterschutz- oder Grillhütten. Soweit möglich, werden die Schutzhütten bei der Etappenbeschreibung erwähnt.

Verpflegung

Das gleiche Bild wie bei den Unterkünften ergibt sich auch bei den Versorgungsmöglichkeiten. Die Dörfer der Region haben fast alle kein Lebensmittelgeschäft mehr, oder werden von fahrenden Bäcker- und Metzgereien versorgt. Wenn man nicht vom Weg abweichen möchte, gibt es oft über weite Distanzen keine Möglichkeit sich mit Trinkwasser und Lebensmittel zu versorgen.

Deshalb wird bei den Etappen auf Quellen, Brunnen und Teiche hingewiesen. Sofern vorhanden.

Achtung: Bei diesen Wasserstellen handelt es sich NICHT um Trinkwasser.

Das Trinken aus den aufgeführten Wasserstellen kann erhebliche gesundheitliche Schäden verursachen.
Die Industrie bietet zur Aufbereitung von Wasser dieser Qualität, Wasserfilter, Reinigungs- und Entkeimungstabletten an.

Literatur und Wanderkarten

Wanderkarten

Die nachstehend aufgeführten Karten reichen für den Weg aus:

Zusätzlich sind folgende Karten erhältlich:

  • "Oberes Mittelrheintal Rüdesheim am Rhein und Bingen" 1:25.000 ISBN 3-89637-365-X
  • "Wandergebiet Morbach" (mit Wegmarkierung) 1:25.000 Erhältich unter Tel-Nr. 06533 7118 (Verbandsgemeinde Morbach)

Für die Variante nach Neumagen-Dhron (unbedingt erforderlich):

Wegführer

  • "Die Ausoniusstraße - Eine römische Wanderstraße im Hunsrück" Berthold Staudt. Erhältlich bei der Verbandsgemeinde Morbach und im Museum Belginum.
  • "Die Ausoniusstrasse - Von Bingen über Mainz nach Trier. Archäologischer Reise- & Wanderführer" Uwe Anhäuser. Mit Routenkarte. Verlag : Rhein-Mosel-Vlg ISBN : 978-3-89801-032-0 1. Aufl. 24.11.2006

Etappen

In diesem Artikel werden die Etappen des Ausoniusweg nur als Kurzinfo beschrieben.

Eine Wanderung nur mit dieser Beschreibung ist nicht möglich! Für die Richtigkeit der Angaben übernimmt der Autor/die Autoren KEINE Gewähr.

Die nachstehenden Angaben beziehen sich auf eine Wanderung im Juni 2006. Die Wegführung und Markierung sind aufgrund verkehrs-, forst- und landwirtschaftlicher Gegebenheiten einer ständigen Änderung unterworfen.

Detailierte Wegbeschreibungen, sowie eine Auflistung der Unterkünfte, bieten die in den unter "Literatur und Wanderkarten" aufgeführten Karten und Wanderführer.

Auf einigen Streckenabschnitten hat sich die Wegführung geändert. Auch in den neuen Wanderkarten sind diese zum Teil schon vor Jahren erfolgten Änderungen nicht berücksichtigt worden.

Hauptroute

Bingen - Rheinböllen

Vom Bahnhof in Bingen-Stadt führt die Wegmarkierung zur Burg Klopp (Rathaus). Von der Burg geht es abwärts zur Nahe über die Drususbrücke und über die Gleise. Hier kurz nach rechts bis zur halbrunden Unterführung.

Vom Bingerbrück (Bingen-Hbf) zunächst über die Fußgängerbrücke auf die andere Seite der Gleise. Die Brücke führt zur Koblenzer Straße (B 9). Hier nach links abbiegen und der Koblenzer Straße auf der linken Seite folgen. Nicht die Straßenseite wechseln. Nach ca 1,5 km senkt sich die Straße zur Nahe und den Bahngleisen. Vor dem Bahnübergang nach rechts in die halbrunde Unterführung abbiegen.

Blick vom Ohligsberg (605 m)

Der Ausoniusweg verlässt nach wenigen Metern über die Mühestraße die Stadt Bingen. Über einen Pfad geht es immer aufwärts bis nach Weiler. Hinter dem Ortseingang die zweite Straße nach rechts nehmen. Vorbei am Brunnen geht es zur Kirche. Hinter der Kirche nach links und der Straße Auf der Trifft folgen. Der Wanderweg bleibt ab Weiler auf wenig befahrenen Verkehrstraßen.

Entlang der K 52 geht es zum langsam verfallenden Bergwerk "Grube Amalienhöhe". Von hier weiter über die Straße bis zur K 29 und dem Jakkobskreuz. Am Kreuz links, und bis zum ehemaligen Forsthaus Marbach der schmalen Straße folgen. Am Forsthaus verlässt der Ausonuisweg die Straße und führt in den Wald. Vorbei an der gefassten Elisabethquelle geht es zu einer Wegkreuzung im Wald. Hier kreuzt (ohne Kennzeichnung) der Europäische Fernwegwanderweg E8. Die Markierung des Ausoniuswegs fehlt ebenfalls. Über den ausgeschilderten "Sandweg" geht es zu den Hochspannungsleitungen. Unterhalb der Leitungen weiter bis zur K 29 und aufwärts bis zur Lauschhütte.

Hinter dem letzten Haus links und zusammen mit dem R des Rheinhöhenweg und dem Hinweisschild auf eine Windkraftanlage, durch den Wald bis zu einer kleinen Lichtung. Hier biegt der Rheinhöhenweg nach rechts ab. Der Ausoniusweg steigt nach links - vorbei an einem trüben, kleinen Weiher - nach wenigen hundert Metern zum Ohligsberg hinauf. Der höchste Punkt des Ausoniuswegs ist erreicht. Von hier bieten sich weite Blicke über den Hunsrück bis zum Westerwald und dem Taunus. Über breite Forstwege ist die ehemalige Raketenabschussbasis der USA kurz vor Dichtelbach das nächste Ziel.

Die einsame Zufahrtstraße zur Basis nimmt den Ausoniuswg auf. Es geht leicht abwärts bis zu den Wiesen vor Dichtelbach. Am neuen Vereinheim nach links und vor der Leitplanke nach rechts in den Ort. Vorbei an einem Brunnen geht es über die Hauptstraße nach Westen. Kurz vor dem Ortsausgang biegt die Wanderstrecke nach rechts in eine Neubausiedlung ab. Hier links halten und hinter dem letzten Haus geradeaus über eine geteerten Feldweg bis zur ersten Wegkreuzung. Nun kommt der Europäische Fernwanderweg E3 hinzu. Gemeinsam geht es nach links, in Richtung der Autobahn 61, nach Rheinböllen.

  • Länge: 22 km
  • Höhenangaben: Bingen 120 m, Weiler 250 m, Bergwerk 347 m, Lauschhütte 582 m, Ohligsberg 605 m, Dichtelbach 408 m, Rheinböllen 370 m
  • Wanderkarte: "Soonwald und untere Nahe" 1:50.000. Alternativ: Oberes Mittelrheintal, Rüdesheim - Bingen 1:25.000
  • Schutzhütten: Unterstand bei der Elisabethquelle im Eingang einer privaten Waldhütte, ca. 1 km nach dem Forsthaus Marbach. Ehemalige US-Raketenabschußbasis 1 km vor Dichtelbach (Gelände ist offen). Neue Schutzhütte neben einem Vereinsheim(?) 1 km vor Dichtelbach
  • Campingplatz: Oberhalb Erbach am Waldrand, nahe an der A 61. Etwa 3,5 km vom Ausoniusweg weg.

Rheinböllen - Kirchberg

In Rheinböllen ist der Ausoniusweg sehr gut markiert. Von der Kirche geht es über die Straße "Auf der Bell" zum Freizeitbad. Dann über den Parkplatz nach links zur Goethestraße, die nach wenigen Metern nach rechts in die Lessingstraße verlassen wird. Die Lessingstraße endet nach einigen Häusern in einem Neubaugebiet. Hier fehlt jede Markierung. Am letzten Haus nach rechts über die Wiese bis zu einem Grasweg gehen (ca. 30 m). Dem leicht ansteigenden Grasweg bis zum Wasserbehälter am Waldrand folgen.

Routenänderung: Am Wasserbehälter führt die Route nun nach links. Nach wenigen Metern biegt der Weitwanderweg an der Waldecke nach rechts in den Wald ab. Vorbei an einem Bauernhof mit Gaststätte, wird die K 46 erreicht. Dieser Landstarße circa 100 m nach rechtsfolgen und dann nach links in die Waldsiedlung (Feriensiedlung) in Richtung der Gaststätte abbiegen. Hier kommt der Weg wieder auf die alte Route.

Der Ausoniusweg

Vor dem Parkplatz der Gaststätte nach rechts und nach 50 m bei einer Holzsitzgruppe nach links in den Wald abbiegen. Die Wanderweg kommt anschließend zum Wendelinushof an der K 50. Nach der Überquerung der Kreisstraße geht der Wanderweg in einen kaum erkennbaren Pfad zwischen einer Böschung und einem Feldrand über. Am Friedhof von Wahlbach befindet sich an der Mauer der Kapelle ein Wasserhahn, vermutlich Regenwasser. Nun abwärts, entlang der Kreisstraße K 52 über den Wahlbach. In einer leichten Linkskuve biegt der Wanderweg nach links (Markierung schlecht erkennbar auf der Leitplanke), in den aufwärts führenden breiten Waldweg ein. Dann vorbei an den Winkdkraftanlagen zur K 53. Dieser Straße bis zum Waldrand an der rechten Seite nach links folgen. Hier am Wald entlang nach rechts. Nach wenigen hundert Metern wird die Straße nach Mutterschied erreicht.

Nun ist die Markierung etwas unklar. Die alte, teils noch vorhandene Markierung, führt nach links und wieder nach rechts (Markierung an der Straße) in die Wiesen. An den zwei Birken (altes Ausoniuslogo an einem der Bäume) nach links wenden. Vorbei an der Hecke bis zu einem Feldweg (etwa 150 m). Nach links, leicht aufwärts dem Weg folgen und den ersten Feldweg wieder nach rechts. Dieser Weg führt bergab zum Rückenbach. Jetzt ist die Ausschilderung wieder eindeutig vorhanden.

Die neue Markierung folgt zunächst der Straße nach Mutterschied. Am ersten breiten Feldweg geht es nach rechts, um nach einem leichten Rechtsknick in den dritten (?) Feldweg nach links zum Rückenbach abzubiegen.

Vom Rückenbach steigt der Weg erneut leicht bis an Waldrand, hinter dem sich die stillgelegtte Bahnstrecke nach Simmern versteckt, an. Unter den Bäumen geht es links weiter und nach 300 m über den alten Bahnübergang nach rechts. Auf dem Randstreifen der K 55 weiter nach Westen, ins Industriegebiet der Stadt Simmern. An den ersten Gebäuden des Areals beginnt ein Fußgänger/Radweg. Diesem Weg bis zum großen Kreisverkehr folgen. Am Kreisverkehr nach rechts in die Innenstadt. Über die verlassen wirkende Fußgängerzone wird das Ufer des Simmerbach erreicht.

Dieser wird in Richtung des Krankenhauses überquert. Die Kirchberger Straße führt bis an den Ortsrand der kleine Kreisstadt. Der Gartenmarkt an der Holzbacher Straße bleibt rechts liegen. Unterhalb des Hotels Bergschlößchen zweigt die Wanderoute nach links, in den breiten, geteerten Weg ab. Nach 500 m trifft der Ausoniusweg auf die B 50.

Routenänderung: Die neue Streckenführung nimmt an der Gabelung den linken Weg und unterquert die Bundestraße. Nach einen kurzen Anstieg nach links in die Wiesen abbiegen. Hier finden zur zeit (06/2006) umfangreiche Erdbauabreiten statt. Eine Markierung ist nicht erkennbar. Vorläufig empfiehlt es sich dem geteertem Wirtschaftsweg entlang der B 50 zu folgen. Nach ungefähr 400 m, immer leicht bergauf, führt dieser Weg an einem Sammelplatz für Ast- und Grünschnitt vorbei. Nach weiteren 200 m zweigt ein schmaler aber gut erkennbarer Weg nach links abwärts in den Waldhang ab. Dieser Weg trifft nach sehr kurzer Zeit auf die neue Route des Ausoniusweg.

Weiter geht nach rechts zu den ersten Häusern von Ohlweiler. Im Ort wird die Hauptstraße nur überquert. Weiter nur wenige Meter über den Weinenweg. Hinter einem roten Zieglsteinhaus geht es nach links in die Brühlstraße.

Nach 70 m nach rechts in die Wiesen des Ellergrund abbiegen. Das weiße "AU" befindet sich auf dem Randstein auf der rechten Seite der Straße an einem kleinen Garten auf der Wiese. An diesem Garten nach rechts in den Wiesenweg abbiegen. Achtung: Der Simmerbach wird nicht überquert. Die Markierung im Ort ist ausreichend, nur der Abzweig in den Ellergrund ist sehr schlecht markiert.

Der Wiesenweg führt direkt auf die nordöstliche Ecke des Batzenbusch (Punkt 314,5). Bis nach Schönborn steigt der Wald- und Wiesenweg gemächlich an. Im Ort folgt die Wanderstrecke der K 58 nach links, und biegt in die zweite Straße nach rechts ab. Geradeaus wieder aufwärts in den Wald auf dem Johanneshübel. Beim Verlassen des Waldes nach links entlang des Waldrandes bis zum befestigten Feldweg. Zusammen mit dem örtliche Wanderweg "X" nacht rechts den Lätschenberg hinunter. Nach kurzem Anstieg wird Rödern erreicht. Von hier mit der Kreisstraße 8 weiter Richtung Kirchberg und zurück auf die alte Route.

Es folgen ehemalige Forsthaus Hallschied an der rechten Straßenseite, und nach wenigen Metern die Marienkapelle an der linken Straßenseite. In einer langezogenen Rechtskurve wird die K 8 verlassen. Vorbei an dem Eichhof geht es nun zusammen mit der Markierung des Sponheimerweg (weißes S auf grünem Grund) nach Kirchberg zur Simmerner Straße. Diese führt nach links zum Marktplatz der ältesten Stadt (4000 Einw.) des Hunsrücks.

  • Länge: 23 km
  • Höhenangaben: Rheinböllen 370 m, Waldsiedlung Römerstraße 460 m, Simmern 360 m, Schömborn 370 m, Sauerbachtal 315 m, Rödern 365 m, Kirchberg 420 m
  • Wanderkarte: "Soonwald und untere Nahe" 1:50.000.
    Alternativ ab Simmern: "Naturpark Soonwald-Nahe Simmern/Hs. - Kirchberg" 1:25.000. Wegen einer Lücke zwischen Rheinböllen und Simmern kann auf die 50.000er Karte nicht verzichtet werden.
  • Schutzhütten: Unterstand auf dem Friedhof von Wahlbach. Unterstand am Vereinsheim in Rödern auf dem Sportplatz. Neue Schutzhütte 1 km vor Kirchberg.

Kirchberg - Belginum

In Kirchberg und auch einige Kilomter danach, ist das "AU" eher selten sichtbar. Als Ausgleich kann man der Markierung des Sponheimerweges (weißes S auf grünem Grund) folgen. Vom Marktplatz setzt der Wanderweg zunächst über die Hauptstraße, dann über die Oberstraße, seinen Weg nach Westen fort. 300 m hinter der Straßenmeisterei verlässt der Ausoniusweg die Landstraße und biegt nach links zu einem kleinen Wald ab. Nach wenigen Metern wieder nach rechts und über die Wiese eines Freizeitheims zum Bissula-Pfad. Dieser beginnt an der Sitzgruppe am Ende der Wiese. Bergab, vorbei an historischen Wagenspuren, geht es nun zum Kyrbach. Die Brücke führt zu einigen Häusern am Ortsrand von Liederbach. Am Ende des Bissula-Pfads, an der Verbindungsstraße zwischen Liederbach und Dillendorf, beginnt mit einem leichten Anstieg durch den Wald, die 10 km lange Gerade des Ausoniuswegs.

Römerturm (Nachbau) bei Dill

Nach 2 Kilometer ist an der Ausoniushütte, mit dem wenige Meter entfernten Nachbau eines Römerturms, das Ende des Staatsforst erreicht. Nun bieten sich weite Ausblicke über den Hunsrück. Die Gebäude des Flughafen Hahn, der bisher nur aktustisch vernehmbar war, werden jetzt auch sichtbar. Auf diesem Wegstück bietet sich ein Abstecher nach Sohren (2,5 km) an. Dieser Ort bietet alle Versorgungsmöglichkeiten. Kurz nach der Augustushütte wird wird die L 182 überquert. Durch den Wald, immer geradeaus zum Hirschbach, mit anschließendem Anstieg durch die Felder zum Wald oberhalb Krummenau (Punkt 441,8). Entlang des Waldes wird der Ort umgangen. Die Wanderstrecke kommt hinter Krummenau auf die K 71. Dieser Straße folgt der Ausoniusweg nach rechts. Vorbei an einer Hoteleinfahrt geht es wieder aufwärts bis zum gut sichtbaren Wanderwegweiser "Höhe 450 m NN"). Hier geht es nach links über die Wiese zu einem befestigten Wirtschaftsweg. Entlang des Zauns wird nach 1 km die Marienmühle erreicht. Vor dem Gebäude führt die Asphaltstraße den Wanderweg nach rechts, den Hügel hinauf, zu den ersten Häusern von Horbruch. Am Ortsanfang nach links abbiegen. Über eine lange Gerade, die nur von einem leichten Knick unterbrochen wird, geht es nach Hochscheid am Fuß des Idarkopfs (746 m) hinauf. In der näheren Umgebung des Ortes wurde ein Pilgerheiligtum des Apollo und der Sirona, sowie einige frühkeltische Fürstengräber ausgegraben. Heute ist von diesen Ausgrabungen nichts mehr zu sehen. Vorbei an der kleinen Kirche und einem Brunnen geht es ohne abzubiegen durch den Ort, zur Rast- und Grillhütte am westlichen Ortsrand.

Routenänderung: Die neue Wegführung überquert die alte Bahnstrecke noch nicht. Über einen breiten Waldweg, der als Ausoniusweg und als Radweg gekennzeichnet ist wird nach etwas mehr als einem Kilomter eine kleine Lichtung im Wald erreicht. Der Ausoniusweg biegtin der Lichtung in einem spitzen Winkel nach rechts ab. Langsam steigt der Waldweg an, und überquert die alte Bahnstrecke und nach einigen hundert Metern auch die B 327. Weiter geht es über den breiten Waldweg nach Nordosten bis zur nächsten Wegkreuzung. Nach links immer noch durch den hohen Fichtenwald, wendet sich die Streckenführung nun. Nach dem Verlassen des Waldes liegen die Wiesen des Gräberfeldes von Belginum vor einem. Der erste Weg nach links, in Richtung der B 327, führt an einigen Hügelgräbern vorbei. Direkt an der Bundestraße geht es über einen Wanderweg auf das Museum zu. Das Museum hat kein Café oder Restaurant, nur Wanderkarten und Literatur der Region. Hier endet auch die Routenänderung.

  • Länge: 22 km
  • Höhenangaben: Kirchberg 420 m, Liederbach 330 m, Ausoniushütte 398 m, Hochscheid 515 m, Belginum 565 m
  • Wanderkarte: "Naturpark Soonwald-Nahe Simmern - Kirchberg" 1:25.000, von Kirchberg bis Krummenau.
    "Naturpark Saar-Hunsrück" 1:50.000, von Krummenau bis Belginum. Keine Kennzeichnung als Ausoniusweg, jedoch als Römerstraße.
  • Schutzhütten: Ausoniushütte 2 km hinter Liederbach.Römerturm 400 m weiter. Augustushütte 5,5 km hinter Liederbach. Grillhütte 300 m nach dem Ortsende von Hochscheid.

Belginum - Gräfendhron

Vom Museum geht es wenige Meter aufwärts zur Kreuzung B 50/B 327. Der Wanderweg folgt der B 50 etwa 50 m nach rechts. Ein breiter Waldweg auf der linken Straßenseite, kurz nach der Bushaltestelle, nimmt den Ausoniusweg auf. Zusätzlich zur bisherigen Markierung weisen Schilder mit der Aufschrift "RÖMMERSTRASSE" und ein stilisierter Römerkopf mit Helm (auf das kleine rote Dreieck im Schild achten), den Weg. Ohne Steigung geht es in einem langezogenen Bogen durch den Wald oberhalb Morbach. Ab der Bundestraße 269 geht der Waldweg in die L 157 über. Anfangs ergeben sich schöne Weitblicke über den Hunsrück. Das ändert sich sobald die Landstraße den Wald ereicht. Monoton geht es in einem leichten Auf und Ab über den Randsteifen der Straße über eine Entfernung von 3 km bis zum Abzweig nach Elzerath. Hier endet der geteerte Teil der Landstraße. Obwohl in allen Wanderkarten der Waldweg als L 157 geführt wird, ist es nur ein breiter, schnurgerader Waldweg. Nach 600 m kommen von rechts der Moselhöhenweg (weißes M auf grünem Grund) und der Hunsrückhöhenweg (weißes H auf grünem Grund) hinzu.

Die Variante nach Neumagen-Dhron bleibt auf dem Hauptweg und geht geradeaus nach Westen weiter.

Der Ausoniusweg biegt zusammen mit dem H-Weg von der breiten Waldstraße nach links, in einen schmalen Waldweg, ab. Die breiten Waldwege mit den langen Geraden bleiben ab hier zurück.

Die ausführliche Wegbeschreibung folgt demnächst.

In Stichworten: Zum Sportplatz Gonzenrath, Heidepütz, Abzweig Hunsrückhöhenweg, abwärts nach Haag, weiter ins Dhrontal nach Gräfenthron

  • Länge: 18 km
  • Höhenangaben: Belginum 515 m, Abzweig Graue Lei 527 m, Abzweig Moselvariante 549 m, Haag 452 m, Gräfendhron 229 m
  • Wanderkarte: "Naturpark Saar-Hunsrück" 1:50.000
    Zusätzlich von Belgiunum bis Haag: "Wandergebiet Morbach" 1:25.000
  • Schutzhütten: keine

Gräfendhron - Trier

Blick auf Fell

Die ausführliche Wegbeschreibung folgt demnächst.

In Stichworten: Von Gräfendhron bis nach Fell kommt der Ausoniusweg in keine Ortschaft.

Aufstieg aus den Dhrontal durch den Haardwald, oberhalb der Ortschaft Talling. Über Felder und Wiesen zur Büdlicher Brücke. Von der Brücke nur noch durch Wald und über die Autobahn A1, bis zu den Feller Weinbergen. Von Fell lettzmalig aufwärts über Weinbergwege zum Wald bei Mertesdorf und weiter nach Ruwer. In Ruwer trifft diese Hauptroute auf die Variante die von der Mosel kommt.

Für die Strecke von Ruwer nach Trier sollte man den Bus nehmen. Die 6 km lange Schlussetappe führt über einen auch von Kraftfahrzeugen befahrenen Radweg zur Innenstadt. Vorbei an der Kläranlage, einem reizlosen Industriegebiet und immer in der Nähe einer stillgelegten Bahntrasse, werden die ersten Haüser, und schlussendlich das Zentrum von Trier erreicht.

  • Länge: 32 km
  • Höhenangaben:
  • Wanderkarte: "Naturpark Saar-Hunsrück" 1:50.000. Für den Weg nach Trier: "Der Meulenwald und die Mosel bei Schweich" 1:25.000
  • Schutzhütten:

Variante Belginum - Trier

Belginum - Neumagen-Dhron

Diese Strecke folgt dem Verlauf der historischen Römerstraße bis nach Neumagen-Dhron an der Mosel.

Die Markierung dieser Variante ist etwa 5 km hinter dem Weinplatz sehr lückenhaft, zum Teil auch widersprüchlich. Eine gute Wanderkarte im größtmöglichen Maßstab (Bernkastel-Kues/Mosel, 1.25.000) sollte im Gepäck sein.

Gräberfeld bei Belginum

Vom Museum geht es wenige Meter aufwärts zur Kreuzung B 50/B 327. Der Wanderweg folgt der B 50 etwa 50 m nach rechts. Ein breiter Waldweg auf der linken Straßenseite, kurz nach der Bushaltestelle, nimmt den Ausoniusweg auf. Zusätzlich zur bisherigen Markierung weisen Schilder mit der Aufschrift "RÖMMERSTRASSE" und ein stilisierter Römerkopf mit Helm (auf das kleine rote Dreieck im Schild achten), den Weg. Ohne Steigung geht es in einem langezogenen Bogen durch den Wald oberhalb Morbach. Ab der Bundestraße 269 geht der Waldweg in die L 157 über. Anfangs ergeben sich schöne Weitblicke über den Hunsrück. Das ändert sich sobald die Landstraße den Wald ereicht. Monoton geht es in einem leichten Auf und Ab über den Randsteifen der Straße über eine Entfernung von 3 km bis zum Abzweig nach Elzerath. Hier endet der geteerte Teil der Landstraße. Obwohl in allen Wanderkarten der Waldweg als L 157 geführt wird, ist es nur ein breiter, schnurgerader Waldweg. Nach 600 m kreuzen von rechts der Moselhöhenweg (weißes M auf grünem Grund) und der Hunsrückhöhenweg (weißes H auf grünem Grund).

Der Hauptweg nach Gräfendhron biegt zusammen mit dem H-Weg von der breiten Waldstraße nach links, in einen schmalen Waldweg, ab.

Die Variante zur Mosel führt weiter mit dem Moselhöhenweg über den breiten Waldweg nach Westen. Der Antennenmast auf dem Haardtkopf bleibt am rechten Wegrand zurück. 3 km nach dem Abzweig der Hauptroute, weist ein Holzschild auf den Richtersborn hin. Diese wohl schon den Römern bekannte Quelle befindet sich unter der Römerstraße. Nach weiteren 2 km ist der alte Weinplatz erreicht. Die Römerstraße führt von diesem alten Handelsplatz, nun wieder als asphaltierte und gut ausgebaute L 157 nach Neumagen-Dhron.

Der Wanderweg wendet sich nach links und steigt wenige Hundert Meter nach der Kurve nach rechts in den Wald an. Der erste Waldweg nach links nimmt sowohl den Ausoniusweg, den Moselhöhenweg (weißes M) und einen örtliche Wanderweg "Ho1" auf. Am Anfang der Lichtung mit der Waldwiese zweigt der Moselhöhenweg nach links ab. Der Ausoniusweg biegt nach rechts ab und führt, gut markiert, mit leichtem Gefälle den Hügel hinab zu einer Teerstraße. Nun wendet sich der Weg nach rechts. Nach 300 m auf der Teerstraße zweigt hinter einer Schranke der Ausoniusweg nach links ab. Etwa 200 m nach dem Abzweig führt eine kaum sichtbare Spur über einen nicht erkennbaren Weg nach rechts. Es muss aufmerksam auf die Markierungen an den Bäumen geachtet werden. Nach weiteren 200 m ist ein breiter Waldweg erreicht.

Im Päseler Wäldchen verliert sich die Markierung. Angeblich wird der Ausoniusweg über den lokalen Wanderweg Nr. 16 nach Dhron geführt. Die Markierung für diesen Weg ist auch nicht auffindbar.

Die reguläre Wegführung geht über den Tonnkopf, vorbei einem vorgelagerten Bauernhof, erneut zur Landstraße 157. Dieser bis zum nächsten Bauernhof, dem Schäferhof folgen. Nun über paralell zu L 157 verlaufende Feldwege bis zum Punkt 273,0. Von dieser Höhe nach links über die Felder, zu den Weinbergen oberhalb von Dhron. Über die Wenbergwege hinunter zur Dhron. Diesem Bach folgt der Ausoniusweg bis zur Mosel.

Alternativ bietet sich ab dem Weinplatz der gut markierte Moselhöhenweg an. Dieser Weg ist um einiges länger und kommt oberhalb Trittenheim an die Mosel. Neumagen wird also umgangen. Ab der Trittenheimer Moselbrücke - oder ab Leiwen - kann dann auf dem Ausoinusweg die Tour fortgesetzt werden.

  • Länge: 24 km
  • Höhenangaben: Belginum 515 m, Abzweig Graue Lei 527 m, Abzweig Hauptweg 549 m, Tonnkopf 350 m, Neumagen-Dhron 120 m,
  • Wanderkarte: "Naturpark Soonwald-Nahe Simmern - Kirchberg" 1:50.000 bis zum Weinplatz. Der Ausoniusweg wird in dieser Karte als Römerstraße gekennzeichnet.
    Unbedingt erforderlich: "Bernkastel-Kues/Mosel" 1:25.000 Enthält auch die Hauptroute des Ausoniusweg bis zum Weinplatz.
  • Schutzhütten: keine
  • Campingplatz: Campingplatz Leienhaus an der Dhron, zwischen Dhron und Paiermühle an der L 155.
    Campinplatz in Neumagen-Dhron, direkt an der Mosel.


Neumagen - Trier

Trittenheim an der Mosel

Zunächst geht es mit der Hauptstraße von Neumagen-Dhron nach Süden bis zur Märtyerkapelle in den Weinbergen. Hier erfolgt der Wechsel auf einen Radweg am Ufer der Mosel entlang. Vorbei an der neuen Moselbrücke von Trittenheim, kommt nach einem Kilometer das kleine Elektrizitätswerk bei Stromkilometer 157,5 in Sicht. Über den Wirtschaftweg weiter nach Leiwen. Im Ort fehlen hin und wieder die Markierungen. Der Ausoniusweg führt zunächst zum Sportplatz (nicht Tennisplatz) am nördlichen Ortsrand. Wieder geht es unter Abkürzung der Moselschleife über eine Verkehrstraße weiter bis nach Detzem.

In Detzem folgt der Wanderweg der Ausschilderung "Haus Arenz" hoch in die Weinberg. Nach weiteren 2 km führt die Strecke über steile Serpentinen ans Moselufer. Der Uferweg (Radweg) führt, vorbei an einem Campingplatz, zur Moselbrücke in Mehring. Über den Moseluferweg nun auf direktem Weg bis nach Longuich, unterhalb der Autobahn 1.

Vom Ortszentrum geht es an der alten Burg vorbei mit dem Wanderweg "Vg1" (spärlich vorhanden) in Richtung der Autobahn, zur Thalmühle. Unter der Autobahn hindurch immer der Ausschilderung "Sauerbrunnen" folgend führt diese Strecke durch die Weinberg aufwärts zum nahegelegen Wald. Vom Waldrand geradeaus bis zum Sauerbrunnen, dessen sehr saures und Kohlensäure enthaltende Wasser, nicht geniessbar ist. An der gefassten Quelle kommt von links der Moselhöhenweg dazu. Bis zur Trierer Innestadt folgt der Ausoniusweg diesem Höhenweg. Das weiße M ist von nun an häufiger zu sehen. Ungefähr 400 m nach passieren des Sauerbrunnen zweigt die Route im rechten Winkel nach links ab. Der breite Waldweg verlässt nach 500 m den Wald. Immer an Waldrand entlang kommt oberhalb der Felder ein großes Gasthaus an der B 52 in Sicht. Der Ausuoniusweg überquert die Bundestraße über eine Brücke neben dem Parkplatz der Gaststätte. Danach geht es rechts und nach 50 m halblinks in den befestigten Weg der bis zur Ortsgrenze von Ruwer führt.

Zwischen Ruwer und Trier

Auf der Treppe am Ende des Wirtschaftswege geht es einige Stufen nach links, (bergauf) zur Straße "Auf Dorheck". Bergab bis zu dem Straßenschild mit den Hausnummern "10 a, b ,c ......", wobei erstmals die Stadt Trier in Sicht kommt. Am Straßenschild nach links, auf den gepflasterten Fußgängerweg abbiegen. Dieser Weg kommt auf die Marienholzstraße, die über "Im Paulinusgarten" direkt bis zur Rheinstraße im Ortszentrum von Ruwer führt.

Für die Strecke von Ruwer nach Trier sollte man den Bus nehmen. Die 6 km lange Schlussetappe führt über einen auch von Kraftfahrzeugen befahrenen Radweg zur Innenstadt. Vorbei an der Kläranlage, einem reizlosen Industriegebiet und immer in der Nähe einer stillgelegten Bahntrasse wird das Zentrum erreicht.

  • Länge: 34 km
  • Höhenangaben: Neumagen-Dhron 120 m, Höhe oberhalb Leiwen 200 m, Mehring 124 m, Longuich 124 m
  • Wanderkarte: "Naturpark Saar-Hunsrück" 1:50.000. Für den Weg nach Trier: "Der Meulenwald und die Mosel bei Schweich" 1:25.000
  • Schutzhütten: Grillhütte am Sauerbrunnen zwischen Longiuch und Ruwer
  • Campingplatz: Am Moselufer in Trittenheim und in Mehring am Ausoniusweg

An- und Abreise

Bahn

Trier und Bingen/Rhein sind sehr gut über das Streckennetz der Deutschen Bahn AG erreichbar.

Achtung. Der Hauptbahnhof der Stadt Bingen befindet sich in Bingerbrück. Der Bahnhof in der Stadtmitte, am Beginn des Ausoniusweg, nennt sich im Fahrplan der Deutschen Bahn AG, Bingen-Stadt.
In der ersten Etappe wird auch der Weg vom Hauptbahnhof in Bingerbrück, bis zum Ausoniusweg beschrieben.

Auto

Trier ist über die Autobahnen 1 und 48, Bingen über die Autobahn 61 und Bundesstraße 9 sehr gut erreichbar.

Bus

Für Teiletappen oder den Zwischeneinstieg in den Weg, bieten sich die Fernbuslinien die den Flughafen Hahn mit Koblenz und Trier verbinden, an. Siehe Links.

Flugzeug

Mit dem Billigflieger aus dem Ausland nach Frankfurt-Hahn. Einstieg in den Ausoniusweg bei Sohren (3,5 km vom Flughafen).

GPS-Koordinaten der Tour

  • GPS-Daten werden nicht benötigt. Der Ausoniusweg ist sehr gut markiert und in neuen Wanderkarten (nicht älter als 1999) eingetragen.

Das Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz bietet eine kostenlose Overlay-Datei mit GPS-Daten an. Siehe Linksammlung.

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Weblinks