Harz: Unterschied zwischen den Versionen

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Vermehrte Regenchance als sonst in Niedersachsen, sind halt die einzigen Berge da.
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Vermehrte Regenchance als sonst in Niedersachsen, sind halt die einzigen Berge da. Besonders an der Westseite des Harzes kann man mit heftigem Wind und ordentlichen Niederschlägen rechen, insbesondere im Winter und Herbst bei Wetter aus Südwest.
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Der Brocken hat aufgrund seiner ungeschützten Lage und trotz seiner vergleichsweise kleinen Höhe etwa gleiches alpines Klima wie die Zugspitze. Stürme mit Windgeschwindigkeiten über 120kmh sind auf dem Gipfel keine Seltenheit.
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Auf der östlichen, wetterabgewandten Seite und bis 200m unterhalb des Gipfels ist das Wetter gemäßigter und durch dichten Wald auch bei Kälte und Wind zu ertragen. In den nordöstlichen Harzrandorten fällt weniger Niederschlag als durchschnittlich in Sachsen-Anhalt.
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Die Monate Januar/Februar sind im Allgemeinen recht schneesicher. Allerdings führt die hohe Tourismus-Rate auch im Winter dazu, dass man kaum durch tiefverschneite Landschaften stapfen kann. Die Hauptwege sind geräumt, festgetreten oder mit Spurschlitten geloipt.
  
 
== Vegetation ==
 
== Vegetation ==

Version vom 7. Oktober 2009, 17:33 Uhr

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Der Harz ist das nördlichste Mittelgebirge Deutschlands und erstreckt sich über die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die höchste Erhebung des Harzes ist der in Sachsen-Anhalt gelegene Brocken mit 1142 Metern.


Lage

Entstehung

Der Nationalpark Harz existiert seid 2006 und wurde als erster länderübergreifender Nationalpark Deutschlands aus den beiden bestehenden Nationalparks Harz (Niedersachsen) und Hochharz (Sachsen-Anhalt) gebildet.

Klima

Vermehrte Regenchance als sonst in Niedersachsen, sind halt die einzigen Berge da. Besonders an der Westseite des Harzes kann man mit heftigem Wind und ordentlichen Niederschlägen rechen, insbesondere im Winter und Herbst bei Wetter aus Südwest.

Der Brocken hat aufgrund seiner ungeschützten Lage und trotz seiner vergleichsweise kleinen Höhe etwa gleiches alpines Klima wie die Zugspitze. Stürme mit Windgeschwindigkeiten über 120kmh sind auf dem Gipfel keine Seltenheit.

Auf der östlichen, wetterabgewandten Seite und bis 200m unterhalb des Gipfels ist das Wetter gemäßigter und durch dichten Wald auch bei Kälte und Wind zu ertragen. In den nordöstlichen Harzrandorten fällt weniger Niederschlag als durchschnittlich in Sachsen-Anhalt.

Die Monate Januar/Februar sind im Allgemeinen recht schneesicher. Allerdings führt die hohe Tourismus-Rate auch im Winter dazu, dass man kaum durch tiefverschneite Landschaften stapfen kann. Die Hauptwege sind geräumt, festgetreten oder mit Spurschlitten geloipt.

Vegetation

Tierwelt

Geschichte

Erschließung

Nationalpark Harz

Tourismus

- Schwerpunkt Outdoor- und Trendsportarten (Sommer- und Winter)

Im Sommer: Stark Ausgeprägt, der Brocken ist ein Massentourismus Ziel und an den Talsperren ist bei gutem Wetter auch die Hölle los. Gibt fast nur Tourismusorte und nur in größeren Orten ein Geschäft( sonst nur Restaurants etc.)

Touren & Fernwanderwege

Fernwanderwege: Harzer-Hexen-Stieg - Den 97 km langen Harzer-Hexen-Stieg gibt es seid 2003. Er führt von Osterode nach Thale.

Schutzhütten

Schutzhütten im Harz

Besondere Ausflugsziele

Man sollte auf jeden Fall den Nordharz bereisen (um Goslar herum). Ausserdem interessant ist das Spitzenbergtal vor Torfhaus, hier kann der Weg aber gesperrt sein. Und die Schnarcherklippen solte man sich auch nicht entgehen lassen. Kleiner Tipp, der Wildererstein ist ein Gedenkstein und kein Fels.

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