Wer versucht es diesen Winter trotzdem ?

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  • Ulv
    Erfahren
    • 07.12.2009
    • 165

    • Meine Reisen

    Wer versucht es diesen Winter trotzdem ?

    Moin aus Hamburg, sicher, kann das Thema keiner mehr so wirklich hören. Mich würde mal interessieren wer von euch in diesem Winter trotzdem eine Tour plant.
    Philipp, Luna(Hilfsmotor) und ich wollen es versuchen. Im Augenblick ist es aber wohl so, daß Philipp seinen Urlaub nicht verlängern kann. Ich hätte genug Überstunden um in Quarantäne gehen zu können. So müssen wir die Tour so verkürzen, daß nur sechs echte Tourtage blieben. Nützt aber nix, da die Entzugserscheinungen zu heftig sind.
    Philipp wird sich dann freitesten, d.h. zwei mal testen um die Quarantäne zu verkürzen. Da wir ja eine Woche früher zu Hause sind sollte es dann klappen .... so die Gesetzeslage so bleibt.
    Auf der An- und Abreise sind wir mit dem Bulli autark. Wir schlafen auch im Fahrzeug. Die Tour wird eine reine Zelttour ohne Hüttenübernachtung. Einzig auf der Fähre müssten wir aufpassen. Ansonsten sind wir in "Quarantäne". Wir werden auch FFP2 Masken benutzen. Zusätzlich wird sich Philipp auch impfen lassen, wenn er das noch schafft.
    Also werden wir das Ffäll für uns haben .... ?

  • crunchly
    Fuchs
    • 13.07.2008
    • 1215

    • Meine Reisen

    #2
    Was habt ihr geplant und wann?

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    • Enja
      Alter Hase
      • 18.08.2006
      • 4191

      • Meine Reisen

      #3
      Falls ihr nach Norwegen wollt, müsst ihr zweimal in Quarantäne. Das wäre mir zuviel. Deshalb wollen wir in die Schweiz. Obwohl wir im Caddy schlafen könnten, haben wir vorsichtshalber Hotels gebucht. Die Quarantäne hinterher können wir im Homeoffice verbringen. Vorräte kaufen wir vorher ein. Wie das mit der zusätzlich erforderlichen Testerei klappt, habe ich noch nicht eruiert. Das hat noch Zeit. Ändert sich sowieso andauernd.

      Beachtet werden muss auch, ob man auf An- oder Abreise ein Gebiet mit Ausgangsbeschränkungen durchquert.

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      • Ulv
        Erfahren
        • 07.12.2009
        • 165

        • Meine Reisen

        #4
        .... wir wollen Stand jetzt nach Saltoluokta. Da eine Runde: Bietsavrre, Slugga , Sitojaure und zurück. Vorher sollte es von Ritsem durch den Sarek über Sitojaure nach Saltoluokta gehen. Aber das können wir wohl auf jeden Fall knicken.

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        • TilmannG
          Dauerbesucher
          • 29.10.2013
          • 783

          • Meine Reisen

          #5
          Zitat von Enja Beitrag anzeigen
          ... in die Schweiz. Obwohl wir im Caddy schlafen könnten, haben wir vorsichtshalber Hotels gebucht. Die Quarantäne hinterher können wir im Homeoffice verbringen. Vorräte kaufen wir vorher ein. Wie das mit der zusätzlich erforderlichen Testerei klappt, habe ich noch nicht eruiert. Das hat noch Zeit. Ändert sich sowieso andauernd...
          Haben wir gerade durch. In Zürich kannst dich bei der Morgental-Apotheke tesetn lassen. Morgens Abstrich, 17Uhr Befund, PCR kostet 160 SFr. Nach drei Wochen strengster Isolation in den Bergen durften wir damit und nach digitaler Anmeldung vom Risikogebiet CH ins Hochrisikogebiet Thüringen einreisen.
          Es war eine tolle Zeit, auch wenn die Umstände beklemmend sind. Fotos folgen...
          Grüße von Tilmann
          http://www.foto-tilmann-graner.de/

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          • Becks
            Freak

            Liebt das Forum
            • 11.10.2001
            • 18711

            • Meine Reisen

            #6
            Das Problem mit dem Reiseverkehr ist, dass man die Regeln nicht so stricken kann, dass jeder Sonderfall beachtet und extra behandelt werden kann. Bei zigtausend Übertritte pro Tag ist auch keine Einzelfallbetrachtung möglich. Und so landet eben der Berggänger, der solo tagelang durch die Wälder/Berge schlich im gleichen Topf wie der Partygänger, der jede Nacht in der Disse vor Ort beim Apres Ski abhing.

            Ich beschränke nun meine Touren eben auf die Schweiz. Ausserdem gehe ich davon aus, dass das, was derzeitig an Beschränkungen angesagt ist, erst die Spitze des Eisbergs darstellt. Sollte die UK-Variante von Covid stark ausbreiten, dann stehen uns noch härtere Tage bevor.
            After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

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            • Vegareve
              Freak

              Liebt das Forum
              • 19.08.2009
              • 13963

              • Meine Reisen

              #7
              OT:
              Zitat von TilmannG Beitrag anzeigen
              Es war eine tolle Zeit, auch wenn die Umstände beklemmend sind. Fotos folgen...
              Grüße von Tilmann
              Was, und ihr seid nicht vorbei gekommen?
              "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

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              • berniehh
                Fuchs
                • 31.01.2011
                • 1756

                • Meine Reisen

                #8
                Jetzt im Winter habe ich sowieso nicht vor zu reisen, plane erst wieder was ab Anfang Juni und hoffe dass sich die Lage bis dahin halbwegs normalisiert hat.
                www.trekking.magix.net

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                • Ulv
                  Erfahren
                  • 07.12.2009
                  • 165

                  • Meine Reisen

                  #9
                  Zitat von Becks Beitrag anzeigen
                  Das Problem mit dem Reiseverkehr ist, dass man die Regeln nicht so stricken kann, dass jeder Sonderfall beachtet und extra behandelt werden kann. Bei zigtausend Übertritte pro Tag ist auch keine Einzelfallbetrachtung möglich. Und so landet eben der Berggänger, der solo tagelang durch die Wälder/Berge schlich im gleichen Topf wie der Partygänger, der jede Nacht in der Disse vor Ort beim Apres Ski abhing.

                  Ich beschränke nun meine Touren eben auf die Schweiz. Ausserdem gehe ich davon aus, dass das, was derzeitig an Beschränkungen angesagt ist, erst die Spitze des Eisbergs darstellt. Sollte die UK-Variante von Covid stark ausbreiten, dann stehen uns noch härtere Tage bevor.

                  Kommentar


                  • Ulv
                    Erfahren
                    • 07.12.2009
                    • 165

                    • Meine Reisen

                    #10
                    ...ist wohl so und das sehen wir auch ein. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Leider keine Zugreise dieses Mal , denn das fand ich immer besser.

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                    • TilmannG
                      Dauerbesucher
                      • 29.10.2013
                      • 783

                      • Meine Reisen

                      #11
                      Wir sind wohl bis mind Ende März ohne Arbeit, genaueres verkündet der Arbeitgeber nächste Woche, dann ja auch die neuesten Kontakt- und Bewegungsverbote. Soweit möglich und legal werden wir versuchen, Winter-/Skitouren zu unternehmen. Norwegen sehe ich nicht, da doppelte Quarantäne plus Transit durch Dänemark. Schweden werden wir uns überlegen. Oder nochmal Helvetien...

                      Zitat von Becks Beitrag anzeigen
                      Das Problem mit dem Reiseverkehr ist, dass man die Regeln nicht so stricken kann, dass jeder Sonderfall beachtet und extra behandelt werden kann. Bei zigtausend Übertritte pro Tag ist auch keine Einzelfallbetrachtung möglich. Und so landet eben der Berggänger, der solo tagelang durch die Wälder/Berge schlich im gleichen Topf wie der Partygänger, der jede Nacht in der Disse vor Ort beim Apres Ski abhing....
                      Sicher richtig - auch wenn das oben durchgeklungen haben mag, mit dem Prozedere habe ich auch kein Problem. Aber mit der Unverfrorenheit schon, mit der das bundesdeutsche auswärtige Amt jede Veränderung der 7-Tage Inzidenz von 49 auf 51 in einer norwegischen Provinz mit einer Reisewarnung quitiert.

                      Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
                      OT:
                      Was, und ihr seid nicht vorbei gekommen?
                      Sorry - wir haben an euch gedacht! Aber wir wollten möglichst keine Kontakte. Im familiären Umfeld gibt es drei Krebskranke (Zürich und Bodensee), die wir besucht haben. Das waren die einzigen direkten Begegnungen in einem Monat. Abgesehen von kurzen Plaudereien auf Skitour oder im Dorf, mit Abstand natürlich. Und die waren alle überaus freundlich!
                      Grüße von Tilmann
                      http://www.foto-tilmann-graner.de/

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