Tipps für Planung von Roadtrip mit Tagestouren

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  • tunfaire
    Anfänger im Forum
    • 05.03.2011
    • 47

    • Meine Reisen

    Tipps für Planung von Roadtrip mit Tagestouren

    Hallo allerseits.

    Nachdem wir (Meine Frau, ich + Kind) uns 2 Urlaube lang faul in Dänemark an den Strand gelegt haben, anstatt im Norden zu wandern, kribbelt es nun wieder in den Füßen und wir wollen nach Norden.

    Leider hat die Faulheit und das süße Leben sehr an unserem Sportsgeist genagt und ich muß mir ehrlich eingestehen, dass für uns die Zeiten von ausgiebigen Mehrtagestouren mit 20kg Rucksack wohl vorbei sind.

    Deshalb wollen wir unseren Sommerurlaub 2021 als Roadtrip mit Auto und Dachzelt gestalten. Auf Campingplätzen oder Stellplätzen schlafen und einfache Tagestouren wandern oder auch mal eine Tour mit Hüttenübernachtung einbauen.

    Geplant ist durchs schwedische Inland hoch bis nach Senja oder die Lofoten und durch Norwegen zurück.

    Ich versuche nun gerade, das ein wenig zu planen und wollte hier mal fragen, ob vielleicht jemand Ratschläge hat, wie man das am besten angeht.

    Ich möchte gern klassisch per Karte navigieren und "große" Straßen meiden, also bräuchte ich ein gutes Kartenmaterial, wo idealerweise auch Campingplätze/Rastplätze eingezeichnet sind.

    Für die Wanderausflüge hatte ich erst die Rother Führer im Sinn aber hatte jetzt den Einfall, dass es doch bestimmt tolle Apps und Webseiten geben müsste, auf denen man Touren findet, die man dann gleich im Handy als Route hat?

    Für Stellplätze habe ich bereits "Park4night" und "Dachzeltnomaden" gefunden, da ist einiges dabei, gerade auch, weil unser Auto 4x4 Antrieb hat.

    Gibt es empfehlenswerte Webseiten, die besonders schöne Gegenden und Sehenswürdigkeiten vorstellen?

    Ich weiß, auf viele meiner Fragen lautet die beste Antwort vermutlich "google es halt" und das habe ich auch vor. ich erhoffe mir von der Anfrage hier nur vielleicht ein paar Tipps aus persönlicher Erfahrung, die vielleicht nicht auf der ersten google Seite zu finden sind.

    Der Plan für den Urlaub ist nicht, eine bestimmte Route und "must see´s" abzufahren, sondern nur eine grobe Richtung zu haben und zu wissen, wie ich in der jeweiligen Gegend schnell eine Wandertour, eine Übernachtungsmöglichkeit oder eine Sehenswürdigkeit finden kann.

    Kann sein, dass wir es bis nach Senja schaffen aber kann auch sein, dass wir uns irgendwo an der hohen Küste oder mitten im Nichts für eine Woche ein Airbnb nehmen, weil es uns dort so gut gefällt.

    Deshalb möchte ich noch eine Frage ergänzen: Habt ihr in Schweden/ Norwegen einen Ort bzw. eine Gegend, die euch (aus welchem Grund auch immer) so angezogen oder überwältigt hat, dass ihr am liebsten dort geblieben wärt?

    Vielen Dank und Grüße

    Tunfaire

  • palzbu
    Anfänger im Forum
    • 02.10.2020
    • 29

    • Meine Reisen

    #2
    Für Norwegen schau dir mal ut.no an, da findest du einige Tipps.Auch die Karte ist super nützlich https://ut.no/kart

    Jetzt musst du aber auf Sommer umstellen.

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    • thomas79
      Dauerbesucher
      • 12.06.2010
      • 961

      • Meine Reisen

      #3
      Für Roadtrips in Skandinavien haben wir bisher immer die Reiseführer vom Felbinger-Verlang verwendet (zwei Bände: Norwegen Süd/Mitte + Norwegen Nord). Die sind einfach genau für Individualreisen geschrieben und enthalten Unmengen an Tipps entlang der Strecken (Geschichte, Zeltplätze, Wanderungen, Sehenswürdigkeiten, Einkaufsmöglichkeiten etc.). Letztlich haben wir uns vorher nur einen groben Plan für die Route gemacht, vor Ort hat dann der Beifahrer während dem Blättern spontan entschieden wo es als nächstes hingeht.

      Bei den Stellplätzen würde ich mich nicht zu sehr auf super schöne einsame Stellplätze mit toller Aussicht einstellen. Viele meinen zwar dass wäre durch das Jedermannsrecht in Norwegen gedeckt, ist es aber eben nicht (das gilt nur für diejenigen die mit eigener Kraft unterwegs sind), zum anderen sammeln sich an Parkbuchten schon am frühen Nachmittag Wohnmobile und Kleinbusse en masse. - Dabei gibt es in Norwegen wirklich viele günstige einfache Campingplätze - da hat man teilweise mehr Privatsphäre als an den Parkbuchten .
      TrekkingTrails.de: Touren - Ausrüstung - Packlisten

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      • tunfaire
        Anfänger im Forum
        • 05.03.2011
        • 47

        • Meine Reisen

        #4
        Achja, den Velbinger. Gute Idee, danke - den hatte ich damals für Südschweden mal. War nett.
        Ut.no kenne ich aber habe ich eben gar nicht dran gedacht, danke - wenn Norwegen mit dabei ist (Corona), werde ich die Seite auch wieder nutzen.

        Parkbuchten möchte ich tatsächlich auch nicht unbedingt nutzen. Vielleicht mal einen (bezahlten, evtl. privaten) Stellplatz, wenn es sich ergibt, ansonsten mögen wir Campingplätze gern. Durch Dachzelt und Subaru werden wir sehr flexibel sein und vielleicht auch mal einen schwer erreichbaren Platz ansteuern aber vermutlich sind wir dafür eh wieder zu ängstlich.

        Kennt jemand eigentlich die "hohe Küste" in Schweden persönlich? Irgendwie zieht mich die an, ich weiß nicht warum, die bisher gesehenen Bilder sind eher unspektakulär. (besonders im Vergleich zu Senja)

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        • DerNeueHeiko
          Fuchs
          • 07.03.2014
          • 2171

          • Meine Reisen

          #5
          Ich bin da vor ~10 Jahren mal durch gefahren. Gab schon ein paar nette Ausblicke, aber wenn ich die Zeit hätte, würde ich eher durch Norwegen fahren. Ich bin aber auch wirklich nur durchgefahren, in zwei Tagen von Göteborg zum Nordkapp - sehr wahrscheinlich sieht man da mehr, wenn man mehr Zeit hat

          MfG, Heiko

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          • Flachlandtiroler
            Freak
            Moderator
            Liebt das Forum
            • 14.03.2003
            • 23498

            • Meine Reisen

            #6
            Auf den Lofoten & Vesteralen im Sommer stellt sich die Frage mit einem "freien" Stellplatz erst garnicht... mag sein in pandemischen Zeiten ist es anders, wer weiß.
            Ich kann's nicht mit Rest-Skandinavien vergleichen aber die Inseln lohnen definitiv, die Tour nicht unterwegs schon versanden zu lassen!
            Wanderführer gibt's von Rother, wenn man ohne die krasseren Sachen auskommt (bspw. Vågakallen ist nicht drin).
            Meine Reisen (Karte)

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            • Bulli53
              Fuchs
              • 24.04.2016
              • 1720

              • Meine Reisen

              #7
              Schweden reagieren empfindlich wenn Du mit einem Motorfahrzeug abseits von Wegen unterwegs bist. Du weist auch selten ob Du Dich auf Privat oder öffentlichem Grund bewegst.
              In der Nähe der Brücken über die großen Flüsse des Nordens gibt es zahlreiche Stellplätze. Teils mit Trockentoilette.
              Högakusten ist im Sommer stark frequentiert. Es gibt dort große CP die zwischen Mittsommer und Mitte August voll sind. Freie Stellplätze sind rar.
              CP in Sikeå ist schön gelegen, ein alter Holzlagerplatz am Meer.
              Schön aber deutlich nördlicher ist Bjuröklubb. Unterhalb des Leuchtturmes gibt es einen kleinen Hafen mit Sauna, Toilette und Wasser. Der Parkplatz ist während der Öffnungszeiten des Cafés gut besucht, nachts ruhig.
              Auch empfehlenswert ist weiter nördlich Seskarö, kurz vor Haparanda.
              Der schwedische Automobilclub hat einen guten Atlas. Name? Aber: roter Kunststoffeinband.
              Vor 2020 war die Nordschwedenein beliebtes Urlaubsziel von Norwegern die dort Party machten. Z. B. In Umeå, Luleå, Jokkmok und Gäddede.
              Jokkmok und das Aite Museum sind Pflicht😉. Am CP Jokkmok ist ein kleiner, ruhiger Platzteil links von der Zufahrt.

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              • Leser
                Erfahren
                • 07.12.2013
                • 180

                • Meine Reisen

                #8
                Höga Küsten: Direkt an der Küste gibt es immermal wieder Badeplätze der Kommunen mit Trockentoilette, manchmal sogar TW. Die kann man gut zum Übernachten nutzen. Wir haben da immer einen Stellplatz für unseren Minivan gefunden. Am Naturum Skuleskogen ist ein riesiger Parkplatz. Nicht idyllisch, aber mit WC, TW und Sitzplätzen sehr praktisch. Am Eingang Süd zum NP haben wir schon mehrmals übernachtet. Die letzten Erfahrungen stammen aus 2019.

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                • sinje
                  Dauerbesucher
                  • 13.11.2017
                  • 667

                  • Meine Reisen

                  #9
                  Bei Übernachtungen an Badeplätzen der Kommunen empfiehlt sich Sensibilität: nicht immer gern gesehen, gelegentlich per Beschilderung untersagt / unerwünscht.

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                  • Leser
                    Erfahren
                    • 07.12.2013
                    • 180

                    • Meine Reisen

                    #10
                    Das ist doch klar und immer so, wenn man keinen CP aufsucht. Auch in Norwegen verbieten sich viele an sich geeignete Plätze fürs Übernachten. Und ich meine natürlich Übernachten im Sinne von schlafen im parkenden Auto, nicht campen. Ist mit einem Minivan vermutlich einfacher als mit WoMo.

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                    • tunfaire
                      Anfänger im Forum
                      • 05.03.2011
                      • 47

                      • Meine Reisen

                      #11
                      Danke für die vielen Tipps. Genau solche Infos aus eigener Erfahrung habe ich gesucht.

                      Ist dieser Straßenatlas gemeint?: https://www.amazon.de/Vägatlas-Sveri.../dp/9113105957

                      Auf halb legale Stellplätze haben wir keine Lust, es sollte entweder deutlich erkennbar sein, dass man den Weg/Stellplatz benutzen darf oder die Möglichkeit geben, jemanden zu fragen. Im Zweifel würden wir uns eher einen Campingplatz suchen...auf park4night.com sind einige Stellplätze verzeichnet aber man kann natürlich nur raten, ob man sich da dann in einer Grauzone bewegt.

                      Ich weiß noch, wie wir vor 4 Jahren am Vänern mehrere Stunden rumgekurvt sind und am Ende neben einem Rastplatz an der Straße gezeltet haben. Allerdings erhoffe ich mir vom Dachzelt Vorteile, weil zumindest die Ansprüche an den Untergrund nicht so hoch sein werden...

                      Etwas aufgeschreckt bin ich durch eure Erfahrungen im Bezug auf volle Campingplätze. Wir waren bisher in Südschweden, Südnorwegen und Mittelnorwegen. Trotz dem es immer Hauptsaison war, gab es nie übervolle Campingplätze und der besondere Genuss ergab sich abgesehen von der wunderschönen (Schweden) und spektakulären (Norwegen) Landschaft vor allem aus der Ruhe, Weite und relativen Einsamkeit.

                      Wenn die Lofoten, Senja und Hohe Küste so stark frequentiert sind, dass es dort voller Menschen ist und es in Stress ausartet, überhaupt einen Platz für die Nacht zu finden, würde ich diese Hotspots wohl eher auf Urlaube in ein paar Jahren verschieben, wenn unser Sohn aus der Schule ist und wir abseits der Ferien los können.

                      Gerade wenn Corona im Sommer hoffentlich vorbei ist, kann ich mir gut vorstellen, dass noch mehr Menschen mit Wohnmobil u.Ä. losziehen, um sich von Flugzeugen und Hotels unabhängig zu machen.



                      i

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                      • Leser
                        Erfahren
                        • 07.12.2013
                        • 180

                        • Meine Reisen

                        #12
                        Die Lofoten und Senja sind definitiv voll. Auf den Lofoten würde ich sogar die CP vorher buchen. Die Höga Küsten habe ich nicht so empfunden. Aber das war vor Corona.
                        Wenn Du mit der Übernachtung auf Nummer Sicher gehen willst (garantiert zugelassene Plätze) dann bleiben nur Campingplätze. Auf den WoMo-Stellplätzen macht es mir keinen Spaß ohne Wohnschiff. Oft fehlen auch Sanitäranlagen und ich mag mich nicht waschen, wenn die Nachbarn durch ihr Fenster zuschauen.

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                        • ks
                          Erfahren
                          • 16.03.2015
                          • 163

                          • Meine Reisen

                          #13
                          Hallo Tunfaire,
                          Wir kommen aus Süddeutschland und waren Juli/August 2019 mit dem Gespann in Schweden. Wenn wir einen Roadtrip in dieser Form machen, buchen wir nur den ersten CP in Göteborg - hier Lisebergs Camping Askim Strand. Nach ein paar Tagen Stadt, Kultur und Schärenküste sind wir weiter zur hohen Küste auf dem C-Platz Norrfällsviken. Es gab auf der weiteren Tour keinerlei Stellplatzmangel. Den haben wir auf unseren Touren ab Ende Juli bis Ende August in Schweden nie erlebt. Eine Ausnahme ist Stockholm, dessen Stadtplätze ich eher nicht empfehlen kann. Gruß Stefan

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                          • macgyver16
                            Anfänger im Forum
                            • 07.02.2016
                            • 34

                            • Meine Reisen

                            #14
                            Hallo,
                            wir sind die letzten Jahre in Norwegen und Schweden gut mit einem spiralgebundenen, dicken Atlas von freytag & berndt gefahren. Erst mit dem Zelt, dann Zeltanhänger und jetzt WoWa.

                            In den Karten sind Symbole für Campingplätze eingedruckt. Wir schauen immer, ob ein Platz in der Nähe unserer Route einsam liegt oder uns sonst anspricht und fahren dann spontan hin.

                            Wenn er uns nicht passt nehmen wir den nächsten. Meist finden sich so nette Plätze. Manche existieren auch nicht (mehr) oder sind nur WoMo-Plätze, wobei ich bei letzterem auch schon mal einsam auf einer sommerlichen Skipiste in der Nähe campen durfte. Auf diese Weise waren wir schon öfters in Seitentälern alleine auf dem Platz.

                            Wir haben es im letzten Jahr (2019, 2020 akzeptiere ich nicht als Jahr) zum ersten Mal erlebt, in Schweden auf mehreren Plätzen keinen freien Platz zu finden (Dalsland).

                            Das hängt wohl stark von Zeit und Gegend ab. Wir waren aufgrund der Ferien früher unterwegs als sonst (Anfang Juli) und leider scheinen alle Anderen inkl. Skandinavier auch Ferien gehabt zu haben.

                            Vor ein paar Jahren haben Bekannte ihren WoMo-Urlaub in Südnorwegen Anfang Juli genervt abgebrochen, weil sie keine freien Stellplätze gefunden hatten. Einen Monat später war das bei uns kein Problem mehr.
                            Viele Grüße,
                            Kai

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                            • sinje
                              Dauerbesucher
                              • 13.11.2017
                              • 667

                              • Meine Reisen

                              #15
                              Der Unterschied Juli - August ist enorm.
                              In diesem schwedischen Straßenatlas (wurde oben schon erwähnt) sind neben Campingplätzen auch die Badestellen eingezeichnet: https://geobuchhandlung.eshop.t-online.de/epages/Store3_Shop37170.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/Shop37170/Products/9789113105956
                              Wenn nicht (nur) zum Übernachten, so doch auch zum Baden unterwegs. Unserer Erfahrung nach genau genug, auch alle Nebenwege sind drin.
                              Außerdem Aussichtspunkte, Sehenswürdigkeiten, bedeutende Wanderwege,...

                              Kommentar


                              • pekra62
                                Dauerbesucher
                                • 02.03.2012
                                • 689

                                • Meine Reisen

                                #16
                                Moin,

                                Für die Wanderausflüge hatte ich erst die Rother Führer im Sinn aber hatte jetzt den Einfall, dass es doch bestimmt tolle Apps und Webseiten geben müsste, auf denen man Touren findet, die man dann gleich im Handy als Route hat?
                                Guck dir mal https://www.outdooractive.com/de/ an. Kannst auf Karte in ein Gebiet reinzoomen und es werden dir Vorschläge angezeigt. Per Filter die gewünschten Parameter einstellen. Mit einem kostenlosen Account kannst du die GPS-Tracks runterladen. Gibt es auch als App für Handy

                                Peter

                                Kommentar


                                • Enja
                                  Alter Hase
                                  • 18.08.2006
                                  • 4191

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  2020 im Sommer war in Norwegen überhaupt nichts voll. Campingplätze sowieso nicht. Wir sind nach den Rother-Wanderführern unterwegs gewesen. Die Ausschilderung war durchwegs gut.

                                  Senja war unser Highlight. Unglaublich schön. Und auch dort waren nur wenige Touris unterwegs. Anfang August waren noch die norwegischen Familien auf Tour. Die Schweden von Anfang an ausgesperrt. Weiter im Norden trafen wir ab und zu Finnen. Spätestens in der 2. Augusthälfte gingen die meisten Norweger wieder zur Arbeit. Im September waren die Grenzen wieder zu. Auf den Lofoten war auch nichts los. Ich könnte mir aber vorstellen, dass das in normalen Sommern anders aussieht.

                                  Allerdings waren diverse Campingplätze geschlossen. Die geöffneten hatten überwiegend ihre Campingküchen und Aufenthaltsräume wegen Infektionsgefahr geschlossen. Unterstellen war also nicht. Museen waren meistens zu. Die Natur wurde allerdings nicht abgesperrt.

                                  Kommentar


                                  • tunfaire
                                    Anfänger im Forum
                                    • 05.03.2011
                                    • 47

                                    • Meine Reisen

                                    #18
                                    Vielen Dank erneut. Die Outdoor - Active Seite kannte ich noch nicht, da scheint ja auch einiges dabei zu sein.
                                    Wenn ich das richtig interpretiere, sollten wir vom ganz großen Andrang verschont bleiben, wenn wir (erst Ende Juli) los fahren.
                                    Von Senja habe ich schon viel Gutes gehört - wird dann wohl unser Ziel und Wendepunkt, wenn wir es so hoch schaffen.

                                    Den guten alten Freytag&Berndt habe ich gestern gerade wieder gefunden, war ca. 2003 bei meiner ersten Schwedentour mit an Board, für diesen Urlaub klingt der original schwedische aber optimal.

                                    P.s. "Zeltanhänger" - damit habe ich mich noch gar nicht beschäftigt, mhhm - wäre vielleicht noch praktischer, als ein Dachzelt zu bauen...:-)

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                                    • Petetheneed
                                      Gerne im Forum
                                      • 05.05.2017
                                      • 81

                                      • Meine Reisen

                                      #19
                                      "Park4night" funktioniert für uns gut.
                                      Wir haben für Schweden von freytag&berndt im Maßstab 1:600.000 benutzt. Dort sind Campingplätze eingezeichnet. Für einen Teil von Schweden haben wir noch vier Karten im Maßstab 1:250.000, ebenfalls von freytag&berndt. Ich meine das auf den neueren Ausgaben aber genau die Badeplätze fehlen, weswegen ich die bestellten Karten zurückgeschickt habe.
                                      In Finnland, falls es für euch auch relevant werden sollte, die freytag&berndt 1:500.000 dort sind zumindest Campingplätze eingezeichnet. Dort sind Campingplätze und vor allem auch Badeplätze eingezeichnet, die sich oft sehr gut für Übernachtungen eignen, wenn es nicht durch Schilder verboten ist. Generell finde ich es besonders in Schweden einfach schöne und ruhige Übernachtungsplätze mit etwas Infrastruktur (Tische, Bänke, Mülleimer, Trockentoilette, etc.) zu finden. Man muss nur die Augen offenhalten. Die Schweden schienen mir da auch entspannt, zumindest wenn man sich benimmt.
                                      Die Plätze die in den Reihen "Mit dem Wohnmobil nach..." drin stehen, sind inzwischen oft mit Verbotsschildern belegt oder gut besucht. Die Infos zu Wasserstellen und Toiletten und als Steinbruch für die Routenplanung aber ganz nett.
                                      An gut ausgeschilderten Wanderwegen in unterschiedlicher Länge ist auch kein Mangel. Zudem finden sich recht oft Tafeln mit Übersichtskarten, auf denen Badeplätze, Wanderwege etc. eingezeichnet sind.
                                      Fürs Wandern nutze ich die App Sweden Topo Maps, die aber in der Basisversion nur mit Internet funktioniert.
                                      Im März 2020 waren wir eine Woche auf Senja und dort ist es super schön, mit dem freien Stehen aufgrund der Topographie aber etwas schwieriger.
                                      Zuletzt geändert von Petetheneed; 18.02.2021, 09:05. Grund: Präzisierung der Aussage zu den Karten
                                      Ein Abenteuer ist es nur, wenn es schief geht.

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