Paddelfluss in Afrika gesucht

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  • bratgitarre
    Gerne im Forum
    • 28.10.2009
    • 61

    • Meine Reisen

    #41
    Hi JulianD

    tja die Herangehensweise an so eine Tour? Leider hat die Tour nicht stattgefunden. Ich habe aber schon einige Remote Touren z.Bsp in Kanada, Ukraine und den Philippinen gemacht. Leider gibt es über solche Gegenden wenig bis garkeine Infos. Ich informiere micht immer auf der Auswörtige Amt Seite über die Situation und Einreisebedingungen im Land. Dann versuche ich Einheimische zu kontaktieren. Boots und Sportklubs, Fischer, Hotels. In der Tat bekommt man die besten Infos von der Einheimischen wobei man da immer abwägen muss. Buchen (Unterkünfte. Transporte) würde ich erst vor Ort da in vielen 3 Welt Ländern oft das Prinzip Zufall regiert. Insgesamt solltest du einen Plan B haben

    vG Guido

    Zitat von JulianD Beitrag anzeigen
    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    Ich möchte mir einfach mal hier dranhängen, weil mich die Thematik total interessiert und unsere Abenteuerlust in diesem Jahr natürlich nicht gestillt werden konnte.

    Mal abgesehen von der aktuellen Problematik rund um Covid-19 interessiert mich die Herangehensweise an so ein Projekt.
    Wenn ihr hier schreibt "auf dem Sambesi packraften" hört sich das für mich manchmal an wie "in den Vogesen wandern". Aber es bedarf ja einer äußerst umfangreichen Planung.
    Da ich ja z.B. Spartaners Pantanalbericht gerade genieße, weiß ich, dass es hier Leute mit umfangreicher Erfahrung gibt, aber wie genau geht man eine so eine Sache ran?
    Angenommen man möchte den Sambesi (z.B. den unteren Sambesi) mit dem Packraft befahren: An welche Behörden muss man sich wenden? Ich denke hier vor allem an die großen Nationalparks. Oder umfährt man Nationalparks gezielt? Wie findet man andere geeignete Flüsse in Afrika? Wie macht ihr das mit der Wasserversorgung unterwegs ?(abkochen und Chemie oder nur eines von beiden).

    Ich freue mich über Antworten.

    Beste Grüße
    Julian
    (•¿•)› *«:::G:::» «:::U:::» «:::I:::» «:::D:::» «:::O:::» * ‹(•¿•) aka Bratgitarre
    - www.faltbootreise.de -
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    • Spartaner
      Alter Hase
      • 24.01.2011
      • 2874

      • Meine Reisen

      #42
      Paddelfluss in Afrika? Als kleiner Bruder des Okawango könnte man wohl auch Touren auf dem Kwando machen (hier ein Video vom Motorboot aus). Leider auch von mehreren Grenzen zerschnitten.

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      • bratgitarre
        Gerne im Forum
        • 28.10.2009
        • 61

        • Meine Reisen

        #43
        -Als kleiner Bruder des Okawango könnte man wohl auch Touren auf dem Kwando machen (hier - ein Video vom Motorboot aus)

        wenn man Hippos mag und mit dem Leben abgeschlossen hat ist das sicherlich eine Option- Für alle anderen nur zum Sightseeing.
        Guido
        (•¿•)› *«:::G:::» «:::U:::» «:::I:::» «:::D:::» «:::O:::» * ‹(•¿•) aka Bratgitarre
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        • Spartaner
          Alter Hase
          • 24.01.2011
          • 2874

          • Meine Reisen

          #44
          Ja, die Hippos sind wohl recht angriffslustig.

          Wie ist das eigentlich mit den Hippos in kleineren Urwaldflüsschen im dichten Urwald, im Kongo oder Gabun oder so? Gibt es die da auch? Die müssten sich ja die Wiesen selber freifressen aus dem Urwald.

          Die Verbreitungskarte in der Wikipedia scheint ja nicht ganz zu stimmen. Das erkenne ich daran, dass zB die Flusspferdpopulationen im Kwanza, Angola, nicht grün eingezeichnet sind, obwohl sie da sicher vorkommen, siehe Video "Kayak the Kwanza - Documentary".

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          • Spartaner
            Alter Hase
            • 24.01.2011
            • 2874

            • Meine Reisen

            #45
            Chasing Hippo
            Hier hast du als Paddler wohl kaum eine Chance:

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            • AlfBerlin
              Alter Hase
              • 16.09.2013
              • 4142

              • Meine Reisen

              #46
              Erstaunlich wie agil und schnell das Flusspferd schwimmt. Da kommste als Paddler nicht weg. Hippos gelten als Killer, die Menschen oft, gerne und erfolgreich angreifen. Nachts kommen sie aufs Ufer zum Weiden und legen auch größere Strecken zurück auf der Suche nach Gras und Wildcampern. Gut, dass es in Brandenburg keine Hippos gibt. Hier in Berlin haben wir einige, aber zum Glück hinter 10cm dickem Glas und dicken Betonwänden gut eingesperrt.

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              • Fjellfraes
                Anfänger im Forum
                • 04.04.2014
                • 11

                • Meine Reisen

                #47
                Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
                Erstaunlich wie agil und schnell das Flusspferd schwimmt.
                Finde ich eigentlich nicht - also zumindest nicht verglichen damit, wie flink Flusspferde an Land sind :-D (bloß nicht glauben, dass man da schneller ist…)
                Zuletzt geändert von Fjellfraes; 03.06.2021, 10:01.

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                • berniehh
                  Fuchs
                  • 31.01.2011
                  • 1795

                  • Meine Reisen

                  #48
                  Offensichtlich hat der Bootsfahrer die Hippo-Gruppe auch mächtig gereizt indem er im agressivem Tempo zu nah an die Gruppe rangrfahren ist. Kein Wunder also. Trotzdem mächtig schnell die Tiere.
                  www.trekking.magix.net

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