Sentiero Italia: aktueller Zustand

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  • WanderElly
    antwortet
    Zitat von schoguen Beitrag anzeigen
    Wahrscheinlich werde ich in Ligurien anfangen und dann schauen, wie weit ich in 8 Wochen komme.
    Und dann bitte einen Reisebericht mit viielen Fotos verfassen! Ich weiß nämlich nicht, ob ich es 2021 selbst in den Apennin schaffe

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  • schoguen
    antwortet
    @ donjohannes: Das sollte keine böse Kritik sein. Eher ein Schmulzen. Ich erkenne die immense Arbeit, die der Weg gemacht haben muß, an. Und das ganze als Track hochzuladen ist auch keine einfache Arbeit. Und jetzt, da du mir die italienische Wanderseele erklärt hast, macht das ja auch mehr Sinn. Es ist halt mühsam für uns, die da etwas länger wandern wollen. Aber hey, es gibt etwas, man hat sich Mühe gemacht und etwas tolles gestemmt. Alles andere ist jammern auf hohem Niveau.

    Danke für dein Angebot, aber ich werde es wie German Tourist halten und mir den Track möglichst knapp vor der Wanderung herunter laden.

    Die Alpen werde ich mit sparen. Da bin ich seit ca. 30 Jahren unterwegs. Wahrscheinlich werde ich in Ligurien anfangen und dann schauen, wie weit ich in 8 Wochen komme.

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  • German Tourist
    antwortet
    Zitat von donjohannes Beitrag anzeigen
    Möglich, dass dieses gpx samt der Varianten nicht der aktuelleste Stand ist. Habe das file vor 2 Jahren oder so angelegt.
    Gut gemeint, aber ich würde einen so alten File auf gar keinen Fall verwenden. Ich hatte mir die Tracks zu Beginn meiner Wanderung im Juni komplett heruntergeladen, und stieß bereits im Oktober auf mehrere Etappen, bei denen die Wegführung schon nicht mehr stimmte - der CAI hatte auf der Webseite aber schon die neuen passenden Tracks hochgeladen.

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  • donjohannes
    antwortet
    schoguen Potential gibt es sicher, aber du darfst nicht vergessen, dass der SI nur wenig thru-hiker gesehen hat. Seit seiner Entstehung werden ihn noch keine 10 Leute komplett in einem durchgegangen sein. Ich weiß nur von 3, die ihn in den letzten 25 Jahren solo absolviert haben (und der 3., den ich bei mir im Val Pellice getroffen habe, musste wegen dem Wintereinbruch 2018 einen Teil der Alpen auslassen). Selbst section hiker mag es nicht mehr als ein paar Dutzend gegeben haben, die wirklich alles aufgereiht haben. Die meisten konzentriert sich auf Highlights und freuen sich einen Teil des Sentiero gemacht zu haben. Die Italiener sind meiner Erfahrung nach meist als Tageswanderer in den Bergen. Auf Weitwanderwegen wie der GTA oder den PO - einschließlich der GEA und der AVML, die Teil des SI sind, trifft man mit großem Rucksack meist nur Ausländer. Auch auf der VF und den Franzikuswegen ist der Anteil der Italiener gemessen daran, dass es ihre Heimat ist, eher gering. Will heißen: deine Kritik an der Webseite würden die Betreiber vermutlich gar nicht verstehen. bzw würden sie viel mehr Kritik bekommen, wenn sich alle Tagewanderer Komplettabschnitte oder gar die 6000 km runterladen müssten :-)
    Aber wenn es dir hilft, dann habe ich hier alles zusammengestückelt: https://www.dropbox.com/s/v8tuwm67y4...talia.gpx?dl=0
    Möglich, dass dieses gpx samt der Varianten nicht der aktuelleste Stand ist. Habe das file vor 2 Jahren oder so angelegt.

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  • schoguen
    antwortet
    Mal etwas zur Webseite des Sentiero Italia

    Die Webseite des Sentiero lädt wirklich langsam. Dazu komm noch, dass die Tracks tageweise abgelegt sind. Und auch noch jeder Track auf einer extra zu ladenden Seite.
    So muß man für eine Etappe von z.B. 31 Tracks 31 mal die entsprechende Seite aufrufen, auf der der Track gespeichert ist und diese Tagesetappe herunterladen.

    Ich sehe da durchaus Potential für Verbesserung.

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  • donjohannes
    antwortet
    rumpelstil
    Christine war ja (vorrangig) auf dem E1, der so wie sie die Pianura Padana in Richtung N-S durchquert. Der Sentiero Italia wurde hingegen als als "Alta Via" konzipiert - mit Varianten im Alpenbogen (eine näher bei der ita Landesgrenze - eine ein bisschen weiter südlich) und einer Gabelung im Süden. Das macht auch die Angaben zur Gesamtlänge, die man oft findet etwas irreführend (s.ä. wie "die Via Alpina ist 5000km lang" - obwohl man hier 5 Wege meint) Die Po-Ebene selbst durchquert der SI nie.

    Der CAI hat 2019 versucht, viel in den Weg und seine Neubelebung zu investieren - daher die z.T. bessere Markierung, die German Tourist angetroffen hat (wobei der Süden vermutlich immer noch nachhinkt - dort ist einfach nicht so die Wanderkultur wie im Norden).

    Weg ein Stück machen will:
    In den Alpen hat man ja ohnehin viele Optionen, aber wenn man ein Stück des SI machen will, dann gehört der Abschnitt von der Tosko-Emilianischen Grenze bis zu den Abruzzen sicher zu den reizvollsten und am besten ausgebauten Abschnitten (wobei es nach der Bocca Trabaria für Abschnitte auch mal "einsamer" wird (nicht was die rankende Vegatation betrifft).

    Für Eindrücke von den ca. 900km von den Alpen bis ins südliche Umbrien (AVML und GEA - beides Teile des SI) kann ich die folgenden Berichte anbieten:
    https://www.outdoorseiten.net/vb5/fo...nica-gea-e1-si
    https://www.outdoorseiten.net/vb5/fo...3%BCber-hinaus

    Gerade die GEA finde ich persönlich top!

    lina
    Stimme bei den Stechmücken in der Po-Ebene absolut zu! :-) Die Via della Costa fand ich auch sehr schön (hab nur zwischen Genua und Porto Venere gemacht) - wenn auch unglaublich viele Höhenmeter bei entsprechender Etappenlänge zusammenkommen. Eine meiner Optionen für diesen Sommer würde in Montellier nach Osten starten. Dann würde ich im weiteren Verlauf auch den Abschnitt zwischen Ventimiglia und Genua kennenlernen.

    schoguen
    Abruzzen habe ich auch wieder auf dem Plan (1200km selbstgesteckter Rundweg zu 3 Dutzend Einsiedelein). 2020 hat es Corona leider verhindert. Eine ganz großartige Gegend!

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  • rumpelstil
    antwortet
    Vielen Dank für die Info! Dann habe ich zumindest nichts übersehen. Für mich ist es halt so, dass die Landschaft nie in den Hintergrund tritt. Im Gegenteil - sie ist für mich der Grund, warum ich mich irgendwo aufhalten möchte. Deswegen bin ich auch eher selten "unterwegs", sondern schätze es oft eher, eine Weile lang irgendwo zu sein. Es gibt Landschaften, die mir etwas geben und andere eben nicht. Wenn ich mich konstant fortbewege, dann muss das für mich auf eine Art sein, wo mich die Landschaft konstant "füttert", sodass ich mich eben fortbewegen möchte. Mit der zu Verfügung stehenden Zeit hat das bei mir nichts zu tun, ich war noch nie in meinem Leben angestellt.

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  • German Tourist
    antwortet
    Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    German Tourist bist du vom Luganer See die ganze Strecke dem Alpenrand endlang und oberhalb der Küst gegangen? Das ist ja eine ganz schön lange Ecke vor dem Apenninn. Ich hatte mich nämlich immer gefragt, wie der Sentiero die (mE todlangweilige) Poebene bewandert und sehe jetzt endlich, dass der da den ganz grossen Bogen schlägt.
    Ich bin auf dieser Tour ja in Görlitz an der polnisch-deutschen Grenze gestartet, habe mich dann quer durch Deutschland geschlagen und bin auf dem E1 durch die Schweiz. Die Grenze habe ich dann am Luganer See passiert, bin dann aber zunächst auf dem E1 geblieben und habe damit den Alpenbogen, auf dem der Sentiero Italia verläuft, durch die Poebene abgekürzt. Auf den Sentiero Italia bin ich dann erst auf Höhe Genua gestoßen. Diese Abkürzung hatte vor allem zeitliche Gründe, aber da ich drei Monate Appennin vor mir hatte, wollte ich dann nicht auch noch die Alpen laufen.

    Deine Einschätzung bezüglich der Poebene teile ich nur bedingt, aber das hängt auch mit meiner Perspektive als Extrem-Langstreckenwanderin zusammen. Wenn Du wie ich jedes Jahr monatelang unterwegs bist, dann wird irgendwann jede Landschaft langweilig. Überhaupt tritt die Landschaftskulisse auf Dauer in den Hintergrund. Mir ist Abwechslung und Kultur igenauso wichtig wie das x-te Bergpanorama. Ich kann aber sehr gut nachvollziehen, wenn man seine 14 Tage Tarifurlaub natürlich in einer möglichst schönen Gegend verbringen will.
    Das größte Problem in der Poebene war, dass ich hier ausgerechnet im Hochsommer unterwegs war - aber so was lässt sich halt bei einer so langen Wanderung nicht immer vermeiden. Die Hitze in Kombination mit der extrem hohen Luftfeuchtigkeit hat mir extrem zugesetzt. Genauso wie der Mailänder Flughafen, den ich weiträumig umwandert habe - der Fluglärm war aber nachts ein Problem.
    Andererseits war es auch wieder spannend, am Ticino entlangzulaufen, den Po zu überqueren und vor allem die riesigen Reisanbaugebiete zu sehen.
    Kurzum: Im Kontext dieser fünfmonatigen Wanderung war die Poebene eine wirklich spannende Abwechslung, wenn ich nur wenige Wochen im Jahr Zeit für Touren hätte, würde ich hier aber nicht unbedingt wandern.

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  • lina
    antwortet
    Italien als Reiseland interessiert mich auch sehr. Spätestens nachdem ich ein bisschen entlang der Via della Costa (der Artikel im ods-wiki und die dazu gehörenden Links sind derzeit leider nicht erreichbar, aber auf waymarkedtrails ist die Strecke zu finden – es ist sozusagen die Variante näher am Meer, welche aber dennoch hügelig ist) und im Hinterland von Nizza und an der Côte d’Azur unterwegs war, möchte ich da mal längere Zeit verbringen.

    Durch die Poebene bin ich nur durchgefahren, und das sah schon sehr flach aus, allerdings auch hin und wieder überraschend. Ich hatte überlegt, dass die Gegend per Fahrrad evtl. geeigneter wäre, auch weil man da, in entsprechenden Jahreszeiten, schneller sein sollte als die Stechmücken.
    Zuletzt geändert von lina; 15.01.2021, 17:46.

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  • rumpelstil
    antwortet
    German Tourist bist du vom Luganer See die ganze Strecke dem Alpenrand endlang und oberhalb der Küst gegangen? Das ist ja eine ganz schön lange Ecke vor dem Apenninn. Ich hatte mich nämlich immer gefragt, wie der Sentiero die (mE todlangweilige) Poebene bewandert und sehe jetzt endlich, dass der da den ganz grossen Bogen schlägt.

    Es ist ein Weg, der mich interessiert, allerdings vor allem eben der Apennin. Trotzdem hat es seinen Reiz, gleich an der Landesgrenze zu starten.

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  • schoguen
    antwortet
    Mir geht es da ein bischen wie German Tourist. Das Coronavirus hat meine anderen Wanderpläne durchkreuzt. Eigentlich wollte ich mich in Südkorea umschauen und einige Trails, dank Sabbatjahr, gehen. Seit einiger Zeit schaue ich mich nun nach Alternativen um.

    Mein eigentliches Wandergebiet sind die Alpen (D, A, CH, F), Frankreich, Belgien, Luxemburg und Deutschland.

    Ich bin auch mal vom Genfer See zum Mittelmeer gewandert (GR 5). Und dann quer (von West nach Ost) durch die Seealpen. Diese Wanderung war vielleicht einsam. Hätte nicht gedacht, das es, wenige km nördlich von Nizza, so wenige Wanderer gibt. Mir ist da nie einer entgegen gekommen. Und eingeholt habe ich auch keinen. Wahrscheinlich einer Etappe mit 40 km geschuldet, auf der es keine Gîte gibt. Macht mir aber nix aus.
    Ich habe halt pro Jahr ca. vier Wochen am Stück zum Wandern übrig. und das wird genutzt.

    Von Wandern in Italien wähnte ich mich eigentlich "geheilt". In meinen jungen Jahren (vor ca. 25 Jahren) bin ich da wegen fehlenden oder falschen Markierungen oft umher geirrt. Damals, so ohne GPS und Smartphone, war das mit ziemlichen Umwegen verbunden. Bin dann nach Frankreich ungeschwenkt. Und nach einem kurzen Ausflug auf dem Camino Santiago habe ich (nach 255 km) gemerkt, daß der nichts für mich ist. Kann sich ja noch ändern, wie die Erfahrung des Lebens zeigt. Bin dann durch die Cevennen und Auvergne gewandert. Schöne, und heute immer noch, wenig bewohnte Gegend.

    Ich schreibe nur so wenig im Netz darüber.

    Aber Italien als Land ist halt schön und faszienierend. Diesmal könnte ich ihm ja wieder eine Chance geben.


    @ WanderElly Danke für den Hinweis. Ich schaue mir mal die Wegstrecke an. In den Alpen möchte ich diesmal nicht gehen. Ehe so die Abruzzen. Mal sehen, wie es sich so ausgeht und welche Etappen mir gefallen könnten. Don Johannes hat ja schöne Berichte geschrieben und aufgenommen.

    @ German Tourist Das dachte ich mir schon, dass ich mir den Weg anhand der Etappen zusammen basteln muss. Danke für den Hinweis. Bei VaSentiero fehlen einige, das stimmt. Dann werde ich die Seite von CAI nutzen.

    PS: Mit ist gerade eingefallen, dass ich nördlich von Nizza einen 82-jährigen radfahrenden Franzosen getroffen hatte. Er erzählte mir, dass seine Frau ihm einige Tage frei gegeben hatte, damit er hier fahren durfte. Es fand die Gegend auch sehr schön. Also nicht nur für Wanderer ist die Gegend was. 😃

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  • German Tourist
    antwortet
    Zitat von schoguen Beitrag anzeigen
    Ich bin gerade am rumsuchen auf der Webseite der Vereinigung des Sentiero Italia.
    Wo verstecken die denn den GPX-Track? Oder haben die keinen?
    Du musst auf die Seite der einzelnen Etappen gehen - dort kannst Du Dir dann den jeweiligen Track herunterladen. Wie schon bemerkt lädt die Webseite ziemlich langsam.

    Und das Problem bei waymarked trails hat WanderElly schon erläutert. Ich würde allerdings nicht die Seite von VaSentiero zum Download nutzen, denn erstens sind die den Weg nicht komplett gegangen und daher fehlen die meisten Etappen und zweitens verbessert der CAI den Trail ständig weiter, so dass du nur dort die aktuellsten Tracks bekommst.

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  • WanderElly
    antwortet
    Das ist ein Fehler im Track, da wurden die einzelnen Etappen falsch zusammengefügt und jetzt hat man diesen großen Sprünge. Die offizielle Seite vom Sentiero ist recht behäbig beim Laden, auf vasentiero.org/le-tappe gibts die Tracks auch & dazu noch ein paar recht aktuelle Infos zu Übernachtungsmöglichkeiten etc. Planst du den Weg bzw ein Stück davon zu gehen?

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  • schoguen
    antwortet
    Ich bin gerade am rumsuchen auf der Webseite der Vereinigung des Sentiero Italia.
    Wo verstecken die denn den GPX-Track? Oder haben die keinen?

    Der Track von Waymarked Trails wird in meinem Basecamp falsch angezeigt (Nach dem herunterladen). Mit geraden Strichen, die quer durch Italien gehen. Ist das ein Fehler von Basecamp oder des Tracks?

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  • Pedder
    antwortet
    Das war mir schon klar! Wo ist denn eigentlich Dein Blog? Ein link darf doch in die Signatur...

    OK, vielen Dank Pylyr für den Hinweis, dass man man die Anzeige von Signaturen manuel einstellen muss...
    Zuletzt geändert von Pedder; 12.01.2021, 11:53.

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  • German Tourist
    antwortet
    Der Artikel stammt ja auch von mir

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  • Pedder
    antwortet
    etwas mehr beiSpiegel: https://www.spiegel.de/reise/europa/...b-06a3db4e534e

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  • lina
    antwortet
    AW: Sentiero Italia: aktueller Zustand

    Danke :-)
    Auch instagram zeigt nur wenige Bilder an, wenn man da nicht Mitglied ist. blog klingt gut. Hier auf ods wäre ein kleiner Bericht aber auch super

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  • German Tourist
    antwortet
    AW: Sentiero Italia: aktueller Zustand

    Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Schreibst Du auch noch etwas wo anders als auf FB dazu? Es gibt ja nicht wenige Leute, die dort nicht teilnehmen mögen.
    Ja, ich habe während meiner Wanderung auch fast 1000 Fotos auf Instagram gepostet, die man sich dort in den Story-Highlight anschauen kann.

    Wahrscheinlich werde ich im Laufe der nächsten Wochen auch meinen Blog ergänzen.

    Und wenn jemand Fragen hat, antworte ich hier natürlich auch gerne!

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  • lina
    antwortet
    AW: Sentiero Italia: aktueller Zustand

    Das klingt sehr gut, vielen Dank! :-)

    Schreibst Du auch noch etwas wo anders als auf FB dazu? Es gibt ja nicht wenige Leute, die dort nicht teilnehmen mögen.

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