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  • Captainrolf
    antwortet
    Hallo,

    schade das es nicht geklappt hat, Jürgen.
    Kannst den Weg ja mal laufen, wenn kein Schnee liegt.
    Ist auf jedenfall ne schöne Strecke und man muss nicht weit fahren um nen paar Tage auszuspannen.

    Gruss,
    Roland

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    In Loipen: Sich nicht anstecken lassen von anderen (leichter gesagt als getan ), "gehen" trifft es schon gut.

    XC: An Steigungen hilft nur Haken schlagen, tun "richtige" Tourenskifahrer ja auch. Mit Tiefschnee-Wühlen ohne Skier habe ich einige Erfahrung , würde sagen das bischen Schnee im Rothaargebirge kann mich da nicht schrecken. Ok., man sollte trockenes Zeugs dabei haben und auch _vor_ dem Wühlen eine Lage Kleidung ablegen. Beispielsweise habe ich Ende Januar an einigem wahrhaft eisigen Morgen trotz zweier Paar Handschuhe übel kalte Finger gehabt (mußte mehrmal pausieren und die Hände in die Hosentaschen stecken), unter der ungefütterten Gorejacke reichten jedoch T-Shirt und dünnes Fleecehemd (Polartec 100). Schätze es war unter -20°C.

    Gruß, Martin

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  • Jürgen
    antwortet
    Hallo,

    ist zwar nicht ganz so on topic, aber:

    Wie macht man das bloß beim LL-Ski mit ca. 20kg auf dem Rücken auf gespurten Loipen ordentlich zu fahren (d.h. gleiten, Doppelstock und so) und doch nicht total zu schwitzen bzw. nach 4 Stunden Fahrt nicht völlig fertig und ausgepowert zu sein. Eigentlich sollte man sich auf Touren ja immer so fortbewegen, dass man nicht schwitzt, insbesondere im Winter! Also LL-Gehen?

    @Martin: Wenn´s steil bergauf geht ist das wirklich ätzend. In Wanderschuhen ist das "Wühlen" ja schon mega anstrengend, aber wenn man LL-Schuhe anhat. Zwischendurch andere Schuhe an = kalte Füße, Zeitverlust, . . . Schwierig das alles.

    Gruss
    Jürgen

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    Oops, wie konnte ich diesen mega-interessanten Thread nur übersehen?
    Ist ja jetzt schon gelaufen, nur ein paar Anmerkungen dazu:
    - Tiefschnee mit LL-Skiern geht IMHO prima (weit müheloser als mit Schneeschuhen), solange es nicht zu steil hinauf geht.
    - Die wenigen steileren Passagen auf dem Rothaarsteig muß man dann halt wühlen, AFAIR z.B. zum Kahlen Asten oder zum Härdler hinauf.
    - Winterberg kann ganz gut umgangen werden wenn man sich (von Brilon kommend) immer links hält und den Ort südseitig umgeht; Umgehung endet vor der Bobbahn, nach kurzem Stück entlang der Bundesstraße dann Abzweig "diretissima" zum Kahlen Asten hoch.

    Gruß, Martin

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  • MaMa
    antwortet
    However....coole Aktion!

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  • Jürgen
    antwortet
    Hallo,

    . . . tja, so schnell kann`s gehen. Hätte auf Dich, Roland, hören sollen ("Aber der Junge muß ja unbedingt immer seinen eigenen Willen haben" :bash: )
    Außerdem hatte Jens ja diese wunderschönen Fotos vom winterlichen Oberen Burbecker Platz (ca. km 25) ins Forum gestellt und was davon geschrieben, dass sie dort die Tour wegen der Schneeverhältnisse abgebrochen hatten. Genau bis dahin bin ich auch gekommen.

    Zuerst lief´s recht gut: Gegen 12:00h war ich am Rothaarsteig - Portal und bin ab da mit LL-Ski gefahren. Möhnequelle und ein paar kurze Abschnitte zu Fuß wegen der Steigung, ansonsten hat´s echt Bock gemacht. Insbesondere ab Petersborn war´s super, da gibt es nämlich jede Menge gespurte Loipen. Damit war dann aber ab Feuereiche (km 15) Schluss. Größtenteils mußte ich durch den Tiefschnee selbst spuren, hatte mich durch die Loipen aber dummer Weise zu einem recht sportlichen und anstrengenden Laufstil hinreißen lassen (Wenn die Dinger einmal laufen hau ich immer ordentlich rein, weil`s so viel Spass macht.) Das hat sich dann gerächt. Als die Anstiege Richtung "Richtplatz" bzw. "Langenberg" und "Oberer Burbecker Platz" kamen, war ich vollkommen durchgeschwitzt und entkräftet. Hier hätte ich Schneeschuhe gebraucht, aber man kann ja nicht alles mitschleppen. Zu Fuß ging nicht, weil zu tief (ca. 80cm) und mit den LL-Ski bin ich bei jedem Schritt ein Stück wieder zurückgerutscht: Ätzend!

    Naja, irgendwie hab ich es dann doch geschafft und war gegen 17:30h am "Oberen Burbecker Platz". Die Nacht war dann mit minus 18°C auch ziemlich heftig und ich hab wegen der Überanstrengung einen Großteil der Nacht gefrohen. Als ich dann am nächsten Morgen festgestellt habe, dass der Reissverschluß meiner linken Gamasche kaputt war, so dass ich sie nicht mehr schließen konnte, bin ich kurzentschlossen den (von mir teilweise selbst gespurten) Weg nach Brilon wieder zurück gefahren. Habe jetzt noch Muskelkater obwohl ich vorher auf mehreren Tagestouren ordentlich trainiert hatte und auch sonst ca. zweimal wöchentlich Joggen gehe.

    Vermutlich war der Rucksack auch zu schwer. Hatte für fünf Tage Verpflegung mit, Zelt, Kocher, komplette Winterausrüstung, warme Klamotten und noch zusätzlich dicke Wanderschuhe, denn in LL-Schuhen bekommt man sofort kalte Füße, weil die Sohlen einfach zu dünn sind.

    Vielleicht nächstes Jahr noch einmal, dann aber mit Schneeschuhen. Die Hoffnung stirbt zuletzt

    Gruss
    Jürgen

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  • Jürgen
    antwortet
    Hi,

    geht gleich los! Werd auf jeden Fall total vorisichtig sein, zumal ich ja solo los ziehe. Da darf einfach nichts schief gehen. Werd sicherlich anschließend berichten. Jetzt sind auch für Dillenburg Schnee und Minustemperaturen bis Ende dieser Woche angesagt. Mal sehen.

    Gruss
    Jürgen

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  • Captainrolf
    antwortet
    Hallo Jürgen,
    also ich glaube das wird in den unpräparierten Abschnitten, die nicht geräumt bzw. auf denen der Weg nicht planiert ist ein Ding der unmöglichkeit mit Langlaufski durch Tiefschnee.
    Im Skatestil sowieso nicht und im klassischen Stil sehr schwierig, da man einsinkt.
    Und an den steilen Passagen, die wahrscheinlich nicht präpariert sein werden, brauchst du ja den Skatestil um voran zukommen.
    Also wenn du Schneeschuhe hast, auf die du notfalls zurückgreifen kannst, dann könnte es klappen, aber ohne wird es fast unmöglich.
    Ein anderer Punkt ist, das der Weg an einigen langen Passagen nur ein Trampelpfad ist und somit sehr schmal.
    Wäge es sehr gut ab, aber ich will dich nicht aufhalten, wenn du den festen Willen hast.
    Falls du die tour machst wäre es nett, wenn du nen Erfahrungsbericht postest, dann mach ich das nämlich auch mal.

    Ich wünsch dir viel Glück und Spass auf der Tour,
    Roland

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  • Jürgen
    antwortet
    Hallo,

    @Roland: Tja, ich schwanke auch hin und her, ob ich es wagen soll. Für die Passagen durch die Orte muß ich auf jeden Fall ein Paar Wanderschuhe einstecken. Aber ich will den ganzen Weg gehen, das reizt mich irgendwie.

    Hab mich bei Harald Knoche vom Projektbüro Rothaarsteig informiert und der hat folgendes geschrieben:

    " . . . . Der Rothaarsteig ist als solcher nicht als Loipe gespurt. In den zentralen Bereichen des Rothaarsteiges sind derzeit jedoch Loipen angelegt, teils direkt auf dem Steig, teils in unmittelbarer Nähe. Vom Rhein-Weser-Turm bis nach Winterberg, von der Haincher Höhe bis zum Lahnhof und im Bereich der Niedersfelder Hochheide finden Sie derzeit gesputrte Loipen vor. Dazwischen gibt es weitere Bereiche, in denen der Rothaarsteig sporadisch auch Loipe ist. Einige Abschnitte dazwischen sind jedoch nicht gespurt, teilweise geräumt, teilweise aber auch unberührt. Südlich der Haincher Höhe ist der Rothaarsteig meines Wissens nirgends als Loipe gespurt, derzeit aber dennoch überall schneebedeckt.
    Ich halte es für eher unwahrscheinlich, daß der Rothaarsteig Anfang März durchgehend begehbar ist. Eine Langlauftour in den zentralen Abschnitten, wenn Sie keine durchgehende Spur erwarten und bereit sind, ab und zu von der eigentlichen Trasse abzuweichen, ist aber gut möglich. "

    Ich werde es wohl ausprobieren. Wenn es zu steil wird gehe ich zu Fuß. Ich kann mir die ganze Woche Zeit lassen und will den Weg in seiner winterlichen Schönheit genießen. Proviant nehme ich für maximal 6 Tage mit, das müßte dicke reichen.

    Gruss
    Jürgen

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  • Captainrolf
    antwortet
    Hallo,

    @ Jürgen

    Also zunächst mal zur Hängebrücke. die musst du nicht überqueren. die liegt nur direkt am Weg als Touristengimick im Rahmen eines Waldlehrpfades.
    Aber genau in der Nähe dieser Hängebrücke könntest du Probleme bekommen, weil es da sehr steil wird.
    Ausserdem geht der Weg durch Winterberg durch. Da müsstest du die Ski dann wohl tragen.
    Insgesamt kommen einige sehr steile Passagen, die ich mit Langlaufski nicht befahren würde(ich bin selber früher Langlaufski gefahren).
    Die Strecken, die du nicht mit denn Skiern bewältigen kannst dürften auch ohne Ski bei so hohem Schnee sehr schwierig werden, da es wie schon gesagt teils sehr steil wird.
    ausserdem ist es ja auch so eine Sache, mit Langlaufschnee durch lockeren Tiefschnee zu fahren, da man da ja sehr leicht einsinkt und ich denke nicht, das der Weg mit ner Raupe geplättet wird
    Ich würde dir davon abraten, auch wenn ich mir das sehr schön vorstelle, wenn die Wege präpariert wären(nicht geloipt aber zumindest festgewalzt, was ja zum skaten erforderlich ist)

    Gruss,
    Roland,
    der sich auch mal wieder Langlaufski zulegen will.

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  • Jürgen
    antwortet
    Hi,

    war die Tage in der Nähe des Kahlen Asten mit LL-Ski auf dem Rothaarsteig unterwegs. Zur Zeit liegen da zwischen 50 - 90cm Schnee, teilweise gespurte Loipen, teilweise selbst gespurt. Ab Montag will ich versuchen, den Weg ab Brilon - Wald bis Dillenburg mit LL-Ski zu fahren; Übernachtung im Zelt. Bis nächste Woche Freitag bleibt´s in der Region bei Schnee und (z.T. zweistelligen) Minusgraden.

    Frage an die Rothaarsteig Kenner:
    Ist das vom Weg her machbar, wenn man recht sicher fährt, d.h. auch ohne Loipen klar kommt und ganz gut abfahren kann? Oder ist der Weg zu steil und schmal?

    Auf irgend einem Foto habe ich eine Hängebrücke gesehen!

    Gruss
    Jürgen

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  • Christoph123r
    antwortet
    Zitat von Captainrolf
    Hallo.
    @christoph
    Falls du noch fragen hast bin ich gerne bereit dir die zu beantworten.
    wie schon erwähnt, merk dir auch schon mal das schwarzbachtal in der nähe des rhein -weser- turms. sehr schöner fleck Erde.
    Gruss,
    Roland
    Danke!
    Ich werd um Ostern rum losziehen kann gut sein das ich nochmal auf dich zurück komme :wink:

    Die bilder von Johnsilver sehn ja ganz nett aus, vielleicht wärs im winter auch nicht schlecht gewesen

    Gruß,

    Christoph

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  • johnsilver
    antwortet
    Hi,

    zu welcher Jahreszeit wollt ihr die Rothaarsteig-Tour machen? Wir waren ein Wochenende im Winter 2003 da, und da lag so viel Schnee, daß wir in zwei Tagen nicht von Brilon bis Winterberg gekommen sind. Zuerst ging es recht gut, aber sobald es etwas abseits der Orte lag (ab Bruchhausen) waren wir auf einmal die ersten in bis zu 50cm Schnee. Ohne Schneeschuhe war der Anstieg Richtung Langenberg nicht ohne.



    Wir sind dann nach Übernachtung vom Richtplatz nach Willingen abgestiegen.

    Jens

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  • Captainrolf
    antwortet
    Hallo.
    @christoph
    Falls du noch fragen hast bin ich gerne bereit dir die zu beantworten.
    wie schon erwähnt, merk dir auch schon mal das schwarzbachtal in der nähe des rhein -weser- turms. sehr schöner fleck Erde.
    Gruss,
    Roland

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  • Christoph123r
    antwortet
    Hi Captainrolf,

    dank für die Zusatzinfos
    die Karte ist bereits unterwegs (die "Ringbuchkarte" 1:25000)
    Ist meine erste Solotour von daher bin ich ein wenig unsicher gerade was die Wasserversorgung angeht.
    Hört sich ja alles prächtig an, mit Karte und Kompass werd ich die quellen sicher auch nicht verpassen und von daher weniger Wasser mitnehmen.
    (Mit den 5,5 Litern hat ich halt so als "maximalbedarf" pro tag eingeschätzt:
    3 Liter zum trinken, 2 liter zum kochen/waschen und 0,5 in reserve)
    Ich werd mir die Hütte an der Ruhquelle fett markieren ! :wink:
    Ich werde erst in der Woche nach Ostern gehen vorher werden bestimmt noch einige Fragen auftauchen.

    Gruß,

    Christoph

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  • Captainrolf
    antwortet
    hallo.
    also zu den quellen kann ich sagen, das man eigentlich immer mindestens eine Quelle pro tag anläuft. auf der ersten etappe wäre das allerdings erst die Ruhrquelle am ende der ersten Etappe.
    Man kann das Wasser aus allen Quellen problemlos trinken, auch ohne es zu filtern. Die beste Quelle ist die sombornquelle. an der kann man sich auch prima waschen. die anderen Quellen fallen je nach jahreszeit teilweise recht dürftig aus, reichen aber zum wassserflaschen auffüllen auf jeden fall.
    @christoph
    Falls du 5,5liter wasser am Tag brauchst ist diese Menge sicherlich angebracht. ich hatte für den Tag 2liter dabei. abends zum kochen hat man ja wasser an der ruhrquelle.
    Wenn du den weg gehst verpass nicht die die Hütten an der ruhrquelle. die liegen zwar nicht direkt am weg, sind aber vom weg aus als "Wirtschaftsraum Wald" ausgeschildert.
    Sehr hilfreich ist beim gehen die passende karte zum rothaarstreig. die ist zwar recfht teuer, hilft einen aber die hüttenentfernung einzuschätzen. zum orientieren auf dem weg selber reichen aber die mehr als ausreichend vorhandenen Wegschilder.
    viel spass beim gehen.

    @ Martin
    Das kann schon stimmen, das einige Quellen nicht direkt am weg liegen, aber Wir haben den weg eigentlich nie zum wasserauffüllen verlassen, da auch genügend quellen direkt am weg liegen oder nur ca. 100m entfernt sind.

    Grüsse,
    Roland

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    Zitat von Christoph123r
    Ich hab gerhört das es mit der Wasserversorgung die erste Zeit schlecht aussieht, ist das richtig?
    Der Weg verläuft häufig auf dem Kamm des Rothaargebirges. Quellen sind daher nur selten _direkt_ am Weg, einige wurden ja von C.rolf genannt. Mit einem kleinen Abstieg werden es aber (je nach Niederschlag) deutlich mehr. Normal ist diese Gegend sehr niederschlags- und wasserreich

    Gruß, Martin

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  • Christoph123r
    antwortet
    Hallo Captainrolrolf,

    Danke für die Beschreibung das bestärkt mich darin ihn bald zu laufen, und mit Hütten hat ich eigentlich nicht gerechnet von daher umsobesser.
    Feuermachen in den Hütten wollte bestimmt keiner, draußen wär ein kleines Feuer nicht schlecht aber wenn nicht dann halt nicht. (dann nehm ich halt die Feuerhand mit :wink: )
    Vielleicht wär ja ein kleiner Hoboofen was für Bubu

    Also allgemein wird der Rothaarsteig von Billion nach Dillenburg gelaufen nicht umgekehrt ??
    Ich hab gerhört das es mit der Wasserversorgung die erste Zeit schlecht aussieht, ist das richtig ?
    Würden 5,5 Liter Wasser bis zur ersten (sicheren) Quelle reichen ?


    Gruß,

    Christoph

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  • Captainrolf
    antwortet
    Feuer am Rothaarsteig

    Hallo.
    also Feuermachen auf dem rothaarsteig kannst du bis auf die Hütte an der Dillquelle absolut vergessen, da die förster und waldarbeiter da sehr drauf achten. abgesehen davon ist feuermachen in den Hütten in bezug auf die leute doie nach dir kommen nicht gerade sehr fein. was die Etappen angeht kann ich ein paar Angaben machen( bin die tour selber 2mal gelaufen):
    Von Brilon nach Dillenburg:
    1. Etappe: Brilon-Ruhrquelle 38km:
    Übernachtung in einem Hüttendorf an der Ruhrquelle, mit dem Motto Wald als Wirtschaftsraum. 1a zum übernachten. sehr viel platz, da mehrere Pfahlhütten.
    2. Etappe: Ruhrquelle-Millionenbank ca. 30km?:
    Übernachtung in 2 Hütten möglich. die eine Schotterboden(grob) und zwei schmale bänke, auf dennen man aber durchaus schlafen kann. Übernachtung an der 10km vorher gelegenen Friedensquelle ist zwar möglich, die Hütte hat abder nur eine bank und ist SEHR klein. ist aber auch möglich. bei zwie leuten muss einer hsalt unter der bank auf dem boden schlafen.
    3. Etappe: Millionenbank- DreiHerrenstein ca.30km:
    Gute rundhütte mit ausreichend breiten Bänken.
    Kleiner Tip bei schönem Wetter: einen (halben) Tag zum verweilen im schwarzbachtal einplanen. landchaftlich sehr schöne gegend. unten am bach schöne Grünflächen.
    4. EtappereiHerrenstein- Dillquelle ca.40km:
    Zwischedurch keine andere Hütte!
    Dafür ist die Hütte an der dillquelle mit abstand die beste. Grillplatz vorhanden. hütte ist sehr gross und komfortabel. die Dillquelle gibt allerdings nicht immer Wasser.
    5. Etappe: Dillquelle- Dillenburg ca. 25-30km:
    Gemeint ist die kurze variante direkt nach dillenburg
    dillenburg hat nen altes schloss, bzw ne burg, die nen lurzen Besuch durchaus wert ist. allerdings muzss man dafür erst durch das gewerbegebiet von dillenburg.

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  • Christoph123r
    antwortet
    @ hawe

    Ja das mit dem warmen Essen mag wohl Gewohnheit sein, ich wüsste aber gar nicht was ich alles haltbares an kalter kost mitnehmen sollte da ich bisher recht wenig kalt gegessen habe.
    Warm ist sicher auch ´ne komfortsache aber ich kann und will wirklich nicht darauf verzichten.
    Mal im Wirtshaus speisen ist ne gute Idee dan bleibt wenigstens auch mal was hängen, leider ist es ja nicht immer günstig, und schließlich hat das kochen ja auch seinen Zeiz, für mich zumindest.

    @bubu

    Interessant das soll auch meine erste Solo-Tour werden , Zelt will ich auch nicht mitnehmen (nur Tarp für´n "Notfall") aber auf jedenfall einen Kocher eher zwei.....

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