[TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

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  • Clouseu
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Wieder mal eine schöne Reise von dir mit nettem Bericht und tollen Fotos,
    besonders gefällt mir wie du das Gipfelbild visualisiert hast.

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  • stefan87
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Wurde schon von deinem Picasa-Album per Mail informiert.

    Hast ja echt eine Menge Bilder auch von dem "Drumherum" gemacht.


    Schöne Tour!


    Woran ich bei diesem Bild sofort denken muss (auch wenns dämlich ist ):



    Wurde da gerade die iranische Version vom Film "New York Taxi" gedreht?

    Musst nicht drauf antworten.

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  • Enja
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Danke für den netten Bericht. Nach 38 J. scheint sich außer schnellerer Logistik, ein paar modernen Gebäuden und der Zeltmenge nicht viel geändert zu haben. Gibts noch die Fähre über den Van Gölü.
    Bei mir sind es 34 J. Und stimmt. Es hat sich nichts verändert. Nicht einmal das Wetter. Die Straße über die Grenze war schlechter. Und so tolle Wegweiser quer über der Straße gab es nicht.

    Jedenfalls eine tolle Gegend.

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  • peter-hoehle
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Ein schöner Reisebericht aus einer eher wenig bereisten Gegend.
    "Morgenland mit Ski und Steigeisen" ist schon was nicht
    alltägliches.

    Gruß Peter

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  • derSammy
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Zitat von smeagolvomloh Beitrag anzeigen
    Sehr schöner Reisebericht!

    Wäre ja auch ein Wunder wenn derSammy einen Ausflug ins Morgenland nicht mit Skiern und Steigeisen verbindet!
    Danke schön !

    ...es wäre allerdings auch ein Wunder wenn ich mir wie immer morgens um 4 bei Saukälte, Darmzwicken und großem Mangel an echtem Kaffee nicht geschworen hätte:

    "NIE WIEDER" !!

    Zitat von ckanadier Beitrag anzeigen
    Danke für den netten Bericht. Nach 38 J. scheint sich außer schnellerer Logistik, ein paar modernen Gebäuden und der Zeltmenge nicht viel geändert zu haben. Gibts noch die Fähre über den Van Gölü.
    Die gibts noch, gesehen hab ich sie nicht, aber lt. Reiseführer: JA

    und : Die Berge sind in den letzten 38 Jahren bestimmt um 300Hms gewachsen ! ECHT!

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  • ckanadier
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Danke für den netten Bericht. Nach 38 J. scheint sich außer schnellerer Logistik, ein paar modernen Gebäuden und der Zeltmenge nicht viel geändert zu haben. Gibts noch die Fähre über den Van Gölü.

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  • smeagolvomloh
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Sehr schöner Reisebericht!

    Wäre ja auch ein Wunder wenn derSammy einen Ausflug ins Morgenland nicht mit Skiern und Steigeisen verbindet!

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  • Mika Hautamaeki
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Vielen Dank für den Bericht. Das sind umwerfende Bilder!

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  • bv
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Zitat von derSammy Beitrag anzeigen
    Reisezeit 16-04-2011 bis 30-04-2011
    Reiseroute:


    Hei,
    cooler Bericht!!!

    In der Huette sassen wir 2003 fuer drei Tage wetterfest bevor wir unverrichteter Dinge umdrehen mussten. Daher vielen Dank fuer die Gipfelbilder !!! Jetzt weiss ich wenigstens wie es dort oben aussieht!

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  • derSammy
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Zitat von winnetoux Beitrag anzeigen
    Sammy, im Zuge der Kilimanjaro-Stories hier hab ich mal gelesen



    Wie ist das mit bayr. Hauser-Exkursionen im Iran?


    Wohl genauso

    Sowohl in der Türkei als auch im Iran konnte noch der "letzte" Träger* oder "Mulitreiber"* zumindest

    "Auffi Gemma"

    sagen





    *auf keinen Fall abwertend gemeint, ohne die Jungs wär man da sauber angeschmiert!

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Sammy, im Zuge der Kilimanjaro-Stories hier hab ich mal gelesen

    Die Deutschen kommen mit Trekkingstöcken an, und viele tragen einen Schnauzbart. Sie überholen gern alle anderen. Sie brüllen: »Attacke!« – »Gemmer!« – »Pack mer’s!« Und wenn es ganz hart wird, schreien sie: »Scheiße!«
    Wie ist das mit bayr. Hauser-Exkursionen im Iran?

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  • derSammy
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Zitat von november Beitrag anzeigen
    Aber ja doch.

    Was sind das denn für Teile unten rechts? Gaskocher, Gasflaschen?

    Was mich noch interesiert: Auf euren ersten beiden Bergentouren hattet ihr ja recht mieses Wetter. Hat da bei dir die Freude überwogen, die Gipfel trotzdem gemeistert zu haben oder eher die Enttäuschung, dass ihr keine Aussicht von oben hattet?
    Zitat von hotdog Beitrag anzeigen
    Ich denke, das sind Curlingsteine. Curling ist anatolischer Nationalsport


    Gasflaschen ..

    @November

    Bei der ersten Tour wars mir eigentlich Wurscht.

    Nachdem wir ja eine kunterbunt zusammengewürfelte Gruppe waren und dass die erste Tour war hat "man" da eher drauf geschaut möglicht beim Auf und Abstieg "dabei" zu sein und sich bloß keine Blöße zu geben (hinsichtlich Kondition und Können)
    Klar schönes Wetter wäre Prima gewesen aber es hätt genausogt auch schlechter sein können.

    Bei Ararat ist die 2 Tage vorher genau EINER auf den Gipfel gekommen, von daher waren wir eh froh dass wir die Chance hatte an unserem Gipfeltag oben stehen zu können.
    Auch da: Besser wär auf jeden Fall schöner aber auf 4900m umdrehen und ne Stunde lang das Skidepot suchen müssen wäre die weitaus schlechtere Variante gewesen (So wies 2 Gruppen am Tag vorher ging)

    Ich hab aber auch absichtlich die Tour so gewählt dass es eine 2 Länder, 3 Berge Reise ist denn selbst wenn Teile der Reis nicht optimal laufen hat man trotzdem sooo viele Eindrücke dann darüber hinweg retten.

    (Es gab auch Leute am Ararat die sind direkt hin, eine Anpassungstour ein paar hundert Hms Rauf .. ein Versuch und wieder heim .... naja > ausser Spesen nix gewesen. Des wär mir dann schon zu doof!)

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Zitat von derSammy Beitrag anzeigen
    Ich hoffe der Bericht gefällt Euch ein bissl
    Und wie. Während die scheinbare Mehrheit in den Norden zum Skifahren stürmt, suchst Du Dein Glück eher südlich.

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  • hotdog
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Zitat von november Beitrag anzeigen
    Was sind das denn für Teile unten rechts? Gaskocher, Gasflaschen?
    Ich denke, das sind Curlingsteine. Curling ist anatolischer Nationalsport

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  • November
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Zitat von derSammy
    Ich hoffe der Bericht gefällt Euch ein bissl
    Aber ja doch.


    Was sind das denn für Teile unten rechts? Gaskocher, Gasflaschen?

    Was mich noch interesiert: Auf euren ersten beiden Bergentouren hattet ihr ja recht mieses Wetter. Hat da bei dir die Freude überwogen, die Gipfel trotzdem gemeistert zu haben oder eher die Enttäuschung, dass ihr keine Aussicht von oben hattet?

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  • Scrat79
    antwortet
    AW: [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Und hast den zweiwöchigen Bierdurscht scho wieder gelöscht? Oder brauchste noch a paar Tage dafür?

    Coole Tour.
    Wobei die Unterschiede zwischen Natur und Vermenschlichter Gegend dort ganz schön krass sind.

    Ob dir jetzt noch unsere kleinen Berge taugen, weis ich natürlich net.

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  • derSammy
    hat ein Thema erstellt [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011.

    [TR / IR] Ararat und Damavand 04/2011

    Reisezeit 16-04-2011 bis 30-04-2011
    Reiseroute:
    München > Istanbul > Van > Adilcevaz > ^Süphan Dag (4.058 m)^ > Dogubeyazit
    > ^Ararat (5.165 m)^ > Tabriz > Teheran > Rineh > ^Demavand (5.671 m)^ > Teheran
    > Istanbul > München


    1.)
    Morgens gegen 1/2 11 von München nach Istanbul
    Am Istanbuler Flughafen haben uns die einheimischen Behörden vorgeführt dass man für die Abfertigungszeit (strenger Blick ind den Pass) locker genauso lang brauchen kann wie für den Flug ( gute 2 Stunden )
    Deshalb und wegen dem unglaublich "gut fliessenden" Verkehr in Istanbul konnten wir z.B die Hagia Sophia und die blaue Moschee nur noch schnell von Außen besichtigen.





    Nach einem lecker Abendessen direkt auf einer Brücke über dem Bosporus zurück ins Hotel .

    2.)
    In aller Herrgottsfrüh ( so um 4 ) wieder zum Flughafen (was bei 12 "Mann" und ca. 40 Gepäckstücken immer einen logistischer und physischer Kraftakt bedeutet) und per Inlandsflug nach Van am Vansee.

    Mensch und Material in und auf einen Bus und am Südufer entlang zur Insel Akdamar

    Mit dem Boot übergesetzt um die Kirche zum Heiligen Kreuz zu besichtigen







    Zurück an Land, Mittagessen und Weiterfahrt nach Adilcevaz ins Hotel

    3.)
    Nach dem Frühstück mit dem Bus ein paar Kilometer an den Fuß des Süpan Dag, angeschirrt und Aufbruch zum Gipfel. Leider bei nicht allzu gutem Wetter



    Die Unterlage besteht aus einer Mischung aus Schnee und Sand, was beim runterfahren in weniger steilen Abschnitten "relativ" anspruchsvoll und eher ungewohnt war, dafür aber zwischendrinn immer wieder traumhafter Firn





    Nach immerhin 1900hms rauf und runter zurück zum Hotel, Katzenwäsche, mal wieder Gepäck rumwuchten und gleich noch Nachmittags Weiterfahrt nach Dogubeyazit, wobei wie nebenbei auch noch den Vansee einmal komplett umrundet hatten (der mit 430Km Umfang ca. 7X größer als der Bodensee ist)

    4.)
    Wie könnts auch anders sein, nach dem Frühstück mal wieder Gepäck"äktschn"



    um dann in Richting Ararat "Basislager" aufzubrechen.

    Auf dem Weg dorthin aber zunächst noch ein Schlenker zum Ishak Pasa Sary Palast der über der Stadt trohnt.







    Nach der Besichtigung der wunderschön restaurierten Anlage dann zum Fuße des Ararats und Umladen der notwendigen Ausrüstung auf die Tragetiere und Tragemenschen




    ca. 700m Aufstieg auf 3000m Höhe um dort an der Schneegrenze das Lager für eine Nacht aufzubauen.







    5.)
    Tags drauf wird wieder alles zusammengepckt und der Zeltplatz ca. 400m nach oben verschoben

    (Warum und wieso das sind Fragen die sich nur mit der besonderen Kurdischen Trägerlogik beantworten lässt die in erster Linie damit zu tun hat dass nur ein Träger der viel und oft trägt möglicht viele Dollars heimträgt )





    (Andere Gruppen bleiben auf ca. 3000m Höhe und wollen es direkt von da probieren, mache ziehen rauf bis auf ca 4000m )

    Nach dem Aufbau der Zelte Tee und Tee und mal wieder Tee....





    Nachdem aus Innsbruck der letzte Wetterbericht eingetroffen ist, wurde entschieden gleich am nächsten Morgen zu "stürmen".

    Inzwischen traf eine Gruppe von Ihrem Gipfelversuch auf der Durchreise nach untem ein.

    Leider nicht erfolgreich wegen unheimlichem Wind und Sichtweiten von gefühlten 2m ...
    was unserer Stimmung und Erflogsaussichten nicht grad in schwindlige Höhen getrieben hat.

    6.)
    4.30 Wecken, 5.00 Frühstück ("Power"Weißbrot mit Ziegenkäse muß man auch mögen in der Früh ) 5.30 Abmarsch: Ziel 1750Hm > 5164m Summit !





    Wie aus Innsbruck vorhergesagt, Morgens zunächst gutes Wetter, relativ wenig Wind aber ab Nachmittags wieder mit Verschelchterung zu rechnen.






    Auf ca. 4500m Skidepot um Umstieg auf die Steigeisen.



    Ab da wurde das Wetter leider zunehmend greislig, saukalt und ultra winding.


    (drum gibts von dort bis zum Gipfel und zurück ins Camp leider zunächt keine Bilder mehr, ggf. bekomm ich ja "die Tage" doch noch welche zugeschickt. Bis dahin nur noch ein Symbol"foto"



    Die letzten 150Hm waren schlichtweg nur noch ein Kampf gegen den inneren Schweinehund und Windböen bis zu über 100Km/h

    Runter zum Skidepot und mit ziemlichen Schwammerln in den Haxen zum Camp.
    Um die Höhenanpassung noch etwas zu optimieren, hinsichtlich des Damavands, haben wir uns entschieden noch eine weitere Nacht auf 3400m zu bleiben und erst am nächten Tag ins Tal abzusteigen.

    7.)
    Lager abbauen ( = Zelte freischaufeln und pickeln) Abfahrt und Abmarsch zurück zum Bus und ins Hotel.







    Duschen essen und trinken gehen und viel schlafen ....

    8.)
    "Freitag"
    Nach ausgiebigen Frühstück "Sightseeing" von der Dachterasse, bissl in der Stadt rumlaufen und aufs Essen warten (wie im richtigen Urlaub halt )












    (don`t trink and drive! )

    Nachmittags noch der Besuch der Arche Noah "Fundstelle"

    Ein sensationelles Museum




    Da liegt Sie

    9.)
    Z´ampacken für die Weiterreise in den Iran.




    (lt. unserem Reiseleiter stehen die LKWs da bis zu 4 Tage für die Abfertigung )


    Nach dem Grenzübertritt, der Dank der unauffälligen Übergabe eines Geldbündels erstaunlich schnell und problemlos vor sich ging, Weiterfahrt durch den Iran in Richtung Tabriz.







    Nachmittags Besuch des Bazars (leider schon wieder ein bissl spät dran so dass nimmer ganz so viel los war.)











    Abends ins Hotel und ein letzter Blick über die Stadt.



    10.)
    Fahrt zum Flughafen zum Flug nach Teheran.
    Auf dem Weg dahin Besuch der blauen Moschee









    Nch der Landung in Teheran gleich weiter duch die Stadt Richtung Gebrige nach Rineh, am südöstlichen Fuß des Demavand.





    https://lh6.googleusercontent.com/_ZsVsz_OdUn8/Tbwv2UZMWaI/AAAAAAAAEEI/AewRpICpb9c/s640/P4250451.JPG

    Dort in einem Guesthouse des Iranischen Bergsteigervereins übernachtet und ein traditionelles Abendessen genossen.



    11.)
    Abfahrt zum Damavand.





    Mit den Jeeps bis auf 2900m Höhe.
    Von dort per Pedes weiter bis zur Bargah-e-Sewom-Hütte auf 4250m Höhe.
    (ab ca. 3200m gings schon wieder mit den Skiern)



    Sehr massive Steinhütte (ca 1m dicke Natursteinwände die eine kontinuierliche "Wärme" von gefühlten -10° nach innen abgeben )

    12.)
    Lt. Wettervorhersage sollte es erst für Morgen für die Besteigung optimal werden so dass wir den ganzen Tag mit anstrengendem Nixtun verbracht haben.
    D.h Musik hören, Tee trinken, ums Haus schleichen und in der Ausrüstung kruschteln.

    am Abend noch ein Blick von der Terasse und dann "husch husch " ins Bett



    13.)

    Um 5.30 Abmarsch zum Gipfel:

    Kälter und deutlich windiger als die Vorhersage, aber dank der guten Höhenanpassung kamen wir gut voran!







    Preisfrage: Von welcher Seite kam der Wind?


    Skidepot auf ca. 5200m und von da "zu Fuß" weiter.



    Der Damavand gilt ruhend, d.h. inaktiv, ist aber im oberen Bereich doch noch so "warm" dass ich da selbst um diese Jahreszeit nicht mehr ausreichend Schnee zum Skifahren hält.
    Dafür stinks sauber nach faulen Eiern







    Nach 6 Std. und 1500hm.

    Andere sind auch nimmer ganz "frisch"



    Abstieg zu den Skiern und noch eine schöne Abfahrt bis zu Hütte.
    Nach einer heisser Suppe, z`ampacken und durch tolle steile, enge, firnige Rinnen möglichst weit runter zu den Jeeps.







    Zurück in "unser" Guesthouse, essen schlafen, glücklich sein !

    14.)
    2 Std. Fahrt nach Teheran.
    Ins Hotel, duschen, umziehen und mit dem Bus duch die Stadt zum Niavaran-Palastkomplex.





    naja schon schön aber irgenwie warens mir da schon zu viel Leute und lagsam hatt ich auch etwas Heimweh
    (oder eher Bierdurst )








    Also noch mal "stundenlang" duch die Stadt, Abendessen, noch 3 Std. Zeit totschlagen, um 1 in der Früh zum Airport, dort festgestellt dass unser Flieger 2 Std. Verspätung hat (genau die 2 Std. die wir in Istanbul Zeit für den Anschlussflug haben ... des werd a Gaudi)



    dann um 5.30 nach Istanbul dort im Schweinsgalopp zum Anschluss nach München...nach Haus.... "Dahoam is Dahoam!"



    >

    Das war mal wieder einer dieser Urlaube bei denen man am 6ten Tag schon das Gefühl hatte bereits wochenlang unterwegs zu sein .
    So muss das sein !

    Wegen der Fliegerei, den Permits, dem Visum den vielen, langen Transvers usw. usw. hab ich (bequem wie ich nun mal bin) dafür entschieden das ganze mit dem Hauser (also komplett geführt und organisiert) zu machen da man sonst sicherlich sehr sehr viel Zeit und Nerven vor Ort wegen diversen "Problem(ch)en verliert und ggf. dadurch der Genuss und der Spass zu kurz kommt.

    Ich hoffe der Bericht gefällt Euch ein bissl
    Zuletzt geändert von Sandmanfive; 05.11.2011, 12:55. Grund: Reisecharakter eingestellt
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