[IT][FR][CH] Übers Dach Europas - eine Hochtour durch die Westalpen

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  • berniehh
    Fuchs
    • 31.01.2011
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    • Meine Reisen

    Vielen Dank für Eure Kommentare und interessante Diskussion

    Die von Flachlandtiroler erwähnte Route über das Weisstor sieht sehr interessant aus. Die hatte ich vorher auch als Möglichkeit in Betracht gezogen. Der Grund warum ich sie nicht gegangen bin ist weil ich außer meine schlechten Kartenausdrucke (auf die Schnelle in Martigny angefertigt) generell keine weiteren Infos hatte.
    Allalinpass sah auf der Karte eindeutig machbar aus, beim Weisstor hätte ich weitere Infos wie den Schwierigkeitsgrad benötigt. Nur auf den Kartenausdrucken alleine war nicht erkennbar ob die Route für mich ohne Sicherungsequipment möglich wäre und ich hatte es in Täsch versäumt mir diese Infos zu ergoogeln. Die Möglichkeit in einer Sackgasse zu enden und wieder umkehren zu müssen wollte ich nicht unbedingt eingehen, daher bin ich Allalinpass gegangen.

    Ich schreibe gleich mal weiter mit dem Bericht, aber die Tage 82 und 83 schaffe ich heute wohl nicht mehr zu posten......
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    • Flachlandtiroler
      Freak
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      Liebt das Forum
      • 14.03.2003
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      • Meine Reisen

      Zitat von berniehh Beitrag anzeigen
      Die von Flachlandtiroler erwähnte Route über das Weisstor sieht sehr interessant aus. Die hatte ich vorher auch als Möglichkeit in Betracht gezogen. Der Grund warum ich sie nicht gegangen bin ist weil ich außer meine schlechten Kartenausdrucke (auf die Schnelle in Martigny angefertigt) generell keine weiteren Infos hatte.
      Allalinpass sah auf der Karte eindeutig machbar aus, beim Weisstor hätte ich weitere Infos wie den Schwierigkeitsgrad benötigt. Nur auf den Kartenausdrucken alleine war nicht erkennbar ob die Route für mich ohne Sicherungsequipment möglich wäre und ich hatte es in Täsch versäumt mir diese Infos zu ergoogeln. Die Möglichkeit in einer Sackgasse zu enden und wieder umkehren zu müssen wollte ich nicht unbedingt eingehen, daher bin ich Allalinpass gegangen.
      Schwierigkeit im klettertechnischen Sinne ist da kein Problem für Dich (Traversata dei Caomsci, F+). Aber das Spaltenrisiko auf dem Findeln- / Gornergletscher bis zum Weisstor ist allerdings ziemlich groß, würde das auf garkeinen Fall solo gehen.
      Also keine wirkliche Alternative, aber IMHO halt die logische Route in einer Gruppe. In der Stockhorn-Bergstation kann / konnte man biwakieren

      OT: Den Allalinpass habe ich nicht begangen, kann also nicht vergleichen, aber der Abstieg vom Weisstor zum Stockhornpass war richtig sch... schlechte Geländeübersicht, Traversen über Mehrfachspalten mit Fixpunktsicherung, Gletschersumpf zum Durch"waten" usw usf.
      Im Winter von der Monterosa-Hütte zum Filiarhorn war's dagegen völliger Kindergeburtstag. You never know... Ganz früher habe ich mich für die Südseite des Monterosa entschieden ("Altavia d'Aosta 3"), das war alles Wandergelände und auch sehr schön, wenig frequentiert usw.; halt nicht wirklich Hochtour.



      Meine Reisen (Karte)

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      • berniehh
        Fuchs
        • 31.01.2011
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        Schlechtwettertag & Allalinpass

        83.Tag


        Heute bleibe ich im Zelt, es regnet den ganzen Tag und teils herrscht auch noch Nebel mit Null Sicht auf die Berge. Die wenigen Fotos habe ich während kurzer Aufklarungsphasen gemacht. An die Überquerung des Allalinpasses ist heute nicht zu denken.

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        dahinten mein gestriger Pass

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        83.Tag - Allalinpass

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        morgens klart es auf und der Weisshorn taucht auf

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        Weisshorn (4505 m)

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        Um 10:40 wander ich endlich los und schon nach 5 Minuten stoße ich auf den schmalen Pfad zum Allalinpass.
        Kein Mensch ist hier unterwegs und der Pfad sieht eh nur wenig frequentiert aus, die spärlichen Markierungen muss man manchmal suchen.




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        es geht bergauf

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        es geht langsam hoch zum Mellichgletscher

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        kurz vor Betreten des Gletschers mache ich Mittagspause, die Route löst sich auf und es geht weglos weiter

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        Mellichgletscher

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        die Passhöhe ist nicht mehr weit.

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        etwa sechseinhalb Kilometer Gletscherwanderung steht heute an......

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        immer mehr Wolken ziehen auf. Das Schönwetter war nur von kurzer Dauer.

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        Allalinpass (3552 m), auf der flachen Passhöhe komme ich in den Nebel mit leichtem Schneefall

        Auf der Passhöhe stoße ich auf frische Fussspuren im Schnee. Eine Gruppe muss hier vor kurzem langgekommen sein. Die Fussspuren brauche ich nur noch zu folgen, sie führen auf der anderen Seite wieder runter. In einer kleinen Spaltenzone muss sich die Gruppe unsicher gefühlt haben, da hier mindestens einmal kurz wieder umgekehrt wurde. Ich verlasse die Fussspuren und suche mir 100 m weiter rechts eine Route.
        Der Gletscher fällt hier steiler ab und der Schnee endet.

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        auf 3450 m lichtet sich der Nebel, ich wander den Allalingletscher abwärts

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        Allalingletscher

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        Eigentlich wollte ich gar nicht absteigen, sondern weglos weiter auf einer Hochroute übers Hangende Gletscherjoch und Schwarzberggrat. Allerdings sieht das Wetter dafür zu schlecht aus, dort oben ist alles im Nebel und ausserdem fühle ich mich immer noch nicht so gut. Also bleibt mir nichts anderes übrig als weiter runterzusteigen zum Glacier Trail.

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        Allalingletscher

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        es geht den Gletscher noch über 2 Kilometer abwärts, dann nach links auf spärlich markierter Route über einen Felsrücken. Diese Stelle sollte man nicht verpassen, da der Gletscher weiter abwärts zu spaltig wird.

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        Blick zurück vom Felsrücken (3103 m)

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        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0182.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,04 MB ID: 3241468
        Allalingletscher

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        Blick Richtung Saastal

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        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0194.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,14 MB ID: 3241460
        hinter dem nächsten kleinen Felsrücken liegt der Hohlaubgletscher

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        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0200.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,16 MB ID: 3241469
        nun geht´s über den Hohlaubgletscher

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        Hohlaubgletscher

        Es kommt mir eine dreier Gruppe entgegen, die auf der Nordseite des Gletschers hoch zur Britanniahütte steigen. Das sind die einzigsten Menschen heute. Ansonsten habe ich vorgestern eine vierer Gruppe plus einen Einzelwanderer getroffen und davor die letzten Leute auf der Dufourspitzen-Besteigung.

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        es wird dringend Zeit für eine Campstelle und dort hinten sieht es gut aus

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        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0206.jpg Ansichten: 0 Größe: 674,6 KB ID: 3241462
        Camp 83 (2911 m) an der Zunge des Hohlaubgletschers.
        Eine bessere Campstelle finde ich heute eh nicht mehr. Am Abend war diese Campstelle auch gar nicht mal so schlecht. Am nächsten Morgen sieht es allerdings völlig anders aus.......











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        Zuletzt geändert von berniehh; 31.01.2024, 21:54.
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        • BohnenBub
          Erfahren
          • 15.09.2012
          • 294
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          • Meine Reisen

          Was für ein Cliffhanger. Kam der Gletschersee über Nacht ans Zelt gekrochen?

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          • Mika Hautamaeki
            Alter Hase
            • 30.05.2007
            • 3976
            • Privat

            • Meine Reisen

            Oh man, wie gemein. Ich bin ein bisschen zu sehr gespannt ;)
            So möchtig ist die krankhafte Neigung des Menschen, unbekümmert um das widersprechende Zeugnis wohlbegründeter Thatsachen oder allgemein anerkannter Naturgesetze, ungesehene Räume mit Wundergestalten zu füllen.
            A. v. Humboldt.

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            • berniehh
              Fuchs
              • 31.01.2011
              • 2388
              • Privat

              • Meine Reisen

              Zitat von Mika Hautamaeki Beitrag anzeigen
              Oh man, wie gemein. Ich bin ein bisschen zu sehr gespannt ;)
              Zitat von BohnenBub Beitrag anzeigen
              Was für ein Cliffhanger. Kam der Gletschersee über Nacht ans Zelt gekrochen?
              Nicht ganz, aber sowas ähnliches...
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              • berniehh
                Fuchs
                • 31.01.2011
                • 2388
                • Privat

                • Meine Reisen

                84.Tag – weiter Richtung Monte Moropass

                Die ganze Nacht hat es heftig geregnet, am Morgen herrscht Nebel mit immer noch leichtem Regen, recht kühl und ungemütlich.

                Mein Zelt hatte ich gestern abend auf dünner harter Sandschicht aufgeschlagen, darunter ein harter Felsboden, weshalb der Zeltaufbau nur ohne Heringe ging.

                Wegen dem harten Felsboden kann der Regen nicht versickern und die dünne Sandschicht darauf verwandelt sich zu einem suppigen zähflüssigem Sand-Wasser-Brei. Extrem unangenehm, der Zeltboden wabbelt, unter der Isomatte ist alles nass, Zelt und Rucksack völlig verdreckt. Dies ist das schlechteste Camp der gesamten Reise.

                Normalerweise würde ich bei so einem Wetter noch im Zelt liegenbleiben und warten bis der Nebel und Niesel sich auflöst, aber hier will ich keine Minute länger bleiben.
                Ich baue mein Camp ab und wander um 8:25 weiter.

                Ich bin froh gestern nicht die Hochroute genommen zu haben, da wäre ich heute den ganzen Tag im totalem Nebel.

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0207.jpg Ansichten: 0 Größe: 549,6 KB ID: 3241708
                Allalingletscher - die letzte Gletscherquerung dieser Reise im Nebel und Niesel

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0208.jpg Ansichten: 0 Größe: 580,2 KB ID: 3241711
                dies ist der Glacier Trail

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0209.jpg Ansichten: 0 Größe: 819,1 KB ID: 3241721
                Blick zurück - auf der anderen Seite geht´s den Bergrücken hoch

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0210.jpg Ansichten: 0 Größe: 808,5 KB ID: 3241712
                Schwarzbergchopf (2869 m)

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0211.jpg Ansichten: 0 Größe: 226,2 KB ID: 3241709
                ab hier beginnt ein guter Pfad

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0212.jpg Ansichten: 0 Größe: 711,3 KB ID: 3241723
                der Nebel lichtet sich langsam und der Pfad führt runter zum Mattmark Stausee

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0213.jpg Ansichten: 0 Größe: 639,7 KB ID: 3241710

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0214.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,19 MB ID: 3241714

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0215.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,02 MB ID: 3241713
                dort unten stoße ich auf den Fahrweg und folge ihn für 600 m

                Der schnellste und einfachste Weg von hier aus wäre sicher den Fahrweg weiter bis zum oberen Ende des Mattmark Stausees zu folgen und von dort auf dem Hauptpfad zum Monte Moropass.
                Spektakulärer ist aber der blau markierte Pfad via Ze Seewjinu, ein Aufstieg von 500 Höhenmetern, den nehme ich. Von der Landschaft sehe ich allerdings nicht so viel, dort oben komme ich wieder in den Nebel und ein leichter Regen fängt an. Ich war kurz davor mein Zelt aufzuschlagen.

                Der Regen hört zwar bald wieder auf und der Nebel lichtet sich, aber eine weitere weglose Hochroute zum Monte Moro kann ich bei dem Wetter vergessen und folge stattdessen weiter die blau markierte Route runter zum oberen Ende des Mattmark Stausees. An der Abzweigung zum Monte Moro Pass Pfad mache ich Mittagspause. Viele Wanderer sind hier unterwegs, die meisten machen nur eine Runde um den Stausee, aber ein paar kommen auch vom Monte Moro Pass.

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0216.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,57 MB ID: 3241719

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0217.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,31 MB ID: 3241717
                blau markierter Pfad hoch nach Ze Seewjinu

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0218.jpg Ansichten: 0 Größe: 854,3 KB ID: 3241715
                Mattmark Stausee

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0219.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,40 MB ID: 3241718

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                die Route führt steil runter zum oberen Ende des Staussees

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0227.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,18 MB ID: 3241726

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0228.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,47 MB ID: 3241727
                hier stoße ich auf den Hauptweg um den See

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0226.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,51 MB ID: 3241724
                und auf die Abzweigung zum Monte Moro Pass

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0230.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,25 MB ID: 3241722
                ich folge diesen guten Hauptpfad Richtung Italien

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0231.jpg Ansichten: 0 Größe: 957,8 KB ID: 3241728


                Auf dem Tälliboden liegt eine große flache Grassenke auf der man herrliche Campstellen findet. Es ist zwar noch zu früh für Feierabend, die Passhöhe liegt aber in Wolken und ich habe keine Lust da heute noch im Nebel rüberzusteigen. Der Weg ist zwar einfach, aber wegen der steilen Hanglage auf der anderen Passseite könnte es schwierig werden dort Campstellen zu finden. Also bin ich ganz gut dran für die Nacht hierzubleiben, so daß mir morgen nur noch ein entspannter Tag nach Macugnaga bevorsteht.

                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0232.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,19 MB ID: 3241725
                Camp 84 (2491 m, Tälliboden), letztes Camp in der Schweiz
                Zuletzt geändert von berniehh; 02.02.2024, 08:46.
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                • Jochen87
                  Dauerbesucher
                  • 20.07.2006
                  • 658
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                  • Meine Reisen

                  Toller Bericht!

                  Jetzt wollte ich heute morgen nur kurz ins Forum und was nachschauen, irgendwie hab ich den Bericht angeklickt und ganz durchgeschaut

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                  • berniehh
                    Fuchs
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                    Zitat von Jochen87 Beitrag anzeigen
                    Toller Bericht!

                    Jetzt wollte ich heute morgen nur kurz ins Forum und was nachschauen, irgendwie hab ich den Bericht angeklickt und ganz durchgeschaut
                    Danke

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                    • berniehh
                      Fuchs
                      • 31.01.2011
                      • 2388
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                      85.Tag - über den Monte Moro Pass nach Macugnaga

                      Es ist kalt und unbeständig. Um 10:10 wander ich los und folge den steinigen Pfad hoch zum Monte Moro Pass.

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                      dahinten nochmal der Mattmark Stausee

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                      Tälliboden (2491 m)

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                      ich folge den Pfad zum Monte Moro Pass

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                      auf der Passhöhe (2874 m) komme ich in den Nebel und bin in Italien

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                      häßliche Statue auf der Passhöhe

                      Es folgt ein 1550 Höhenmeter Abstieg runter nach Macugnagua. Kurz hinter der Passhöhe erreiche ich die Rifugio Oberto-Maroli. Hier finde ich den Anschlusspfad nicht und frage drinnen in der Hütte. Ich muss 100 m wieder zurück Richtung Pass, wo ich im Nebel die Markierung nicht gesehen habe.

                      Der Rest ist einfach. Der Pfad führt eine ganze Weile in Sichtweite der Seilbahn, später unten im Wald werden mehrere Forstwege gequert und einmal sogar für 200 m gefolgt.

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                      viel sieht man von der Landschaft nicht, dort vorne im Nebel der Mast der Seilbahn

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                      für ein kurzes Stück ist der Nebel mal weg

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                      auf 1900 m komme ich in den Wald

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                      auf 1600 m wieder im Nebel

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                      fast unten fängt der Regen an.....

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                      Ankunft in Macugnaga im Regen


                      Macugnaga

                      Macugnaga ist ein Touristendorf auf der Ostseite des Monte Rosa am oberen Ende des Valle Anzasca auf 1325 m Höhe. Einen richtigen Supermarkt gibt es hier nicht, sondern nur drei kleine Lebensmittelläden.

                      Der Campingplatz liegt an der Hauptstraße etwa 800 m vom unteren Ortsende, wo ich gegen 16 Uhr im Regen ankomme. Das Campen kostet 22 Euro plus 1,50 Euro pro Duschtoken (5 Minuten). Das sind Schweizer Preise und sogar schon der Nebensaisontarif, in der Hauptsaison ist es noch teurer.
                      Da die Rezeptionistin nicht bereit war mit dem Preis runterzugehen entscheide ich mich vielleicht morgen wiederzukommen und campe in der Nähe wild.

                      Am nächsten Tag bleibt das Wetter grau und unbeständig. Meine Wildcampstelle ist nicht so schlecht. Wenn ich jetzt noch eine Akkulademöglichkeit finde brauche ich den Campingplatz nicht und würde auch die nächsten ein bis zwei Nächte hierbleiben.
                      Zum Akkuladen fällt mir nur die Touristeninfo ein, aber die haben momentan leider Stromausfall. Die Dame am Schalter erzählt mir daß die günstigsten B&Bs hier 30 Euro kosten, incl. Frühstück. Ich denke mir daß 30 Euro für ein Einzelzimmer mit Frühstück ein besserer Deal ist als 23,50 Euro im Zelt auf dem Campíngplatz ohne Frühstück. Sie gibt mir paar Adressen und beim Abchecken stelle ich fest daß alle schon geschlossen haben weil die Saison vorbei ist. Nur die schweineteuren Hotels haben hier noch offen.

                      Also bleibt mir nur noch der Campingplatz und am Nachmittag ziehe ich nach dorthin um.

                      Kein einziger Stellplatz liegt bei schönem Wetter im Schatten. Nur an der Grundstücksgrenze gibt es eine schöne Stelle unter Bäumen, die im Schatten liegen würde. Dort darf ich aber nicht zelten weil es ausserhalb der abgesteckten durchnummerierten Stellplätze liegt.
                      Auch nach nochmaligem Nachfragen beharrt die Rezeptionistin etwas unfreundlich darauf daß ich da nicht zelten darf weil der Platz angeblich für andere Zwecke bestimmt ist. Mal davon abgesehen daß mir das auf anderen Campingplätzen immer erlaubt wurde, ist mir absolut schleierhaft was für andere Zwecke das sein sollen. Es ist Nebensaison und ich bin der einzigste Camper auf dem gesamten Platz. Von den etwa 35 Hütten und fest aufgestellten Wohnwagen waren vielleicht zwei vermietet und der Rest leer. Es herrscht auf diesem Campingplatz tote Hose.
                      In diesem Fall war mir das egal weil das Wetter eh schlecht war, aber bei schönem Wetter wäre das für mich ein absolutes No-Go.

                      Verglichen mit den anderen Campingplätzen waren die sanitären Anlagen eher von unterdurchschnittlicher Qualität, aber der Preis überdurchschnittlich hoch. Auf den Toiletten waren keine Klobrillen, die Dusche wurde nicht heiß sondern nur warm und das auch nur extrem langsam, so daß die 5 Minuten schon fast vorbei waren als das Wasser endlich anfängt langsam warm zu werden.
                      Wenn ich nun alle Punkte zusammenzähle kann ich leider nur noch sagen daß von allen 10 Campingplätzen dieser Reise dieser hier der mit Abstand schlechteste ist.

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                      auf dem Campingplatz

                      Wenn ich im Sommer 2024 meine Alpentour fortsetze soll ein Schwerpunkt meiner Planung darin liegen herauszufinden wo ich in den Einkaufsorten meine Akkus laden kann um nicht mehr abhängig von solchen Campingplätzen zu sein.

                      Am nächsten Tag verlänger ich um eine weitere Nacht da es wie angekündigt den ganzen Tag regnet und an ein Aufbruch nicht zu denken ist. Auch die nächste Zeit soll das Wetter noch schlecht bleiben.

                      Mein nächster Abschnitt führt nach Premosello und ich kaufe Essen für über 10 Tage ein.
                      Eine Schraubkartusche finde ich in Macugnaga nur sehr mühsam, ansonsten hätte ich vielleicht 30 Kilometer talabwärts fahren müssen.

                      Zu diesem Zeitpunkt bin ich mir noch nicht sicher ob ich von Premosello nach Hause fahre oder je nach Lust, Laune und Wetter noch eine weitere Etappe durchs Val Grande laufe und danach nach Hause fahre.

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                      Macugnaga

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                      einer der drei Lebensmittelläden

                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0268.jpg Ansichten: 0 Größe: 667,6 KB ID: 3242168

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                      der zentrale Dorfplatz

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                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0266.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,12 MB ID: 3242167
                      Ortsteil Testa

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                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0274.jpg Ansichten: 0 Größe: 783,8 KB ID: 3242166
                      im Hintergrund sieht man ein Stück vom Monte Rosa

                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0260.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,06 MB ID: 3242153
                      der Anza-Fluss ist vom Regen angeschwollen

                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0262.jpg Ansichten: 0 Größe: 878,0 KB ID: 3242156
                      Nachbardorf Isella (1226 m)

                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0263.jpg Ansichten: 0 Größe: 948,2 KB ID: 3242158
                      Isella

                      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0264.jpg Ansichten: 0 Größe: 839,2 KB ID: 3242169












                      Angehängte Dateien
                      Zuletzt geändert von berniehh; 05.02.2024, 21:49.
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                      • berniehh
                        Fuchs
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                        Mit den hohen vergletscherten Bergen ist es nun erstmal vorbei.
                        Mein nächster Abschnitt nach Premosello sollte eigentlich nur fünf Tage dauern, aber wenn ich mir die Wettervorhersage anschaue war mir von Beginn an klar daß die Etappe wohl mindestens 8 Tage dauern wird. Im Endeffekt war ich sogar neun Tage unterwegs mit Essen für neun bis zehn Tage.

                        Es geht über die Gebirgskette im Parco Naturale Alta Valsesia. Das scheint keine so bekannte Wandergegend zu sein. Es gibt zwar ein Netz aus markierten Pfaden, die auf einigen Abschnitten nur schmal und verwachsen oder auch mal ganz zugewachsen waren. Aber gerade das macht die Gegend ja so interessant.
                        In den neun Tagen habe ich nur einen Wanderer getroffen, ansonsten nur Hirten, Jäger oder Einheimische in den beiden Dörfern, die eine Sehenswürdigkeit für sich waren.

                        Nicht nur wegen dem schlechten Wetter war ich recht langsam unterwegs,…...es gibt auf der Strecke so viel zu sehen, fotografieren und auszukundschaften, daß es schade wäre einfach nur daran vorbei zu gehen.
                        Landschaftlich war dieser Abschnitt wirklich mega!!

                        Gestört hat mich daß es in dieser Jahreszeit schon so früh dunkel und morgens erst spät wieder hell wird. Wenn ich nicht mitten im Wald campe ist mein Zelt morgens immer klitschenass vom Tau, das Trocknen dauert sehr lange oder ich muss das Zelt nass einpacken.

                        Daher habe ich beschlossen daß in Premosello für dieses Jahr Schluss ist. Auf der zweiten Streckenhälfte ist das Wetter zwar wieder schön geworden und auch in Premosello sah die Vorhersage für unbestimmte Zeit erstmal traumhaft aus. Trotzdem: Meinen nächsten Abschnitt durchs Val Grande mache ich lieber mit frischem Grün und langen Tageszeiten im Frühsommer.
                        Das Val Grande wird also mein erster Abschnitt im nächsten Sommer.

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0277.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,06 MB ID: 3242908
                        morgens in Macugnaga sieht man zum ersten Mal Monte Rosa nicht in Wolken



                        86.Tag - Richtung Passo della Miniera

                        Zunächst ist der Himmel noch blau, aber es wird nicht so warm heute. Später ziehen Wolken auf….
                        Um 11:30 wander ich los.

                        Vom Campingplatz folge ich für halben Kilometer die Straße nach Isella.

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0278.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,28 MB ID: 3242922
                        Isella

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0279.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,06 MB ID: 3242911

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0280.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,38 MB ID: 3242910
                        von Isella geht´s weiter auf Pfad durch schönen Laubwald, dann nach rechts rum ins Valle Quarazza rein

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0281.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,30 MB ID: 3242912
                        die Siedlung Motta (1285 m) an der Talgabelung Valle Anzasca / Valle Quarazza

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0282.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,15 MB ID: 3242915
                        Motta

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0284.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,07 MB ID: 3242919
                        Valle Anzasca

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0287.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,41 MB ID: 3242923
                        Motta

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0290.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,36 MB ID: 3242917
                        weiter geht´s auf Pfad ins Valle Quarazza rein

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0292.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,46 MB ID: 3242926
                        der Pfad mündet auf einem Fahrweg und 500 m weiter die letzte Häuseransammlung Quarazza am Lago delle Fate

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0293.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,43 MB ID: 3242921
                        in Quarazza gibt es zwei Restaurants und es herrscht touristischer Betrieb

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0296.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,34 MB ID: 3242909
                        von Quarazza führt der Fahrweg noch ca 1,8 km weiter talaufwärts......

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0298.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,52 MB ID: 3242918
                        .....aber die meiste Zeit davon wander ich abseits des Fahrweges auf unmarkiertem Pfad direkt am Fluss entlang

                        Der Fahrweg endet bei den Steinhüttenruinen Crocette. Eigentlich wollte ich weiter auf einem Pfad talaufwärts zum Colle del Piccolo Altare. Weil hier aber ein Bagger rumsteht, der dabei ist den Fahrweg weiter talaufwärts zu bauen, was ich ein Unding finde, ändere ich kurzfristig meinen Plan und wander als Alternativroute nach links auf einem Pfad den Hang hinauf Richtung Passo della Miniera und treffe für den Rest des Tages keine Leute mehr.

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0299.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,32 MB ID: 3242925
                        es geht durch Wald nach oben

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0300.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,45 MB ID: 3242916
                        Valle Quarazza

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0305.jpg Ansichten: 0 Größe: 948,5 KB ID: 3242914

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0309.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,00 MB ID: 3242924
                        Valle Quarazza

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0312.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,19 MB ID: 3242913
                        nun fast oberhalb der Baumgrenze, der Pfad ist steinig und ich muss manchmal etwas rumschauen um ihn nicht zu verlieren

                        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0316.jpg Ansichten: 0 Größe: 618,9 KB ID: 3242920
                        Camp 86 (2121 m)
                        Zuletzt geändert von berniehh; 10.02.2024, 12:18.
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                        • StefanBoe
                          Erfahren
                          • 14.12.2020
                          • 335
                          • Privat

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                          Schön, dass es weiter geht auf den letzten Abschnitt deiner diesjährigen Tour.😉 Eine mir noch unbekannte Gegend (Berge um das Val Sesia), auf die ich sehr gespannt bin!

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                          • berniehh
                            Fuchs
                            • 31.01.2011
                            • 2388
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                            Zitat von StefanBoe Beitrag anzeigen
                            .😉 Eine mir noch unbekannte Gegend (Berge um das Val Sesia), auf die ich sehr gespannt bin!
                            Ich glaube die Gegend würde Dir sehr gefallen. Aber die ersten Tage sieht man wegen dem schlechten Wetter leider nur wenig von der Landschaft.
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                              Fuchs
                              • 31.01.2011
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                              87.Tag - über den Passo della Miniera & Schechtwetterruhetag

                              Es ist bewölkt und sieht nicht gut aus. Als am Vormittag die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke brechen wander ich um 10:45 los und folge die Route hoch zum Passo della Miniera.

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0319.jpg Ansichten: 0 Größe: 607,3 KB ID: 3243018
                              mal eine kurze Aufklarung am Vormittag

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0322.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,41 MB ID: 3243027
                              es geht hoch zum Passo della Miniera

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0323.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,09 MB ID: 3243019
                              hier muss man genau auf die Markierungen achten

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0326.jpg Ansichten: 0 Größe: 515,3 KB ID: 3243020
                              auf der Kammhöhe (2581 m) komme ich in den Nebel

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0324.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,09 MB ID: 3243021


                              Zunächst dachte ich daß dies schon die Passhöhe ist, aber der eigentliche Passo della Miniera liegt noch 70 m höher entlang einer mit Drahtseilen gesicherten ausgesetzten Route am Kamm entlang. Leider sieht man im Nebel überhaupt nichts, bei schönem Wetter wäre dies wohl eine Hammer Route.
                              Aber jetzt fühlt man sich trotz Drahtseilsicherungen mit dem schweren Rucksack an den sehr ausgesetzten Stellen ein wenig mulmig da man im Nebel nicht erkennen kann wohin die Route führt und man auch nicht sehen kann wie tief der Abgrund neben einem abfällt.

                              Daher lasse ich meinen Rucksack liegen und kundschafte erstmal ohne Gepäck bis zum Passo della Miniera aus, wofür ich 40 Minuten brauche.

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0325.jpg Ansichten: 0 Größe: 530,8 KB ID: 3243017

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0327.jpg Ansichten: 0 Größe: 924,2 KB ID: 3243023
                              ausgesetzte mit Drahtseilen gesicherte Route zum Passo della Miniera

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0328.jpg Ansichten: 0 Größe: 698,7 KB ID: 3243025
                              Passo della Miniera (2650 m), hier hängt sogar ein Kasten mit Gipfelbuch

                              Der Passo della Miniera liegt auf einer Kammgabelung. Jetzt im Nebel habe ich Null Orientierung und muss erstmal suchen bis ich die richtige Abstiegsroute auf der anderen Seite finde. Dann brauche ich nur noch die Markierungen folgen. Leider löst sich beim Abstieg der Nebel nicht auf, im Gegenteil, es fängt sogar an zu nieseln, der dann im leichten Dauerregen übergeht und langsam stärker wird.

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0329.jpg Ansichten: 0 Größe: 902,7 KB ID: 3243022
                              von einem Pfad ist nichts zu sehen, man sollte also die Markierungen im Nebel nicht verlieren

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0332.jpg Ansichten: 0 Größe: 951,4 KB ID: 3243026
                              auf 1998 m erreiche ich die Alpe Badile, gerade rechtzeitig bevor der Dauerregen stärker wird

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0331.jpg Ansichten: 0 Größe: 614,2 KB ID: 3243024
                              ich ziehe mich erstmal nach drinnen zurück, nach nur 4 Kilometern vom letzten Camp

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0333.jpg Ansichten: 0 Größe: 611,2 KB ID: 3243028
                              als klar wird daß der Dauerregen heute nicht mehr aufhört schlage ich drinnen mein Zelt auf. Draußen wären überhaupt keine guten Zeltstellen, der Boden zu uneben oder durchgefeuchtet

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0336.jpg Ansichten: 0 Größe: 423,7 KB ID: 3243029
                              Blick aus meinem Zelt,......nicht spektakulär, aber trocken


                              88.Tag - Schechtwetterruhetag


                              Heute regnet es den ganzen Tag und ich bleibe hier im Camp. Natürlich habe ich heute und gestern keine Leute getroffen...... Ich verbringe die Zeit drinnen im Zelt und als der Regen am Nachmittag mal kurzzeitig nachlässt spaziere ich draußen rum.

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0340.jpg Ansichten: 0 Größe: 462,4 KB ID: 3243031
                              Blick runter ins Val d´Egua

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0343.jpg Ansichten: 0 Größe: 482,3 KB ID: 3243032
                              Val d´Egua im Regen

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0346.jpg Ansichten: 0 Größe: 961,0 KB ID: 3243033
                              zweite Nacht in der Alpe Badile (1998 m)

                              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0349.jpg Ansichten: 0 Größe: 374,4 KB ID: 3243030
                              Zuletzt geändert von berniehh; 11.02.2024, 10:45.
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                                87.Tag - zum Col d´Egua

                                Als ich morgens nach draußen schaue stelle ich zu meiner Freude fest daß es nicht mehr regnet. Trotzdem sieht das Wetter noch alles andere als stabil aus. Sehr schnell zieht wieder Bewölkung auf....

                                Um 10:00 wander ich endlich weiter.

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0350.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,38 MB ID: 3243199
                                ich folge den Pfad nach unten

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0351.jpg Ansichten: 0 Größe: 729,9 KB ID: 3243196

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0353.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,18 MB ID: 3243197
                                Alpe Giovanchera Bella auf 1700 m. Hier weiden Rinder und in der Hütte wohnen Hirten.

                                Der Hauptpfad führt runter ins Tal nach Carcoforo im Val d´Egua. Ich biege auf einen anderen Pfad, der Richtung Osten auf 1750 m den bewalteten Hang entlangführt Richtung Col d´Egua. So meide ich den Ort und die Zivilisation unten im Tal.


                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0352.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,18 MB ID: 3243198
                                Pfadabzweigung bei der Alpe Giovanchera Bella

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0355.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,37 MB ID: 3243203
                                der schmale Pfad führt auf 1750 m den Hang entlang

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0356.jpg Ansichten: 0 Größe: 830,6 KB ID: 3243194
                                Blick ins Val d´Egua

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0358.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,83 MB ID: 3243204
                                Sentiero dei Iarici


                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0359.jpg Ansichten: 0 Größe: 878,3 KB ID: 3243200
                                Val d´Egua

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0360.jpg Ansichten: 0 Größe: 687,8 KB ID: 3243201
                                Alpe Pianelli (1750 m)

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0361.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,03 MB ID: 3243202
                                gleich daneben die Alpe Passone

                                Laut Karte führt der Pfad von hier runter ins Tal. Den finde ich aber nicht und gerate zufällig auf einen schmalen unmarkierten Pfad, der weiter um Bergrücken herum den Waldhang entlangführt.

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0362.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,23 MB ID: 3243214

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0363.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,00 MB ID: 3243215
                                zeitweise gerate ich nun in den Nebel, einmal sogar mit etwas Regen

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0364.jpg Ansichten: 0 Größe: 889,3 KB ID: 3243206
                                der Pfad führt zur Alpe Ciletto (1850 m)

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0365.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,01 MB ID: 3243210
                                Alpe Ciletto

                                Eine der Hütten wird von einer Schafhirtin bewohnt. Sie zeigt mir den Anschlusspfad und weist mich darauf hin daß die Hirtenhunde, die ihre Schafherde bewachen und gleich laut bellend auf mich zukommen werden harmlos sind.

                                Den Anschlusspfad verliere ich sofort wieder und wander weglos oder auf Schaftrails um den nächsten Bergrücken herum oberhalb der Rifugio Paolo Majerna entlang, dann runter ins obere Talende, wo ich auf den Hauptpfad zum Col d´Egua stoße.

                                Auf dem Weg zum Pass passiere ich noch zwei weitere leerstehende Almhüttenansammlungen. Das Wetter wird wieder ungemütlicher, in den Steinhütten schaue ich nach Übernachtungsplätzen, entscheide mich dann aber doch noch hoch zum Pass zu steigen, wo es ein Bivacco geben soll.

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0366.jpg Ansichten: 0 Größe: 783,9 KB ID: 3243195

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0368.jpg Ansichten: 0 Größe: 661,1 KB ID: 3243211
                                oberes Val d´Egua

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0369.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,13 MB ID: 3243205
                                Alpe Egua (1790 m) am Talende

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0370.jpg Ansichten: 0 Größe: 1.011,0 KB ID: 3243217
                                Alpe Egua

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0371.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,41 MB ID: 3243212
                                ich folge den Pfad weiter hoch zum Col d´Egua

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0373.jpg Ansichten: 0 Größe: 545,9 KB ID: 3243207
                                oberes Val d´Egua

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0375.jpg Ansichten: 0 Größe: 896,1 KB ID: 3243209
                                Alpe Selletti (1900 m)

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0376.jpg Ansichten: 0 Größe: 1.002,1 KB ID: 3243218

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0377.jpg Ansichten: 0 Größe: 646,3 KB ID: 3243208
                                zur Not könnte ich hier mein Zelt aufschlagen......

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0378.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,03 MB ID: 3243216
                                Alpe Selletti

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0379.jpg Ansichten: 0 Größe: 988,7 KB ID: 3243213
                                Alpe Selletti

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0380.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,46 MB ID: 3243224
                                nur noch 350 Höhenmeter zur Passhöhe

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0381.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,12 MB ID: 3243222

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0382.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,02 MB ID: 3243226
                                Col d´Egua (2239 m), es ist kalt und ungemütlich hier mit Graupelschauer

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0386.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,02 MB ID: 3243221
                                etwas abseits liegt das Bivacco Col d´Egua

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0385.jpg Ansichten: 0 Größe: 612,5 KB ID: 3243219
                                hier bleibe ich für die Nacht, wieder nur ein kurzer Wandertag, aber bei dem Wetter habe ich keine Lust mehr.

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0384.jpg Ansichten: 0 Größe: 564,3 KB ID: 3243220

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0388.jpg Ansichten: 0 Größe: 617,1 KB ID: 3243223

                                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0390.jpg Ansichten: 0 Größe: 344,6 KB ID: 3243225
                                abends Blick Richtung Osten



                                Zuletzt geändert von berniehh; 12.02.2024, 22:06.
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                                  90.Tag - endlich wieder schönes Wetter

                                  Etwas Schneefall in der Nacht, morgens leichte Minusgrade und es klart auf. Das Bivacco war ein idealer Übernachtungsort bei Kälte und Nässe.
                                  Ich bleibe hier noch fast den ganzen Vormittag bis es durch die Sonne ein klein wenig wärmer wird. Im Laufe des Tages wird das Wetter immer besser.......

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0392.jpg Ansichten: 0 Größe: 608,8 KB ID: 3243406
                                  es klart langsam auf mit Blick auf Monte Rosa

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0402.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,24 MB ID: 3243412
                                  aus dem Tal bin ich gestern hochgestiegen

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0405.jpg Ansichten: 0 Größe: 774,2 KB ID: 3243407
                                  nochmal Monte Rosa

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0406.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,04 MB ID: 3243408
                                  Val d´Egua

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0398.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,25 MB ID: 3243410
                                  hier steige ich wieder ab

                                  Um 11:20 wander ich los und folge den Pfad auf der anderen Passseite runter zur Alpe Selle.

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0411.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,10 MB ID: 3243409
                                  Abstieg

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0412.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,53 MB ID: 3243416

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0415.jpg Ansichten: 0 Größe: 987,9 KB ID: 3243413

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0418.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,26 MB ID: 3243414

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0419.jpg Ansichten: 0 Größe: 900,2 KB ID: 3243415

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0421.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,34 MB ID: 3243411

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0426.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,55 MB ID: 3243419
                                  auf 1835 m die Ruine der Villa Aprilia

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0428.jpg Ansichten: 0 Größe: 922,7 KB ID: 3243417
                                  so sah sie mal aus

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0429.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,15 MB ID: 3243420
                                  Villa Aprilia

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0430.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,10 MB ID: 3243418

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0431.jpg Ansichten: 0 Größe: 889,0 KB ID: 3243421
                                  daneben die Alpe Selle auf 1820 m

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0432.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,34 MB ID: 3243423

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0434.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,04 MB ID: 3243422
                                  Alpe Selle

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0437.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,70 MB ID: 3243428

                                  Auf der Alpe Selle treffe ich die ersten Leute, paar Jäger die hier anscheinend übernachten. Beim Abstieg von hier das Valle Olocchia runter kommen mir noch paar weitere Jägergruppen entgegen, die auch hoch zur Alpe Selle wollen.

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0440.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,31 MB ID: 3243426
                                  Alpe Oreto (1724 m)

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0441.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,33 MB ID: 3243427
                                  weiter geht´s das bewaldete Valle Olocchia runter

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0444.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,66 MB ID: 3243424
                                  der Pfad führt durch schönen Laubwald nach unten

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0449.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,70 MB ID: 3243425
                                  Alpe La Rusa (1391 m)

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0450.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,49 MB ID: 3243430
                                  Alpe La Rusa

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0451.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,19 MB ID: 3243429

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0452.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,67 MB ID: 3243431
                                  Abzweigung auf 1200 m

                                  Ich wander nicht runter zum Straßenbeginn, sondern biege nach rechts und folge den Pfad einige Kilometer den bewaldeten Hang entlang sanft wieder nach oben.

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0453.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,37 MB ID: 3243432
                                  Alpe Piè di Baranca (1250 m) im Valle Olocchia

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0456.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,25 MB ID: 3243437

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0457.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,30 MB ID: 3243434
                                  der Pfad führt kilometerweit den Hang entlang durch schönen Laubwald

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0458.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,41 MB ID: 3243435

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0463.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,52 MB ID: 3243438

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0464.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,33 MB ID: 3243440
                                  Valle Olocchia

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0466.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,36 MB ID: 3243433

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0472.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,10 MB ID: 3243439

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0476.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,46 MB ID: 3243436

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0477.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,24 MB ID: 3243441
                                  Alpe Drocaccia (1447 m)

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0481.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,08 MB ID: 3243442
                                  Valle Olocchia, das dort unten ins Valle Anzasca einmündet

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0484.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,11 MB ID: 3243443
                                  Alpe Drocaccia

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0485.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,35 MB ID: 3243445

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0486.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,18 MB ID: 3243444

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0487.jpg Ansichten: 0 Größe: 787,2 KB ID: 3243448

                                  Ab der Alpe Drocaccia wird der Pfad für den nächsten Kilometer schmal, ausgesetzt, mit Tritthilfen, Ketten und Drahtseile, nur für Geübte

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0488.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,68 MB ID: 3243450

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0491.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,40 MB ID: 3243449


                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0493.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,32 MB ID: 3243446

                                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0496.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,31 MB ID: 3243447
                                  Camp 90 (1508 m), schöne Übernachtungsstelle im Wald









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                                  Zuletzt geändert von berniehh; 13.02.2024, 22:37.
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                                    Die Villa Aprilia habe ich im August 2017 in deutlich besserem Zustand erlebt auf einer GTA-Wanderung. Und im Bivacco bin ich vom anwesenden Hirten ('Pastore') zum Spaghetti-Mittagessen eingeladen worden, mit Dosen-Tonno. Lecker!

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                                      Zitat von MLO Beitrag anzeigen
                                      Die Villa Aprilia habe ich im August 2017 in deutlich besserem Zustand erlebt auf einer GTA-Wanderung. Und im Bivacco bin ich vom anwesenden Hirten ('Pastore') zum Spaghetti-Mittagessen eingeladen worden, mit Dosen-Tonno. Lecker!
                                      Wahrscheinlich verfällt die Villa Aprilia jedes Jahr ein Stückchen mehr.
                                      Spaghetti mit Thunfisch klingt sehr lecker.
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                                          91.Tag - Pizzo Nona & Sant Ana (1)

                                          Das Wetter wird heute super. Um 8:45 wander ich los und folge zunächst den Pfad am Hang entlang und dann hoch zum Collo Dorchetta. Auf dem Weg nach oben kommen mir zwei Jäger entgegen.

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0499.jpg Ansichten: 0 Größe: 847,8 KB ID: 3243984

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0503.jpg Ansichten: 0 Größe: 867,8 KB ID: 3243985
                                          zunächst geht´s hoch zum Colle Dorchetta

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0505.jpg Ansichten: 0 Größe: 903,8 KB ID: 3244002
                                          Alpe Dorchetta (1484 m)

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0508.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,52 MB ID: 3244003

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0509.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,29 MB ID: 3243986

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0516.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,18 MB ID: 3243989

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0521.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,56 MB ID: 3243987
                                          Colle Dorchetta (1818 m)

                                          Auf der Passhöhe lasse ich meinen Rucksack liegen und steige kurz hoch zum Pizzo Nonna, weglos, steiler Grashang, 2h15 für Hin- und Rückweg.


                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0522.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,34 MB ID: 3243990

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                                          das Tal steige ich nachher ab

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                                          Pizzo Nona (2241 m)

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0527.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,17 MB ID: 3243992
                                          im Westen Monte Rosa

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0532.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,01 MB ID: 3243998
                                          im Osten meine weitere Route

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0536.jpg Ansichten: 0 Größe: 839,5 KB ID: 3243994
                                          Monte Rosa

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0542.jpg Ansichten: 0 Größe: 925,2 KB ID: 3243993
                                          Süden

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0545.jpg Ansichten: 0 Größe: 981,3 KB ID: 3243995
                                          Südwesten

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0549.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,07 MB ID: 3243996
                                          im Norden das Valle Anzasca & Valle Olocchia

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0551.jpg Ansichten: 0 Größe: 725,7 KB ID: 3243997
                                          nochmal Süden


                                          Wieder zurück beim Rucksack folge ich den Pfad auf der anderen Seite runter ins Landwasser Tal

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0553.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,51 MB ID: 3243999
                                          Bivacco Alpe Helo (1749 m), ein guter Ort für meine Mittagspause

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0554.jpg Ansichten: 0 Größe: 618,5 KB ID: 3244000
                                          es wäre auch ein guter Ort zum Übernachten, ist aber noch zu früh für Feierabend

                                          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0555.jpg Ansichten: 0 Größe: 436,0 KB ID: 3244001
                                          Zuletzt geändert von berniehh; 18.02.2024, 10:03.
                                          www.trekking.magix.net

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