[ES] [FR] Ein Sommer in den Zentralpyrenäen 3 Parc Nacional Aiguestortes

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  • carsten140771
    antwortet

    Ein schön geschriebener Reisebericht. Ich hoffe ich kriege auch mal so eine Tour zusammen.

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  • microbi
    antwortet
    Wieder ein schöner und spannender Bericht, danke!

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  • Meer Berge
    antwortet
    Hallo StefanBoe!

    Freut mich sehr, dass dir mein Bericht gefällt und dich anregen konnte, vielleicht demnächst selbst dort zu wandern! Mir hat es auch gerade wegen der herrlichen Zeltmöglichkeiten gefallen. Ich fand es nicht schwierig, dort immer ein wunderbares Fleckchen zu finden, immer mit direktem Wasseranschluss. Dazu alle 2 Wochen die Möglichkeit, in einem kleinen Laden in einem kleinen Dorf die Vorräte auffüllen zu können und bei einem Bier dem Treiben der Einheimischen zuzusehen. Man kann bei ganz miesen Bedingungen (oder weil man gerade Lust hat) mal in einer Hütte übernachten, kann die aber auch in einigem Abstand passieren. Wenn man sich oben am Hauptkamm hält, bleibt man auf kleinen Pfaden oder geht weglos. Weiter unten nehmen die komfortableren Wege natürlich zu. Ich habe oft über Tage niemanden getroffen, auch nicht im Sommer. Aber an HotSpots ist man natürlich nicht einsam. Es ist aber nie so überlaufen wie in den Alpen. Gut, so einsam wie in Alaska oder Kamtschatka ist es natürlich auch nicht. Für mich gerade angenehm.
    Ich hoffe, bald mal wieder dort wandern zu können! Die eine und andere Ecke möchte ich noch (einmal) sehen.

    Nun bin ich mal gespannt, ob ich hier irgendwann deinen Bericht lesen kann!

    Viele Grüße und tolle Touren!
    Sylvia

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  • StefanBoe
    antwortet
    Hallo "Meer und Berge",
    ich recherchierte eine Tour in Kaliforniens Siierra Nevada, dachte kurz an die Pyrenäen, die ich von einigenTouren in den 80er/90er-Jahren kenne, und überlegte, dass es da ja landschaftlich einige Parallelen gibt: Die Hochtäler mit den vielen Seen, die geschwurbelten Kiefern, das Licht .... dann stieß ich auf deinen superschönen Bericht - und schwups war ich angefixt von den Pyrenäen. Pyrenäen statt Sierra Nevada würde auch besser zu meinem Vorhaben, passen, meine CO2 - Bilanz nicht weiter zu überspannen. Bin die letzten Tage ganz inspiriert davon gewesen eine 2 - wöchige Trekkingroute zu planen, die deinen Routenideen größtenteils folgt, teils etwas abweicht. Würde im Vallee d' Aspe starten und in Espot enden. Mir gefallen besonders die vielen schönen Biwakplätze auf deinen Bildern ... schön, dass das in den Pyrenäen möglich ist. Wenn man es so gekonnt wie du anlegt und die abgeschiedenen Ecken ansteuert, kann das große Naturfeeling in den Pyrenäen genauso aufkommen wie in Übersee, auch wenn die Pyrenäen als Gebirgsraum natürlich wesentlich erschlossener sind als die Gebirge in Amerikas Westen. Dieses und nächstes Jahr habe ich noch anderes vor, aber 2023 zu meinem 60sten, da könnte es gut sein, dass ich vom Vallee d'Aspe bis nach Espot laufe. Freu mich schon drauf.
    Vielen Dank für deinen Bericht und herzlichen Gruß StefanBoe


    Zuletzt geändert von StefanBoe; 28.02.2021, 20:56.

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  • berniehh
    antwortet
    Von mir auch vielen Dank für den Bericht und die vielen schönen Fotos.
    Das sollte auch Motivation für mich sein meinen eigenen Bericht auch mal weiterzuschreiben, aber das wird wohl noch eine Weile dauern.....

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  • TEK
    antwortet
    Liebe Sylvia,
    ich habe auch wieder gerne mitgelesen. Eine beeindruckende Landschaft und ich will unbedingt auch einmal in den Pyrenäen wandern gehen.

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  • Meer Berge
    antwortet
    Ich danke euch!
    Schön, wenn es euch gefällt!
    Am liebsten würde ich auch sofort wieder hin!
    Liebe Grüße, Sylvia

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  • FatmaG
    antwortet
    Passend zum Winter-Blues taucht Dein Bericht auf! Danke Sylvia! Ich habe es schon mehrfach erwähnt. Ich mag Deine Art zu berichten. Und Deine Fotos sind wie immer toll!

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  • adventurekat
    antwortet
    Hallöchen, sieht ja super schön aus und die Fotos sind echt toll geworden! Finde deinen Bericht echt gut Da bekommt man direkt Lust mal hinzureisen und sich das selbst anzuschauen. Die Felslandschaften sind ja echt beeindrucken und Wassernixen sehen ja spannend aus. Habe sowas vorher noch nicht gesehen.

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  • TilmannG
    antwortet
    Ein super schöner Pyrenäensommerbericht war das! Ein neues Ziel für uns, irgendwann mal...
    Danke und Grüße von Tilmann

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  • Meer Berge
    antwortet
    Sonntag, 4.8.2019, 12. und letzter Wandertag


    Ich hatte vermutet, in diesem offenen Gelände würde mich die Sonne früh finden.

    Am frühen Morgen quaken irgendwo Frösche und zwei Isards (Pyrenäengämsen) schauen zum Zelt herein und sagen Pfffffff , bevor sie weiterziehen. Um 8 sind die Bergspitzen um mich herum beleuchtet, bei mir sind es noch 10°C im Schatten. Zum Frühstück koche ich mir heute eine Nudelsuppe. Die Brennerdüse ist wieder verstopft und es dauert lange, bis die Suppe heiß ist. Dann noch einen Tee obendrauf und um kurz nach 9 mache ich mich auf zum Abstieg.

    Durch sehr schöne Felslandschaft mit einzelnen Bäumen, Büschen, Grasflecken und Blumen laufe ich von See zu See und an Bächlein entlang.







    Die Wassernixen haben lustige Frisuren hier.
















    Ein wirklich schönes Tal hier oben!
    Nun steige ich zum Estany Gerber hinunter, der dunkeltürkis schimmert.
    An einem Bergbach wasche ich mich noch einmal ausgiebiger - die letzte Gelegenheit, wie ich später bemerke.










    Ab hier schwappt mir eine wahre Volkswanderungswelle entgegen!
    Anfangs grüße ich noch Hola! , aber bald gebe ich es auf. Ich bin völlig erschlagen und dann genervt von sooo vielen Menschen. Ständig muss ich (oder sie) neben dem Weg warten, damit der Gegenverkehr durchkommt. Am kleineren Estanyola halte ich meine Füße noch einmal ins Wasser, aber die Fischlein sind sehr zurückhaltend. Ob sie von so vielen Leuten auch genervt sind?




    Es wird wieder richtig heiß. Die Felslandschaft ist schön, aber ich kann sie vor lauter Leuten nicht mehr so genießen.




    Dann schallt auch der Lärm der Passstraße herauf. Vor allem die Motorräder machen einen fürchterlichen Krach.
    Schließlich sehe ich unter mir den großen Parkplatz, der vor allem für den Skibetrieb im Winter angelegt ist. Mein weiterer Weg läuft da drüben die Skipiste hoch, unter den Liftanlagen durch, dann ein Stück steil durch einen Wald hinunter und zum Abschluss 10 km staubige Schotterpiste in praller Mittagssonne zwischen der Baustelle der Passstraße und dem Skigebiet.
    Och nö!
    Das ist kein würdiger Abschluss für so einen schönen Pyrenäensommer!
    Ich stelle mich statt dessen am Parkplatz an die Straße und halte meinen Daumen raus.
    Dabei überlege ich, ob ich in Salardu zuerst ein Bier oder eine Dusche möchte.
    Eine halbe Stunde brauche ich, bis mich ein junges Paar mitnimmt, die einen Cousin in Tredos besuchen wollen. Prima, das ich nicht weit von Salardu entfernt, von dort ist es ein netter Weg unter Bäumen am Bach entlang, wenn auch asphaltiert.

    Um kurz nach 1 komme ich in Salardu an.
    Der Supermarkt hat gerade geschlossen.
    Oh, die Vinotheka am Plaza Major auch. Die hat doch sonst immer auf ...
    Und auch die Refugi! Bis 16:30.
    Sowas!
    Weder Bier noch Dusche :-(

    Doch dann öffnet das Restaurant am Platz, Neueröffnung nach Umbau. Mit DJ. Dort bekomme ich Baguette mit Käse, Salat und Thunfisch und




    Ahhhhhh !

    Ich lehne mich zurück und genieße meine Ankunft.
    Lasse eine herrliche Sommertour Revue passieren.
    Schaue dem wenigen Leben am frühen Nachmittag auf dem Platz zu.

    Mittlerweile bin ich hier in Salardu so weit "zu Hause", dass ich in genügend WLan-Netzen eingeloggt bin, um nun mit reichlich Zeit meine Rückreise morgen organisieren zu können.

    Die ALSA-Busse sind per Internet gut zu buchen. Ein Regionalbus nach Vielha, dann ein Fernbus nach Lleida. Von dort will ich mit dem Zug nach Barcelona fahren, aber mal wieder funktioniert die Online-Buchung über renfe, das spanische Bahnnetz, nicht. Schmeißt mich immer raus. Ich hoffe, die Busse sind pünktlich und ich habe genug Zeit, mir dort im Bahnhof ein Ticket zu kaufen. In Barcelona muss ich eine Nacht bleiben und am nächsten Morgen nach Hamburg zurückfliegen.

    Abends sitze ich mit Bruno beim Abendessen, einem sehr netten Franzosen. Es wurde ein lustiger, für mich aber sprachlich sehr anstrengender Abend. (Für ihn vermutlich auch, er musste aus meinem Gestammel den Sinn herausfinden ...)
    Er ist auch auf Wanderung. Ich gebe ihm meine restliche Gaskartusche mit und mein übriges Essen. Er schenkt mir dafür ein kleines Stativ für Kameras und Handy, das er irgendwo am Wegrand gefunden hat und nicht brauchen kann.


    Mataro -> Passstraße 5 km, + 60 m - 520 m




    Die Rückreise verläuft recht glatt. Der Bus kommt in Salardu zwar 30 Min. zu spät an, aber in Vielha habe ich über 3 Stunden Aufenthalt für ein 2. Frühstück und einen Bummel.
    An der Bushaltestelle treffe ich 4 deutsche Frauen, die auch durch die Pyrenäen laufen und wir tauschen Geschichten und Tipps aus. Wir fahren durch den Tunnel, über dem ich über den Pass von Conangles nach Vielha gelaufen bin.
    In Lleida kann ich mir ein Zugticket kaufen, für 45€ statt für die im Internet angegebenen 30€. Ich esse im Bahnhof ein Baguette mit Tomate, Mozzarella und Pesto, ein Bier dazu, für 8,50€.
    Das Gepäck muss durch eine Security-Durchleuchtung. Den Sinn davon verstehe ich nicht. Ich habe mindestens die Hälfte dessen, was verboten ist, im Gepäck: Messer, Eispickel, Kocher, Steigeisen, ... und alles kein Problem. Wozu dann?

    Mit dem Zug fahre ich nach Barcelona-Sants, übernachte diesmal im Hostal Alberguinn - ist ok - und fahre am nächsten Morgen von Sants zum Flughafen BCN. Non-stop geht´s dann nach Hamburg, wo ich um 14 Uhr lande und rund 2 Stunden später komme ich zu Hause an.


    Ein herrlicher Pyrenäensommer war das! Diesmal ohne festes Ziel und Zeitplan wie im Jahr zuvor auf der HRP (wobei ich da auch nicht in Eile war). So konnte ich mich diesmal mehr treiben lassen, habe viel weniger Kilometer gemacht, dafür mehr die Gegend genossen und Abstecher gemacht, von Tag zu Tag geplant und es gemütlich angehen lassen. Die Gegend ist klasse, das Wetter war es auch. Nur vom Nationalpark Aiguestortes habe ich nicht ganz so viel gesehen, da ich hier nicht zelten durfte und auf Hüttenübernachtungen keine Lust hatte - und daher eher um den Park als drinnen gelaufen bin. Durch die beiden Durchquerungen denke ich aber doch einen guten Eindruck bekommen zu haben.

    Am liebsten - sofort wieder hin!

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  • Meer Berge
    antwortet
    So, dann kann es hier ja nach der Lockdown-Pause weitergehen:


    Samstag, 3.8.2019, 11.Tag


    Das war meine vorletzte Nacht hier draußen im Zelt. Ich werde schon ein wenig wehmütig, wenn ich an das Ende der Tour denke.

    Es ist halb 9, ich habe "schon" gefrühstückt und gepackt. Die Sonnenstrahlen kriechen langsam die Bergflanke über mir herunter. Ich warte noch, bis die Sonne das Tal erreicht, dann gehe ich los. Es ist so schön hier und ich will fotografieren.




    Mein Pool ist nicht besonders tief und umstanden von verblühtem Gelben Enzian.
    Über die Wiese ohne Weg folge ich einem mäandernden Bach.






    Wirklich ein Paradies, hier oben dieses Tal!


















    So langsam muss ich mich doch von diesem herrlichen Fleckchen Erde trennen. Ich habe noch einiges vor mir.

    Der Bach fließt durch ein mal engeres, mal weiteres Tal. Der Weg ist nicht steil, wunderschön und einfach zu laufen. Durch eine wohl öfter mal sumpfige, flache Wiese führt sogar ein Brettersteg wie in Skandinavien.




    Mal laufe ich über Wiesen, dann wieder durch Nadelwald.

    Der Estany de Monastero liegt herrlich zwischen den Bergen, eine Stelle seines Ufers ist dicht bestanden mit Weidenröschen. Wie schön!







    Arnika und wilder Schnittlauch wachsen hier. Lecker!



    Wieder etwas weiter unten füllt der Riu de Monastero mit vielen Armen fast die gesamte Talbreite, wobei er nur sehr flach ist. Eine richtige Wasserlandschaft mit Inseln und Seen.





    Es ist mittlerweile sehr heiß. Kühe nehmen ein Fußbad, Kopf in den Schatten.




    Dann sammelt sich das Wasser und fließt als ein Bach am Rande des Tales weiter. Der Pfad läuft nun über trockenere Wiesen und durch Wald.




    Ich mache einen Abstecher zu der Mallafre-Hütte für eine Cafe-con-leche-Pause. Sie ist sehr klein und einfach, aber gemütlich. Das wäre mein Ziel für gestern gewesen. Ich bin nicht traurig, dass es anders gekommen ist.

    Wieder auf dem Weg packe ich die Stöcke aus, die ich seit gestern noch am Rucksack befestigt habe. Bei dem vielen Fotografieren hätten sie nur gestört. Ich fühle mich total fit und werde nun, obwohl es bergauf geht, zum SpeedHiker. Ich fliege quasi über den ab hier recht breiten Weg. Ich kann kaum bremsen, um ein Foto von dem Estany de Sant Maurici tief unter mir zu machen, der den 2. Teil des Nationalparknamens beisteuert: Parc Nacional Aiguestortes i Estany de Sant Maurici. Er ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel und per Auto bzw. Nationalpark-Shuttle zu erreichen.

    Gegenüber stürzt ein Wasserfall durch die Wand in den See.




    Mein Weg verläuft weit oberhalb des Sees.





    Durch die Berge dort drüben will ich heute noch steigen, über den Coll d´Amitges, wo ich vor 10 Tagen schon einmal oben war.





    Blick zurück: Els Encantats




    Am Mirador bleibe ich nur ganz kurz stehen. Der Blick ist wunderbar, aber eine ganze Busladung von Tageswanderern fällt gerade hier ein. Die sind vermutlich mit den Taxibus zur Refugi d´Amitges gefahren und nun hier herüber gelaufen. Puh, was für ein Gewimmel von Leuten und Stimmen!

    Ein kleines Stück laufe ich über den GR11, dann biege ich ab zur Refugi d´Amitges.

    Nun wieder auf einem Pfad steige ich noch immer ziemlich flott an einem See vorbei, an dem einige Leute Picknick machen, dann an einem kleinen Bergbach hinauf. Plötzlich rollt unter meinem Fuß ein größerer Stein weg und ich fliege auf den Boden. Mit der Hand um den Stockgriff lande ich glücklicherweise genau zwischen zwei Felsstücken auf dem Gras. Puh, nichts passiert. Nur der Stock hat am oberen Ende einige Kratzer. Vielleicht sollte ich einen Gang runterschalten. Es ist schon 14 Uhr, die Sonne brennt unbarmherzig mit über 30°C und hier gibt es kaum Schatten. Ein Schild sagt: noch 25´ bis zur Refugio d´Amitges. Die schaffe ich noch, dann gibt es was zu essen.

    Nicht mehr ganz so energiegeladen steige ich über einen mit viel Blaubeerkraut bewachsenen Hügel und dann in voller Hitze das letzte Stück über die staubige, breite Schotterpiste zur Hütte hinauf.

    Ich lasse mich in den Schatten des wenig schönen Hauses fallen und futtere den letzten Powerriegel aus meinem Snack-Sack.

    Da es hier keinen schönen Platz zum Draußensitzen gibt, nur diese Beton-Wanne, gehe ich nach drinnen, um mich für die Vormittagsstrecke mit einem Ccl zu belohnen. Ich habe die Zeit-Angaben von Mallafre hierher um 30 Minuten geschlagen - sonst war ich immer recht passgenau unterwegs, wenn ich überhaupt auf ausgeschilderter Route lief.

    Gegen 3 mache ich mich auf den Anstieg zum Coll d´Amitges. Die Strecke bin ich vor 10 Tagen heruntergekommen.

    Ich bin nicht mehr mit ganz so viel Düsentrieb unterwegs, komme aber doch zügig hinauf.

    Wieder habe ich schöne Blicke auf die Agulles d´Amitges.










    Ein Blick zurück aus dem Aufstieg.




    Am Pass halte ich mich diesmal nicht lange auf, sondern steige gleich auf der anderen Seite wieder hinunter. An der Abzweigung auf dem Coll de Estany Gelat zur Refugi Saboredo und ins Vall de Gerber betrete ich nun wieder Neuland. Ich steige hinunter zu den Seen und der Refugi Mataro, der orangen Biwakschachtel.










    Der Abstieg ist nicht so "schlimm", wie er von oben aussieht. Nur an wenigen Stellen ist er so erodiert, dass ein wenig "Handarbeit" hilft.

    Zwischen den beiden Seen halte ich Ausschau nach einem schönen Stück Zeltwiese. Ich bin wieder außerhalb des NP und frei zu zelten, wo ich will. Es ist aber entweder zu sumpfig, zu knubbelig, zu steinig oder zu klein. Also rauf zur Biwakschachtel. Davor steht eine große Vogelscheuche mit Hut und wehendem Mantel und macht Selfies. Nö, da laufe ich lieber weiter. Ich schlafe sowieso lieber draußen.

    Die Wiesenflecken zwischen den Felsen werden größer. Ein kleiner Bach plätschert unter einem Stein heraus. Hier ist aber schon Schatten. Dann finde ich einen tollen Platz für mi propio refugio!





    Ich erledige den Haushalt, hole Wasser aus dem Bach von vorhin und koche etwas zu essen. Heute Morgen habe ich die letzten beiden Tortillas gefrühstückt, ich habe noch eine Packung Müsli-Mischung. Dieses Leinsamen-Zeug darin finde ich furchtbar, man kaut sich einen Krampf darauf. Aber die letzten Reserven werden jetzt aufgebraucht.

    Dann lege ich mich noch faul in die letzten Sonnenstrahlen.

    Der Sonnenuntergang macht mir den Abschied aus den Pyrenäen noch einmal so richtig schwer - meine letzte Nacht hier draußen ...










    Vall de Monastero -> Vall de Gerber 14 km, + 1020 m - 890 m

    Zuletzt geändert von Meer Berge; 18.12.2020, 14:13.

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  • Meer Berge
    antwortet
    AW: [ES] [FR] Ein Sommer in den Zentralpyrenäen 3 Parc Nacional Aiguestortes

    Zitat von qwertzui Beitrag anzeigen
    Darüber, dass man auf Tour in den luxuriösesten Festunterkünften nicht schlafen kann, könnten wir mal einen eigenen Faden starten.
    Danke schön!
    Echt, geht dir das auch so? Im Zelt kann man super schlafen, selbst bei Wetter. Und in einem Bett, selbst in einem Einzelzimmer, kann ich oft die ganze Nacht nicht schlafen. Schon komisch.

    Echt, so kalt im August!? Auf dem Berg oder im Tal?

    Ja, ich mag die kleinen Verlauf-Abenteuer eigentlich ganz gerne - vielleicht streue ich sie deshalb unbewusst absichtlich immer mal ein. Ist aber bisher nie dramatisch geworden. Ich hätte meist ja auch die Möglichkeit umzukehren. Aber dann treibt mich die Neugierde doch auf dem Abweg weiter.

    Lustig, wenn das anderen auch so geht.

    Viele Grüße,
    Sylvia

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  • qwertzui
    antwortet
    AW: [ES] [FR] Ein Sommer in den Zentralpyrenäen 3 Parc Nacional Aiguestortes



    Darüber, dass man auf Tour in den luxuriösesten Festunterkünften nicht schlafen kann, könnten wir mal einen eigenen Faden starten. Wir hatten im August in der Gegend übrigens klirrenden Frost. Von wegen Spanien im Hochsommer.

    Deine Irrwege sind die schönsten!

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  • Meer Berge
    antwortet
    AW: [ES] [FR] Ein Sommer in den Zentralpyrenäen 3 Parc Nacional Aiguestortes

    Freitag, 2.8.2019, 10. Tag


    In der Nacht hat es zweimal eine Weile geregnet.
    Morgens aber klettert die Sonne über den Berg und erste Strahlen erreichen mich gegen halb 9.
    Nach dem Frühstück geht´s um kurz nach 9 los.
    Ich steige am Bach entlang wieder hinauf auf den Weg und folge den Lorenschienen zurück bis zur Abzweigung, wo ich gestern heraufkam.




    Der Pfad folgt ohne große Höhenänderungen nun dem Berg bis zum Refugi Colomina.







    Die Hütte hat eine wunderbare Lage an einem See mit Blick ins Pyrenäenvorland und in die hohen Pyrenäen.
    Die Hüttenwirte sind zwei total nette junge Leute, die tagsüber Snacks aus dem Fenster wie aus einem Kiosk verkaufen.
    Natürlich gönne ich mir einen Cafe con leche, wie bei jeder Gelegenheit. Allerdings wird er mir hier in einem Pappbecher gereicht. Das hatte ich noch nicht.
    Neben mir erfährt auch mein Handy hier einen Empfang in der Nähe eines dicken Steines.
    Wetter-Update: Sonnig mit ein paar Wolken, im Tal 23-25°C. Ganz schön kühl für einen Pyrenäen-Hochsommertag. Die kommenden 2 Tage ebenfalls super!
    Eine Weile genieße ich hier Sonne und Aussicht, dann geht es weiter.
    Erst über den Bach, dann um zwei Seen herum.




    Schließlich den Pas de l´Os hinauf. Über den habe ich haarsträubende Sachen gelesen, wie gefährlich, steil, ausgesetzt der sein soll. Ich kann davon nichts finden. Statt dessen finde ich einen immer noch ganz gut ausgebauten Pfad, der einen zwar steilen, aber in keiner Weise Angst einflößenden Anstieg hinaufzieht. Die letzten Meter sind sogar mit Betonstufen versehen. Vermutlich gegen Erosion.
    Am Stausee dahinter endet das ausgebaute Wegstück. Wahrscheinlich war der Weg für diesen Stausee einmal angelegt worden.
    Es folgt ein weiterer Aufstieg zum Saburo-Pass. Auch der fühlt sich leicht an. Vielleicht liegt es an meinem jetzt so leichten Frühstück aus 2 Tortilla-Fladen mit etwas Dip-Aufstrich, dass meine Beine nun wie von selbst laufen.
    Eigentlich könnte die Tour jetzt so richtig losgehen. Schade, dass ich nur noch 2 Tage habe ...
    Gegen 12 bin ich oben und mache in der Sonne Pause, verdrücke einen halben Powerriegel, der noch von gestern übrig ist, und begrüße eine kleine Gruppe von Niederländern, mindestens die Hälfte davon Kinder zwischen ~6 und 14 Jahren. Finde ich klasse, dass die hier durch die Berge steigen!

    Gemütlich steige ich auf der anderen Seite durch wunderschöne Landschaft wieder tiefer.




    Über den See sind (Angel?)schnüre gespannt, wohl mit Gewichten dran. Oder mit Netzen? Oder Messgeräten? Immerhin bin ich jetzt wieder im Nationalpark ...


    Estany del Cap de Port


    Ich höre schon eine Weile ein seltsames Brummen in der Luft. Ich denke, da lässt jemand seine Drohne herumfliegen und rege mich schon mal ein wenig über ihn auf. Hört man hunderte von Metern weit! Im Nationalpark!
    Aber ein paar Seen tiefer treffe ich Männer, die im Ausfluss des Sees stehen und eine seltsame, große Maschine auf dem Rücken tragen. Die scheint nicht zum Fliegen geeignet. Diese Dinger brummen wie Riesenhummeln. Wasserforscher? Oder suchen sie die Nessie-Version der Pyrenäen? Hängt das mit den Schnüren im See oben zusammen? Ich werde es wohl nie erfahren.
    Und schon stehe ich an der Wegekreuzung zur Ref. Josep Maria Blanc und dem Monastero-Pass. Hier fließen einige Bäche zusammen und bilden eine hübsche sumpfige Niederung. In einem Bach wasche ich mich ein wenig, trinke sein Bergwasser und lege mich in die Sonne. Bald ziehen aber Wolken auf und ich mache mich wieder auf den Anstieg zum Monastero-Pass.




    Auch dieser Anstieg kommt mir heute wie Urlaub vor. Erst geht es zu einem größeren See eine Geländestufe hinauf. An dessen Ende liegt auch jemand mit einem großen Rucksack in der Sonne. Hier wäre ein super Zeltplatz. Aber es ist erst halb 3.
    Nun laufe ich ziemlich geradlinig mit leichter Steigung einen gerölligen Hang hinauf. Nach den unten auf dem Schild angegebenen 45 Minuten stehe ich oben auf dem Pass.







    Leider scheint die Sonne jetzt nur noch sporadisch durch die Wolken und bringt die jadegrünen Seen zum leuchten.
    Ich bekomme langsam Hunger und mache mich an den Abstieg. Am nächsten Bach im Talschluss will ich mir mein Frühstücksmüsli bereiten.
    Zunächst geht es recht steil über Gesteinssand hinunter. Wo er sehr fein ist, kann ich den ganzen Fuß aufsetzen und er hält. Die murmelgroßen Steinchen darauf rollen dagegen genauso murmelig unter den Füßen weg, unangenehm. Dann wird das Gemenge homogener und tiefer und ich habe Spaß daran, durch dieses Schotterfeld abzurennen. Wie Hüpfsurfen! Klasse!




    Das Gelände wird flacher und die Größe der Felsklötze nimmt zu. Meine rasante Talfahrt wird jäh ausgebremst. Ich muss mir wieder den Weg zwischen großen und größeren Blöcken suchen. Hier und da gibt es Steinmännchen. Ich finde eine Route von einem zum anderen. Irgendwann wundere ich mich aber, dass es gar nicht richtig nach unten geht, eher immer geradeaus.
    Blick auf´s Navi: Natürlich habe ich mal wieder den richtigen Weg verpasst und bin den falschen Steinmännchen hinterhergelaufen! Dabei verläuft hier sogar der Carros de Foc! Der hätte doch eigentlich zu finden gewesen sein sollen!?!
    Ich befinde mich also hoch oben über der geplanten Route. Meine Steinmännchen scheinen aber auch ein Ziel zu verfolgen. Da ich über den sehr steilen Fels nicht einfach zu meiner richtigen Route hinuntergehen kann, (zurück will ich natürlich auch nicht,) folge ich ihnen weiter und bin gespannt, wo die mich hinführen. Sie bilden auf jeden Fall eine deutliche Linie.
    Irgendwann biegen sie nach linksunten ab. Gut, da will ich hin.




    Der Weg nach unten sieht hier aber doch recht direkt aus.
    Ab hier ist Hand anlegen dran. Ich klettere über riesige Blöcke, finde auf der Erde dazwischen aber auch hin und wieder Fußspuren. Kann so falsch nicht sein. Und super schön ist es auch. Die Felsblöcke, die Aussicht in die Berge, die gezwirbelt wachsenden Kiefern.



















    Das ist definitiv nicht der Hauptwanderweg. Längst habe ich die Stöcke zusammengeschoben und am Rucksack verstaut. Ich klettere über Felsen hinunter und über Baumwurzeln, die einen prima Griff geben. Mal rückwärts, mal vorwärts. An einer Stelle packe ich auch die Kamera ein, lege den Rucksack ab, klettere erst ohne runter und ziehe ihn dann nach.
    Dann ist der Talboden zu sehen.




    Der Hang wird flacher und ich kann wieder auf 2 Beinen gehen.
    Puh, das war eine total tolle Strecke! Aber sie hat mich auch sehr sehr viel Zeit gekostet.
    Als ich Richtung Talschluss laufe, sehe ich auch den richtigen Weg, wie er ganz harmlos in Serpentinen den Hang hinunterkurvt. Na toll, und ich klettere wieder irgendwo in der Wand herum. Wie schaffen das eigentlich andere Wanderer, immer den richtigen Weg zu nehmen? Wahrscheinlich passen die einfach besser auf. Meine Variante war aber sicher landschaftlich die schönere, und natürlich abenteuerlicher. Also gewissermaßen doch alles richtig gemacht.

    Allerdings ist es nun ziemlich spät geworden. Trotzdem möchte ich mir unbedingt noch das obere Ende des Tales ansehen.
    Ich laufe also noch zum Talschluss hinauf.



















    Es ist traumhaft schön hier! Ich laufe hin und her, fotografiere das Bächlein von allen Seiten und ganz viel Wollgras. Ich liebe Wollgras! Sitze irgendwo und warte auf einen Sonnenstrahl für ein Foto. Steige auf einen Hügel mit vielen Tannen.
    Und die Zeit vergeht.
    Und dann ist es zu spät zur nächsten Hütte abzusteigen, von der ich nicht einmal sicher bin, ob die überhaupt geöffnet ist.
    Und so muss ich mir hier wohl einen Platz für die Nacht suchen.







    Es hätte mich härter treffen können.
    Die schnarchenden Matratzennachbarn werde ich nicht vermissen. Und das Fenster bleibt offen!

    Wow, das war heute ein super toller Pyrenäentag mit allem!



    Estany Tort -> Vall de Monastero 13 km, + 760 m -780 m
    Zuletzt geändert von Meer Berge; 18.11.2020, 18:57.

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  • Meer Berge
    antwortet
    AW: [ES] [FR] Ein Sommer in den Zentralpyrenäen 3 Parc Nacional Aiguestortes

    Donnerstag, 1.8.2019, 9. Tag


    Augustanfang. Da könnte es doch ein wenig wärmer sein!
    Brrr!
    Gestern Abend habe ich noch den Sonnenuntergang genossen.







    Heute Morgen sieht es dort so aus:




    Danach ziehen ein paar Wolken vor die Sonne und der Wind weht immer noch frisch.
    Trotzdem laufe ich in Shorts los und im Hemd.
    Der Weg zum Port de Rus hinauf verläuft fast nur über Gras.
    Und oben stehe ich dann plötzlich vor der ??? Deutschen Grenze ???? Oder haben Deutsche keinen Zutritt durch die Port de Rus?




    Niemand will am Pass meinen Pass sehen. Es sieht mich überhaupt niemand. Empfang gibt es auch keinen. Weder für mich noch für einen Wetterbericht. Und so passiere ich ungesehen die Deutsch-Russische Grenze.

    Der Weg verläuft weiterhin sehr kniefreundlich. Meist über Gras. Lieber ein paar Kehren mehr als zu steil. Manchmal muss ich ein wenig suchen, er scheint nicht sehr oft begangen. Ein Paar Trailrunner treffe ich, sonst niemanden.




    Unten am Zusammenfluss einiger Bäche mache ich Pause und futtere die restlichen Datteln und Mandeln, die mir Sonja und Marina in meine Snacktüte gekippt haben, weil ihre Tour sich dem Ende neigte. Danke, Mädels!
    Die Höhenmeter, die ich verloren habe, muss ich nun natürlich wieder zurückerobern.
    Der Weg hinauf ist gut angelegt. Das könnte mit einigen Stauseen zu tun haben. Vermutlich waren sie zum Bau oder zur Wartung angelegt worden. Oder alte Passwege?
    Am ersten See, Estany Tapat, treffe ich auf diese Behausung. Hat die auch damit zu tun?



    Der See hat einen sehr niedrigen Wasserspiegel.
    In vielen Kehren laufe ich hinauf zum oberen See, Estany Morera. Auch der hat wenig Wasser.
    Nun ist es nicht mehr weit und hoch und ich stehe am Pass Collada di Font Sobirana.




    Ganz winzig kann man an dem See voraus schon die Refugi Gento erahnen. Die ist aber (glaube ich) nicht in Betrieb.
    Ich schaue auf die Karte und schaue mir ein Ziel für heute aus: Estany Tort. Der liegt zwar nicht ganz in meiner Richtung. Auf der Karte sehen seine Ufer aber so aus, als könne man dort zelten. Und er liegt immer noch außerhalb des NP.
    Auf weiterhin gutem Weg geht es wieder abwärts in Richtung Estany Gento. Beim Queren eines Baches lege ich noch eine Trinkpause ein.
    Nun geht es wieder hinauf. Der Weg ist z.T. sogar mit Natursteinen gepflastert, an einer Stelle gibt es tatsächlich ein Geländer!
    Und plötzlich stehe ich auf Eisenbahnschienen!




    Ich sehe aber keinen Bahnhof und laufe zu Fuß weiter.
    Ein Hinweisschild belehrt mich, dass dies ein Relikt aus einer Minen-Vergangenheit ist.
    Rechts nach Colomino, da gehe ich morgen lang. Links zum Estany Tort.




    Der See hat ebenfalls wenig Wasser und viel Steilufer. Zelten? Hier am See nicht.
    Aber als ich einer Weile den Schienen gefolgt bin, fließt nach links ein Bach aus dem See. Dem folge ich, bis ich eine schöne Stelle für eine Bleibe finde.




    Nachdem der Himmel den ganzen Tag sehr bewölkt war, klart es nun auf. Es ist noch immer frisch und windig.
    Es ist erst 5 nachmittags. Ich esse nun mein Frühstücksmüsli. Die Taktik hat sich die letzten Tage bewährt: Leichtes Tortilla-Frühstück, nachmittags beim Ankommen ein fettes Müsli, kurz vor dem Schlafsack dann Abendessen aus Tütensuppe mit Pü oder Couscous. Tagsüber ein paar Nüsse, Trockenobst oder so.
    Ich streife noch durch die Umgebung. Dann plane ich mit der Übersichtskarte meine restlichen Tage. Irgendwie hatte ich mir den NP größer vorgestellt. Jetzt habe ich eigentlich zu viel Zeit, bis ich wieder zurück in Salardu sein muss. Also brauche ich mich wirklich nicht beeilen, kann entspannt kurze Etappen laufen und noch etwas faulenzen zwischendurch - sofern das Wetter mich nicht noch einmal für einen ganzen Tag ins Zelt schickt. Auch schön.



    Barranc del Port -> Port de Rus -> Estany Tort 15 km, + 1260 m - 1210 m
    Zuletzt geändert von Meer Berge; 16.11.2020, 20:13.

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  • mariusgnoedel
    antwortet
    AW: [ES] [FR] Ein Sommer in den Zentralpyrenäen 3 Parc Nacional Aiguestortes

    Super Bericht und schöne Bilder.

    Die Gegend hat mir auch gefallen Leider war ich bisher nur für 3 Tage dort

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  • Meer Berge
    antwortet
    AW: [ES] [FR] Ein Sommer in den Zentralpyrenäen 3 Parc Nacional Aiguestortes

    Moin ihr beiden!
    Ich hatte am Wochenende gerade einen "Flow" und Zeit. Wann es hier weitergeht, muss ich sehen.
    Vielleicht heute Abend, vielleicht aber auch erst demnächst ...
    Sonst verpasse ich den Fortgang eurer Berichte
    Viele Grüße, Sylvia

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  • TilmannG
    antwortet
    AW: [ES] [FR] Ein Sommer in den Zentralpyrenäen 3 Parc Nacional Aiguestortes

    Hi Sylvia, mal wieder wunderschön!
    Mit dem Lesen komm ich leider kaum hinterher, sonst wird es nix mit einem eigenen Bericht.
    Grüße von Tilmann

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  • berniehh
    antwortet
    AW: [ES] [FR] Ein Sommer in den Zentralpyrenäen 3 Parc Nacional Aiguestortes

    Du bist ja mit dem Weiterschreiben recht fleissig hier.....

    Den Aiguestortes Nationalpark finde ich landschaftlich top

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