[CH] Piz Bernina + Fotos

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  • Becks
    Freak

    Liebt das Forum
    • 11.10.2001
    • 19432

    • Meine Reisen

    [CH] Piz Bernina + Fotos

    Tourentyp
    Lat
    Lon
    Mitreisende
    Region/Kontinent: Mitteleuropa
    Land: Schweiz

    Jo, auch ich bin wieder da.

    Martin ("Flachlandtiroler") und ich waren Sa-Mo unterwegs, den Piz Bernina über den Spallagrat zu besteigen. Fr. abend ging es noch bis zum Splügenpaß, dort konnten wir problemlos campen. Sa. dann nach Italien bis nach Sondrio und wieder nach Norden bis zum Campo Moro (1900 m). Ab dort ging es dann zu Fuß rauf zur Marinelli Bombardini (2813 m). Nach Rücksprache mit der Hüttenwirtin (es existiert eine Biwakschachtel auf 3100 m, allerdings etwas von der Route entfernt - also kein Zeitgewinn) bleiben wir auf der Hütte. Am Nachmittag machen wir noch einen kurzen Spaziergang und "stürmen" einen der benachbarten 3000er.
    Am Sonntag ist Gipfeltag. Offizielles Frühstück ist um 5 Uhr - viel zu spät für uns. Um 3 Uhr geht es raus aus den Federn, um 4 Uhr geht es los. Zusamman mit uns starten eine oder zwei weitere Seilschaften. Die Gruppen splitten sich jedoch recht schnell, da jeder eine halbwegs passable eigene Route über den aperen Gletscher zur Marco e Rossa-Hütte (3600 m) sucht. Wir landen zu weit östlich und dürfen gleich mal lustiges Spaltenhüpfen üben. Trotzdem ziehen wir allen anderen davon. Die letzten 200 Hm zur Marco e Rossa bestehen aus einem kettengesicherten Steig. Gleich zu Beginn darf man eine 20 m hohe Alu-Leiter raufklettern (mit abschließenden 2 Griffen im leichten Überhang), danach wird es einfacher. Auf der Hütte trudeln wir gegen 7 Uhr ein und treffen auf eine Gruppe Österreicher, die unentschlossen herumsitzen. Das Wetter ist nicht besonders prächtig, alles hängt in den Wolken, und die Jungs schrecken die Erzählungen anderer (IIIer Stellen im Fels) ab, da sie nicht genügend Erfahrung im Umgang mit dem Seil im Fels haben.
    Nach einer kurezn Teepause schließen sich zwei (Christoph und Harry) uns an. Der erste Teil bis etwa 3900 m ist simpel - einfach einen Firnhang hochwackeln - danach kommt Fels. Die erste Passage ist gleich mal senkrecht. Zwar mit großen Griffen, aber ne III ist es sicher. Danach folgen ein paar einfache Stellen bis zu einem etwa 50 m hohen Aufschwung. Dort herrscht Chaos und Gedränge. Von oben seilen sich Leute ab, von unten klettern andere rauf. Im bunten Durcheinander müssen zudem noch einige umdrehen, da der Fels zu schiwerig ist. Irgendwie klettern wir in zwei Seilschaften ebenfalls rauf (Fels meist II, eine Stelle III, ein kurzer Riß den man rauf muß) und begeben uns Richtung Gipfel. Der Verbindungsgrat rüber ist problemlos, allerdings sollte man schwindelfrei sein. An den schmalsten Stellen haben gerade mal zwei Schuhe nebeneinander Platz in der Spur.
    Am Gipfel wird kurz Pause eingelegt - die Sicht ist eh bescheiden und schwankt zw. 20 und 100 m - je nach Wolkendicke. Danach ist derKampf abwärts angesagt. Unglaublich was sich da alles rumtrollt. Eine Gruppe vor uns (3 Mann, ein Deutscher, ein Italiener und einer im Nebel) blockiert alle Gruppen und sorgt für Stau. Der erste des Trosses geht mit 30 m (!) Schlappseil vorraus, die zwei anderen haben etwa 5 m Seil zwischen sich. Ein Schweizer bezeichnet das Konstrukt nur als "Reißleine" und schüttelt den Kopf. Drüben an den Abseilstellen dann das übliche Getümmel. Der Schweizer (unterwegs mit zwei anderen, kamen über den Biancograt rauf) seilen zwar schnell ab, werden aber von einer Zweiergruppe älterer Herren ausgebremst (dazu noch mehr *örks*). Wir kommen eigentlich recht schnell runter. ich seile die Hälfte der Wand ab, darf dann eben mal 5 Min im Seil rumgondeln und der "Schlappseil"-Gruppe zusehen wie sie abklettert (!). Endlich räumen sie den von mir angepeilten Stand, so daß ich Harry herunterrufen kann. Er sichert sich am Stand, ich schnapp mir sein Seil und richte den restlichen Abstieg ein. Dann wird es etwas konfus. Martin seilt die erste Länge ab, Harry kommt zu mir runter. Dann erscheint #1 der Opatruppe am schweizer Seil, und das Chaos geht los. Nachdem wir erkennen daß er keinen Sitzgurt trägt und somit sicher nicht die letzten 5 m Überhang am schweizer Seil runter kann muß er umseilen und bei uns mit runter. Der Schweizer motzt und schüttelt mit mir unten den Kopf, was sich wieder alles so am Hangrumtrollt. Nachdem #1 der Opatruppe endlich unten ist folegen in wildem Durcheinander die restlichen Leute (Christoph und Opatruppe #2).
    Die beiden äletern Burschen wackeln von dannen, die schweizer Gruppe lasse ich gleich mal vorrausrennen (sind eingespielt und schneller als wir). An einer zweiten Stelle die mit Seil überwunden wird kann ich endlich die Sicherungstechnik der alten Hasen bewundern:
    #2 (der jüngere) benutzt eine Bandschlinge, die er sich um den Bauch geschlungen hat. Dort drin steckt ein Schraubkarabiner, mit dem er sich sichert (ÖRKS). #1 ist aber der Hammer. Er besitzt ebenfalls einen Karabiner, als Band verwendet er jedoch einen grünen Nylonriemen, der wohl ehemals von einer Schultasche o.ä. stammt (Der Plastikkarabiner am Ende ist jedenfalls noch dran). Den Riemen hat er um den Bauch gezogen und mit einem normalen Knoten (!) zugebunden. Der Knoten ging übrigens am Ende der 50 m-Abseilstelle auf. ich dachte erst - was zeigt mir der Bursche mit den Worten "Nun ist er doch gerissen" ein dummes Band ? Ebenfalls lohnenswert ist das Seil der beiden. Der Dicke nach zu urteilen ist es ein 15 m langes Stück 7 mm-Reepschnur. daran lassen sich die Helden auch eine kurze Rampe runter. Ich darf den Knoten oben am Sicherungspunkt aufmachen - doppelt genommen hätte das "Seil" zwar abgezogen werden können, aber von der Länge her nicht gereicht.
    Keine 10 m weiter holen wir die Jungs auch prompt wieder ein - sie wissen nicht wie weiter - und stehen etwas konfus am Ende eines Grates rum. Um nicht auch noch einen heli rufen zu müssen richten wir wieder zwei Seillängen ein und lassen die Burschen bei uns abklettern. Bis wir die beiden Längen eingerichtet haben durch- über- und unterkreuzt uns noch eine Viererseilschaft im Abstieg. Wärend unsere beiden Österreicher schon mal Richtung Hütte düsen und eines der Seile mitnehmen, darf ich der Opatruppe zusehen wie sie mit iherer Sicherung die fast senkrechte Wand runtereiern... (Örks, nicht dran denken), nehm dann das zweite Seil auf und düse mit Martin zur Marco e Rossa.
    Christoph und Harry sind happy und wollen eine Runde spendieren. Da sie jedoch aus Zeitmangel gleich weiter müssen, drücken sie mir 10 Euro in die Pfoten, damit wir wenigstens eine Runde auf ihre Kosten trinken können (P.S: haben wir gemacht ! Punsch auf der Marinelli ist empfehlenswert). Dann schlagen unsere alten Herren auf und spendieren eine Runde Bier. Martin und ich klettern und seilen anschließend über den Steig runter zum Gletscher und gehn zur Marinelli. Die letzten 30 min gibt es noch nen Graupelschauer, gegen 17 Uhr treffen wir endlich ein, packen, trinken Punsch und warten das Ende des Wetters ab. Um 18:30 Uhr ist Abflug, der Abstieg dauert laut Wegweiser noch mal knapp 3 h. Nach 2:15 erreichen wir jedoch dank eines ordentlichen Spurts das Ende des Wanderweges, gegen 21 Uhr ist auch alles verpackt und abfahrtsbereit.
    Bis zum Splügenpaß düsen wir noch, bauen im Regen das Zelt auf, vernichten eine Flasche Rotwein als Abendessen und kippen dann um.
    Mo: 6 Uhr irgendwas raus, Heimfahrt.

    Alex
    Zuletzt geändert von Sandmanfive; 06.11.2011, 20:10. Grund: Reisecharakter eingestellt
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  • Andreas
    Erfahren
    • 12.10.2003
    • 231

    • Meine Reisen

    #2
    kopfschütttelnd

    ( hoffe das ich auf der Suche nach erfahrenden Kletterern nicht auf solche Gipfelstürmer stoße.)

    hoffe aber ihr hattet trotzdem Euren Spaß

    Nur Schade das Ihr nicht beim Forumstreffen gewesen seid.

    Gruß Andreas

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    • Corton
      Forumswachhund
      Lebt im Forum
      • 03.12.2002
      • 8593

      • Meine Reisen

      #3
      Ein passendes Bild aus "Wo bin ich?" :P

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      • Flachlandtiroler
        Freak
        Moderator
        Liebt das Forum
        • 14.03.2003
        • 27355

        • Meine Reisen

        #4
        Schönes Bild, haben wir leider nicht viel von gesehen -- alles in Nebel :bash:

        Gleich nochmal besten Dank an Alex, war trotz durchwachsenen Wetters 'ne schöne (zufriedenstellende ) Tour. Bin gespannt, ob wir von den beiden "richtigen" (Süd-/Nord-) Tirolern hier noch was hören...

        gruß, Martin
        Meine Reisen (Karte)

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        • Markus~sukraM
          Erfahren
          • 30.04.2004
          • 271

          • Meine Reisen

          #5
          Ja des midde Bianco Grat un de Bernina iss wie mitte Autobahn: Man wär schnell wenn de Verkär net wär.

          Das hört sich insgesamt nach einer schönen tour an, mal von der fehlenden Aussicht und sonstigen hindernissen abgesehen. 8)

          Was mir überhaupt nicht einleuchtet ist was da doch für Idioten unterwegs sind. :x
          Mir fehlt einiges an Erfahrung um mich an eine solche Tour zu wagen, selbst mit Bergführer nicht. Innerhalb des mir momentan möglichen verschiebe ich nach und nach die Grenze immer weiter nach oben aber wo da Ende ist habe ich bisher noch immer gewusst, auch wenn mich andere dafür schon ausgelacht haben, nach dem Motto: Du Feigling (aber hinterher dann selber in schwulitäten gekommen sind).
          Wenn ich diese Tour angehen würde nur um dann festzustellen das es die Kletterpassagen in sich haben dann breche ich lieber ab und versuche mich erstmal in ähnlichen verhältnissen in einem leichteren Umfeld und behindere, oder viel schlimmer gefährde nicht noch andere. Wie egoistisch muß man eigentlich sein um mit mangelder Erfahrung und Ausrüstung eine solche Tour durchzuziehen?
          Ich finde sowas mehr als nur traurig...

          Gruß Markus

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          • Simon
            Fuchs
            • 21.10.2003
            • 1921

            • Meine Reisen

            #6
            Schade, dass das Wetter nicht so toll war und die ganzen genialen Alpinisten! Wie ist den die Schneelage am Wochenende am Bernina gewesen, möchte dieses Wochenende eventuell Biancograt machen.
            Mein Blog: www.steilwaende.at

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            • Becks
              Freak

              Liebt das Forum
              • 11.10.2001
              • 19432

              • Meine Reisen

              #7
              Laut der Gruppen, die über den Biancograt raufkamen problemlos. Auf südlicher Seite hatten wir in der Gletscherebene zw. Marco e Rossa und Marinelli einen fast komplett ausgeaperten Gletscher, im letzten Steilstück unterhalb des Steiges zur Marco e Rossa etwas Altschnee, der morgens gut gefroren, mittags leicht sulzig war. Oberhalb der Marco e Rossa war fast aller Schnee weggeblasen, es blieb bei einer dünnen trittfesten Schneeschicht auf dem Untergrund.
              Der Gipfelbereich war im Fels komplett eisfrei (auch direkt am Gipfel selbst), maximal etwas Schnee hing in den windgeschützten Bereichen rum. Der gesamte Aufstieg zw. Marco e Rossa und Gipfel ist gespurt und damit auch bei Nebel findbar.
              Zum Abseilen vom Nebengipfel runter zum Grat braucht man entweder 2 Halbseile mit 50 m oder muß zweimal abseilen. Es existieren direkt unterhalb eines großen Felsbrocken (liegt im Grat, mit Drahtseil umbunden) sowie 2-3 m unterhalb dieses Punktes eingerichtete Abseilstellen. Von dort aus in Fallinie runter kommt man an einem weiteren Abseilpunkt (etwa 20 m unterhalb) durch. Dort kann die zweite Abseilstrecke eingerichtet werden.

              Weiter unten endet der Weg am Gratende. Von dort aus einen Blick schräg nach links unten werfen, man sieht dann eine große Eisenstange, zu der abgeseilt wird und von der aus der weitere Weg runter verläuft. An der Stelle Achtung, da haben die Italiener böse geschlampt.
              Die Eisenstange ist mit einer Kette mit einem weiteren Fixpunkt verbunden, in die Kette ist ein Schraubkarabiner zum Abseilen eingerichtet. Allerdings läuft der Karabiner frei in der Kette - bricht einer der Fixpunkte, fällt der Karabiner raus...

              Alex
              After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

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              • Flachlandtiroler
                Freak
                Moderator
                Liebt das Forum
                • 14.03.2003
                • 27355

                • Meine Reisen

                #8
                Zitat von Simon
                Schade, dass das Wetter nicht so toll war und die ganzen genialen Alpinisten!
                Möchte nicht wissen, was da bei schönem Wetter erst los ist... Wenn man sich die Übernachtung auf der Marco e Rosa zeitlich leisten kann und das Wetter paßt würde ich mit dem Abstieg über La Spalla warten, bis das Groh herunter ist.

                Weiß es natürlich nicht genau, denke aber am Biancograt sind schon größere Teile vereist. Siehe z.B.
                http://www.basislager.ch/az/hoch.php#4225

                Gutes Gelingen,
                Martin
                Meine Reisen (Karte)

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                • Simon
                  Fuchs
                  • 21.10.2003
                  • 1921

                  • Meine Reisen

                  #9
                  Danke für die Tips!
                  Abstieg vom Bernina kenne ich bereits vom Winter her, war mir aber nicht mehr sicher ob ein Halbseil für die Abseilstellen ausreicht.
                  Hab mir am Wochenende leider eine Prellung an der Hand zugezogen, mal sehen wie es bis zum Wochenende geht
                  Grüße
                  Simon
                  Mein Blog: www.steilwaende.at

                  Kommentar


                  • Simon
                    Fuchs
                    • 21.10.2003
                    • 1921

                    • Meine Reisen

                    #10
                    So bin auch wieder retour.
                    Sind am Fr. Nachmittag auf die Tschiervahütte aufgestiegen. Gutes Essen, nettes Personal und neuen Zubau mit Matratzenlager (keine Wolldecken sondern Federbetten ) und Waschbereich (inkl. Dusche). Komischerweise war die Hütte relativ leer, nur ca. 40 Leute, für uns natürlich super, da weniger Leute am Biancograt.
                    Um 4 Uhr gehts dann los. Der Aufstieg zur Furcola Prievlusa ist nicht einfach zu finden aber unproblematisch, vielleicht am Vortag erkunden. Der erste Felsaufschwung war Schneefrei und Kletterei im 2.Grad mit Stellen im 3.Grad. Der Firngrad war wunderschön, zwar relativ Blank aber mit 2 Eisgeräten problemlos. Der Übergang vom Piz Bianco auf den Piz Bernina war zwar ein wenig verschneit und Stellenweis auch vereist aber nicht wirklich schwierig meist 2 Stellen 3 einmal max. 4. Abstieg vom Bernina Problemlos, da wir bei den ersten Gruppen (geführte) waren hatten wir Gottseidank auch keine solchen Horrorerlebnisse.
                    Marco e Rosa Hütte war pumpvoll, die Pasta super sonst das Essen naja und die Preise auch ziemlich stolz. Sind am nächsten Tag bei strahlendem Sonnenschein auf den Palü und zur Diavolezza abgestiegen.
                    Insgesamt eine wunderschöne Tour und sogar relativ wenig los, haben es uns aber laut Internetberichten schwerer vorgestellt und deshalb vielzuviel Material mitgeschlept.
                    Grüße
                    Simon
                    der den Bumillerpfeiler erblickt hat und jetzt trainieren muss
                    Mein Blog: www.steilwaende.at

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                    • Flachlandtiroler
                      Freak
                      Moderator
                      Liebt das Forum
                      • 14.03.2003
                      • 27355

                      • Meine Reisen

                      #11
                      Bin so frei und schiebe Alex' Fotos mal in den richtigen Thread...
                      Zitat von Becks
                      Piz Bernina - vorne Flachlandtiroler Martin, dahinter die beiden Österreicher, die sich uns angeschlossen hatten.


                      Nochmal die Route, etwas weiter unten.


                      Ein leicht vereister Becks.
                      Ausgangspunkt: Der fast abgelassene Campo-Moro-Stausee im hintersten Val Malenco.


                      Der Hüttenzustieg quert mehrere Seitentäler, irgendwann kommt der untere Scercsengletscher in Sicht.


                      Rifugio Marinelli-Bombadieri


                      Am Nachmittag blieb noch Zeit für einen Wander-3000er, die Punta Marinelli


                      Der Grenzkamm bleibt die ganzen zwei Tage in Wolken, hier schaut nur kurz die Bellavista (ca. 3900m) heraus


                      Gnädig hüllen Nebel die Abgründe am Spallagrat ein...


                      Ich gebe zu, ein richtiger Gipfelbeweis ist diese Foto nicht


                      Seilverhau beim Abstieg
                      Meine Reisen (Karte)

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