[DE] Urwaldsteig

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  • Kermit_t_f
    Fuchs
    • 15.04.2004
    • 1179

    • Meine Reisen

    [DE] Urwaldsteig

    Tourentyp
    Lat
    Lon
    Mitreisende
    Land: Deutschland
    Region: Nordhessen
    Reisezeitraum: 18. August 09 - 20. August 09

    Auf der Suche nach einer kurzen Tour, nicht weit vom Rhein-Main-Gebiet, mit Wasser und nicht völlig überlaufen, stößt man quasi zwangsläufig auf den Urwaldsteig, welcher Rund um den Edersee im Landkreis Waldeck-Frankenberg führt. Google liefert immerhin 8800 Ergebnisse und die offizielle Seite bietet schon mal sehr viele Infos: www.urwaldsteig-edersee.de
    Etwas schade war, dass die Tracks von dieser Seite trotz importierbarem GPX-Format nicht mit meinem Touratech QV zusammenarbeiten wollte. Für eine grobe Übersicht reichen allerdings die Informationen im Internet völlig aus. Weitere Tracks gibts bei gpsies, wobei diese nicht vollständig dem eigentlichen Weg entsprechen.
    Die Etappenvorschläge der offiziellen Homepage unterteilen den Weg in 6 Etappen, was bei insgesamt 68 km Strecke recht kurze Etappen ergibt. Das war uns doch etwas zu wenig pro Tag, weshalb wir beschlossen, die Strecke auf 3 Etappen aufzuteilen. Für uns war dies die erste Mehrtageswanderung und leider sind wir in letzter Zeit kaum richtig Wandern gewesen, die kurzen Strecken und höheren Geschwindigkeiten sind da häufiger. Daher war ich schon gespannt, wie wir uns über die gesamte Strecke halten würden, zumal wir sonst natürlich immer mit deutlich kleinerem Gepäck unterwegs sind. Etwas verunsicherte mich dabei die Angabe, dass die gesamten Höhenmeter des Urwaldsteigs fast 4000m betragen sollten (http://www.waldeck.net/urwaldsteig/hoehenprofil.php). Unsere Karte sprach indes von einer Strecke von 72 km und 3400 hm.

    Unser Material und die Verpflegung waren darauf ausgelegt, dass wir zur Not überall das Zelt aufschlagen konnten, aber von der Planung her sollten wir eigentlich Campingplätze ohne große Umwege erreichen. So waren wir flexibel und hätten auf eventuelle Probleme gut reagieren können.

    1. Tag: Waldeck bis Asel-Süd

    Los ging es am Dienstag morgen mit dem Beginn der ersten Etappe von Waldeck nach Asel-Süd. Problematisch erwies sich die Information auf der Homepage, dass man den Weg am Schlossparkplatz in Waldeck beginnen soll. Dort beträgt die Höchstparkdauer 12 Stunden, nicht gerade ideal für unser Vorhaben Also weiter in die Innenstadt, wo wir Parkdauern von 30 Minuten bis 3 Stunden zur Verfügung hatten...
    Im Zeitschriftenladen, wo wir auch unsere Karte kauften, fanden wir dann den freundlichen Besitzer, der uns sogar seinen Parkplatz zur Verfügung gestellt hätte, was wir dankend ablehnten. Er gab uns den Tipp, an der Talstation der Seilbahn zu parken, wobei dieser Parkplatz nachts ohne jeglichen Publikumsverkehr ist. Muss sich also jeder selbst überlegen, ob hier ein Risiko besteht. Ein Hinweis auf der Homepage wäre aber sehr freundlich, welche Parkplätze es gibt...

    Durch die lange Parkplatzsuche konnten wir erst gegen 11:00 Uhr aufbrechen, nachdem das letzte Material gepackt und wir uns sortiert hatten:

    Bei schönstem Sonnenschein geht es zunächst bergan bis knapp unter das Schloss Waldeck und man streift das kleine Städtchen. Hier bekommt man die ersten Blicke auf den See geliefert:

    Nach einigen sonnigen Metern geht es wieder etwas abwärts in den Wald und anschließend wieder hoch bis auf ca. 300 hm. Hin und wieder begegnen einem hier Tagesausflügler, aber keiner ist mit seinem gesamten Hausstand unterwegs wie wir. Immer wieder wird der recht üppige Bewuchs unterbrochen und statt Schatten findet man Ausblicke auf den See:




    Einen großartigen Ausblick auf Waldeck erhält man auf der Kanzel auf 399m, wo sich auch eine Schutzhütte findet:

    In der Mitte die Burg Waldeck, links sieht man Waldeck-West und auf der rechten Seite Waldeck unter dem Schatten einer Wolke. In dem Tal zwischen Waldeck-West und der Burg Waldeck starteten wir.


    Wie man sieht, war auf dem See ordentlich was los, schließlich sind noch Ferien in Hessen. Dennoch war unser Weg überhaupt nicht überlaufen, ganz im Gegenteil, uns kamen kaum Leute entgegen und auch an den Aussichtspunkten waren wir meist allein. Am linken Bildrand geht es zur Sperrmauer des Edersees, welche sich erst nach einigen Metern hinter dem "Uhrenkopf" zeigt:

    Wir folgen dem Urwaldsteig entlang der Eder Richtung Süden und bald geht es herab bis ins Tal und über die Eder. Hier verläuft der Weg anders als auf der Karte eingezeichnet, da die Fußgängerbrücke zur Zeit wegen Bauarbeiten gesperrt ist. Aber die Umleitung ist sehr gut ausgeschildert, genauso wie der richtige Weg. Eine kurze Strecke über Asphalt führt uns an Hemfurth vorbei zu einem Wohnmobilstellplatz und schließlich zum e.on Informationszentrum. Hier darf man sich nicht wundern, der Steig verläuft über das Werksgelände, man muss also am Werksschutz vorbei. Der dort Beschäftigte erkannte schon von weitem, dass wir etwas unschlüssig waren und rief uns freundlich zu, wir sollen doch näher kommen, das würde schon stimmen. Er beschrieb uns den Weg und empfahl uns die Toiletten im Infozentrum
    Wir ließen das Angebot links liegen und folgten unserem Weg, der in Serpentinen kräftig zum höchsten Punkt des Steigs hinauf geht. Der Weg verläuft so kaum auf Forstautobahnen, schmale Pfade sind eher die Regel:




    Der Weg führt uns um den Großen Hegekopf und den Ochsenwurzelkopf vorbei zum Hochspeicherbecken. Dieses haben wir irgendwie verpasst, hinten den Hügelchen und Hecken muss es sich versteckt haben, als wir dort vorbeikamen.
    Über den Ederhöhenweg geht es langsam bergab bis zum Sauermilchplatz mit einer Schutzhütte, die der eine oder andere hier schon mal gesehen haben dürfte:




    Nachdem sich der Weg hier her doch ziemlich gezogen hatte und wir das ungewohnte Gewicht merkten, waren wir hier für eine Rast absolut dankbar. Ursprünglich war auch die Überlegung, hier den ersten Tag zu beenden, aber so schlimm war es dann doch noch nicht, außerdem war es ja erst gegen 16:30, weswegen wir uns zum weitergehen entschieden haben. Das Tagesziel sollte der Campingplatz in Asel-Süd sein. Um unsere Füße zu schonen und nicht die weiteren Tage in Gefahr zu bringen, verließen wir für eine kurze Strecke den Urwaldsteig und liefen über die "Banfe", bis wir wieder auf den Steig trafen. Am Ufer entlang ging es bis zum Campingplatz Asel-Süd, wo wir gegen 19:00 eintrafen. Hier waren wir so kaputt, dass wir nicht einmal mehr die Füße bis zum Wasser schleppen konnten. Also bauten wir das Zelt auf, kochten noch Tee für den nächsten Tag, gingen kalt duschen und waren dann gegen 21:00 in den Federn.

    2. Tag: Asel-Süd bis Scheid

    Um 7:30 war aufstehen angesagt, nachdem wir kaum geschlafen hatten, trotz dem anstrengenden Vortag. Dank der Nähe zum Wasser war am nächsten Morgen unser Zelt klatschnass, genauso wie unsere Schuhe. Wir entschieden, uns lieber früher auf den Weg zu machen und das Zelt dann Abends zu trocknen. Also ging es um 8:30 los, Richtung Süden ging es hinauf zum Ringelberg, wo wir wieder auf den Urwaldsteig trafen. Dieser blieb auf relativ konstanter Höhe durch schattigen Wald bis zur Himmelsbreite. Aufgrund des bevorstehenden Weges und erster Verschleißerscheinungen bei uns entschieden wir uns von dort den etwas direkteren Weg zu wählen und Kirchlotheim auszulassen. Über dem Nationalparkzentrum Kellerwald geht es durchs Feld in Richtung Herzhausen, wo wir zum zweiten mal die Eder überqueren und damit den westlichsten Punkt unserer Tour erreicht haben. In Herzhausen plündern wir zunächst einen Bäcker, um dann auf einen absolut spannenden Getränkemarkt zu treffen. Dieser war gleichzeitig eine Polsterei und wir fühlten uns spontan um 50 Jahre zurückversetzt. Unseren Einkauf mussten wir jedoch nicht entstauben und somit stand dem zweiten Frühstück bei nettem Ausblick nichts im Wege:





    Der Steig führt nun recht sonnig am Wasser entlang, bis er die Uferstraße verlässt und nach links die Hügel erklimmt, um ein paar Höhenmeter hinauf und relativ steil wieder bergab auf den Uferweg zu stoßen. Angesichts unserer Füße war dies wenig motivierend, aber dann auch nicht mehr zu ändern
    Oberhalb des Sees geht es durch den Wald bis nach Asel, von wo aus wir unseren Campingplatz von letzter Nacht wiedersehen:


    Gefühlte 500 Meter Luftlinie sind wir also in den letzten 6 Stunden gegangen

    Nun verließen wir wieder für ein paar Meter den Urwaldsteig und gingen über die Lindenberg-Route bis zum Steinberg und von dort hinab bis zur Halbinsel Scheid. Dort fanden wir einen großartigen Campingplatz, mit einem Plätzchen für unser Zelt direkt am Wasser. Der Besitzer war unglaublich freundlich, verkaufte uns noch ein paar Getränke zu Preisen, die manchem Getränkemarkt Konkurrenz machen und wir machten es uns an unserem Zelt mit dem Kocher bequem und kochten unsere Asia-Nudelsuppen.
    Blick von unserem Zelt in Richtung Rehbach:


    Blick auf Burg Waldeck und Waldeck:


    Unser Platz mit Dauercampern im Rücken


    Vom Wasser aus, Dackelgarage in der Mitte:


    Der Ausblick am nächsten Morgen:


    Wieder gegen 8:30 brachen wir auf zur letzten Etappe. Hier ging es Richtung Norden und wir umrundeten die Bucht um Nieder-Werbe, um dann wieder Richtung Süden zu laufen. Hier gab es noch einmal einen Blick zu unserem Campingplatz von letzter Nacht:


    Wir folgten dem Steig hoch über dem See und trafen kurz vor dem Abstieg zur Talstation der Seilbahn noch auf diese zwei Kameraden:


    Die Zwei waren genauso überrascht uns zu sehen wie wir sie.
    Nun ging es hinab und wir kamen wieder zum Ausgangspunkt unserer Tour nach ziemlich genau 49 Stunden zurück.

    Fazit

    Eine spannende Tour, welche uns doch einige Körner gekostet hat. Dank vorwiegend Waldwegen und einem absolut geringen Asphaltanteil wirklich empfehlenswert!
    Mehr zur Ausrüstung schreibe ich im Anschluss noch...
    Zuletzt geändert von Sandmanfive; 07.11.2011, 19:47. Grund: Reisecharakter eingestellt

  • hrXXL
    Fuchs
    • 28.08.2007
    • 1771

    • Meine Reisen

    #2
    AW: [DE]Urwaldsteig

    *LOL*
    den Parkplatz kenne ich
    habt ihr nachgefragt oder euch einfach hingestellt, weil da privatgelände ist??

    muss unbedingt nochmal zusehen, dass ich ihn auch nochmal laufe.
    sehr schöne bilder
    hrXXLight - Lightweight Outdoor Blog

    Kommentar


    • Kermit_t_f
      Fuchs
      • 15.04.2004
      • 1179

      • Meine Reisen

      #3
      AW: [DE]Urwaldsteig

      Haben den Seilbahn-Jogi gefragt, der meinte, wir sollen uns hinter das Haus stellen, der Parkplatz vom Minigolfplatz. Waren das einzige Auto dort am Dienstag und am Donnerstag warens auch nicht mehr

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      • hrXXL
        Fuchs
        • 28.08.2007
        • 1771

        • Meine Reisen

        #4
        AW: [DE]Urwaldsteig

        wir standen bei unserer tour auch da. ist echt schlimm am edersee was zu finden.
        nächstes mal starte ich in herzhausen, da kann man das auto stehen lassen
        hrXXLight - Lightweight Outdoor Blog

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        • strauch
          Fuchs
          • 20.09.2009
          • 1372

          • Meine Reisen

          #5
          AW: [DE]Urwaldsteig

          Wo ich das hier gerade sehe, ich bin den Weg in 2,5 Tagen gelaufen. gestartet sind wir in Waldeck und haben am ersten Abend am Albert Schweizer Camp (schöner Platz und vor allem keine Wohnmobile) übernachtet. Den 2. Tag haben wir in Scheidt übernachtet. Kein besonders toller Zeltplatz und am Wochenende vielleicht auch kein Platz. Wir waren Sonntagabend da, dadurch hatten wir kein Problem (und die Duschen laufen ewig mit einem Euro :-) ).
          Am dritten Tag waren es dann nur noch 14km bis zum Ziel. Sehr schöne Gegend absolut Lohnenswert.
          Hier gibt es auch eine Karte, die hat uns ausgereicht der Weg ist sehr gut beschildert:
          http://www.nationalpark-kellerwald-e...4_A3_Block.pdf
          http://www.right2water.eu/de

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          • Micha
            Gerne im Forum
            • 28.03.2007
            • 64

            • Meine Reisen

            #6
            AW: [DE]Urwaldsteig

            Nabend zusammen,
            jaja der Urwaldsteig.Ist schon ein toller Weg.Wird für mich auch mal wieder Zeit.
            Parken tu (ja, ich weiß-tuten tut die Feuerwehr ) ich immer in Kirchlotheim beim dortigen Zentrum.Ist immer was frei-nie überfüllt,und man ist sofort auf dem Weg.
            Schönen Abend
            Micha

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            • Burnfoot
              Dauerbesucher
              • 27.02.2009
              • 929

              • Meine Reisen

              #7
              AW: [DE]Urwaldsteig

              Also wir waren vom Urwaldsteig echt enttäuscht. Da ist uns der Harz 1000 x lieber.
              Zum Glück sind die Geschmäcker aber verschieden.
              Haben wir keinen Weg, so machen wir einen

              Kommentar


              • Kermit_t_f
                Fuchs
                • 15.04.2004
                • 1179

                • Meine Reisen

                #8
                AW: [DE]Urwaldsteig

                Zitat von Heike Peer Beitrag anzeigen
                Also wir waren vom Urwaldsteig echt enttäuscht. Da ist uns der Harz 1000 x lieber.
                Zum Glück sind die Geschmäcker aber verschieden.
                Kommt wohl drauf an, was man sich davon verspricht. Fernab von der Zivilisation ist es nicht, dennoch halten sich Asphaltstrecken absolut in Grenzen. Viele Möglichkeiten außerhalb von Campingplätzen zu übernachten gibt es imho auch nicht, unsere Etappen passten damit recht gut zusammen...

                Die Bilder lade ich am Wochenende wieder hoch, leider hat es den Server dahin gerafft...

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                • Gassan
                  Gesperrt
                  Fuchs
                  • 23.03.2009
                  • 1467

                  • Meine Reisen

                  #9
                  AW: [DE]Urwaldsteig

                  Zitat von Heike Peer Beitrag anzeigen
                  Also wir waren vom Urwaldsteig echt enttäuscht. Da ist uns der Harz 1000 x lieber.
                  Zum Glück sind die Geschmäcker aber verschieden.
                  wirds denn dem Namen "Urwald" halbwegs gerecht?

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                  • Burnfoot
                    Dauerbesucher
                    • 27.02.2009
                    • 929

                    • Meine Reisen

                    #10
                    AW: [DE]Urwaldsteig

                    Zitat von Gassan Beitrag anzeigen
                    wirds denn dem Namen "Urwald" halbwegs gerecht?
                    nach unserer Meinung: NEIN!
                    Haben wir keinen Weg, so machen wir einen

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                    • strauch
                      Fuchs
                      • 20.09.2009
                      • 1372

                      • Meine Reisen

                      #11
                      AW: [DE]Urwaldsteig

                      Zitat von Heike Peer Beitrag anzeigen
                      nach unserer Meinung: NEIN!
                      ähhh mom. Ich stimme dir zu da es kein Urwald in dem Sinne ist was man aus dem Fernsehen so als Urwald kennt (dich bewachsen o.ä.). Nicht desto trotz ist es per Definition ein Urlwald, weil dort einfach uralte Buchen und Eichen stehen, die aufgrund des steinigen Bodens auch nur seeeehr langsam wachsen, aber auch sehr verwunden.
                      Ich fand den Weg schon gut, es stimmt auf nem Campingplatz zu übernachten ist nicht schön und die westliche Seite des Sees ist auch sehr stark frequentiert und befahren. Aber ich find es für eine 3 Tagesroute schon ganz ok und ist ein guter Einstieg ins wandern.
                      http://www.right2water.eu/de

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                      • derMac
                        Freak
                        Liebt das Forum
                        • 08.12.2004
                        • 11888

                        • Meine Reisen

                        #12
                        AW: [DE]Urwaldsteig

                        Ich biete noch ein Jain.

                        Mac

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                        • Kermit_t_f
                          Fuchs
                          • 15.04.2004
                          • 1179

                          • Meine Reisen

                          #13
                          AW: [DE]Urwaldsteig

                          So, Bilder sind wieder drin...

                          Zu der Diskussion: Verstehe ich unter einem Urwald tagelanges Streifen durchs Unterholz ohne Zeichen von Zivilisation zu sehen, kann ich mir die Fahrt sparen.
                          Allerdings kann ich nicht ganz nachvollziehen, wie diese Erwartung überhaupt aufkommen kann. Ein Blick auf die Karte zeigt schon, dass man sich sehr nah an den umgebenden Städten bewegt und auch mal ein wenig auf Asphalt ausweicht. Das ist imho aber relativ selten und hier wurde eine sehr schöne Streckenführung gewählt. Ansonsten kann sich ja auch jeder mit den Bildern oben einen Überblick verschaffen. Repräsentativ sind sie aber auch nicht, schließlich habe ich nicht jeden Meter Wald fotografiert, wäre auch nicht so spannend geworden

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