Kaputte / beschädigte Daune(n) im Schlafsack - Faktoren / Wie erkennen?

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  • Enomino
    antwortet
    AW: Kaputte / beschädigte Daune(n) im Schlafsack - Faktoren / Wie erkennen?

    Ja, das ist alles ein Punkt.

    Mir hats vor 2 Jahren bei einem Unwetter ins Zelt reingeregnet, lag da in meiner Daunenpfütze. Auch wenn es sehr nass ist, hilft auf jeden Fall auslüften, und man sollte das nicht unterschätzen, denn irgendwann riecht die Daune eben auch nach Verwesung. Das heisst, nicht tagelang feucht durch die Gegen fahren, sondern man muss sich schon drum kümmern, dass das innerhalb von 1-2 Tagen einen Zustand langsamer Trockung erreicht.

    Sollte es innerhalb dieser Zeit klumpen, wovon ich erstmal nicht ausgehe, merkst du das daran, das sich ALLE Daunen der jeweiligen Kammer in eine EINE Ecke verkriechen und dort einen Knubbel bilden. Das entspannt sich mit mit zunehmender Trocknung, aber der Verteilung sollte man händisch auf jeden Fall von Beginn an schon nachhelfen, nicht nur weil das dann schon besser trocknet.

    Stauchung: Wenn du so einen Schlafsack über längere Zeit komprimiert lagerst wirst du nur noch ein Elend vorfinden. Monate lang im Stopfsack gelagert, machst du das Ding so kaputt. Es muss sich in seine natürliche Form zurückfalten können, daher sollte macn den Daunenschlafsack locker lagern, sei es dass du ihn ausgebreitet unters Bett legst, sei es, dass du ihn in einen der luftigen Lagerungssäcke ablegst, den viele Anbieter mittlerweile beilegen.

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  • Kaputte / beschädigte Daune(n) im Schlafsack - Faktoren / Wie erkennen?

    Ich habe mir kürzlich meinen ersten Daunenschlafsack zugelegt und soweit ich das verstanden habe gibt es, neben Schweiß (abgelagerte Salze) grundsätzlich zwei Faktoren, die für die Daunen in Schlafsäcken schädlich sind. Nämlich Feuchtigkeit/Nässe und Kompression.

    - Leichte Feuchtigkeit lässt sich durch Auslüften und Trocknen ohne weitere Schäden wieder los werden?
    - Starke Feuchtigkeit und Nässe kann da schon problematischer sein, da die Daunen verklumpen können? Da hilft dann nur eine ordnungsgemäße Wäsche und/oder Trocknen z.B. mit Tennisbällen?
    - Schäden durch viel zu starke und viel zu lange Kompression sind jedoch meines Wissens nach irreversibel? Oder gilt das nur für KuFa?

    Ich denke, daß man verklumpte Daunen klarer Weise ertasten kann. Und wenn der Fluff/Bausch nicht mehr passt erkennt man das wohl an den eingefallenen, bzw. nicht voll aufgebauschten Zellen.

    Ist das soweit korrekt?

    Mich würde weitergehend interessieren, ob bzw. woran man ggf. einen kaputten Daunenschlafsack noch an anderen Kriterien erkennen kann/könnte? Außer, daß man das Fehlen der Wärmeleistung, beim drin Schlafen spürt. Respektive bereits bei Temperaturen friert für die der Schlafsack eigentlich gut geeignet sein müßte.
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