Biwak ohne Zelt und Tarp

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  • TanteElfriede
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    OT: ..zwei Jahre zwischen Posting und Zitat... auch nicht schlecht... reanimation klappt im Forum besser als im echten Leben

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  • Munzelchen
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Zitat von Davidv3 Beitrag anzeigen
    Und jetzt kommt der Knaller...ich habe noch nie!!! keine zwei Bäume gefunden !!!
    Dann gehe mal raus aus dem Wald, da stehen oft gar keine Bäume herum

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  • mitreisender
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    Ich weiss dass die beiden Sätze nciht zusammengehören.
    Mir gefallen aber beide
    Mir gefällt der erste nicht, weil er die Vorurteilskeule schwingt und einfach nicht stimmt.

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  • AlfBerlin
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp





    Sea To Summit Nano Mosquito Pyramid Net 95g, Länge 220cm x Breite 130cm x Höhe 120cm (meine Messungen bei maximaler Dehnung).

    Bodenplane 130g, 230cm x 155cm.

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  • Davidv3
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Zitat von Ziz Beitrag anzeigen
    Auf der Elbe? Für mein Rucksackboot? Das Ding wäre ja schwerer als mein Coleman-3-Personen-Luxustunnel. Ne, ich bleib da bei Biwaksack und Schlechtwettertarp. [/OT]
    Kajakwagen Selbstbau aus Flacheisen.Angelehnt an den Prijon Daytourer...Gewicht um die 500g , Kosten um die 7€ fürs Flacheisen aber auch das habe ich geschenkt bekommen von einem Bootskameraden (Schaumräder lagen noch im Verein rum)

    Zieht mein beladenes Kajak(50Kilo) über Stock und Stein ohne zu murren.

    Bilder enstanden kurz nach Fertigstellung,fehlt noch der Zurrgurt der später kam und das Wägelchen um den Tragegriff des Kajaks verankert.Manche Schleusen müssen umtragen werden da gehts nicht ohne.




    Nachtrag Bilder:





    Das soll es dann auch mit OT gewesen sein.

    Gruß
    Zuletzt geändert von Davidv3; 16.12.2017, 15:45.

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  • Ziz
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Davidv3, alles schön und gut. Aber off topic. Hier geht es um Biwaksackerfahrungen, nicht warum du keine im Biwaksack sammelst und lieber dein Zelt benützt. Ist ja dein gutes Recht und sicherlich stimmen dir 90% der ODS Nutzer_innen zu. Ist hier aber nicht Thema. Ja, die angesprochenene Gruppe für die Frage ist vergleichsweise klein. Aber ODs ist groß genug, dass trotzdem einige Erfahrungen zusammenkamen.

    Zitat von Davidv3 Beitrag anzeigen
    Slipwagen kaputt gewesen ?
    OT: Auf der Elbe? Für mein Rucksackboot? Das Ding wäre ja schwerer als mein Coleman-3-Personen-Luxustunnel. Ne, ich bleib da bei Biwaksack und Schlechtwettertarp.

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  • Igelstroem
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Zitat von Davidv3 Beitrag anzeigen
    Kein Tarp ,kein Zelt...die Eckdaten stehen.
    Was bleibt dann noch übrig? In einen Biwaksack oder in eine Folie einwickeln....ohh nein mein Kopf wird naß.Na dann machen wir doch Technische Zeichnungen für ein Biwaksackkopfdach.Aber wieviel sieht man dann noch von der Landschaft 樂 und what the Hell is dann aus ohne Tarp geworden ...und wenns nur ein KopfTarp ist.

    Welche andere ausdiskutierte Lösung soll es da geben können wenn alles bis auf eine Variable verboten ist ?

    Das ist ja wie wenn einer sagt du ich möcht mein Smartphone draussen laden aber Zubehör ist verboten.
    Aus Stock Stein Pilz kannste nix basteln .... kommt man recht schnell zu dem Schluß "du das geht nicht"
    Ist halt auch keine Denksportaufgabe, sondern die Frage war, ob es Erfahrungen mit reinen Drop-and-Sleep-Lösungen auch bei schlechtem Wetter gibt. Vor vielen Jahren hat hier glaub ich mal jemand in einem inzwischen versunkenen Thread geschrieben, als Seitenschläfer habe er mit einem Bundeswehr-Biwaksack auch schon im Regen geschlafen, das Gesicht dann nur mit der Kapuze geschützt; das sei schon machbar. Deshalb wollte ich wissen, ob es Leute gibt, die dergleichen regelmäßig und erfolgreich praktizieren.

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  • Davidv3
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Zitat von Ziz Beitrag anzeigen
    Würde ich nicht als Biwak ohne Zelt und Tarp bezeichnen. Und klar: Es geht immer leichter, aber hier fehlen doch einige Details. Immerhin haste schon das wichtigste genannt: Keine Sicht auf die Landschaft.
    Ausgeführte Aussage zu dem Thema warum man sich in eine Tropfsteinhöle von Biwaksack quetschen sollte wenn man in Null komma nichts eine behagliches Zuhause schaffen kann das ein kleineres Packmaß hat und leichter ist als ein Biwaksack.Man könnte auch einfach die Tür beim Tarptent offen lassen dann würde man auch die Landschaft sehen.


    Zitat von Ziz Beitrag anzeigen
    Deine Paddelleistung in allen Ehren, aber 90% der Leute auf ODS könnten hier eine Story von einem leichten Zeltsetup erzählen und wieso sie sie einer Biwaklösung vorziehen. Hier geht es aber genau um das Gegenteil: Erfahrungen von Biwakübernachtern.
    Kein Tarp ,kein Zelt...die Eckdaten stehen.
    Was bleibt dann noch übrig? In einen Biwaksack oder in eine Folie einwickeln....ohh nein mein Kopf wird naß.Na dann machen wir doch Technische Zeichnungen für ein Biwaksackkopfdach.Aber wieviel sieht man dann noch von der Landschaft 樂 und what the Hell is dann aus ohne Tarp geworden ...und wenns nur ein KopfTarp ist.

    Welche andere ausdiskutierte Lösung soll es da geben können wenn alles bis auf eine Variable verboten ist ?

    Das ist ja wie wenn einer sagt du ich möcht mein Smartphone draussen laden aber Zubehör ist verboten.
    Aus Stock Stein Pilz kannste nix basteln .... kommt man recht schnell zu dem Schluß "du das geht nicht"
    Hier allerdings wird stundenlang darüber gesinnt wie man sich am besten vor Regen schützt aber Dach ist ja nich erlaubt...ja Scheisse ,wirste nass und Ende.Möchteste trocken bleiben Dach drüber wenn nicht grad ein Felsvorsprung oder eine Höhle winkt.Oder ein hohler Baum oder ein gestrandeter Wal den man ausweidet um darin zu nächtigen.
    Aber bloß kein Tarp abspannen...

    Zitat von Ziz Beitrag anzeigen
    Und 1,5kg für eine Person würde ich übrigens nicht als UL bezeichnen. Egal, andere Diskussion. [/OT]
    Ntürlich würdest du das nicht weil du einzig die Zahl ins Auge faßt und nicht das Zelt .Ich bevorzuge es eher nicht in einer Dackelgarage zu schlafen und muß es auf Kajaktour auch nicht. Mein Oppland 3 LW ist für seine Größe UL.
    Ich bin aber auch gern mal über 1 o. 2 Monate unterwegs.Das ist vermutlich ein kleiner Unterschied zu den anderen 90% Wochenendtrekkern im OSD die Ausrüstung für eine Expedition zum Manaslu besitzen aber nur von Kafreitag zu Samstag am Weinberg pennen.


    Zitat von Ziz Beitrag anzeigen
    Okay, du hast explizit von Landtouren gesprochen, aber hätte ich bei meiner letzten Elbtour nur Hängematten dabeigehabt, hätte ich die Boote gut 300m bis zum Waldrand ziehen dürfen. Es gab auch Bäume direkt an der Elbe - da hatten sich aber schon die Angler für die Nacht eingerichtet.
    Slipwagen kaputt gewesen ?

    OT: Sch*** Angler
    Zuletzt geändert von Davidv3; 14.12.2017, 23:10.

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  • Ziz
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Zitat von Davidv3 Beitrag anzeigen
    2 Personen Shelter 3.50m x 1.60 inkl. Insektenschutz und Heringe 400g...Habe ich mal im UL Forum gelesen.Allerdings dann keine Sicht auf die Landschaft.
    Würde ich nicht als Biwak ohne Zelt und Tarp bezeichnen. Und klar: Es geht immer leichter, aber hier fehlen doch einige Details. Immerhin haste schon das wichtigste genannt: Keine Sicht auf die Landschaft.

    Zitat von Davidv3 Beitrag anzeigen
    Ich für meinen Teil habe ein Zelt umgerüstet mit Ultralitezeugs(Gestänge & Zelthaken) von 2.1Kg auf 1500g.Hat mich 23€ gekostet.Das nutze ich für meine Kajaktouren.

    Da kann ich mir solch eine Abenteuernacht nicht leisten wenn es am nächsten Tag heißt 50-60Km Paddeln.

    Ich rechne erspartes immer in Wasser um was ich zusätzlich mitnehme .Kraft hätte ich für beides genug und ich möchte auch des Abends einschlafen und nicht fit fidel Nachts um 1 noch im Schlafsack rumzappeln weil ich den ganzen Tag nur 3 Federn getragen habe.
    Deine Paddelleistung in allen Ehren, aber 90% der Leute auf ODS könnten hier eine Story von einem leichten Zeltsetup erzählen und wieso sie sie einer Biwaklösung vorziehen. Hier geht es aber genau um das Gegenteil: Erfahrungen von Biwakübernachtern.

    OT: Und 1,5kg für eine Person würde ich übrigens nicht als UL bezeichnen. Egal, andere Diskussion.

    Zitat von Davidv3 Beitrag anzeigen
    Und jetzt kommt der Knaller...ich habe noch nie!!! keine zwei Bäume gefunden !!!
    Okay, du hast explizit von Landtouren gesprochen, aber hätte ich bei meiner letzten Elbtour nur Hängematten dabeigehabt, hätte ich die Boote gut 300m bis zum Waldrand ziehen dürfen. Es gab auch Bäume direkt an der Elbe - da hatten sich aber schon die Angler für die Nacht eingerichtet.

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  • sigggi
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Zitat von wilbert Beitrag anzeigen
    ... ich stell mir grad vor, wie das aussehen könnte!
    Ja, genau so sieht es aus.

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  • wilbert
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Sollte es regnen kann man sich im Stehen gut darin umziehen und sogar die Isomatte aufblasen.
    ... ich stell mir grad vor, wie das aussehen könnte!

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  • sigggi
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Zitat von wilbert Beitrag anzeigen
    dank dir!
    alles klar, ich habe mich nur kurz gewundert.
    Geht zur Not auch ohne Tarp, besonders "gut" mit dem Bundeswehr Biwaksack.
    Sollte es regnen kann man sich im Stehen gut darin umziehen und sogar die Isomatte aufblasen.
    Hab ich zwei mal gemacht, ist mir für längere Touren allerdings zu umständlich.
    Da man meist sowieso einen Schutz für die restliche Ausrüstung benötigt nehme ich dann gleich das Tarp.

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  • wilbert
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    dank dir!
    alles klar, ich habe mich nur kurz gewundert.

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  • sigggi
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Zitat von wilbert Beitrag anzeigen
    n´abend siggi,
    wie sieht denn dein setup aus bei dauerregen?

    vg. -wilbert-
    Ich habe meistens ein Tarp dabei.
    Den Biwaksack lege ich einfach auf den nassen Boden.
    Tarp passt jetzt zwar nicht zum Thema. Ich wollte nur erwähnen, dass ich in diesen Biwaksäcken noch nie Probleme mit Feuchtigkeit hatte.

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  • wilbert
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    ... auch nicht bei einer Woche Dauerregen.
    n´abend siggi,
    wie sieht denn dein setup aus bei dauerregen?

    vg. -wilbert-

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  • sigggi
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    - Biwaksack
    Geht eine Nacht, dann ist der Schlafsack naß geschwitzt.
    Ich habe den Bundeswehrbiwaksack und den Biwaksack von der US Armee.
    In beiden hatte ich noch nie Probleme mit Kondensat, auch nicht bei einer Woche Dauerregen. Ich hab da immer meinen Daunenschlafsack drin.

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  • rumpelstil
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Zitat von Davidv3 Beitrag anzeigen
    200g + Tarp...Wer das nicht tragen kann sollte Apps entwickeln und nicht in den Wald gehen.
    (...)
    Und wenn ich ehrlich bin,ich mag morgens das Geräusch des Reißverschlußes am Zelt.
    Ich weiss dass die beiden Sätze nciht zusammengehören.
    Mir gefallen aber beide

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  • Davidv3
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Zitat von Ziz Beitrag anzeigen
    Lieber Davidv3,

    vielleicht war meine Antwort auch etwas pampig. Hier habe ich zumindest unsere Beweggründe mal dargestellt: https://www.outdoorseiten.net/forum/...=1#post1622089

    Sowohl meinen Schlafsack als auch meine Isomatte mag ich ganz gerne von Dreck und Zerstörung bewahren - von allen Seiten (weshalb eine Plane für mich nicht zielführend ist). Außerdem habe ich noch das Gemick des Insektenschutzes. Gerade beim Biwakieren in Gewässernahe (beim Paddeln kaum vermeidbar) ne schöne Sache.
    Ich habe das "pampig" als Ironie aufgefasst.Keinerlei Empfindlichkeit meinerseits vorhanden.
    Dennoch danke

    Gruß

    2 Personen Shelter 3.50m x 1.60 inkl. Insektenschutz und Heringe 400g...Habe ich mal im UL Forum gelesen.Allerdings dann keine Sicht auf die Landschaft.
    Ich für meinen Teil habe ein Zelt umgerüstet mit Ultralitezeugs(Gestänge & Zelthaken) von 2.1Kg auf 1500g.Hat mich 23€ gekostet.Das nutze ich für meine Kajaktouren.

    Da kann ich mir solch eine Abenteuernacht nicht leisten wenn es am nächsten Tag heißt 50-60Km Paddeln.

    Ich rechne erspartes immer in Wasser um was ich zusätzlich mitnehme .Kraft hätte ich für beides genug und ich möchte auch des Abends einschlafen und nicht fit fidel Nachts um 1 noch im Schlafsack rumzappeln weil ich den ganzen Tag nur 3 Federn getragen habe.

    Nächstes Jahr gehts von Berlin aus über die Oder hoch an die Ostsee/Usedom und vielleicht sogar weiter an den Darß .

    Bin ich an Land unterwegs geht es in die Hängematte.200g + Tarp...Wer das nicht tragen kann sollte Apps entwickeln und nicht in den Wald gehen.

    Und jetzt kommt der Knaller...ich habe noch nie!!! keine zwei Bäume gefunden !!!

    Aber ich verstehe auch das Verlangen mal was anderes zu machen um Abwechslung in den Alltagsausflug zu bringen.Für mich allerdings sind da nur Nachteile zu erkennen.Und wenn ich ehrlich bin,ich mag morgens das Geräusch des Reißverschlußes am Zelt.

    Gruß
    Zuletzt geändert von Davidv3; 13.12.2017, 18:57.

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  • AlfBerlin
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Danke Becks für Deine Erfahrungsliste.

    Zu Deinen Biwaksack-Erfahrungen: Schwitzen lässt sich vermeiden. Regen ins Gesicht auch. Vor allem für Seitenschläfer sind der US-Army Biwaksack und Nachbauten interessant, weil es da eine wasserdichte Zudecke für den Kopf gibt. Allerdings mit ca 1050g und ca 890g sauschwer:



    Wenn abends oder morgens längere Regenschauer möglich sind, möchte ich aber zur Kombination mit einem Tarp raten. Für einen weitgehend geschlossenen Aufbau reicht mir ein 3m x 2m Tarp:



    Der vielseitigste Biwaksack, den ich kenne (und habe), ist der Hilleberg Bivanorak, der sich auch als Regenmantel und Sitzsack (mit Ärmeln) verwenden lässt. Bergsteiger und Echt-Wildnis-Wanderern würde ich zur roten Farbe raten.
    Zuletzt geändert von AlfBerlin; 13.12.2017, 20:58.

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  • Becks
    antwortet
    AW: Biwak ohne Zelt und Tarp

    Ich habe nun einiges durchgekaut, im Biwaksack bei Dauerregen gepennt, Zelte geschultert etc. Bis jetzt sind die praktiktabelsten Methoden:

    - Gar nix außer Matte und Schlafsack.
    Geht nur bei gutem Wetter, Problem ist dann immer noch der Wind.

    - Biwaksack
    Geht eine Nacht, dann ist der Schlafsack naß geschwitzt. Bei Regen tropft es ins Gesicht, vor allem wenn der Wind nachts dreht. Schlaf mal unter einer leicht aufgedrehten Dusche, dann weißt Du wie erholsam das ist. "Atmungsktive" Schlafsäcke sind zu schwer, da kann ich auch Zelt nutzen. Evenutell wäre die Kombi Biwaksack, Schlafsack und VBL noch machbar, habe ich noch nicht getestet.


    - Leichtzelt für eine Person
    Etwas aufwendiger beim Aufbau, aber im Hinsicht Wetter- und Windschutz am geeignetsten. Tarptent-Nachbauteile gibbet es beim roten A des Ostens für knapp 70 Euro.

    - Tarp
    Wie Leichtzelt aber kälter und schlechter gegen Wasserflug und Wind abschottbar. Zudem meist Myog, wenn man so eine Spezialform mit besserem Schutz will. Dann lieber gleich das Leichtzelt eins drüber ohne Innenzelt genutzt.

    - Mit Isomatte und Schlafsack und ins Zelt einrollen
    Auch schon gemacht, aus Platzgründen (kein Stellplatz für das Tarptent, der eben war) und wegen Temperatur. Hatte den Schlafsack etwas zu dünn gewählt. In der ersten Nacht gings, in der zweiten lag ich einige Meter höher und es war zudem eh kälter. Geht halbwegs, aber das Zelt rutscht dann auch mal am Schlafsack runter und es wird frisch. Zudem gibt es auch da Kondens.

    - Graben im Schnee, Poncho als Abdeckung drüber
    Geht halbwegs, aber der Graben wird schmal, soll der Poncho oben noch gut befestigt werden. Dann schiebt sich gerne Schnee zw. Isomatte und Schlafsack und eswird naß

    - Loch im Schnee
    Dauert beim Aufbau, es braucht Schnee, aber dann isses eine warme Sache. Ich habe im Schlafsack geschwitzt, während es vor dem Loch nachts auf unter -30°C runter ging und die Tageshöchsttemperatur in der Sonne an dem Wochenende bei -24°C lag. Darf halt nicht einstürzen, sonst wirds nervig.

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