ALFs Ultra-Leicht-Hobo

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  • Bandog
    Erfahren
    • 21.02.2012
    • 224

    • Meine Reisen

    #21
    AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

    Hallo,

    Wäre es nicht noch leichter (vom gewicht sowie vom Transport her), einfach eine Art "Dreifuß" als Topfständer zu basteln und darunter dann ein kleines Lagerfeuer zu machen? Ich meine, der Kamineffekt eines hobos entsteht bei einem offenem Gitter doch sowieso nicht, oder? Andererseits könnte man natürlich auch ganz drauf verzichten und einfach drei Stöckchen in den Boden drücken und als Topfständer benutzen. Wo also sind die Vorteile einer solchen Gitterkonstruktion?

    LG

    Bandog


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    • markrü
      Alter Hase
      • 22.10.2007
      • 2864

      • Meine Reisen

      #22
      AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

      Alf würde wohl eher einen Vierfuß bauen...

      Der Vorteil liegt darin, dass der Brennstoff und damit auch Hitze und Glut beisammen bleibt.

      Das Prinzip kann man auch z.B. beim Kochen mit einem Dutch Oven verwenden, damit die Kohle oder das Brennholz gebündelt an seinem Platz bleibt. Geht auch - natürlich entsprechend schwerer - mit Lochblech. Wobei Stahllöcher natürlich mehr Gewicht sparen...

      Gruß,
      Markus
      Der Optimist glaubt, dass wir in der besten aller Welten leben.
      Der Pessimist fürchtet, dass das wahr ist...

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      • AlfBerlin
        Gesperrt
        Alter Hase
        • 16.09.2013
        • 3921

        • Meine Reisen

        #23
        AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

        Zitat von Bandog Beitrag anzeigen
        Wäre es nicht noch leichter (vom gewicht sowie vom Transport her), einfach eine Art "Dreifuß" als Topfständer zu basteln und darunter dann ein kleines Lagerfeuer zu machen? Ich meine, der Kamineffekt eines hobos entsteht bei einem offenem Gitter doch sowieso nicht, oder? Andererseits könnte man natürlich auch ganz drauf verzichten und einfach drei Stöckchen in den Boden drücken und als Topfständer benutzen. Wo also sind die Vorteile einer solchen Gitterkonstruktion?
        Im Vergleich zu 3 Zeltnägeln hat das Drahtgitter folgende Vorteile:

        1. Der Drahtgitter-Zylinder ist ein sehr stabilder Topfständer, vor allem für den Evernew Mugpot 500, dessen Boden am Rand 5mm höher ist. Der Topf steht also praktisch im und auf dem Drahtzylinder. Für Zeltnägel brauchte man weichen, aber nicht zu weichen Boden und ein kleiner Topf wäre nicht gegen seitliches Abrutschen geschützt.

        2. Mein Drahtgitter-Zylinder hat einen innen aufstellbaren Bodenrost, so dass das Feuer auch von unten Luft erhält. Einen solchen Rost könnte man natürlich auch beim Dreibein ergänzen.

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        • Ingwer
          Alter Hase
          • 28.09.2011
          • 3237

          • Meine Reisen

          #24
          AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

          Jetzt hast du eigentlich "nur" Zelphs Woodstand (oder hieß es Woodstove?) nachgebaut, aber in rund, oder?
          Ich gehöre jetzt nicht zu der Fraktion dessen Wasser schnell kochen muß, aber 18Minuten für einen halben Liter wäre mir da persönlich schon etwas lang.

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          • AlfBerlin
            Gesperrt
            Alter Hase
            • 16.09.2013
            • 3921

            • Meine Reisen

            #25
            AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

            Zitat von Ingwer Beitrag anzeigen
            Jetzt hast du eigentlich "nur" Zelphs Woodstand (oder hieß es Woodstove?) nachgebaut, aber in rund, oder?
            Ja, Zelph hat sowohl eckige klappbarre als auch runde Drahtgitter-Holzbrenner gebaut.

            Zitat von Ingwer Beitrag anzeigen
            Ich gehöre jetzt nicht zu der Fraktion dessen Wasser schnell kochen muß, aber 18Minuten für einen halben Liter wäre mir da persönlich schon etwas lang.
            Es waren fast 19 Minuten. Für Survival reicht es vielleicht und mit geringerer Holzfüllung ginge es wohl etwas schneller. Besser noch sollte der Brenner deutlich höher gebaut werden.

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            • Bandog
              Erfahren
              • 21.02.2012
              • 224

              • Meine Reisen

              #26
              AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

              @ALF

              Könnte man die Maße des Gitters auch an die 400ml Tasse von evernew anpassen, oder wäre das dann zu klein, bzw. Könnte man zwei oder drei Drähte oben befestigen, so dass auch diese drauf passt?

              LG

              Bandog

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              • lutz-berlin
                Freak

                Liebt das Forum
                • 08.06.2006
                • 11879

                • Meine Reisen

                #27
                AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

                feuerchen sind ja ganz nett, aber wenn ich auf einen halben liter heisses wasser 20 min warten muss , dann frage ich mich was das soll??

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                • ranunkelruebe

                  Fuchs
                  • 16.09.2008
                  • 2211

                  • Meine Reisen

                  #28
                  AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

                  Zitat von lutz-berlin Beitrag anzeigen
                  feuerchen sind ja ganz nett, aber wenn ich auf einen halben liter heisses wasser 20 min warten muss , dann frage ich mich was das soll??
                  Und vorher mußt du noch Holz sammeln. Also eher 25 Min.

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                  • Ultraheavy
                    Alter Hase
                    • 06.02.2013
                    • 3184

                    • Meine Reisen

                    #29
                    AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

                    Am Waldrand schafft man locker 20 min.
                    Ich glaub, ich schlaf am Stock

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                    • AlfBerlin
                      Gesperrt
                      Alter Hase
                      • 16.09.2013
                      • 3921

                      • Meine Reisen

                      #30
                      AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

                      Zitat von lutz-berlin Beitrag anzeigen
                      feuerchen sind ja ganz nett, aber wenn ich auf einen halben liter heisses wasser 20 min warten muss , dann frage ich mich was das soll??
                      Es war ein Versuch.

                      Mein Ziel ist ein runder Drahtgitter-Holz-Brenner unter 50 Gramm, mit minimalem Packmaß, der 500ml Wasser mit frisch gesuchten Stöckchen aus dem Wald zuverlässig in weniger als 10 Minuten kocht. Ich denke das ist machbar.

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                      • AlfBerlin
                        Gesperrt
                        Alter Hase
                        • 16.09.2013
                        • 3921

                        • Meine Reisen

                        #31
                        AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

                        Zitat von Bandog Beitrag anzeigen
                        @ALF Könnte man die Maße des Gitters auch an die 400ml Tasse von evernew anpassen, oder wäre das dann zu klein, bzw. Könnte man zwei oder drei Drähte oben befestigen, so dass auch diese drauf passt?
                        Die Abmessungen von ALFs Ultra-Leicht-Hobo Version 1 sind 86mm Innen-Durchmesser und 69mm Höhe. Der Drahtgitterrost ist 13mm hoch.

                        Der Brenner sollte besser mindestens 100mm hoch und Der Drahtgitterrost 20mm über dem Boden sein.

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                        • Ultraheavy
                          Alter Hase
                          • 06.02.2013
                          • 3184

                          • Meine Reisen

                          #32
                          AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

                          Drei Titan-Zelthäringe in den Boden gesteckt sind aber auch leicht und dabei multifunktional bei leicht besserem Packmaß
                          Ich glaub, ich schlaf am Stock

                          Kommentar


                          • AlfBerlin
                            Gesperrt
                            Alter Hase
                            • 16.09.2013
                            • 3921

                            • Meine Reisen

                            #33
                            AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

                            Zitat von Ultraheavy Beitrag anzeigen
                            Drei Titan-Zelthäringe in den Boden gesteckt sind aber auch leicht und dabei multifunktional bei leicht besserem Packmaß
                            Genau darüber habe ich jahrelang nachgedacht: Die Heringe kann man nicht überall in den Boden stecken oder sie halten schlecht und ungleichmäßig (gerade dort nicht, wo LNT einfach ist: auf Stein, Holz oder Sand) und der kleine Topf steht nicht stabil. Außerdem ist es schwieriger, das Feuer hochzustapeln. Und Luftzufuhr von unten und Boden-Abstand sind auch nicht dabei.

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                            • Ultraheavy
                              Alter Hase
                              • 06.02.2013
                              • 3184

                              • Meine Reisen

                              #34
                              AW: ALFs Ultra-Leicht-Hobo

                              Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
                              . Und Luftzufuhr von unten und Boden-Abstand sind auch nicht dabei.
                              Das ist natürlich ein gutes Argument.
                              Ich glaub, ich schlaf am Stock

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