Die kleinen Details...

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  • Peter2
    antwortet
    Hallo

    wüßte jetzt nicht wo die Frage hinkommen sollte, also mal hier rein... Falls es stört kann mans ja beantworten und löschen...

    Was wird das Zelt voraussichtlich kosten? Gibt es da Vorgaben? Ich konnte leider nix finden.

    Gruß
    Peter

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  • Skull
    antwortet
    Oder vieleicht, die Metalzipper gummieren, dann klapperts nicht und man kann sie mit den Handschuhen bedienen.

    Skull (der schon so lange auf sein neues Zelt wartet )

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  • Gienien
    antwortet
    Re: Die kleinen Details...

    Zitat von Nicht übertreiben
    Reißverschlüsse ohne Metallzipper, sondern nur mit Schnur - dann klappert bei Sturm nichts
    Ein kleines Detail zum Detail - keine 08/15 Schnug, sonder 550er Paracord, am besten einen halben Meter oder laenger sauber zum Strang verschnürt.

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  • derMac
    antwortet
    Zitat von Nava
    was haltet ihr von phosphorisierenden materialien an den zippern so findet
    man die selbst wenn es dunkel ist noch ohne gleich ne taschenlampe verwenden zu müßen
    Ja, ist das nicht normal? :wink:

    Mac, Exped-verwöhnt

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  • Nava
    antwortet
    was haltet ihr von phosphorisierenden materialien an den zippern so findet
    man die selbst wenn es dunkel ist noch ohne gleich ne taschenlampe verwenden zu müßen

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  • Bodenhafter
    antwortet
    Zitat von Shorty66
    Weiteres tolles detail: Durchgehende und vor allem nur einseitig offene stangenkanäle.
    Ich dachte, wir hätten uns auf ein Clipsystem geeingt? Bei der gewählten Stangenanordnung dürfte der Aufbau bei geschlossenen Gestängekanälen ernsthaft anstrengend werden.

    Karsten

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  • Shorty66
    antwortet
    Weiteres tolles detail: Durchgehende und vor allem nur einseitig offene stangenkanäle.
    Sehr effektiv um schnell und einfach auch allein das zelt aufstellen zu können.

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  • Skull
    antwortet
    Wo wir gerade beim Thema sind, die Taschen sollten nicht auf der Kopfseite angbracht sein, sondern viel besser: Auf den Seiten, und im Deckenbereich zum einhängen. Mann könnte dort z.B. den Packsack des Zeltes benutzen.

    Skull (der hofft dass es voran geht...)

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  • Michabbb
    antwortet
    Outdoorseiten Logo auf dem Zelt

    Hallo,
    zu den Details gehört aus meiner Sicht auch, das neben dem Logo von Wechsel ( ich gehe davon das das irgendwo auf dem Zelt drauf ist) dann auch das Logo von Outdoorseiten.net aufgebracht ist.
    Vielleicht auch so gross, das man es von weitem sieht.

    Außerdem währen mir mehrere kleine Taschen im Innenzelt recht. Meisst findet man nur zwei kleine Taschen. Etwas mehr könnte es ruhig sein.
    Micha

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  • alaskawolf1980
    antwortet
    @Bodenhafter und @all: vielleicht sollten wir uns erstmal kundig machen, was in Sachen Material überhaupt möglich ist.. wenn Wechsel sowieso Zero G nutzen will , können wir uns die ganze Diskussion über Aussenzelt und Innenzelt-Material sparen.

    Im Prinzip fehlen nur noch die Positionen der angebrachten Lüfter und dann wäre der grobe Teil fertig und Wechsel könnte mit dem Rechnen beginnen.


    Zum Tread selber:
    RV nur mit Schnur....genial!!!!!

    Innenzelttür soll nach Innen hängen.. äähmm tut sie das nicht auch so, egal wie s geschneidert ist? Wenn man beim öffnen nur einmal die Spitze nach innen holt, dann kann die doch gar nicht nach aussen...

    edit: achso, da gibts ja Eingänge die so komisch sind..stimmt.. ich bin von z.B. Mark III ausgegangen.. RV halbkreisförmig mit dem Ende jeweils links und rechts gleich hoch über dem Boden... damit ist das Problem gelöst, ein sehr großer Eingang ist möglich und und und..

    Das mit dem Moskitonetz verstehe ich nicht... wieso soll da eine Tasche entstehen? Für was brauche ich das? Die Nylonabdeckung der inneren Tür rollt man zusammen und fixiert die Rolle mit diesne Gummi-Stift teilen. Wie bei wohl jeden Zelt von 30 bis 1000 Euro

    Lüfter von innen bedienbar.. ja wäre nicht schlecht.. falls das nicht möglich ist, aber auch nicht schlimm... dafür hat man ja die ApsidenRV Lüfter, die man sowieso immer von innen bedienen kann.

    Schon in anderen Treads erwähnt: keine wäscheleinenmäßigen Leinen im Innenzelt einnähen.. lieber mehrere sinnvoll verteilte Ösen oder Schlaufen einnähen, wo man bei BEdarf selber ne Leine anbringen kann. Dadurch hat man auch mehr Freiheiten, in der Wahl der Leinenführung.

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  • pfadfinder
    antwortet
    :wink: Da hast Du Recht,bin bei Euch nicht wirklich in der Planung drinne,also habe ich nur meine Meinung zu obigem Beitrag abgegeben,denn das sind wichtige Überlegungen. Wichtig natürlich nur,wenn das Objekt selbst vorhanden ist!!

    MfG
    ps.:kenne mich leider nicht mit Außenzeltstoffen aus um dabei mitzureden...

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  • Bodenhafter
    antwortet
    Können wir vor den kleinen Details erstmal noch die verbliebenen wesentlichen Sachen klären, damit Wechsel vielleicht schon mal ein bisschen anfangen kann mit Entwerfen, Rechnen und vielleicht auch Muster bauen? Irgendwie verzettelt sich das Projekt seit Wochen in Kleinigkeiten, die uns im Grunde nicht voranbringen und die man, wenn die grundsätzliche Konstruktion erstmal steht, immer noch mit relativ geringem Aufwand hinzufügen oder abändern kann? Was bringt es z.Zt. für das Voranschreiten des Projektes, tagelang über Leinenstopper zu diskutieren?

    Ich will ja nicht drängeln, aber wenn es in dem Tempo weitergeht wie bisher, sind wir in 2 Jahren noch nicht fertig und ob dann noch jemand Interesse am Ergebnis der Mühen hat, ist zweifelhaft. Ich denke, es sollte absolute Priorität haben, soweit zu kommen, dass ein erstes Muster gefertigt werden kann, damit wir den Übergang von der Theorie in die Praxis vollziehen können. Wichig und meiner Meinung nach möglichst zeitnah durch Abstimmung zu entscheiden wären dafür noch:
    - Material Außenzelt
    - Material Bodenwanne
    - Liegelänge (oder hatten wir die schon?) [edit]Ich sehe grade, dass dafür 230cm angesetzt wurden. [/edit]
    - Lüfter

    Alles andere kann man erstmal mehr oder weniger improvisieren und dann am konkreten Objekt verfeinern. Es wird doch hoffentlich keiner davon ausgehen, dass wir jetzt schon alles bis ins letzte Detail durchplanen können und Wechsel uns dann von Heute auf Morgen das fertige Zelt in die Hand drückt?

    Karsten

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  • pfadfinder
    antwortet
    Re: Die kleinen Details...

    Zitat von Nicht übertreiben
    Im Türbereich das Bodenmaterial nicht zu sehr hochziehen (Eingang recht niedrig), erleichtert das hantieren in der Apside und macht es einfacher Dreck aus dem Zelt zu schütteln
    Das Problem habe ich beim Sirius Extrem von Exped auch.
    Dass die Schnüre reflektierend sein müssen halte ich keinesfalls für überflüssig - ich denke,dies sollte ein gutes Zelt auf jeden fall haben. Ebenfalls halte ich es für selbstverständlich,dass die Lüfter von innen Bedienbar sind.

    Weitere Vorschläge fallen mir gerade leider nicht ein...

    MfG

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  • Nicht übertreiben
    hat ein Thema erstellt Die kleinen Details....

    Die kleinen Details...

    ...sind es, die ein Zelt von der Masse abheben...

    Immer her mit euren Ideen.



    Ein paar Vorschläge:

    Reißverschlüsse ohne Metallzipper, sondern nur mit Schnur - dann klappert bei Sturm nichts

    Innenzelt-Tür so konstruieren, dass sie im geöffneten Zustand nicht nach außen, sondern ins Zelt hängt - sorgt für weniger Flecken

    Abdeckung des Moskitonetzes vom IZ-Eingang nicht komplett zu öffnen -dann entsteht unten eine Art Tasche in der man die Nylon-Abdeckung verstauen kann - simpel und effektiv

    Abspannleinen stark reflektierend oder sogar nachtleuchtend, wer ist noch nicht über die Dinger gestolpert...

    Alle Lüfter vonn innen bedienbar konstruieren - bei Regen raus zum Lüfter öffnen oder bei Schneesturm zum Schließen... muss nicht sein

    Die Türöffnungen so groß gestalten, dass man im Liegen bequem im Zelt kochen kann

    Im Türbereich das Bodenmaterial nicht zu sehr hochziehen (Eingang recht niedrig), erleichtert das hantieren in der Apside und macht es einfacher Dreck aus dem Zelt zu schütteln
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