Heizturm für den großen Hunger

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  • woodcutter
    antwortet
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    Schade, hat sich der TE abgemeldet ?

    Hatte Interesse an dem Eigenbaukonzept im größeren Format. Mir fehlt die Geduld zum "perfekten" Hobo, die einfachen Bastellösungen haben funktioniert, aber nix für die Dauer, geschweige denn Komfort und Packmaß.

    Bin jetzt drauf und dran zu einem käuflichen Modell zu greifen.

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  • lemon
    antwortet
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    Ja und wie ist der aktuelle Status?
    Wo sind die Bilder?
    Wie funzt der Hobo?
    Wie viele IKEA-Hobo´s hättest du dir von dem Geld kaufen können?

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  • lutz-berlin
    antwortet
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    kauf dir eine Fire Box


    http://www.outdoorseiten.net/forum/s.../73496-Firebox

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  • lemon
    antwortet
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    Morgen war Gestern!

    Ein bisschen gerät das Projekt aus dem Ruder ... zumindest für nen metallernen Blumenkasten. Schon mal dran gedacht, die Scharniere ganz wegzulassen und das so zu verändern, dass es starr in deiner Satteltasche platz findet!

    PS: Wenn ein Metallbauer nicht weiss, dass man die Scharniere auch später noch "zusammenklappen" sollten, dann wäre es angebracht, sich jemanden zu suchen, der etwas "kompetenter" ist.

    Ein guter Tipp (fürs Nächste mal), wäre vorab mit so Tesa Power Tape alles zu verkleben und dann auszutesten, ob es stimmig ist. Ich teste so z.B. meine Konstruktionen vorab (kein Metallbau!), indem ich Pappe als Bastelmaterial benutze und wenns funzt, später das teurere Plexiglas oder Bastelpappe nutze.

    Vielleicht wäre es jetzt an der Zeit, eine andere Strategie zu verfolgen: 2 Drahtquadrate, in Form halber Würfel, wo unten die Platte eingelegt und dann seitlich die Elemente zwischen jeweils 2 Drähten rein gesteckt werden und der Selbe Halbwürfel aus Draht oben drauf als "Abschluss" zur Stabilisierung.

    Kostenpunkt : DRAHT!

    PS: Ein Künzi-Hobo Kocher kostet "nur" knapp 70 Euro, ein IKEA-Hobo nur 3,00 Euro ...
    ... ich wollts nur nochmals erwähnt wissen
    Zuletzt geändert von lemon; 18.07.2013, 15:22.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    War heute beim Schweißen. Das Ganze hat 45min gedauert. Länger als ich gedacht hätte. Lag hauptsächlich an den eng gesetzten Schweißpunkten.

    Leider haben wir beim Schweißen etwas nicht bedacht. Man sollte einen Hobo, welcher in dieser Klappform gebaut wurde, im zusammengelegten Zustand fixieren und dann erst das letzte Gelenk schweißen. Wenn man das nicht tut sperrt er später beim Zusammenlegen.
    Genau das ist mir passiert und dadurch lies sich das Blechpaket nicht komplett zusammenlegen und hatte eine Dicke von 3cm. Ich habe gerade ein Scharnier wieder aufgeflext und morgen geh ich noch mal hin um die letzten Schweißpunkte setzen zu lassen.

    Bezahlt habe 30€.
    Fotos gibt es erst Morgen, nach dem Schweißen.
    Sandstrahlen lasse ich das Teil nicht. Optik ist mir in dem Fall egal. Außerdem kostet es Geld und der Sand könnte die Scharniere blockieren.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    Ich habe heute nochmals dort angerufen. Am Dienstag um 1400 habe ich endlich einen Termin.

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  • lutz-berlin
    antwortet
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    naja,
    2 halbschalen mit einer nase rechts und links ist schon recht. clever


    da wird beim einpacken nur ein daumen schwarz
    Zuletzt geändert von lutz-berlin; 11.07.2013, 21:16.

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  • lemon
    antwortet
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    Zitat von lutz-berlin Beitrag anzeigen


    @ lemon.
    dir kann geholfen werden
    Nein, mir kann nicht geholfen werden! Bin ein hoffnungsloser Fall!

    Danke für den Produkttipp - wobei ich es wahrlich interessant finde, wie unterschiedlich die Ansätze bei einer Problemlösung sind.

    @TO:
    Hat sich der Metallbauer mal zwischenzeitlich gemeldet, oder hast du selbst auch schon mal nachgehakt?

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  • lutz-berlin
    antwortet
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    (2) Seit einigen Monaten beschäftige ich mich zunehmends mit dem Thema Minimalismus und der Realisierung von Projekten unter Maßgabe des Minimalprinzips, d.h. Ich hätte einfach eine Biegsame Metallfolie genommen, sie beidseitig an den äusseren Rändern mit jeweils 3-4 Löchern versehen und dann an einer Seite Schrauben rein gesteckt, die Metallplatte gebogen und die Schrauben durch die Löeite geführt - so dass ein Zylinder entstanden wäre - fixiert jeweils mit Flügelmuttern. Dann so viele Löcher und Öffnungen rein bohren, bis der Kamineffekt "ideal" ist und dann demontiert als DinA-4-Folie mitnehmen.



    @ lemon.
    dir kann geholfen werden



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  • Mathews
    antwortet
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    hallo lemon,

    dann kann ich dich nur in der welt des minimalismusses willkommen heißen. Lodjur und ich bauen anscheinlich ähnliche hobos, dünne folie die dann zu einem zylinder gesteckt wird also ganz deine idee.

    allgemein finde ich es nicht schlimm auch mal etws bekannts aufzugreifen und dann zunverändern, learning by doing hilft da recht viel.

    dann noch was zu den legierungen. wenn man 1mm dicke platten verwendet ist die legierung egal, da dauert es lange bis etwas passiert, bei dünneren wirds dann schwirig. was man nicht vergessen darf, in nem hobo herschen temperaturen von knapp 700 grad, das mögen die wenigsten materialien, dazu kommt ruß und andere chemie aus dem holz. ich denke ich kenne mich ganz gut mit den gängisten stählen aus und es würde noch besser gehen, viel besser

    aber dazu vllt irgendwann später mal mehr

    viele grüßp

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  • lemon
    antwortet
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    (1)
    Ich hab mein Blech aus dem Netz bekommen und habe mit versand 25€ bezahlt und wusste dabei welchen stahl ich bekomme und muss nicht auf eine legierung zurückgreifen die von einem hersteller stammt der seinen hobo für 30€ verkauft, da kann etwas nicht so ganz stimmen.
    Och eine Legierung ist per SE nichts Schlechtes und durch die Serienfertigung/Massenfertigung haben die Produzenten ganz andere Preise im Rohstoffeinkauf. In Kombination mit den Billiglöhnen in Fernost oder Osteuropa, lassen sich so relativ "humane" Produktpreise realisieren.

    (2) Seit einigen Monaten beschäftige ich mich zunehmends mit dem Thema Minimalismus und der Realisierung von Projekten unter Maßgabe des Minimalprinzips, d.h. mit dem geringstmöglichen Einsatz von Ressourcen und Aufwand.

    Ich mag die MYOG-Section, sowie Prouktvorstellungen der Nischenabieter, zeigen diese doch, wie man ein Problem auf unterschiedliche Art und Weise realisieren kann. Richtig beeindruckt war ich (wenn auch nicht anfangs) z.B. von den UL-Rucksäcken, die sprichwörtlich mit Rettungsdecken als Aussenmaterial hergestellt werden und dabei doch hohe Anforderungen an das Material gerecht werden.

    Auch wenn ich viele MYOG-Projekte und Produktempfehlungen hier durchaus interessant finde, so kann ich mich des Öfteren nicht des Einrucks verwehren, dass vielfach am eigendlichen Bedarf vorbei geplant wird und um bei deiner Metapher zu bleiben, ein Tretboot wird gefordert, eine Jacht geplant und ein Schlachtschiff gebaut!

    Mein erster Hobo-Kocher war ein IKEA-Hobo, der mitsamt der Füsse aus Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben, auf Gesamtkosten von gerade einmal 4€ kam (+10min Arbeitszeit). Ich kann so viel sagen: Das Teil funktiobierte! Später habe ich mir einen Künzi gekauft, nachdem ich ihn mal im Einsatz gesehen habe - beeindruckt in Erster Linie von der Verarbeitung und der kompakten Maße. Ich wäre wohl nie auf die Idee gekommen, das Design zu "klonen", gerade weil ich nicht über die erforderlichen Maschinen für die Fertigung verfüge. Umso fazinierender war ich von der Projekt-Vorstellung des Threadstarters - wie viel Arbeit und Aufwand er in das Projekt investiert. Mein Namensvorschlag für "Projekt Obelix" (danke für die Adaption im Threadtitel!) resultierte aus gerade dieser "Überdimensionierung" heraus!

    Um ehrlich zu sein: Ich habe beim erstmaligen Lesen des Threadtitels, eine ganz andere Vorstellung vom Projektablauf. Ich hätte einfach eine Biegsame Metallfolie genommen, sie beidseitig an den äusseren Rändern mit jeweils 3-4 Löchern versehen und dann an einer Seite Schrauben rein gesteckt, die Metallplatte gebogen und die Schrauben durch die Löcher der anderen Seite geführt - so dass ein Zylinder entstanden wäre - fixiert jeweils mit Flügelmuttern. Dann so viele Löcher und Öffnungen rein bohren, bis der Kamineffekt "ideal" ist und dann demontiert als DinA-4-Folie mitnehmen. Oder ums direkt zu sagen: Auf die Idee mit den Panzerplatten, wäre ich schlichtweg nicht gekommen - und darum habe ich hier alles stetig verfolgt und auch nach den Kosten gefragt!

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  • Mathews
    antwortet
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    hallo lemon,

    wir hatten schon mal das Vergnügen in nem Threat zu den Hobos, da hat sich auch lodjur mit gemeldet.

    Was ich mittlerweile sagen kann ist dass egal wie der erste Hobo gebaut wird, er eigentlich immer funktioniert, aber auch verbessert werden kann und man vorallem immer etwas am Hobo findet, wo man denkt das könnte noch besser gehen, zumindest ist es bei mir so.

    dann kommt ne sehr persönliche Komponente dazu, was erwartet man von dem Hobo, wie schwer, klappbar oder eher runde teile, das ganze hat gravierende auswirkungen.

    Entschuldigt bitte den Ausdruck aber einen Hobo aus 1,5 mm blech ist scheiße schwer und nicht nur mit Kanonen auf Spatzen schießen sondern eher mit einem Kriegsschiff auf Entenjag gehent. Ich persönlich würde eher zu 0,5mm Edelstahlfolien raten, sind außerdem viel günstiger und leichter zu bekommen, muss man einfach mal googeln, wobei dann das Schweißen recht schwer wird. Nach meinen Abschätzungen ist es auch deutlich einfacher noch dünner zu bauen und vorallem kommt damm der Vorteil mit dem Werkzeug hervor, ich kann mit nem Dremel oder kleinen Flex oder mit ner Blechschere arbeiten. Natürlich geht man dann auch unter die 200g, aber das sollte jedem selbst überlassen sein.

    viele grüße

    p.s. ich hab mir gerade deine Antwort nochmal durchgelesen und hab nun bemerkt, dass ich etwas abgeschweift bin. Aus finanzieller Sicht muss man eigentlich kein Projekt abbrechen, ich möchte es mal so formulieren dass man immer das Projekt an den Markt anpassen muss. Ich hab mein Blech aus dem Netz bekommen und habe mit versand 25€ bezahlt und wusste dabei welchen stahl ich bekomme und muss nicht auf eine legierung zurückgreifen die von einem hersteller stammt der seinen hobo für 30€ verkauft, da kann etwas nicht so ganz stimmen. Dazu kommt dass ich nicht nur 1 sondern gleich 3gebaut habe das einzige negative war, es war nicht der Stahl den ich eigentlich verwenden wollte. Wenn du dir sorgen machst wegen der Herstellungszeit dann rate ich dir frage einen erfahrenen hier im forum zb lodjur, der hat ahnung wenns um metallarbeiten geht, dre kann dir sicherlich nen guten tipp geben. Wenn du fragen zu einer Abschätzung oder Berechnung hast, kannst du auch mich fragen, wobei es dann darauf ankommt was du überhaupt vor hast.
    (das ganze vorrausgesetzt du brauchst überhaupt Hilfe und weißt nicht schon alles davor )

    allgemein wäre ein resume oder eine anleitung sicherlich auch gut und würde etwas mehr myog hier ins forum bringen.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    Ja, langsam nervt es mich auch, dass der Anruf nicht kommen mag.
    Aber so ist das halt.
    Ich kann das alles zum Schluss gern schreiben. Ein paar Sachen kann ich jetzt schon beantworten.

    Die Rechteckform wäre wirklich eine Idee gewesen, da hatte ich aber gar nicht dran gedacht. Naja nun ists zu spät.

    Wegen Problemen: Das einzige technische Problem, war das mit den Scharnieren, bisher... Von den Terminen muss man sich halt nach dem Metallbauer richten oder sich einen anderen suchen. Ansonsten musste ich auf 1,5mm Material Edelstahl zurückgreifen, weil die 1mm Material nicht da hatten. Auch hätten sie bei 1mm gemeckert, da es schwerer zu schweißen ist und man schnell "Löcher reinschweißt". Bei den 0,7mm dicken Scharnieren haben sie schon mit den Augen gerollt. Nun kann das kein Lehrling machen, sondern es muss ein erfahrener Schweißer her. Mir kann das nur recht sein.

    Ein Resümee wird mir zum Schluss wohl etwas schwer fallen. Ich habe keine Erfahrungen mit Hobos. Ich kann aber Vergleiche zu den Kochersystem ziehen, welche ich bisher genutzt habe. Ein allgemeines Fazit ist aber drin.

    Bei so einem kleinen Projekt kam mir nie der Sinn nach Aufgabe. Weder ist es geldlich oder zeitlich aus dem Ruder gelaufen. Ich plane meine Projekte sehr sorgfältig und weiß was ungefähr auf mich zu kommt. Als gelernter Mechatroniker und Schrauben/Basteln als Hobby fällt mir das wohl etwas leichter wie anderen. Ich bin aber auch nicht der Typ, der bei Schwierigkeiten aufgibt. Was muss das muss und geht nicht, gibts nicht.
    Ich hoffe der letzte Satz gilt auch für meinen Hobo, wenn er fertig ist...

    Ansich wollte ich keinen Hobo selbst bauen, aus Zeitmangel. Aber da der Outreq nicht lieferbar war, war ich dazu gezwungen, wenn ich meine Vorstellungen bis zur Tour verwirklicht haben wollte.
    Ich baue immer etwas, wenn es kein adäquates Produkt auf dem Markt, zu einem anständigen Preis gibt. Früher habe ich das noch viel mehr aus Lust und Laune getan, dafür habe ich inzwischen aber weder Geld noch Zeit.

    Trotzdem hat mich das Projekt wieder daran erinnert wie viel Spaß sowas machen kann. Hoffentlich hat mich der Bastel-Virus nicht wieder befallen. Ich muss mich zurückhalten, bis ich wieder etwas mehr liquide bin und das dauert noch ein paar Jahre...

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  • lemon
    antwortet
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    Die Zeit verrinnt ... Tick Tack ... Tick Tack ...

    ... weisste, ich bin eigendlich davon ausgegangen, dass du ein ganz anderes Konzept verfolgst! Ich dachte anfänglich, du wolltest den Hobo-Kocher nicht quadratisch, sondern rechteckig machen, also so breit wie z.B. 2 Künzi-Hobos "nebeneinander" - daher der Vorschlag von mir mit der getrennten Kammer - die ich eigendlich nebeneinander im Sinn hatte.

    Jetzt bitte nicht falsch verstehen - ich finde es richtig interessant, was für Probleme (Material/Termine/Ressourcen) da aufgetaucht sind - weil über so etwas macht sich der kaufende Laie ja eigendlich keine Gedanken.

    Würdest du bitte nach Projektende mal eine Art "neutrales" Resümee ziehen, wo du deine und die Fremd-Arbeitszeit mal möglichst genau auflistest, nebst Materialeinsatz (Flex, Feile, Schmierkelpapier, etc.) und so mal einen Einblick in die realen Projektkosten geben? Wo liegen die Vorteile deines Systems und wie verhält es sich zum Konkurrenzprodukt?

    Ich habe demnächst auch größere Selbstbauprojekte vor, am Meisten Gedanken mache ich mir hierbei über einen Punkt, den ich mal an dich als Frage formulieren will:

    Gab es den Punkt, an dem du das Projekt "einstellen" wolltest, weil die Kosten einfach zu hoch wurden, oder verfährst du nach dem Motto: Jetzt erst Recht? Würdest du das alles "nochmals" auf dich nehmen oder das nächste mal ein fertiges Produkt kaufen?

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    Ich warte immer noch auf den Anruf des Metallbauers. Die scheinen im Moment viel Arbeit zu haben. Naja ich habe ja noch 2 Wochen Zeit.

    Inzwischen ist der Karrimore Alpine Stove angekommen, ein Mischmetall-Feuerstahl und der Edelrid Adapter für Stechkartuschen.
    Alles funktioniert super!
    Das erspart mir das Suchen nach passenden Gaskartuschen, ein leeres Sturmfeuerzeug und so manch anderen Ärger. Ich freue mich schon auf die Tour.
    Danke für die Tipps, der Karrimore funktioniert klasse und lässt sich super regeln. Zufriedener könnte ich nicht sein.
    Nur mit dem Adapter hatte ich kurz Probleme. Der Dorn ist von Werk ab sehr weit reingedreht. Bevor man die Klammern anlegt sollte man den Dorn rausdrehen, sonst hat man ein Problem.

    Nun muss noch der Hobo wenigstens die Grunderwartungen erfüllen.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    Ich warte noch auf den Anruf von denen. Die haben im Moment viel zu tun.

    Ich würde grob 20min schätzen und 20€.
    Nach meinen Erfahrungswerten sind Metallbauer nicht so steif wie andere. Da wird oft PI mal Daumen abgerechnet mit guten Preisen.
    Ob sich das bewahrheitet werden wir bald sehen.

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  • lemon
    antwortet
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    Und wurde oder wird da noch diese Woche etwas?

    Was verlangt dein Metallbauer als Obolus und wie lange dauert das Brutzeln? Wäre toll, wenn man mal so Erfahrungswerte bekommt, damit man weiss womit man bei solchen Projekten an Kosten rechnen muss!

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    So, nun warte ich auf einen Termin fürs bruzzeln. Mal sehen ob es diese Woche noch etwas wird...

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    Stimmt schon, da hast du vollkommen recht, aber dann hätte man das Scharnier ja von außen gesehen , und das wollte ich nicht. So sind sie schön versteckt.
    Außerdem wird das Blechpaket auf diese Weise etwas dünner, da der Scharnier-Stift so nicht zwischen den Blechen liegt, sondern dahinter.

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  • GrouFu
    antwortet
    AW: Heizturm für den großen Hunger

    Zitat von slooowrider Beitrag anzeigen
    Das erste Problem taucht auf.
    Ich habe nicht bedacht, dass sich die inneren Scharniere komplett um 2 Lagen Blech herumlegen müssen.

    moin,

    hättest du das scharner nicht zwischen die beiden Bleche schweißen können, anstatt es außenrum zu legen? Oder stell ich mir das jetzt gerade falsch vor?

    lg, aleX

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