Zelt für Weltreise

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  • Hapi
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    AW: Zelt für Weltreise

    Zitat von wAvE Beitrag anzeigen
    Trekkertent
    ...vielen Dank, kannte ich noch nicht. Sehr interessant

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  • rtwhiker
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Da ich für ähnliche Zwecke lange recherchiert habe, hätte ich mich ohne Trekkingstöcke wahrscheinlich für das Moment solid entschieden.
    Allerdings ohne die Crosspoles, das Gewicht würde ich mir sparen. Hab die Freistehendoption noch nie ernsthaft vermisst - es lässt sich immer was konstruieren.

    +1 für Torres. Ich selbst habe meine einjährige Welreise inkl. Langstreckenwanderung (4 Monate PCT in den USA), Inkatrail, Ecuador, Patagonien, Tasmanien, Nepal, Mongolei und Reise mit der Transsib. Eisenbahn mit einem SMD Gatewood-Cape inkl. Serenity Net bestritten und es hat sich für mich als gute Lösung erwiesen. Bei schönem Wetter genügte es vollauf und bei miesen Bedingungen pennt man halt im Hostel oder in Hütten, wo man das Net ggf. gegen die Mücken aufstellen kann.

    In Südamerika und vielen anderen Ländern auf deiner Liste ist das pennen in Hostels zudem noch einfacher, billiger und sicherer als zelten, zumal die Campingplätze oft außerhalb der Städte/Busanbindung liegen.

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  • wAvE
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Kann vielleicht noch jemand was zum Tarptent Moment DW sagen?

    Ich weiß nicht genau warum das hier nicht genannt wurde, aber es sieht eigentlich ziemlich gut aus für meine Zwecke.
    1,2kg mit solid inner Mesh und Crosspoles (Kann freistehend aufgebaut werden, benötigt aber sonst auch nur 2 Heringe). 2 Eingänge, Apsiden lassen sich variabel vergrößern / verkleinern (Somit die Schlaffläche natürlich auch), lässt sich extrem einfach aufbauen. Klar ist innen ein wenig eng, aber seien wir ehrlich, ich bin nur 175 groß und verbringe in dem Zelt auch keine 6 Monate am Stück.
    Liegt bei 400$, also preislich ähnlich wie das neue Trekkertent Edge (Von dem ich leider kaum Infos habe und ehrlich gesagt habe ich immernoch bedenken "die katze im sack" zu kaufen

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  • Torres
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Ach so, das ist ja noch eine Ewigkeit, bis dahin kann die Welt ja untergegangen sein. Dann würde ich auch ein UL Zelt Deiner Wahl - genug Vorschläge hast Du ja - kaufen und erst einmal ausprobieren. Vielleicht landest Du dann ja für die Reise doch beim Arpenaz (das ich gerne gehabt hätte, als ich vor Jahren auf der Rückfahrt auf Bahnhöfen übernachten durfte, weil alles gesperrt war wegen Attentat oder so.)

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  • wAvE
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Du, ich möchte mich nicht auf Decathlon festlegen, eigentlich mag ich Decathlon gar nicht . Und vielleicht bist Du völlig anders unterwegs als ich, als andere Backpacker. Ich habe immer wieder Leute getroffen in den Hostels, denen das teure Zelt geklaut wurde, die das Gestänge irgendwo vergessen haben, denen jemand das Zelt kaputt gemacht hat etc. etc.
    An den Orten steht bei mir dann Hostel / AIrbnb auf dem Plan und nicht im Zelt übernachten. Kann deine Ängste durchaus verstehen ich weiß genau was da abgeht ;)

    Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Daher denke ich halt wirklich an irgendeine 20 Euro Hütte, wie das Arpenaz, aufbauen, pennen, egal. Aber Du musst das selbst wissen und selbst einschätzen. Das Hubba NX gibt es bei funktionelles gerade für 260 Euro, wiegt 1,2 kg. Das erheblich stabilere TT Rainbow kostet 480 Euro.
    Das Rainbow würde ich direkt in den USA beziehen und dann deutlich günstiger bekommen, hab da Familie die immer wieder rüberkommt.
    Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Das Trekkertent ist wohl durch den Welchselkurs recht günstig, auch in der 300-400 Euro Klasse. Also warum nicht. Wenn es Dir das wert ist, mach es. Ich wollte Dir nur auch noch eine andere Meinung aufzeigen.
    320GBP soll das neue Edge kosten das ich dann Ende Januar eventuell bekommen kann, wären 370€ für ein freistehendes, 4-season Zelt aus robustem Material mit Side-Entry und gut Platz. Ist zwar nicht super günstig, aber was soll es
    Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Steht Patagonien schon fest? Muss man da nicht sehr weit vorher reservieren, nur so am Rande?
    Steht schon fest, Startzeitpunkt der Reise aber noch nicht. Derzeit sieht es nach Früjahr 2019 aus. Im schlechtesten Fall 2020.
    Allerdings will ich bis dahin ein wenig in Europa rumwandern (Dadurch kann ich meine sonst sehr hohen Urlaubskosten deutlich einschränken - alles um mein Ziel der Weltreise früher zu erreichen).

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  • Ziz
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Ich würde mein Big Agnes nicht im Bahnhof aufbauen, da muss nur jemand mit ner Kippe in die Nähe kommen, okay, Rauchverbot
    Wer Löcher in Zelte brennt, raucht auch im Bahnhof. Das ist häufiger als mir lieb ist (letzteres).

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  • Torres
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Du, ich möchte mich nicht auf Decathlon festlegen, eigentlich mag ich Decathlon gar nicht . Und vielleicht bist Du völlig anders unterwegs als ich, als andere Backpacker. Ich habe immer wieder Leute getroffen in den Hostels, denen das teure Zelt geklaut wurde, die das Gestänge irgendwo vergessen haben, denen jemand das Zelt kaputt gemacht hat etc. etc. Das ist für mich irgendwann der Punkt gewesen, wo ich mich gefragt habe, ob ich mein geliebtes 400 Euro Zelt (, das ich von da an nicht mehr aus den Augen gelassen habe,) für solche Zwecke eigentlich weiterhin opfern möchte, wenn andere dann irgendeine Billighütte neben mir aufgebaut haben, die sie vor Ort erworben haben und damit auch glücklich wurden. Ich würde mein Big Agnes nicht im Bahnhof aufbauen, da muss nur jemand mit ner Kippe in die Nähe kommen, okay, Rauchverbot, dann mit ner heißen Tasse, aber Du weißt schon, was ich meine. Mir ist vor Jahren mal jemand in mein Lieblingszelt gefallen - gut, mit Silnet und Nähen habe ich den langen Riss zugemacht, aber die Wunde bleibt.

    Daher denke ich halt wirklich an irgendeine 20 Euro Hütte, wie das Arpenaz, aufbauen, pennen, egal. Aber Du musst das selbst wissen und selbst einschätzen. Das Hubba NX gibt es bei funktionelles gerade für 260 Euro, wiegt 1,2 kg. Das erheblich stabilere TT Rainbow kostet 480 Euro. Mein Big Agnes Fly Creek UL 2, das ich windmäßig mit den TT auf eine Stufe stellen würde, 389,00 Euro. Ein Salewa Micra ist zu schwer, ich weiß, aber 170 Euro. Das Trekkertent ist wohl durch den Welchselkurs recht günstig, auch in der 300-400 Euro Klasse. Also warum nicht. Wenn es Dir das wert ist, mach es. Ich wollte Dir nur auch noch eine andere Meinung aufzeigen.

    Steht Patagonien schon fest? Muss man da nicht sehr weit vorher reservieren, nur so am Rande?

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  • wAvE
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Ja mir ist durchaus bewusst, dass ich das Zelt nicht ständig nutzen werde und daher kein super teures UL Zelt brauche. Allerdings kosten alle Zelte die die Anforderungen an Patagonien z.B. erfüllen ein wenig.

    Da ich dann außerdem eh vor hatte in Europa ein paar Fernwanderungen zu machen, dachte ich halt zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und ein Allround-Zelt zu besorgen.

    Was würdest du denn empfehlen? Habe die Decathlon Seite mal beispielhaft durch (Und glaub mir ich steh auf die Marke, fast meine Gesamte Laufbekleidung kommt von denen, verschiedene Rucksäcke und Kleidungsartikel) und habe da nichts gefunden was mich überzeugt, alles relativ schwer und auch nicht sooo viel günstiger. Salopp ausgedrückt gebe ich lieber 150€ mehr aus und trage dafür 1 Jahr!! 1 kg weniger auf dem Rücken ;)

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  • Torres
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    In dem Gewichtsfenster bewege ich mich auch, sofern es nicht Winter ist. Dennoch bleibe ich dabei: Überlege Dir, wie hoch die Anteile sind: Wenn Du 85 % oder mehr Trekking machst, dann ist ein (teures) UL Zelt natürlich wichtig. Wenn Du nur 15 % Trekking machst, und das anscheinend auf mehr oder weniger touristischen Trails, ist es durchaus eine Überlegung wert, die Anforderungen noch einmal zu überdenken. Gerade, wenn Du knapp bei Kasse bist und teuren Hotels aus dem Weg gehen willst, also entsprechend improvisieren muss/willst. Auf selbststehend oder sogar freistehend würde ich weiterhin achten, wofür Du Dich auch entscheidest.

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  • wAvE
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Moin Torres,

    Kurzer Einwurf meinerseits. Ja ich werde auf der Weltreise oft in normalen Unterkünften schlafen und nur Stellenweise das Zelt nutzen, ich habe Allerdings vor einige Wanderungen zu machen bei denen es sinnvoll ist eben genau so ein Zelt dabei zu haben.
    Derzeit geplant sind folgende Wanderungen (Und ich hab noch einiges an Planungszeit, Liste wird also noch größer)
    - Salkantay Trek oder Inka Trail
    - Full Circuit im Torres del Paine National Park
    - Queen Charlotte Track in Neuseeland
    - Den ein oder anderen Great Walk würde ich noch mitnehmen
    - Fitz Roy Trek in Argentinien
    - Kalalau Trail in Hawai
    - Bisschen im Yosemite National Park / Wenn es geht den John Muir Trail
    - Russland / Mongolei eventuell auch noch

    Außerdem will ich das Zelt in teuren Regionen nutzen (Galapagos, Hawai, Oster-Inseln, Pazifik-Inseln) um die teuren Hotelkosten zu sparen.

    Für diese Anforderungen ist ein Decathlon Zelt einfach absolut nicht tauglich.

    PS: Ich versuche mit maximal 12-13kg Ausrüstung die Weltreise zu starten. Wenn ich jetzt auf meine Trips gehe bin ich meist bei 7-8kg. Wenn ich nun bei ner Weltreise etwas mehr Technikkram dazurechne und die Camping-Ausrüstung erscheint mir das machbar. Allerdings muss man mMn. von vorneherein da sehr gut planen und ob ich ein 1kg Zelt oder ein 2kg Zelt mitnehmen macht eben einen Riesen-Unterschied aus.

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  • PWD
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Ich weiß, nicht UL, aber das ultimative Weltreisezelt ist das. Klick. Dem TO leider zu schwer, aber bewährt. (Ja, ich meine das Ernst.). Das hier wiegt nur 1.4 kg. Klick
    Obwohl ich ja mittlerweile auch ein 'besseres' oder 'hochwertigeres' Zelt habe, komme ich doch immer öfter auf mein altes und bewährtes Wurfzelt zurück. Das kostete damals noch 25 € und war oliv.
    Ich bin ja nun mal deutlich älter als die meisten hier bei ODS und benutze u.a. auch deswegen eine 'Tragehilfe' in Form meines selbst gebauten Rucksacktrailers (übrigens ist ein Nachbauer damit 3500km unterwegs, Kurzbeschribung seiner Erfahrung mit ein paar Bildern hier). Da macht mir das bisschen mehr an Gewicht nichts aus.
    Es ist schon toll, wenn man als eingefleischter und ausschließlich Wildcamper in Dunkelheit seine Hütte 'im Wurf' aufgebaut und morgens vor Dämmerung fast genau so schnell wieder verpackt hat. Ganz selten muss ich abspannen. Und wenn es mal anfängt zu regnen, ist auch sehr schnell ein Unterschlupf da. Wenn ich mal unter einem Carport oder in der Scheune nächtigen darf, einfach toll damit. Vor allem, ich brauch mir nicht so große Gedanken machen wg. Beanspruchung; ich kann gar nicht mehr die Auf- und Abbau's zählen, kein nennenswerter Verschleiß, und wenn dann mal wirklich was kaputt gehen sollte, es ist ja kein so großer Verlust und ich bekomm es - wie Torres gut bemerkt - fast weltweit zu einem Spottpreis neu wieder (leider nur nicht mehr in meiner schicken 'Tarnfarbe').

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  • Torres
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Das Problem, das ich hier sehe, sind die zwei unterschiedlichen Anforderungen:

    Ich suche ein Zelt für eine etwa 1-jährige Weltreise. Geschlafen wird aber nicht nur im Zelt sondern hauptsächlich Hostels / Hotels / Airbnb. In Gewissen Ländern und Regionen aber mehr im Zelt (Neuseeland, Hawai, Patagonien, Südamerika teilweise, Pazifik-Inseln, Russland...).
    Das Zelt soll allerdings auch für andere Tourenwie WHW oder GR20 oder ähnliches genutzt werden.
    Der erste Baustein ist eine Weltreise mit backpacking in Hostels etc. und backpacking mit Zelt. Da reicht meiner Meinung nach ein günstiges Zelt aus, die von Decathlon sind bewährt und haltbar. Das ist ein Konzern. Und sonst lässt man sich halt eins in ein Hostel schicken. Wenn er autark mehrere Tage unterwegs sein wollte, würde ich auch andere Empfehlungen geben. Aber ich war ja nun auch schon Backpacken mit Interrail und hatte ein Zelt dabei. Okay, man packt es dann auch schon mal aus, aber seltener als man denkt und in völlig anderen Situationen als man vorher denkt. Ob man da ein Spezialzelt für mehrmonatige, gewichtskritische Trekkingtouren braucht? Bzw. Lust hat, das Teil ständig zu bewachen, in Hostels und wo auch immer (so ging es mir nämlich)? Sich mit dem Teil in der Öffentlichkeit hinzustellen, angestrahlt von den Neonröhren der Geschäfte? Ich würde sagen: Einfach ist besser. Und auch in Reiseländern kann man Zelte kaufen. Wichtig ist halt, dass man nicht lang rumtüddeln muss, mit Heringen oder Trekkingstöcken oder sonstwas.

    Filialen Decathlon: Klick . U.a. in China, Thailand, Brasilien, Türkei, Malaysia und Russland.

    Der zweite Baustein ist der Wunsch, den WHW oder den GR 20 zu gehen, das interpretiere ich als mehr oder weniger anspruchsvolle Bergtouren. Mal abgesehen davon, dass man dort bei Reisenden auch Wurfzelte antrifft (z.B. bei Franzosen), wäre das für mich eine völlig andere Zeltdiskussion.

    Edit: Und noch zur Nummer mit dem Gewicht. Ich habe auch immer ein möglichst leichtes Zelt mitgenommen, meist um die 2 kg. Und durfte am Ende der Reise feststellen, dass ich mindestens 4 kg an Klamotten mithatte, die ich nicht gebraucht habe. DA ist das Einsparpotential. Es gibt Geschäfte unterwegs. Wenn etwas wirklich dringend ersetzt werden muss, kann man es kaufen. Man muss keine 6 T-Shirts einpacken, weil man so schnell schwitzt.
    Zuletzt geändert von Torres; 11.01.2017, 11:02.

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  • Wizard
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    OT: Das Arpenaz ist noch besser, stimmt. Aber ich will niemanden am Geldausgeben hindern. Kenne genug Leute, die mit den Zelten unterwegs sind, gerade auch als Backpacker. Aber die sind nicht bei ods.
    Hmmm, die Glasfaser Gestänge würde ich denn sofort ersetzen...
    Auch Preisgünstig, nicht freistehend, aber sehr leicht ist dieses Zelt.

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  • meisterede
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    OT: Ok dann bin ich von einer anderen Definition von "Weltreise" ausgegangen. Ich war eher bei dem Langstreckenwanderer oder jemandem der per Fahrrad die Welt erkundet. Dort sehe ich viele Nachteile. Die von dir genannten Vorteile kommen bei einer Städtereise aber natürlich zum Tragen. Danke für's Erläutern.

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  • Ziz
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Zitat von derray Beitrag anzeigen
    OT: Jau. Hab aber gerade die genauen Regeln auch nicht im Kopf. Man darf den Schlafplatz auch nicht mit dem Auto anfahren usw. Ganz ähnliche Regelungen gibts auch in anderen Ländern, Zum Beispiel in einigen Regionen Östereichs. Deshalb bieten englische Hersteller wie Rab auch Zelte in zwei höhen an, zum Beispiel das Latok.
    OT: Interessant, Danke für die Ausführungen, war mir nicht bewusst.

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  • Torres
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    OT:
    Zitat von meisterede Beitrag anzeigen
    Kannst du das etwas erläutern Torres? Auf die Begründung bin ich gespannt. Kann mir das nämlich überhaupt nicht vorstellen. Dämliches Packmaß, keine hochwertigen Materialien, nicht besonders langlebig (kenne die von Festivals, da machen manche(!) nach 1-2 Jahren, sprich 3-6 Nächten schlapp..). Wenn es da Berichte, Blogs o.ä. gibt, würde mich das interessieren.
    a) Weitgehend diebstahlsicher bzw. einfach wiederbeschaffbar.
    b) Ideal für Hotelzimmer, Bahnhöfe, Flughäfen und Verkehrsinseln (ich hab's über Weihnachten ein paar Tage im Wohnzimmer bewohnt), da keine Heringe nötig.
    c) Blickdicht
    d) Risse kann man tapen
    e) das Gestänge (von Decathlon) ist hochbelastbar.
    f) man kann es schlecht verlieren, das merkt man.
    g) Man kann das Gestänge nicht vergessen.
    h) man erspart sich blöde Fragen.

    Das Arpenaz ist noch besser, stimmt. Aber ich will niemanden am Geldausgeben hindern. Kenne genug Leute, die mit den Zelten unterwegs sind, gerade auch als Backpacker. Aber die sind nicht bei ods.

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  • wAvE
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Zitat von derray Beitrag anzeigen
    Hallo wAvE!

    Ich glaube du verwechselst das mit dem neuen bivy tent. Ich glaube nicht, dass das das Edge ersetzen wird. Das bivy tent ist sehr flach, vermutlich um in England rechtlich als Biwak durchzugehen. Dafür muss es unter 80 oder 85cm hoch sein. Sind also zwei recht unterschiedliche Anwendungsgebiete.
    Ne der entwickelt tatsächlich etwas neues. Auf den Bildern die er mir geschickt hat sieht seine Neu-Entwicklung anders aus. Ziel bei der Neu-Entwicklung ist es ein Zelt für Alpine Wanderungen auf steinigem Untergrund zu haben, welches freistehend ist und einen kleinen Footprint hat. Ich habe jetzt bei Mark nochmal nach etwas mehr Details gefragt (Material, Innenzelt, usw.). Ich meldem ich noch einmal wenn ich mehr diesbezüglich erfahre.

    Zitat von derray Beitrag anzeigen
    Ich würde dir auch zum Tarptent Rainbow / Trekkertent Phreeranger raten. Wenn das bei Christine 1 bis 1,5 Jahre bei täglichem Missbrauch hält, wirst du bei deinen Anwendungen sehr lange was davon haben.
    Danke für den Link, Christine hat sehr wertvolle Erfahrungen gesammelt die mir weiterhelfen.

    Zitat von derray Beitrag anzeigen
    Freistehend ist in meinen Augen ziemlich überbewertet. Entweder du hast keinen Wind, dann reicht es auch die Abspannpunkte zu beschweren, solltest du keinen Hering in den Boden kriegen. Oder du stehst im Wind, dann musst du auch ein freistehendes Zelt ordentlich abspannen.

    mfg
    der Ray
    Ich überlege mir das noch einmal mit dem freistehend. Wenn nicht freistehend würde ich wohl zum Stealth 1 oder 1,5 greifen. Das ist zwar klein, aber mehr als 10 Nächte in Folge werde ich darin nicht verbingen, eher immer mal wieder ein paar Nächte.

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  • derray
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Zitat von Ziz Beitrag anzeigen
    OT: Ich habe gerade bei google auf die Schnelle nichts gefunden, aber welchen Vorteil bringt einem ein Biwak in England denn? Sind Zelte dort eindeutiger als in Deutschland (bzw. überhaupt) definiert und Biwakieren eindeutig legalisiert?
    OT: Jau. Hab aber gerade die genauen Regeln auch nicht im Kopf. Man darf den Schlafplatz auch nicht mit dem Auto anfahren usw. Ganz ähnliche Regelungen gibts auch in anderen Ländern, Zum Beispiel in einigen Regionen Östereichs. Deshalb bieten englische Hersteller wie Rab auch Zelte in zwei Höhen an, zum Beispiel das Latok.

    mfg
    der Ray
    Zuletzt geändert von derray; 11.01.2017, 10:22.

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  • Ziz
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Zitat von derray Beitrag anzeigen
    Das bivy tent ist sehr flach, vermutlich um in England rechtlich als Biwak durchzugehen. Dafür muss es unter 80 oder 85cm hoch sein.
    OT: Ich habe gerade bei google auf die Schnelle nichts gefunden, aber welchen Vorteil bringt einem ein Biwak in England denn? Sind Zelte dort eindeutiger als in Deutschland (bzw. überhaupt) definiert und Biwakieren eindeutig legalisiert?

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  • derray
    antwortet
    AW: Zelt für Weltreise

    Zitat von wAvE Beitrag anzeigen
    Das ist leider die alte Version vom Edge. Die neue sieht ganz anders aus (2-Pole Crossover mit Stangen und ohne Trekkingstöcke, sieht aus wie ein Kuppelzelt) und komplett freistehend.

    Hallo wAvE!

    Ich glaube du verwechselst das mit dem neuen bivy tent. Ich glaube nicht, dass das das Edge ersetzen wird. Das bivy tent ist sehr flach, vermutlich um in England rechtlich als Biwak durchzugehen. Dafür muss es unter 80 oder 85cm hoch sein. Sind also zwei recht unterschiedliche Anwendungsgebiete.

    Ich würde dir auch zum Tarptent Rainbow / Trekkertent Phreeranger raten. Wenn das bei Christine 1 bis 1,5 Jahre bei täglichem Missbrauch hält, wirst du bei deinen Anwendungen sehr lange was davon haben.

    Freistehend ist in meinen Augen ziemlich überbewertet. Entweder du hast keinen Wind, dann reicht es auch die Abspannpunkte zu beschweren, solltest du keinen Hering in den Boden kriegen. Oder du stehst im Wind, dann musst du auch ein freistehendes Zelt ordentlich abspannen.

    mfg
    der Ray

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