Zweitzelt für Rad- und Wandertouren

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  • Paddybär
    antwortet
    Moin,
    ich meinte damit, dass ich gerne ein leichtes zwei Personen Zelt suche. Dann ist es auch für zukünftige Touren benutzbar. Wenn ich nicht mehr solo unterwegs bin. Danke für die Tipps.

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  • DasBushbaby
    antwortet
    Schau Dir mal die Cairngorms 100/200/300 von Vango an. Von der Liegelänge sollte es für Dich passen.

    Außerdem erkläre doch bitte, was Du mit Deiner Aussage: “Du weißt nicht, ob Solotouren...“ genau ausdrücken wolltest. Anscheinend wird hier wild interpretiert. ;)
    Zuletzt geändert von DasBushbaby; 11.04.2021, 07:01.

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  • janhimp
    antwortet
    Moin!
    Der Vorschlag, es zunächst einfach mit einem Billigzelt (gebraucht oder neu bis 50/100€) zu versuchen, erscheint auch mir sinnvoll, denn brauchbare Zelte zu angemessenen Preisen gibt es an Deiner geplanten Route ganz sicher zu kaufen. Als wirklich essenziell haben sich meiner Erfahrung nach drei Eigenschaften herauskristallisiert: 1. groß genug, um darin auch mal (nicht nur) einen ganzen Tag abzuwettern, 2. wasserdicht oben & unten, 3. muss die Lüftung stimmen. All das gibt es auch für wenig Geld, aber eben deutlich schwerer als für mehr. Und in der Tat stellt sich erst im täglichen Gebrauch heraus, was am jeweiligen Zelt den eigenen Bedürfnissen am nächsten kommt. Für Radreisen bin ich inzwischen bei der Kombination von Nordisk Pasch Si und 3 x 3m Tarp angekommen. Geht's bloß um eine Nacht bei gutem Wetter, reicht das Zelt, bei schlechtem Wetter oder längerem Aufenthalt kommt das Tarp dazu. Vielleicht ist auch solche Kombi überlegenswert?
    Mit den besten Wünschen,
    janhimp

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  • Pfad-Finder
    antwortet
    Unser Sommerzelt ist ein Hubba Hubba ohne NX. Kondens ist seltenst ein Thema. Bei Einer-Belegung kann das Gepäck komfortabel mit ins Innenzelt, ansonsten kommt es in die Apsiden. Große Rucksäcke muss man aber noch zusätzlich abdecken, weil die Apsiden dafür etwas zu klein sind (jedenfalls, wenn man noch ein- und aussteigen will ). Fahrradtaschen passen besser. Der Aufbau ist extrem schnell erledigt. Trotz intensiver Nutzung bisher noch tip-top dicht. Kostet leider deutlich über 300 Euro.

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  • Enja
    antwortet
    Ich würde nicht auf eine zehnwöchige Tour gehen, bevor ich nicht auf kürzeren Touren herausgefunden hätte, was ich dafür brauche.

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  • Paddybär
    antwortet
    Zitat von Enja Beitrag anzeigen
    Du weißt noch gar nicht, ob solche Touren was für dich sind. Trotzdem wärst du bereit, für den Versuch ein Zelt für 300 € zu kaufen. Und stellst eine lange Reihe von Anforderungen für eine Radtour durch Mittel- und Südeuropa auf.

    Ich würde dafür irgendein Billigzelt kaufen und erst einmal durch eine Probetour versuchen rauszufinden, was ich überhaupt möchte. Nach meinem Eindruck sind die Anforderungen in Richtung eierlegender Wollmilchsau einfach zu hoch. Am Ende ist dann das Zelt vermutlich für keine der aufgezählten Nutzungen ideal, weil man diverse Kompromisse eingehen muss.

    Für sehr unterschiedliche Touren - vermute ich mal - braucht man mehrere Zelte.

    Ich stelle meine Fahrradtaschen zum Beispiel nie in das Zelt oder die Apsis. Die bleiben bis auf die Lenkertasche mit den Wertsachen und einer "Übernachtungstüte" am Rad. Das Zelt für die Sommertouren in Südeuropa muss nicht alaskatauglich sein. Falls ich damit doch mal in Regenwetter gerate, habe ich ein leichtes Tarp dabei, unter dem man kochen, sitzen und essen kann. Davon komme ich inzwischen eigentlich auch schon wieder ab, weil ich mir für den Fall des Falles eher etwas zum Unterstellen suche. Spart Arbeit.
    Hallo Enja,
    Danke für deinen Input. Aber würdest du wirklich "irgendein Billigzelt" für eine zehnwöchige Tour mitnehmen? 70 Nächste das mal ausprobieren?

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  • Enja
    antwortet
    Du weißt noch gar nicht, ob solche Touren was für dich sind. Trotzdem wärst du bereit, für den Versuch ein Zelt für 300 € zu kaufen. Und stellst eine lange Reihe von Anforderungen für eine Radtour durch Mittel- und Südeuropa auf.

    Ich würde dafür irgendein Billigzelt kaufen und erst einmal durch eine Probetour versuchen rauszufinden, was ich überhaupt möchte. Nach meinem Eindruck sind die Anforderungen in Richtung eierlegender Wollmilchsau einfach zu hoch. Am Ende ist dann das Zelt vermutlich für keine der aufgezählten Nutzungen ideal, weil man diverse Kompromisse eingehen muss.

    Für sehr unterschiedliche Touren - vermute ich mal - braucht man mehrere Zelte.

    Ich stelle meine Fahrradtaschen zum Beispiel nie in das Zelt oder die Apsis. Die bleiben bis auf die Lenkertasche mit den Wertsachen und einer "Übernachtungstüte" am Rad. Das Zelt für die Sommertouren in Südeuropa muss nicht alaskatauglich sein. Falls ich damit doch mal in Regenwetter gerate, habe ich ein leichtes Tarp dabei, unter dem man kochen, sitzen und essen kann. Davon komme ich inzwischen eigentlich auch schon wieder ab, weil ich mir für den Fall des Falles eher etwas zum Unterstellen suche. Spart Arbeit.

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  • Paddybär
    antwortet
    Zitat von wilbert Beitrag anzeigen
    Moin!
    Ich habe mir die Kritik bei Globi durchgelesen und kann dem nur teilweise folgen. Ohne ins Detail zu gehen, sind in dem ersten Bericht einige Mängel-Punkte sachlich schwer nachzuvollziehen.

    Auf den ersten Blick ist mir der bodenbündige Aufbau des fly´s aufgefallen. Das ist für amerikanische Zelte recht ungewöhnlich, da die eigentlich immer eine handbreit Luft unterm Saum haben. Normalerweise bevorzuge ich gut abschließende Überzelte da ich den Saum ja selber zusätzlich partiell höher abspannen könnte. Das kann bei diesem Zelt tatsächlich ein Problem sein, wenn dort dafür keine Abspannpunkte vorgesehen sind. (in diesem Fall würde ich mir sowas selber annähen)

    Schwieriger wird es mit der Toplüftung. Es war nicht einfach einen Blick auf die Rückseite des Zeltes zu bekommen. Dort habe ich einen kleinen Toplüfter vermutet der aber leider nicht vorhanden ist!
    https://www.youtube.com/watch?v=6tble2bhGUA
    Den großen Eingang an der Apsis kann man bei Regenwetter auch nicht von oben öffnen, ohne das es reinregnet.
    Insofern kann ich mir gut vorstellen, dass sich viel warme Luft in der Kuppel sammelt, die dann am fly kondensieren könnte.
    Ob man bei Regen den Hintereingang zum Lüften ein Stück weit öffnen kann, ist aus der Ferne nicht zu beurteilen. Ein effektives Lüften ist bei diesem Zelt schon etwas tricky.

    VG. -Wilbert-
    Hast du Erfahrungen mit Naturehike? Ich finde darüber wenig, aber der Preis ist top und das hier sieht gut aus:
    https://naturehike.de/lightweight-tunneltent-2p

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  • wilbert
    antwortet
    Moin!
    Ich habe mir die Kritik bei Globi durchgelesen und kann dem nur teilweise folgen. Ohne ins Detail zu gehen, sind in dem ersten Bericht einige Mängel-Punkte sachlich schwer nachzuvollziehen.

    Auf den ersten Blick ist mir der bodenbündige Aufbau des fly´s aufgefallen. Das ist für amerikanische Zelte recht ungewöhnlich, da die eigentlich immer eine handbreit Luft unterm Saum haben. Normalerweise bevorzuge ich gut abschließende Überzelte da ich den Saum ja selber zusätzlich partiell höher abspannen könnte. Das kann bei diesem Zelt tatsächlich ein Problem sein, wenn dort dafür keine Abspannpunkte vorgesehen sind. (in diesem Fall würde ich mir sowas selber annähen)

    Schwieriger wird es mit der Toplüftung. Es war nicht einfach einen Blick auf die Rückseite des Zeltes zu bekommen. Dort habe ich einen kleinen Toplüfter vermutet der aber leider nicht vorhanden ist!
    https://www.youtube.com/watch?v=6tble2bhGUA
    Den großen Eingang an der Apsis kann man bei Regenwetter auch nicht von oben öffnen, ohne das es reinregnet.
    Insofern kann ich mir gut vorstellen, dass sich viel warme Luft in der Kuppel sammelt, die dann am fly kondensieren könnte.
    Ob man bei Regen den Hintereingang zum Lüften ein Stück weit öffnen kann, ist aus der Ferne nicht zu beurteilen. Ein effektives Lüften ist bei diesem Zelt schon etwas tricky.

    VG. -Wilbert-
    Zuletzt geändert von wilbert; 09.04.2021, 11:49.

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  • Paddybär
    antwortet
    Bei den Globetrotter Bewertungen war das Thema. Und dann wurde dort das empfohlen:
    https://www.bergfreunde.de/msr-hubba...personen-zelt/

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  • wilbert
    antwortet
    Zitat von Paddybär Beitrag anzeigen
    Ich lese über massive Kondenswasserprobleme. Hat jemand praktische Erfahrungen mit dem Zelt?
    Hm, das wären dann doch praktische Erfahrungen, oder gibt es theoretisches Kondenswasser ...
    Hast Du einen link dazu parat?
    (Es gibt durchaus Situationen wo man machen kann was man will. Wenn der Taupunkt stimmt, hat man selbst bei bester Belüftung Kondenswasser ohne Ende.)
    https://www.youtube.com/watch?v=WaW2HDQK5lQ

    Dies hier wäre eine günstigere Alternative, wenn es eine Kuppel sein soll.
    https://de.aliexpress.com/item/32859...63314c4djBokhp

    Zum Wandern würde ich aber immer etwas Leichteres bevorzugen.
    https://de.aliexpress.com/item/4000355015854.html
    Das ist allerdings ein Tarptent ohne separates inner.

    VG. -Wilbert-
    Zuletzt geändert von wilbert; 08.04.2021, 15:28.

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  • Paddybär
    antwortet
    Zitat von wilbert Beitrag anzeigen
    Moin!
    Schau Dir mal die Hubba Tour 1 + 2 von MSR an.
    Das 1er gibt es gerade im Angebot. https://www.bike24.de/p1229309.html

    VG. -Wilbert-
    Ich lese über massive Kondenswasserprobleme. Hat jemand praktische Erfahrungen mit dem Zelt?

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  • wilbert
    antwortet
    Moin!
    Schau Dir mal die Hubba Tour 1 + 2 von MSR an.
    Das 1er gibt es gerade im Angebot. https://www.bike24.de/p1229309.html

    VG. -Wilbert-

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  • Paddybär
    hat ein Thema erstellt Zweitzelt für Rad- und Wandertouren.

    Zweitzelt für Rad- und Wandertouren

    Moin Community,

    ich besitze ein Hilleberg Kaitum 3. Für mich das perfekte Zelt für 2-3 Personen in allen Wetterlagen. Jetzt soll es aber an die erste Solotour mit dem Rad gehen, zehn Wochen, Mittel- und Südeuropa. Und da ist mir das Kaitum 3 mit Footprint einfach zu schwer und zu groß. Ich brauche ein 1-2 Personen Zelt (vielleicht stoßen mal Freunde zur Tour eine Woche dazu), das leicht und günstig ist. Ich weiß auch gar nicht, ob Solotouren was für mich sind. Mir kommt es auf das Gewicht an, dass ich das Zelt auch bei Regen gut aufbauen kann und ordentlich Platz für die Radtaschen habe.

    1. Personen und Größe:
    1-2 Personen. Ich 185 Zentimeter.

    2. Zelttransport:
    Fahrrad oder Rucksack.

    3. Nutzung des Vorzeltes:
    Gepäck und Kochen bei Regen.

    4. Zusätzliche Anforderungen:
    - Zwei Personen sollten darin schlafen können.
    - Frühling, Sommer, Herbst und Mittel- und Südeuropa.
    - Farbe: Dunkel

    5. Preis:
    Ich würde gerne unter 300€ bleiben.

    6. Einsatzbereich:
    Zehn Wochen Radtour + X

    Vielen Dank!
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