Klappsäge, welche ist optimal?

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  • Igelstroem
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von Igelstroem Beitrag anzeigen
    Erkenntnisfortschritte
    Läuft bei mir. Das Ding stört nicht beim Herumtragen und erleichtert die Arbeit sehr. Man ist dann in Versuchung, Holzstapel anzulegen, aber das ist in Wirklichkeit nicht sinnvoll. Der Engpass ist jetzt sozusagen der Abtransport mit dem Rucksack.

    Genau besehen ist es auch so, dass man sich aus all dem herumliegenden Zeug einstweilen durchaus diejenigen Äste heraussuchen kann, die ein bisschen Luft haben, etwa weil sie Teil einer liegengelassenen Baumkrone sind. Die Säge muss also keinen "Bodenkontakt" haben.

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  • Igelstroem
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von windriver Beitrag anzeigen
    Deshalb würde ich die Gomtaro Root nehmen. Die Wurzelsäge kommt mit verdreckten Holz besser klar.
    https://shop.freeworker.de/silky-gom...0-8-blade.html
    Danke für den Hinweis, womöglich brauche ich die sowieso irgendwann für den Garten.

    Aber für den Moment kommt die Kaufberatung ja zu spät. Ab morgen bin ich wieder in MV und werde mich verzweifelt mit dem Medium-Silkyboy ans Werk machen. Neulich habe ich mit einem Freund telefoniert, der mir berichtete, er sei gerade dabei, eine Säge Zahn für Zahn mit der Feile zu schärfen. Ich habe ihm dann behutsam erläutert (sozusagen von Geisteswissenschaftler zu Geisteswissenschaftler), dass ich hundertprozentige technische Perfektion zwar bewundere, aber meistens nur von Weitem, weil ich ja eher der 80-Prozent-Grenznutzentyp sei. Er hat mir ebenso behutsam zu verstehen gegeben, dass er das bereits wisse.

    Ein Leben ohne Klappsägensammlung ist sinnlos, aber möglich; das wäre jetzt mein einstweiliges Fazit aus dem Thread. Ich melde mich, wenn ich Erkenntnisfortschritte zu bieten habe.

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  • windriver
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von Igelstroem Beitrag anzeigen
    Mir ist das Problem bewusst. Aber ich kann's nicht versprechen. Denn ich darf ja eh nur Totholz sammeln, das liegt halt manchmal im Laub und ragt nur im Ausnahmefall so adrett in die Luft, wie man sich das wünscht.

    Sehen wir dann.
    Deshalb würde ich die Gomtaro Root nehmen. Die Wurzelsäge kommt mit verdreckten Holz besser klar.
    https://shop.freeworker.de/silky-gom...0-8-blade.html

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  • windriver
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von janphilip Beitrag anzeigen
    Das hört sich so an als ob die doch ganz gut funktionieren würden...
    Was würdest du denn präferieren... Kette oder Klapp?

    Oder hat jede einen bestimmten Anwendungsbereich wo sie besser als das Pendant ist?
    Für Bodenarbeiten würde ich eine Klappsäge einer Handkettensäge vorziehen . Die Kettensägen haben bei uns nur ein sehr kleines Einsatzfeld , sowas z.B. https://m.youtube.com/watch?v=Fg-YCi6s43k .

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  • Gast202105024
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von uteliggare Beitrag anzeigen
    Der Kontakt mit Boden (oder Grasnarbe) führt schnell dazu, dass ein neues Blatt nötig ist. Nachschärfen lässt sich da nämlich nichts...
    Alles, was scharf ist, lässt sich auch nachschärfen. Zahnspitzengehärtete (Japan)-Sägen halt mit Diamantfeilen.
    Und ja, das habe ich schon gemacht.

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  • Igelstroem
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von uteliggare Beitrag anzeigen
    Tipp: Holz, das schon mal am Boden lag, wird nicht gesägt. Schon gar nicht, wenn es auf dem Boden liegend gesägt wird. Dann kann so eine Säge lange Freude bereiten.
    Der Kontakt mit Boden (oder Grasnarbe) führt schnell dazu, dass ein neues Blatt nötig ist. Nachschärfen lässt sich da nämlich nichts...
    Mir ist das Problem bewusst. Aber ich kann's nicht versprechen. Denn ich darf ja eh nur Totholz sammeln, das liegt halt manchmal im Laub und ragt nur im Ausnahmefall so adrett in die Luft, wie man sich das wünscht.

    Sehen wir dann.

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  • uteliggare
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Da du für Brennholz tendenziell eher trockene Äste trennen willst, nimm eine feinere Zahnung, z.B. 3 mm.
    Ist bei vielen Silky- Sägen in der Standardversion auch so verbaut. Diese sind über jeden Zweifel erhaben.

    Ohne die Ketten wieder zu thematisieren: Diese schneiden nunmal nicht wenn sie stumpf sind...egal ob Handschlaufe, Benzin oder Akku als Antrieb. Bei Handschlaufen kommt die Schwierigkeit dazu, den richtigen Druck auf das Holz auszuüben.

    Und so eine Kette ist SEHR schnell stumpf, da reichen ein paar Sandkrümel...Viele Billigketten sind schon im Auslieferungszustand kaum zu gebrauchen.

    Bei den gehärteten Klappsägeblättern ist das auch so (also die Empfindlchkeit gegen Sand), aber nicht so extrem. Die Markenprodukte (egal ob Silky, ARS, TriSaw, Felco...) nehmen sich da nicht viel, da kannst du wenig verkehrt machen.
    Tipp: Holz, das schon mal am Boden lag, wird nicht gesägt. Schon gar nicht, wenn es auf dem Boden liegend gesägt wird. Dann kann so eine Säge lange Freude bereiten.
    Der Kontakt mit Boden (oder Grasnarbe) führt schnell dazu, dass ein neues Blatt nötig ist. Nachschärfen lässt sich da nämlich nichts...

    Peter

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  • janphilip
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von windriver Beitrag anzeigen
    Im Profibereich wird sowas verwendet https://shop.freeworker.de/nordic-pocket-saw.html .
    Die funktionieren ganz gut, haben aber auch eine andere Bezahnung als die Relags-Säge. A und O ist aber das sie vernünftig geschärft ist .
    Das hört sich so an als ob die doch ganz gut funktionieren würden...
    Was würdest du denn präferieren... Kette oder Klapp?

    Oder hat jede einen bestimmten Anwendungsbereich wo sie besser als das Pendant ist?

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  • TanteElfriede
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?


    Post als Moderator
    ... die ganze Kettensägen Sachen mal ins OT-Archiv verschoben... klar kann man auch zusammenklappen, wenn man sich mit der Kettensäge... aber das war nicht gemeint mit "Klappsäge, welche ist optimal"... also bitte beim Thema bleiben

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der

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  • Bambus
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Gratulation

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  • windriver
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von janphilip Beitrag anzeigen
    Ohne jetzt den ganzen Thread gelesen zu haben (habe die Sufu genutzt, die hat nichts gefunden):
    Hat jemand Erfahrung mit den Kettensägen zum mitnehmen?
    Also per Hand betriebene Kettensägen?
    Sowas hier meine ich:
    https://www.campz.de/relags-outdoor-...n-M201606.html

    Gerade zu zweit stell ich mir das recht easy und auch für größere Durchmesser geeignet vor..
    Im Profibereich wird sowas verwendet https://shop.freeworker.de/nordic-pocket-saw.html .
    Die funktionieren ganz gut, haben aber auch eine andere Bezahnung als die Relags-Säge. A und O ist aber das sie vernünftig geschärft ist .

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  • Martin206
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von janphilip Beitrag anzeigen
    Ohne jetzt den ganzen Thread gelesen zu haben (habe die Sufu genutzt, die hat nichts gefunden):
    Hat jemand Erfahrung mit den Kettensägen zum mitnehmen?
    Also per Hand betriebene Kettensägen?
    Sowas hier meine ich:
    https://www.campz.de/relags-outdoor-...n-M201606.html

    Gerade zu zweit stell ich mir das recht easy und auch für größere Durchmesser geeignet vor..
    Also mit so einer Säge hab ich selbst keine Erfahrung, aber Bekannter hat die um mal was rauszuschneiden am Wasser.
    Jedoch hab ich mit CAMPZ Erfahrung und rate DRINGEND! von diesem Händler ab. Etwas billiger als die anderen meist, aber NULL-komma-NULL Service, ich warte das zweite mal wg. meinem Zelt-Garantiefall ...die sind NICHT ERREICHBAR, wirklich gar nicht (entspr. Thread findest hier in ODS).

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  • Robatson
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    @ Windriver, ich habe die 360er, sehe das genauso mit der Länge, mir ging es nur um die Frage zum Sägeblatt.

    Beste Grüße,
    Robert

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  • windriver
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von Robatson Beitrag anzeigen
    Jemand der das Teil beruflich täglich schwingt sieht das vll. Wieder anders...
    OT: ...und nimmt nicht so eine Spielzeugsäge.. Unter 27cm Blattlänge habe noch bei keinem Kollegen gesehen und Klappsägen werdrn im täglichen Einsatz auch nicht genutzt. Die Handhaltung ist zu unbequem .

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  • Robatson
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Also ich habe "nur" die mittlere Sägeblatt Version im Einsatz, obwohl ich auf ca. 60-70% frisches Holz komme (Obstbäume). Hatte bisher nie das Bedürfnis aufs grobe zu wechseln, die Säge stellt alle meine bisherigen trotzdem locker in den Schatten. Wenn du ausschließlich Frischholz damit sägst ist das sicher eine Überlegung, aber ich denke nicht unbedingt notwendig. Jemand der das Teil beruflich täglich schwingt sieht das vll. Wieder anders...

    Beste Grüße,
    Robert

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  • Blackbox
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Vielen Dank für die vielen guten Beiträge in diesem Thread. Nachdem meine (uralte) Fiskars mittlerweile nicht mehr ordentlich verriegelt, habe ich mir jetzt eine Silky Pocket gekauft. Das ist eine andere Welt, sowohl was die Schnittleistung als auch was die Qualität insgesamt angeht.

    Benutzt ihr eigentlich vorzugsweise das mittlere Sägeblatt für den "allgemeinen Gebrauch"? Ich habe erstmal das grobe gekauft, da ich im Garten einiges an Bäumen und Büschen zu schneiden hatte, werde mir aber wohl noch ein zweites Sägeblatt zulegen.

    Sollte ich dann das mittlere oder das feine nehmen?

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  • November
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?


    Post als Moderator
    Schadholz in Form einiger Beiträge abgesägt und verheizt.

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der

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  • Igelstroem
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von cast Beitrag anzeigen
    OT: Säge ist Werkzeug, genauso wie Axt und Machete, daß man damit nicht durch eine Großstadt läuft sagt einem der gesunde Menschenverstand, bei mir liegt sowas ständig im Kofferraum.
    Mir ging es um das Argument, daß die Klappsäge in die Beintasche passen muss, damit sie eben nicht in den Rucksack muss.
    Dafür quält man sich dann lieber mit einer kurzen Säge herum.
    Glücklicherweise ist das nicht mein Problem.
    OT: Es geht überhaupt nicht um Berlin. In Berlin heize ich nicht mit Holz und bin demzufolge auch nicht mit einer Säge draußen unterwegs.

    Das ganze "Drama" spielt sich also in Mecklenburg bzw. einstweilen überhaupt nur antizipierend in meinem Kopf ab. Die Rechtsgrundlage für das Holzsammeln habe ich oben schon genannt. Es geschieht also nichts Illegales, ich möchte aber trotzdem lieber dezent auftreten.
    Denn erstens lieben die Mecklenburger zwar ihre Gesetze, kennen sie aber nicht. Da außer mir wahrscheinlich niemand Totholz in Kleinmengen sammelt, fragt sich der kritische Betrachter womöglich: Braucht der nicht einen Sammelschein für das, was er da macht? Die Antwort ist Nein, aber ich möchte es nicht vor Ort ausdiskutieren.
    Zweitens trage ich ja eh schon wahrscheinlich eine Militärhose und einen Militärrucksack, und dann werde ich mir nicht noch etwas anhängen, was beim ersten Blick wie eine Waffe aussehen könnte. Auf dem Grundstück, das ich gepachtet habe, sind vor zwei Jahren sieben Schusswaffen beschlagnahmt worden. Das war zwar bei meinem Vorgänger und nicht bei mir, aber man weiß ja aus Erfahrung, dass immer erst mal herumassoziiert wird.
    Alle diese Überlegungen sind vage Antizipationen, aber damit ist zumindest erklärt, wieso ich persönlich die Säge lieber ungesehen tragen möchte. Ich bleibe einfach Spaziergänger und kehre dann mit 10 kg Holz nach Hause zurück.


    Zurück zur Säge und ihrer Zahnung. Hier in Berlin musste ich mir erst mal ein Teststück aus dem Park besorgen, das habe ich jetzt mit der mittleren Zahnung zügig und sauber durchgesägt. Die feinere Variante wäre vielleicht für diesen Zweck noch etwas besser, aber es geht so schon ganz gut, und wie oben erwähnt würde ich in meinem eigenen Garten eventuell gelegentlich auch frisches Holz sägen müssen.
    Zuletzt geändert von Igelstroem; 06.11.2020, 17:44.

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  • janphilip
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Ohne jetzt den ganzen Thread gelesen zu haben (habe die Sufu genutzt, die hat nichts gefunden):
    Hat jemand Erfahrung mit den Kettensägen zum mitnehmen?
    Also per Hand betriebene Kettensägen?
    Sowas hier meine ich:
    https://www.campz.de/relags-outdoor-...n-M201606.html

    Gerade zu zweit stell ich mir das recht easy und auch für größere Durchmesser geeignet vor..

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  • wilbert
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von Igelstroem Beitrag anzeigen
    Mir kommt die Medium-Zahnung auch noch ziemlich grob vor, aber ich hatte noch keine Gelegenheit, das in vivo (bzw. in morte; oder vielmehr in mortuo) zu testen.
    Berichte mal wie sich die Sähezahnung bei Dir so macht.
    Aktuell stelle ich meine Sägeblätter, wenn möglich, auf "fein" um.

    btw.
    Die Alu-Klappsäge hat einen großen Bruder bekommen. (myog)



    Die Gestellsäge hat effektive 68 cm Sägelänge, ist aber 860 g schon etwas schwerer.

    VG. -Wilbert-

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