Klappsäge, welche ist optimal?

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  • TanteElfriede
    Moderator
    Alter Hase
    • 15.11.2010
    • 4847

    • Meine Reisen

    AW: Klappsäge, welche ist optimal?


    Post als Moderator
    ... die ganze Kettensägen Sachen mal ins OT-Archiv verschoben... klar kann man auch zusammenklappen, wenn man sich mit der Kettensäge... aber das war nicht gemeint mit "Klappsäge, welche ist optimal"... also bitte beim Thema bleiben

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der

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    • janphilip
      Erfahren
      • 03.07.2020
      • 208

      • Meine Reisen

      AW: Klappsäge, welche ist optimal?

      Zitat von windriver Beitrag anzeigen
      Im Profibereich wird sowas verwendet https://shop.freeworker.de/nordic-pocket-saw.html .
      Die funktionieren ganz gut, haben aber auch eine andere Bezahnung als die Relags-Säge. A und O ist aber das sie vernünftig geschärft ist .
      Das hört sich so an als ob die doch ganz gut funktionieren würden...
      Was würdest du denn präferieren... Kette oder Klapp?

      Oder hat jede einen bestimmten Anwendungsbereich wo sie besser als das Pendant ist?

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      • uteliggare
        Anfänger im Forum
        • 20.03.2017
        • 10

        • Meine Reisen

        AW: Klappsäge, welche ist optimal?

        Da du für Brennholz tendenziell eher trockene Äste trennen willst, nimm eine feinere Zahnung, z.B. 3 mm.
        Ist bei vielen Silky- Sägen in der Standardversion auch so verbaut. Diese sind über jeden Zweifel erhaben.

        Ohne die Ketten wieder zu thematisieren: Diese schneiden nunmal nicht wenn sie stumpf sind...egal ob Handschlaufe, Benzin oder Akku als Antrieb. Bei Handschlaufen kommt die Schwierigkeit dazu, den richtigen Druck auf das Holz auszuüben.

        Und so eine Kette ist SEHR schnell stumpf, da reichen ein paar Sandkrümel...Viele Billigketten sind schon im Auslieferungszustand kaum zu gebrauchen.

        Bei den gehärteten Klappsägeblättern ist das auch so (also die Empfindlchkeit gegen Sand), aber nicht so extrem. Die Markenprodukte (egal ob Silky, ARS, TriSaw, Felco...) nehmen sich da nicht viel, da kannst du wenig verkehrt machen.
        Tipp: Holz, das schon mal am Boden lag, wird nicht gesägt. Schon gar nicht, wenn es auf dem Boden liegend gesägt wird. Dann kann so eine Säge lange Freude bereiten.
        Der Kontakt mit Boden (oder Grasnarbe) führt schnell dazu, dass ein neues Blatt nötig ist. Nachschärfen lässt sich da nämlich nichts...

        Peter

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        • Igelstroem
          Fuchs
          • 30.01.2013
          • 1402

          • Meine Reisen

          AW: Klappsäge, welche ist optimal?

          Zitat von uteliggare Beitrag anzeigen
          Tipp: Holz, das schon mal am Boden lag, wird nicht gesägt. Schon gar nicht, wenn es auf dem Boden liegend gesägt wird. Dann kann so eine Säge lange Freude bereiten.
          Der Kontakt mit Boden (oder Grasnarbe) führt schnell dazu, dass ein neues Blatt nötig ist. Nachschärfen lässt sich da nämlich nichts...
          Mir ist das Problem bewusst. Aber ich kann's nicht versprechen. Denn ich darf ja eh nur Totholz sammeln, das liegt halt manchmal im Laub und ragt nur im Ausnahmefall so adrett in die Luft, wie man sich das wünscht.

          Sehen wir dann.
          Lebe Deine Albträume und irre umher

          Kommentar


          • Pedder
            Fuchs
            • 03.07.2012
            • 1921

            • Meine Reisen

            AW: Klappsäge, welche ist optimal?

            Zitat von uteliggare Beitrag anzeigen
            Der Kontakt mit Boden (oder Grasnarbe) führt schnell dazu, dass ein neues Blatt nötig ist. Nachschärfen lässt sich da nämlich nichts...
            Alles, was scharf ist, lässt sich auch nachschärfen. Zahnspitzengehärtete (Japan)-Sägen halt mit Diamantfeilen.
            Und ja, das habe ich schon gemacht.

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            • windriver
              Moderator
              Fuchs
              • 25.11.2014
              • 1505

              • Meine Reisen

              AW: Klappsäge, welche ist optimal?

              Zitat von janphilip Beitrag anzeigen
              Das hört sich so an als ob die doch ganz gut funktionieren würden...
              Was würdest du denn präferieren... Kette oder Klapp?

              Oder hat jede einen bestimmten Anwendungsbereich wo sie besser als das Pendant ist?
              Für Bodenarbeiten würde ich eine Klappsäge einer Handkettensäge vorziehen . Die Kettensägen haben bei uns nur ein sehr kleines Einsatzfeld , sowas z.B. https://m.youtube.com/watch?v=Fg-YCi6s43k .

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              • windriver
                Moderator
                Fuchs
                • 25.11.2014
                • 1505

                • Meine Reisen

                AW: Klappsäge, welche ist optimal?

                Zitat von Igelstroem Beitrag anzeigen
                Mir ist das Problem bewusst. Aber ich kann's nicht versprechen. Denn ich darf ja eh nur Totholz sammeln, das liegt halt manchmal im Laub und ragt nur im Ausnahmefall so adrett in die Luft, wie man sich das wünscht.

                Sehen wir dann.
                Deshalb würde ich die Gomtaro Root nehmen. Die Wurzelsäge kommt mit verdreckten Holz besser klar.
                https://shop.freeworker.de/silky-gom...0-8-blade.html

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                • Igelstroem
                  Fuchs
                  • 30.01.2013
                  • 1402

                  • Meine Reisen

                  AW: Klappsäge, welche ist optimal?

                  Zitat von windriver Beitrag anzeigen
                  Deshalb würde ich die Gomtaro Root nehmen. Die Wurzelsäge kommt mit verdreckten Holz besser klar.
                  https://shop.freeworker.de/silky-gom...0-8-blade.html
                  Danke für den Hinweis, womöglich brauche ich die sowieso irgendwann für den Garten.

                  Aber für den Moment kommt die Kaufberatung ja zu spät. Ab morgen bin ich wieder in MV und werde mich verzweifelt mit dem Medium-Silkyboy ans Werk machen. Neulich habe ich mit einem Freund telefoniert, der mir berichtete, er sei gerade dabei, eine Säge Zahn für Zahn mit der Feile zu schärfen. Ich habe ihm dann behutsam erläutert (sozusagen von Geisteswissenschaftler zu Geisteswissenschaftler), dass ich hundertprozentige technische Perfektion zwar bewundere, aber meistens nur von Weitem, weil ich ja eher der 80-Prozent-Grenznutzentyp sei. Er hat mir ebenso behutsam zu verstehen gegeben, dass er das bereits wisse.

                  Ein Leben ohne Klappsägensammlung ist sinnlos, aber möglich; das wäre jetzt mein einstweiliges Fazit aus dem Thread. Ich melde mich, wenn ich Erkenntnisfortschritte zu bieten habe.
                  Lebe Deine Albträume und irre umher

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                  • Igelstroem
                    Fuchs
                    • 30.01.2013
                    • 1402

                    • Meine Reisen

                    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

                    Zitat von Igelstroem Beitrag anzeigen
                    Erkenntnisfortschritte
                    Läuft bei mir. Das Ding stört nicht beim Herumtragen und erleichtert die Arbeit sehr. Man ist dann in Versuchung, Holzstapel anzulegen, aber das ist in Wirklichkeit nicht sinnvoll. Der Engpass ist jetzt sozusagen der Abtransport mit dem Rucksack.

                    Genau besehen ist es auch so, dass man sich aus all dem herumliegenden Zeug einstweilen durchaus diejenigen Äste heraussuchen kann, die ein bisschen Luft haben, etwa weil sie Teil einer liegengelassenen Baumkrone sind. Die Säge muss also keinen "Bodenkontakt" haben.
                    Lebe Deine Albträume und irre umher

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