Klappsäge, welche ist optimal?

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  • Bambus
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    mußte ja so kommen , dabei hab ich in meinem Post auch eine, in meinen Augen sogar sinnvollere, da nämlich leichtere und besser verstaubare, Variante beschrieben, die dem Einsatzzweck gewachsen ist. Man braucht nur eine kleine Scheide basteln, um das Sägeblatt sicher mitführen zu können.

    Die in meine Augen (qualitativ) Besten sind immer noch die Silky....
    Aber, die Gardene benutze ich gerne genau aus den von windriver beschriebenen Gründen, der Handhabung. An der Verlängerungsstange taugt die Fiskars nicht viel und für die Silky hab ich keine Verlängerung. Die Gardena hat vorne einen Haken, der sich immer wieder sehr, sehr gut bewährt und der kleine Handgriff ist in Sek montiert. Universell und brauchbar. Nur haben die Spakken von Gard das Montagesystem geändert, so das ich (nach ca. 6 Jahren) keinen Ersatz bekomme. Blödmänner da!

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  • MichaelH
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Bin gerade über das Video von einer Silky Katanaboy 1000 gestolpert. Die sieht schon beeindruckend aus, damit kann man wahrscheinlich auch Bären abwehren

    Habe mir nun mal eine Big Boy 360 bestellt, weil ich etwas größeres für Boot suche. Die 1000er passt leider nicht in mein Wildwasserboot. Werde berichten, wie sie sich so macht.

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  • Bulli53
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Ich bin absolut kein Fan von Opinelmessern, habe aber als Holzgriff - Fan zwei Opinelsägen.
    Eine mit einem ca 120 mm langem Sägeblatt, eine mit einem ca. 20 cm langem Blatt. Für Hoboholz reicht die kleine mit einer Arbeitslänge unter 10 cm Holzstärke vollkommen. Die Große kommt in Laufe der Woche zur Ernte eines Weihnachtsbaumes im verschneiten schwedischen Forst zum Einsatz. Die Leistung der Sägen ist o.k., um einiges besser wie Vic-sägen, das Gewicht gering. Die Griffe sind zur. Bedienung mit Wollhandschuhen zu glatt. Den Lack hab ich abgebeizt und Rillen in den Griff gefeilt. Das Holz bleibt roh.
    Bei trockener Lagerung klemmt nichts, die Blätter benötigen, da nicht Rostfrei gelegentlich etwas Öl.
    Die Holzgriffe haben bisher länger gehalten wie die Kunststoffgriffe der Vorgänger von den ich verschiedene in den letzten 20 Jahren verschlissen habe. Schwachpunkt war die Verriegelung bzw. die Verbindung Sägeblatt zum Plastikgriff.

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  • windriver
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
    Dann habe ich einmal Silky und z.B. Fiskars gegoogelt und mußte fast lachen. Wenn mir ein Profi, der den ganzen Tag sägt, sagt, welche Säge " State of the Art" ist,
    Meine Aussagen galten nur für Qualität und Schnittleistung . Ergonomie spielt auch noch eine Rolle und dazu kann ich nichts sagen . Kein Profi verwendet Klappsägen für langes Arbeiten , die Handhaltung ist ergonomisch Mist . Da gibt es für den Gelegenheitsanwender durchaus Gründe günstige Modelle zu bevorzugen wenn sie einfach besser in der Hand liegen .

    PS: Auch im Profibereich wird nicht ausschliesslich Silky verwendet . Viele Kollegen bevorzugen ARS oder TreeSaw , es ist leichter dafür individuelle Griffe herzustellen . Ergonomie ist extrem wichtig , dafür nimmt man auch geringfügig schlechtere Sägeblätter in Kauf .
    Fiskars , Bahco , Gardena etc. werden aber eher als Spielzeug belächelt .
    Zuletzt geändert von windriver; 18.12.2017, 10:43.

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  • Ditschi
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Ich selbst habe keine Klappsäge und mich bislang auch nicht dafür interessiert. Nach der Diskussion hatte ich so die Vorstellung entwickelt, es ginge da zwischen einem Spitzenprodukt und der Mittelklasse um Preisdifferenzen von einigen hundert Euro. Spitzenklasse, die Begehrlichkeit erweckt.
    Dann habe ich einmal Silky und z.B. Fiskars gegoogelt und mußte fast lachen. Wenn mir ein Profi, der den ganzen Tag sägt, sagt, welche Säge " State of the Art" ist, und dann der Preisunterschied zwischen Spitzenklasse und Mittelklasse so, na, 9,-€ beträgt, dann weiß ich, was ich tue. Für manchen ist so eine Preisdifferenz auch schon viel Geld , ich weiß. Aber wer nach Kamschatka reist, kann nicht völlig verarmt sein. Ich denke, in der Preisregion kann man sich Spitzenklasse einmal gönnen.
    https://www.test.de/Klappsaegen-Die-...99546-4499550/
    Ditschi

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  • woodcutter
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von Bambus Beitrag anzeigen
    Was mir immer wieder Kopfzerbrechen bereitet ist - da plant man eine große, ziemlich teure Reise und investiert viel Hirnschmalz in die Vorbereitung und will dann vielleicht 20€ an einem nicht unwichtigen Teil sparen....
    Weil es aus Sicht des Entscheiders ein unwichtiges Teil ist?

    Jeder von uns hat andere Kriterien im Kopf, kauft sich Werkzeug aus völlig unterschiedlichen Gründen, mit anderen Motivlagen (Beispiel Langlebigkeit) und muss insb. bei Reisen auf 1000 Dinge achten. Der eine mag Qualität, der andere sucht nur Zweckerfüllung für exakt 1 Tour.

    Ich kann es gut nachvollziehen, wenn man bspw. nicht mit der teuersten (weil besten) Klappsäge herumlaufen will, international bekanntes Werkzeug (u.a. Ausrüstung) kann Begehrlichkeiten wecken, falsche Rückschlüsse anstossen. Ich kann es umgekehrt überhaupt nicht nachvollziehen, völlig unlogische Kaufentscheidungen zu treffen. Wir wissen als "Ratgeber" in der Kaufberatung nur die Hintergrundinfos die wir mitgeteilt bekommen.

    Wären wir allesamt rationale Perfektionisten, hätten wir womöglich 990 von 1000 identische Ausrüstungsteile. Und könnten uns Kaufberatungen sparen. Andererseits .... selbst bei gleichem Einkommen und ählichen Konsumkriterien unterscheidet uns Kraft, Handlänge, Leidensbereitschaft im Tragen von Gepäck etc., wir sind eben keine Marsexpeditionisten, denen die NASA vorschreibt was mitzuführen ist, eher Individualisten, einer freut sich über gesparte 20 Euro wie ein Schneekönig, der nächste will zum Klappsägensammelkönig werden ... solange der Austausch darüber funktioniert und die Leser von diesem Erfahrungsschatz profitieren können gewinnt das Forum.

    Freue mich alsbald über die optimale Kamtschatkaholz Hobokocher Klappsäge hören zu dürfen mit Messwerten zu Stückenschnittzeiten, Rauchfaktor und (Material)Kilo-(Wasser)Liter-Effizienz, im Fazit dann ein Leistungskorrekturfaktor zum Preis und Gewicht der Klappsäge.

    Für mich ist logisch, dass man auf Reisen einen Kompromiß sucht insb. von Gewicht und Haltbarkeit. Doch alleine die Dimension wie lange - für weitere Reisen, mit Wartung, Ersatzteilen, Komforteinbußen etc. - soll so ein Teil weiterhin benutzbar resp. wiederverwendbar bleiben, da tun sich Spannweiten auf. Ja, es wäre rationaler sich ein hochwertiges, bewährtes Ausrüstungteil auszuleihen, im konkreten Fall neues Ersatzblatt rein [gekauft vom Nutzer, verbleibt bei ihm, kann verkauft werden und reduziert ggf. den persölichen "Lageraufwand"] und Ende der Diskussion. Doch ebendies wird an anderer Stelle diskutiert, wo kann ein Ausleihservice Sinn machen, Zeitaufwand und erwarteter Ärger kommt hinzu, wir hängen allzuoft in der Abwicklung fest. Ein moderner Ausrüstungsladen sollte m.M. diesen Service bieten. Aber gut, ich schweife ab.

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  • TanteElfriede
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    ...im Prinzip würde ich auch immer zu einer Silky raten.. ich habe z.B. einen Pocket Boy und liebe diesen. Auch wegen der Chance verschieden gezahnte Blätter nachkaufen zu können (was bisher nicht notwendig war, aber der Wechsel zwischen fein und grob findet häufiger statt).
    Das ist für mich auch einer der Punkte die mich da mehr Geld ausgeben lassen. Ich habe eine Produkt wo ich Ersatzteile bekomme und es dann auch ewig nutzen kann.

    Aber zu den Klappsägen allgemein, wichtig ist es mal ein bisschen zu lesen und sich zu fragen wo man primär unterwegs ist. Wenn man also Outdoor damit zugange ist, dann keine zu feine Zahnung wählen, hinterschilfenes Blatt ist auch sehr wichtig. Ersteres hilft, weil sich grobe Zähne nicht so schnell zu setzen, die werden auch wieder "geräumt". Hinterschliff ist wichtig, damit das Blatt nicht immer klemmt. Wer mal frisches Harzholz mit einem planen Blatt gesägt hat... und dann kommen die Klemmer, bei denen auch mal ein Blatt brechen kann und dann ist eben ganz doof...
    Ich habe im Auto und an der einen oder anderen Stelle auch eine preiswerte Säge liegen.. einfach nur für "mal so". Aber da wo es drauf ankommt ist eine Silky dabei (gern auch mit Ersatzblatt)

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  • Martin206
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Hier mal das Ergebnis oben genannter G-Saw 240:



    War mal eine 3-stämmige Linde.
    Wir haben die dann noch sauber kleine gemacht für den Abtransport mit Schubkarre.
    ___

    Zum "günstig kaufen" macher Ausrüstung.
    Nicht jeder kann stets jedes Teil in "best quality" kaufen.
    Zelt, Schuhwerk, Kocher ...sollte sehr zuverlässig sein.
    Wenn ich aber die Säge nur brauch da ich mir gegenüber ohne etwas die Arbeit erleichtern will, oder da ich die (wie in meinem Fall) für Notfälle mit dem Boot einfach dabei haben möchte, dann tut es auch eine "gut-und-günstig" ...finde ich.

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  • Bambus
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Sllky - beste Klappsägen, wenn ich mich wenigstens ein wenig darauf verlassen soll würde ich keine Kompromisse eingehen.

    Wenn nicht-klappbar haben mir die Gardena (hab ne alte Zugsäge von denen, unverwüstlich und sehr, sehr gut) mit einem montierbaren Handgriff einen sehr guten Eindruck gemacht. Nicht klappbar hat den großen Vorteil, das der Klappmechanismus nicht kaputt gehen kann und sie mit dem Griff insges. etwas leichter sind.

    Was mir immer wieder Kopfzerbrechen bereitet ist - da plant man eine große, ziemlich teure Reise und investiert viel Hirnschmalz in die Vorbereitung und will dann vielleicht 20€ an einem nicht unwichtigen Teil sparen....

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  • markrü
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Die kleinere Fiskars hatte ich und fand sie ergonomisch richtig schlecht. Die dem Einschiebemechanismus geschuldete 90° Handhaltung ist nach kurzer Zeit sehr anstrengend. Der Griff wird nach hinten nicht dicker, d.h. wenn man sich nicht festklammert, rutscht sie einem aus der Hand. Mir ist das Blatt öfter verkantet und verbogen als bei anderen Sägen.
    Nach meiner Erfahrung nehmen sich die meisten 20-25€ Sägen ansonsten nicht viel.

    Gruß,
    Markus

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  • Pielinen
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    https://www.outdoorseiten.net/forum/...ht=japans%E4ge

    Nach Anregung hier habe die „Japansäge“ Oyakata gekauft.

    Cooles Teil, ich bin sehr zufrieden, sägt gut und ist schnell aufgeklappt.

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  • MichaelH
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Habe bis jetzt sehr gute Erfahrungen mit den Fiskars Sägen zum schieben gemacht. Da habe ich 2 Größen, die beim Biken zur Trailpflege und im Kajak zur Beseitigung von Hindernissen zum Einsatz kommen.

    Größter Einsatz bis jetzt:




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  • kunibald
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    +1 für silky pocketboy. Und ich benutze sie viel, auch für Hartholz und zum Bauen. Bei meiner war ein praktisches gürtelhoster dabei.
    Die kleine Fiskars habe ich auch, aber im Vergleich würde ich da kein Geld für bezahlen.

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  • Katsche
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Nur für den Hobo reicht mir mein Leatherman mit auswechselbarem Sägeblatt. Bei Bedarf kann man auch ein längeres Blatt reinmachen. Ein Muktifunktionstool ist eh praktisch. Allerdings den Fäden zu den einhändigen Messer beachten und mit den Waffengesetzen des Ziellandes abgleichen.

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  • Martin206
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Also ich hab die einfache und günstige G-Saw und hab die sowohl im Garten genutzt als auch nach einem Windbruch mal um eine 3-stämmige Linde (bis ca. 20cm Stammdurchmesser) in Meterstücke zu teilen. Auch wenn letzteres grenzwertig war, hat sich die Säge hervorragend geschlagen. Auch für frisches oder hartes Holz ganz gut geeignet, sehr scharf und gut zu bedienen (ich hatte noch kein Lösen der Arretierung). Etwas Pflege (Tropfen Öl drauf) und wenn Du wirklich darauf angewiesen bist evtl. ein Ersatz-Blatt und das Teil sollte ausreichen.
    Natürlich gibt es bessere Sägen, aber für etwas Hobo-Holz oder mal ein Stängchen zuschneiden ist das Preis-Leistungs-Verhältnis hier wohl kaum zu toppen.

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  • tbrandner
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von woodcutter Beitrag anzeigen
    Siehe anderer Faden. Habt ihr nun konkrete Erfahrungen mit eurem Vergaserkocher oder ist der Wunsch Herr des Gedankens?

    ...

    Nimm irgendeine Säge, die mehr als 20 Euro kostet. Ihr werdet damit zurecht kommen für die paar Tage.
    Wir haben schon erfolgreich den Vergaser angeworfen. Es funktioniert. Nach mehr Erfahrungen werde ich einen Testbericht schreiben.

    Es wird ziemlich sicher eine Säge um über 20 Euro werden, werden noch sehen, welche

    Lg
    Thomas

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  • Sputnik83
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Für diesen Zweck habe ich mir die Silky Pocketboy geleistet. Das Sägeblatt ist zwar recht kurz, aber für einen Hobo definitiv ausreichend. Entsprechend ist ja auch das Packmaß kleiner, was ich ebenso als wichtig erachte. Das Gewicht ist dennoch nicht so argg niedrig, aber dafür eben auch die Verarbeitung besser als bei mansch einer Plastesäge.

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  • woodcutter
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von tbrandner Beitrag anzeigen
    Die längste geplante Tour wird ca. 10 Tage dauern, 2Personen. Säge wollen wir, da wir einen Holzvergaser (bitte nicht da diskutieren) verwenden. Den wollen wir mit dickeren Stücken befüllen und von oben zünden. Daher der Wunsch nach einer Säge.
    Siehe anderer Faden. Habt ihr nun konkrete Erfahrungen mit eurem Vergaserkocher oder ist der Wunsch Herr des Gedankens?

    Grundsätzlich würde ich mich am Reiseland orientieren, falls irgendwo auf der Strecke Material zu finden ist kann man das vorbereiten und ggf. tagelang mitführen, deshalb finde ich euren Ansatz i.O., lieber eine Säge und bei Gelegenheit/Lust/Wetter das Brennmaterial "zubereiten".

    Vor Ort und auf die Schnelle ist m.E. eine ordentliche Schere besser, sicherer aber u.U. wegen Ungewohnheit für die Gelenke schlechter weil je nach Kälte und Material schwieriger. Eine scharfe Säge würde ich immer vorziehen, für sehr kleine Kochervolumen kann aber die Schere weit effektiver sein.

    Nimm irgendeine Säge, die mehr als 20 Euro kostet. Ihr werdet damit zurecht kommen für die paar Tage.

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  • windriver
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Zitat von Homer Beitrag anzeigen
    auch eine gute option
    nur zum hobofüttern nehm ich mittlerweilen einfach ne größere gardena gartenschere
    is mit meinen kaputten flossen einfacher als sägen oder brechen und geht ratzfatz
    Auch zu Gardena gibt es eine bessere Alternative . Okatsuna-Scheren , die sehen aus wie Spielzeug aber wer die einmal hat gibt sie nicht mehr her . Ich hätte nicht gedacht , dass ich mich mal für eine Gartenschere so begeistern kann .

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  • tbrandner
    antwortet
    AW: Klappsäge, welche ist optimal?

    Hi!

    Die längste geplante Tour wird ca. 10 Tage dauern, 2Personen. Säge wollen wir, da wir einen Holzvergaser (bitte nicht da diskutieren) verwenden. Den wollen wir mit dickeren Stücken befüllen und von oben zünden. Daher der Wunsch nach einer Säge.

    Lg
    Thomas

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