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  • AlxStgt
    Anfänger im Forum
    • 10.04.2017
    • 38

    • Meine Reisen

    Suche Schlafsack o. Ä. für unsere Hündin

    Meine Frau und ich wollen demnächst wieder von Zeit zu Zeit einzelne Nächte in Trekking-Camps (meist in deutschen Wäldern) im Zelt übernachten.
    Seit knapp 7 Monaten haben wir eine Hündin, die künftig mit ins Zelt soll.
    Die Trockenübungen in den eigenen vier Wänden fand sie schonmal klasse

    Unsere Lena ist ein Mischling, mittelgroß (deutlich größer als ein Reh-Pinscher aber ein gutes Stück kleiner als ein Schäferhund), eher schlank und wiegt 17-18 kg.
    Sie ist kein mega-langhaariger Hund aber hat deutlich mehr und längere Haare als ein Kurzhaar.
    Das Fell ist mit Ausnahme des Bauchs und der Innenseiten der Läufe recht dicht.

    Jetzt machen wir uns gerade Gedanken, ob und wenn ja, was sie als Schlafequipment für die Nächte benötigt.

    Wir dachten zunächst an einen Schlafsack.
    Wir haben uns jedoch für die Winterwanderungen von einem Freund auch Fließmäntel nähen lassen.
    Könnte das auch ausreichen? Allerdings sind hier die Beine frei (der Brustbereich ist gut abgedeckt, siehe Bild unten). Habt ihr hierzu Erfahrungen?
    Oder machen wir uns gerade viel zu viele Gedanken und letztendlich reicht ihr Fell, eine Isomatte und die Nähe zu unseren Schlafsäcken für unseren Einsatzzweck aus?

    1. Bei welchen Temperaturen soll der Sack eingesetzt werden?
    In den Sommermonaten

    2. Wie groß ist der Hund
    s. o.

    3. Wie ist ihr persönliches Kälteempfinden?
    Leider keine Ahnung.

    4. Hättest du gern einen breiteren Schlafsack?
    -

    5. Wieviel Geld willst du ausgeben?
    erstmal offen für alles

    6. Beschreibe bitte in wenigen Sätzen den Einsatzbereich des Schlafsacks
    Ein paar einzelne Nächte in den Sommermonaten im Zelt. Meist in Süd-Deutschland.

    7. Wo liegen Deine Prioritäten?
    Gewicht, Packmaß und keine Daunen

    Würden uns über Rückmeldungen und/oder Empfehlungen freuen.

    Das ist Lena:
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_20210527_112223.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,13 MB ID: 3049863
    Und hier in ihrem Filzmantel für längere Touren im Winter
    (für richtig kalt und Schneefall, haben wir auch auch noch einen mit einer Softshell-Schicht darüber)
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_20210527_111105.jpg Ansichten: 0 Größe: 61,5 KB ID: 3049861

  • ronaldo
    Moderator
    Lebt im Forum
    • 24.01.2011
    • 9703

    • Meine Reisen

    #2
    Rein anekdotisch, weil jeder Hund anders ist: Meine Wärmflasche mit Beinen (halb so schwer wie deine) kann ich um nix in der Welt davon abhalten, zu mir in den Schlafsack zu kriechen. Klar nerven die Haare, die ich am Morgen dann rausschütteln muss, aber wir mögen das so.
    Biete deiner Hündin eine Decke neben dir an, und dann siehst du schon.

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    • AlxStgt
      Anfänger im Forum
      • 10.04.2017
      • 38

      • Meine Reisen

      #3
      Unsere ist nicht so verkuschelt. Außerdem würde sie nicht in unsere Schlafsäcke passen. Hinzu kommt, dass meine Frau eher einen leichten Schlaf hat und ich nachts nicht ruhig liege ...
      Ich denke ich gehe in Richtung faltbare und etwas zurechtgeschnittene (sie benötigt ja nicht die 1,8m) Isomatte und vllt. schieß ich mir noch nen Kinderschlafsack mit geringem Gewicht und Packmaß.
      Ansonsten nehme ich eine kleine Decke mit.

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      • Buck Mod.93

        Lebt im Forum
        • 21.01.2008
        • 8865

        • Meine Reisen

        #4
        Kauf dir einen billigen gebrauchten Militärbiwaksack (BW) und näh dir den einfach ab. Dann noch ein Stück BW-Falt Isomatte rein und fertig ist der Hundetempel.
        Les Flics Sont Sympathique

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        • JoernPP
          Anfänger im Forum
          • 27.05.2015
          • 42

          • Meine Reisen

          #5
          Nachdem ich mit 2 so Kuschelbomben ausgestattet bin, die auch noch trotz der Größe ein wenig verfroren sind, nutze ich eine dünne Evazote, auf die ich Klamotten lege, auf denen auch ruhig der Hund liegen kann und darüber kommt ein günstiger Mammut-KuFa-Sommerschlafsack (600g) - zumindest, wenn es kühler wird. Meistens will aber mindestens einer auch dicht dran, daher nutze ich reguläre Schlafsäcke sehr häufig ganz offen als Decke. In den Sommermonaten würde ich mir da jetzt aber nicht so viel Gedanken machen. Eine Unterlage und wenn Lena es braucht, eine dünne Decke / Kinderschlafsack / etc, alternativ ein großes Microfaserhandtuch.
          Der Vorgänger fand es zum Teil so gemütlich, dass er erst aus dem Zelt gekommen ist, wenn ich schon die Stangen rausgezogen hatte.

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          • ks
            Erfahren
            • 16.03.2015
            • 185

            • Meine Reisen

            #6
            ich würde 3-4 Elemente aus der Z-lite als ISO-Matte nehmen. Als Decke eine Steppdecke mit "Climashield" 67g/m2 + Nylon. Das gibts alles bei Extremtextil. Also ja, Selbermachen
            In den Sommermonaten sollte eine dünne Fleecedecke reichen.

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