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  • Fabian485
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Danke euch!

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  • Bulli53
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Och, die Quote könnte bei 5% liegen. Zahlung nach x Jahren... immer positiv bleiben😉.

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  • Ditschi
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Zitat Fabian:
    Habe dort letztens noch bestellt und war sehr zufrieden.
    Kann man mir jetzt noch was anhaben, wenn Geld bezahlt wurde und Ware schon bei mir angekommen ist?
    Wohl nein, denn mit Bezahlung und Erhalt der Ware vor Insolvenzeröffnung ist der Vertrag durch gegenseitige Erfüllung erloschen, § 362 Abs. 1 BGB. Da bestehen also keine weiteren Ansprüche fort, die der Insolvenzverwalter geltend machen könnte. Das " wohl" bezieht sich auf die Einschränkung der Insolvenzanfechtung. Aber wenn man für die Ware den regulären Preis bezahlt hat und keinerlei Benachteilung anderer Gläubiger ersichtlich ist, hat man auch da nichts zu befürchten.
    Mängelbeiseitigungsansprüche wird man sich wohl abschminken müssen. Wenn der Insolvenzverwalter sie verweigert, was er wohl tun wird, kann man zurücktreten und damit Rückzahlungsansprüche oder Schadensersatzansprüche, in beiden Fällen also Geldansprüche, zur Insolvenztabelle anmelden.
    Ob man da jemals einen müden Euro sieht, ist zumeist mehr als fraglich.
    Ditschi

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  • Scrat79
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    OT: Sammy? Bist du das?
    Weinst Berliner Bier nach?????

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  • derSammy
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    OT:
    Zitat von Scrat79 Beitrag anzeigen
    Und auf die ordentliche Erfüllung von Gewährleistungsansprüchen würde ich auch nicht unbedingt hoffen.
    ...wobei sich da ja wohl eher wenig ändern dürfte.
    viel schlimmer...

    https://www.unternehmen24.info/Firme.../Firma/2611154

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  • Scrat79
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Und auf die ordentliche Erfüllung von Gewährleistungsansprüchen würde ich auch nicht unbedingt hoffen.
    ...wobei sich da ja wohl eher wenig ändern dürfte.

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  • cast
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Nö.

    Entscheidend ist nur nix gegen Vorkasse oder Kreditkarte, denn vielleicht kommt keine Ware mehr, oder wer dann zurückschicken will kann auch ein Problem bekommen.

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  • Fabian485
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Habe dort letztens noch bestellt und war sehr zufrieden.
    Kann man mir jetzt noch was anhaben, wenn Geld bezahlt wurde und Ware schon bei mir angekommen ist?

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  • Scrat79
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Tja.
    Na hoffentlich wird schnell bekannt, unter welchen neuen Namen die Klitsche wieder anfängt....

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  • cast
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Ab sofort würde ich nur noch gegen Rechnung bestellen....

    https://www.unternehmen24.info/Firme.../Firma/3764748

    https://www.unternehmen24.info/Hande...7#.XA5SRGeWyP5

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  • Shades
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Schon oft bei PM bestellt. Immer mit Kreditkarte. Nie Probleme.

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  • Ditschi
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Zitat Khyal:
    Nun sendet der Kunde nicht gefallene Ware zurueck, wartet aber nun nicht die Rueck-Ueberweisung des Haendlers ab, sondern laesst z.B. eine Lastschrift rueckbuchen, versucht es ueber Paypal-Kaeugferschutz usw
    Ist natuerlich nicht rechtens und dann kann es durchaus sein, dass der Haendler erstmal ein Mahnverfahren einleitet...
    ?

    Ditschi
    Zuletzt geändert von Ditschi; 21.12.2017, 08:18. Grund: Man entdeckt immer mal wieder Schreibfehler

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  • khyal
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Zitat von findkfn Beitrag anzeigen
    Ich verstehe den Vorgang auch nicht so ganz, ich kenne nur diese Variante - wenn ich zwei Hosen bestelle bezahle ich auch zwei Hosen, wenn ich dann eine zurücksende bekomme ich das Geld für eine zurück.
    Mache die meisten Unternehmen so, aber es gibt auch Haendler, die bei Stammkunden, wenn es mal eilig ist, auf Rechnung liefern und dann hast Du div Zahlungsmoeglichkeiten, eben auch Paypal.

    Eine weitere Variante ist, dass der Kunde fuer Ware mit einem Verfahren zahlt, wo er das Geld unter gewissen Bedingungen spaeter "zurueckholen" kann.

    Nun sendet der Kunde nicht gefallene Ware zurueck, wartet aber nun nicht die Rueck-Ueberweisung des Haendlers ab, sondern laesst z.B. eine Lastschrift rueckbuchen, versucht es ueber Paypal-Kaeugferschutz usw
    Ist natuerlich nicht rechtens und dann kann es durchaus sein, dass der Haendler erstmal ein Mahnverfahren einleitet...


    Was nun PM betrifft, muss ich teilweise Cast zustimmen...

    Wenn ich etwas bei einem fuer mich neuen Haendler bestelle, schaue ich mir halt an, wie die Website / AGB usw aussieht, wie die Kontakt-Moeglichkeiten aussehen, wenn es um viel Geld geht, schaue ich auch schon mal vorab mit einer Frage, ob ich da jemand erreiche, google den Haendler im Inet usw

    Mir ist stressfreier Ablauf, wenn mal etwas schief laeuft, recht wichtig, wenn ich da bei einem Haendler Zweifel habe und zu PM gibt es da ja genug Meldungen, bestelle ich da halt nix und fertig...

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  • findkfn
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Ich verstehe den Vorgang auch nicht so ganz, ich kenne nur diese Variante - wenn ich zwei Hosen bestelle bezahle ich auch zwei Hosen, wenn ich dann eine zurücksende bekomme ich das Geld für eine zurück.

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  • Ditschi
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Das genannte Inkassounternehmen kenne ich nicht. Aber mit dem Inkassounternehmen, mit dem die Bahn zusammenarbeitet, hatte ich Ärger. Die Forderung war unberechtigt. Sonst hätte ich gezahlt. Aber mit einem Inkassounternehmen zu kommunizieren, ist aussichtlichtslos. Man kommuniziert mit einem PC. Das liest niemand mehr. Alles läuft automatisiert ab. Scheint statistisch einträglich zu sein, denn viele geben entnervt auf und zahlen. Plus Gebühren. Ich habe die Nerven behalten und den gerichtlichen Mahnbescheid abgewartet. Gegen den habe ich Widerspruch eingelegt. Jetzt wäre das Inkassobüro dran gewesen, eine Anspruchsbegründung zu schreiben und weitere Gerichtskosten vorzuschießen. Das haben sie nie getan.
    Möglicherweise hat sich jetzt erstmals ein Mensch die Sache angeschaut und entschieden, es nicht drauf ankommen zu lassen. Oder das Programm hat selbstständig umgeschaltet auf weitere Drohbriefe, denn eine individuelle Anspruchsbegründung schreiben kann der PC nicht.
    Etwa ein Jahr lang bekam trotz schon bestehenden Mahnbescheides weiterhin Drohbriefe, wobei die sich jedesmal erhöhenden Gebühren mittlerweile eine astronomische Höhe erreichten. Dann schlief das Ganze ein. Seit dem ist Ruhe. Der Mahnbescheid steht immer noch im Raume. Ist 8 Jahre her. Habe aber alles in einer Akte sorgfältig aufbewahrt.

    Hinweis:

    http://www.straetus-inkasso.de/faq/w...ssokosten.html

    Darum hätte ich mich aber erst gekümmert, wenn es vor Gericht weitergegangen wäre. Vorher war es ziemlich sinnlos. Verschwendete Energie.

    Sollte die Forderung berechtigt sein, ist meine Methode nicht zu empfehlen.

    Ditschi
    Zuletzt geändert von Ditschi; 17.12.2017, 18:20. Grund: Ergänzung

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  • ApoC
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Wie war da jetzt der genaue Ablauf? Ihr habt zwei Hosen bestellt. Eine zurück geschickt und dann per PP bezahlt? Nutzt man PP nicht sonst ähnlich zur Vorkasse?

    Ziemlich ätzend auf jeden Fall... Nicht weit entfernt von hier die Bude

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  • Bankhar
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Zitat von entropie Beitrag anzeigen
    3 Tage Frist? Was ist denn das für einen Inkassounternehmen.
    Infoscore Forderungsmanagement GmbH in 33401 Verl.
    Schreiben am 14.12.2017 erstellt, gerstern im Briefkasten angekommen, Geldeingang bei ihnen bis 20.12.2017 gefordert. Zitat: „Nach fruchtlosem Ablauf der o. g. Frist werden wir PayPal empfehlen das gerichtliche Mahnverfahren gegen Sie einzuleiten.“

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  • entropie
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    3 Tage Frist? Was ist denn das für einen Inkassounternehmen.

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  • Pfiffie
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Das klingt aber gar nicht toll

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  • Bankhar
    antwortet
    AW: pm-outdoorshop.de

    Zitat von Bankhar Beitrag anzeigen
    Ich habe über die Jahre immer wieder bei pm bestellt und auch Artikel zurück geschickt. Der Versand war immer sehr schnell und die Rückzahlung dauerte nie 14 Tage oder länger.
    Was aber auffällt ist der recht gereizte Ton hier in einigen der letzten Beiträge.
    Gerade noch getönt, schon hat es meine Freundin erwischt. Zwei Hosen in unterschiedlichen Größen zum gleichen Preis von 179,95€ im Oktober bestellt und Bezahlung über PP abgewickelt. Eine zurück gesendet, eine behalten und auch bezahlt. Heute Schreiben eines Inkassounternehmens bekommen mit der Aufforderung den Betrag von 179,95€ mit ca. 80€ zusätzlicher Gebühr bis zum 20.12.2017 zu begleichen. PM hat den Eingang der Retoure wohl nicht an PP gemeldet.

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