Ausrüstung Hardangervidda Winter

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  • Hannes1983
    Dauerbesucher
    • 15.07.2003
    • 835

    • Meine Reisen

    Ausrüstung Hardangervidda Winter

    Hi zusammen,

    Onyx und ich peilen eine erste Wintertour im März 2008 an. Da es die erste Wintertour sein soll, bedarf es des Anschaffung von neuer Winterausrüstung. Nachdem wir uns bereits über die dortigen Temperaturen im März- April informiert haben, rechnen wir mit Temperaturen zwischen 0 Grad bis -30 Grad. Sollten wir falsch liegen, belehrt uns bitte eines besseren :-). Besonders sind natürlich die Erfahrungen derjenigen gefragt, die bereits schon mit entsprechenden Ausrüstung auf Tour gegangen sind. Ich liste im folgenden mal die zu kaufenden Ausrüstungsgegenstände auf und hoffe ihr könnt uns hierbei weiterhelfen.

    1. Schlafsack (Daune): Haben wir mal an einen Schlafsack von WM oder Marmot gedacht.
    2. Isomatte: Exped Downmat 9 DLX
    3. Schuhe: Haben wir bis heute noch keine große Ahnung was hier in Verbindung mit Schneeschuhen warme Füsse bittet.
    4. Jacke (Daune): Wohl eines der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände. Hier ist man sicherlich mit TheNorthFace gut bedient.

    Alle anderen Sachen sind für schon klar, wie z.B. Handschuhe, Pulka, Zelt usw. Es wäre also klasse wenn ihr hier passendes Material für unser Vorhaben posten könnt. Wir wollen bei den möglichen auch nicht unbedingt auf die preisgünstigste Lösung kommen, denn es soll ja schliesslich vorerst mal die erste, letzte qualitativ hochwertige Anschaffung für weitere Wintertouren sein.

    Was den Schlafsack angeht: Braucht man auf Wintertouren spezielle wasserabweisen Inletts damit die vom Körper abweichende Feuchtigkeit nciht zu sehr mit den Daunen in Kontakt kommt und diese somit zusammenfrieren können?

    Wir sind gespannt, was an Erfahrung und Vorschlägen von euch kommt. Also haut rein :-).

    Gruss
    Hannes

  • Gast-Avatar

    #2
    Schlafsack Marmot COL, Puma SDL, wenn gewüscht auch dicker...
    Matte- Ich nehm lieber die Synmat 9. Hab zuviele Bekannte mit Downmatproblemen. Ein Tip: eine kleine zusätzliche Evazote- Matte (halbiert..). Für den Notfall, das Lager am Abend.
    Jacke: Z.B. ME Annapurna, ich hab die Mammut Ambler. Die Jacke ist wichtig zum Rasten und am Abend. Noch wichtiger sind warme Füsse und Finger...
    Schuhe... weiss nicht, bin mit Skiern unterwegs, würde mit Schneeschuhen da wohl Lundhags nehmen, mit Filzeinsatz.
    Einen VBL- von Exped, Rab... In dem VBL z.B. Ullfrotté.
    VBL- Socken! Aber da nehm ich Gefrierbeutel, die beschichteten Nylondinger waren zu schnell hin. Oder evtl. Neoprenesocken/ Latexfüsslinge von Trockenanzügen (Segler/Paddlerbedarf).
    Handschuhe- viele Lagen. Bevorzugt Wolle. Sowieso- Kunstfaser(unter)wäsche ist bei mir im Winter ganz raus
    ansonsten Packlisten:
    http://www.cc-30.com/upload/PacklisteWinterjaerven.xls


    Peter

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    • jackknife
      Alter Hase
      • 12.08.2002
      • 2590

      • Meine Reisen

      #3
      Evazote 1,4cm + 3/4 Tar, sehr flexibel und sicher, ein Loch in der Synmat, oder Downmat bekommst Du unter Umständen in der Kälte nicht dicht ( über Nacht )
      Daunenjacke ruhig ein, zwei Nummern größer kaufen, da sie dann über die Gorejacke gezogen werden kann.

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      • Christine M

        Alter Hase
        • 20.12.2004
        • 4084

        • Meine Reisen

        #4
        Zur Downmat: lies dir die Berichte und Meinungen im Forum durch (speziell der Leute, die damit auf Wintertour waren) und überleg es dir. Auf jeden Fall für Redundanz sorgen in Form einer Evazote-Matte. Kann man gut oben auf die Pulka schnallen, dann hat man sie auch für Pausen gleich griffbereit.

        Was den Schlafsack angeht: Braucht man auf Wintertouren spezielle wasserabweisen Inletts damit die vom Körper abweichende Feuchtigkeit nciht zu sehr mit den Daunen in Kontakt kommt und diese somit zusammenfrieren können?
        Das ist der von Peter erwähnte VBL und sehr sinnvoll (und weniger unangenehm, als man denkt).

        Schaufel gehört z. B. noch zur Winterausrüstung, wobei ich persönlich einem Metallblatt mehr vertraue als Kunststoff.

        Christine

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        • Gast-Avatar

          #5
          Schaufel gehört z. B. noch zur Winterausrüstung, wobei ich persönlich einem Metallblatt mehr vertraue als Kunststoff.
          Auf alle Fälle...

          Peter

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          • Nicht übertreiben
            Hobbycamper
            Lebt im Forum
            • 20.03.2002
            • 6979

            • Meine Reisen

            #6
            Mal die Sachen, die man sonst nicht zwingend dabei hat:

            Thermoskannen (mind. 3 l / 2 Personen)
            Schneeschaufel (z.B. von Fiskars, gut und günstig)
            VBL
            Biwakschuhe (mit Kunstfaserfüllung)
            Pulka
            Taschenlampe,
            Kerzenlaterne/Gaslaterne
            größerer Topf (bei mir 3 Liter)
            Trichter (zum Thermoskannen auffüllen)
            Wärmemantel für Topf (hält das Essen beim Essen warm )
            Handschuhe (Überhandschuhe wasserdicht, 2x dünne Handschuhe für Arbeiten im Zelt/warmes Wetter und Fäustlinge aus Wolle etc.)
            Mütze (evtl. an den Ohren winddicht)
            .
            .
            .

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            • Onyx
              Fuchs
              • 21.06.2007
              • 1082

              • Meine Reisen

              #7
              Hallo,

              danke schonmal für die schnellen Antworten bitte mehr davon.

              Zusätzlich zu den allg. Infos und Ausrüstungstipps die wir suchen möchte ich hier nochmal ein paar Detaillierte Fragen stellen die mich schon etwas länger beschäftigen.

              Isomatte:
              Würde denn eine 1,9 cm Evazote als Isomatte ausreichen? Oder sollte man die mit einer 2. dünneren Evazote oder einer selbstaufblasenden Matte z.B Thermarest (und wenn ja welche Stärke) noch verstärken um für Temperaturen unter -20° gerüstet zu sein, auch wenn die Temperaturen im März / Aprill dort anscheinend nur selten so tief sind. (http://met.no/met/vanlig_var/ost/geilo.html)
              (http://met.no/observasjoner/hordalan....html?kommuner)

              Schlafsack:
              1. Die Temperaturen scheinen ja an den meisten Tagen zwischen 0° und -10° zu liegen. Alles über einem WM Puma wäre da doch deutlich zuviel oder? Erfahrungen?

              2. Das oft diskutierte Thema Membran oder nicht. Macht es Sinn bei solchen Temperaturen einen Schlafsack zum bsp. den WM Puma mit Membran zu benutzen oder hat die Membran idr. nur um 0° Vorteile. Hat eine Membran Nachteile bei sehr tiefen Temperaturen (-30° und draunter) die Gravierend sind.
              (Ist mir klar das es keine eierlegende Wollmilchsau gibt es geht mir nur um den Besten Kompromiss für mich)


              Ich bin bei diesen Fragen obwohl ich mir die alten Threads durchgelesen habe irgendwie zu keinem klaren Ergebnis gelangt.


              Danke nochmal

              Christian


              Edit: Die Schaufel ist mir gestern beim betrachten von Peters liste auch wieder siedend heiß ein bzw. ins Auge gefallen. ;) gibt es eigentlich eine möglichkeit vernünftig die Schneetiefe rauszubekommen für den Fall das man sich mal die Arbeit machen will und eine Schneehöle bauen will oder muß man sich immer bis unten durchgraben um das rauszubekommen?
              Zuletzt geändert von Onyx; 02.10.2007, 09:26.
              Die Wahrheit ist ein wegloses Land

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              • derklaus
                Fuchs
                • 15.02.2006
                • 1415

                • Meine Reisen

                #8
                Hi,

                zum Thema Schuhe: Ich bin mit Schneeschuhen in einem Lundhags Syncro Boot unterwegs. Wenn er passt ist das meiner Meinung eine Top Wahl.
                VBL gehört immer dazu (sowohl Schlafsack als auch für die Füße).
                @ Järven: Das mit den Gefrierbeuteln muss ich mal probieren, auf so naheliegende Sachen kommt man ja manchmal nicht (wieviele hast du mit bei einer . . . sagen wir mal 14-Tage Tour?
                Die ME Annapurna ist sicherlich gut für -30°C. Bei 0°C wirds dann ausgesprochen kuschelig

                Wenn du sowieso nach ME guckst, kannst du dir evtl. auch mal den Everest angucken.

                Gruß
                Klaus
                Es gibt was neues hier:
                Forums-Passaround
                Für alle die, die nicht alles lesen.
                Wer organisiert das nächste Forumstreffen?

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                • Gast-Avatar

                  #9
                  Um die Schneetiefe auszusondieren kann man eine Zeltstange nehmen.

                  Die Gefrierbeutel- das ist eine Idee die jemand anderes hatte. Mir sind diese Exped- VBL- Socken nach 3 tagen oder so derart undicht geworden...
                  Ich hab jetzt die elastischen Gefrierbeutel vom ICA, 6L, das passt wunderbar.
                  Gefrierbeutel hab ich aber immer einige dabei (eignen sich auch als Zeltanker!! mit 5 kg Schnee befüllt..., Abfallbeutel, Nothandschuhe...), da eine Rolle in die Pulka und gut.

                  @ Nicht übertreiben
                  Trichter (zum Thermoskannen auffüllen)
                  bist Du schon so am zittern?

                  1. Die Temperaturen scheinen ja an den meisten Tagen zwischen 0° und -10° zu liegen. Alles über einem WM Puma wäre da doch deutlich zuviel oder? Erfahrungen?

                  2. Das oft diskutierte Thema Membran oder nicht. Macht es Sinn bei solchen Temperaturen einen Schlafsack zum bsp. den WM Puma mit Membran zu benutzen oder hat die Membran idr. nur um 0° Vorteile. Hat eine Membran Nachteile bei sehr tiefen Temperaturen (-30° und draunter) die Gravierend sind.
                  (Ist mir klar das es keine eierlegende Wollmilchsau gibt es geht mir nur um den Besten Kompromiss für mich)
                  Die Liste ist aus Geilo- nicht aus Finse oder der Hochebene... Vorsicht

                  Zu 1. Nein. Die Sprüche wie- wenns kälter wird kann ich ja noch was anziehen- sind Bullshit. Im Ernstfall ist es am besten einen Schlafsack zu haben in den man reinspringen kann und eine Nacht so durchsteht. Wenn es -25 Grad werden können- und das ist da schon so- würde ich einen -30 Grad Schlafsack nehmen.

                  Zu 2. Die Membran ist vor allem da den rieselnden schmelzenden Schnee am Morgen von der daune fern zu halten. Wenn das gefrorene wasser der nacht vom Zelt tropft...
                  Also Membran oder Bivack- Überzug.


                  LG

                  Peter
                  Zuletzt geändert von Jaerven; 02.10.2007, 09:52.

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                  • Onyx
                    Fuchs
                    • 21.06.2007
                    • 1082

                    • Meine Reisen

                    #10
                    Zitat von Järven Beitrag anzeigen
                    Zu 1. Nein. Die Sprüche wie- wenns kälter wird kann ich ja noch was anziehen- sind Bullshit.
                    Damit habe ich leider auch schon praktischer erfahrungen bei ca. -7° in einem "ajungilak kompakt 2000" damals habe ich auch noch so gedacht. War zwar nur eine Nacht aber von dem gedanken bin ich seitdem geheilt.
                    Die Wahrheit ist ein wegloses Land

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                    • barleybreeder
                      Lebt im Forum
                      • 10.07.2005
                      • 6477

                      • Meine Reisen

                      #11
                      Thermoskanne KLICK

                      Ich habe die kleinere Version. Finde ich einfach genial, weil als Kanne und Essensbehälter zu gebrauchen. Sehr gut zu reinigen durch die große Öffnung.

                      Auch mit "Zittrig" zu befüllen!
                      Zuletzt geändert von barleybreeder; 02.10.2007, 10:18.
                      Barleybreeders BLOG

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                      • Nicht übertreiben
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                        • 20.03.2002
                        • 6979

                        • Meine Reisen

                        #12
                        Bei einem Schlafsack macht eine Membranhülle durchaus Sinn - im Winter kann so ein Zelt recht schnell zur Tropfsteinhöhle werden, da ist man über den zusätzlichen Schutz dankbar. Die bei Kälte und insgesamt reduzierte Atmungsaktivität macht sich nicht wirklich bemerkbar, da man ja im VBL liegt.

                        Ein Lappen zum Abwischen des Schlafsacks oder Innenzeltes macht sich übrigens auch gut, sonst verteilt sich beim Einpacken die Nässe so schön.

                        @Peter: Der Trichter ist der erste Schritt zu UL im Winter - dann treffe ich auch in meinem -10°C-Schlafsack (spart immerhin gut 400g) liegend die Öffnung

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                        • Christine M

                          Alter Hase
                          • 20.12.2004
                          • 4084

                          • Meine Reisen

                          #13
                          Zitat von Onyx Beitrag anzeigen
                          Edit: Die Schaufel ist mir gestern beim betrachten von Peters liste auch wieder siedend heiß ein bzw. ins Auge gefallen. ;) gibt es eigentlich eine möglichkeit vernünftig die Schneetiefe rauszubekommen für den Fall das man sich mal die Arbeit machen will und eine Schneehöle bauen will oder muß man sich immer bis unten durchgraben um das rauszubekommen?
                          Im Alpinbereich gibt es dafür Sonden - ähnelt ein bißchen einer Zeltstange, das Seil im inneren wird aber festgemacht, so daß die einzelnen Segmente beim rausziehen nicht auseinandergehen können (hätte in der Hinsicht bei einer Zeltstange etwas Bedenken). Ist natürlich eigentlich zur Suche nach Verschütteten gedacht, lässt sich aber auch gut beim Schneehöhlenbau einsetzen. Allerdings würde ich auf Langlauftour in Skandinavien keine Sonde mitnehmen und erst recht keine dafür anschaffen.

                          Christine

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                          • Onyx
                            Fuchs
                            • 21.06.2007
                            • 1082

                            • Meine Reisen

                            #14
                            Ich glaube mit der Zeltgestänge Lösung kann ich leben, auch wenn das für mich als Ausrüstungsfetischist eine schon fast zu praktische lösung darstellt.

                            @Sebastian: Thermoskanne ja mal schauen was es so gibt danke für den Tip.
                            @Nicht übertreiben: Stimmt ein Großer Topf ist wichtig wegen dem Schneevolumen, habe das zwar schon mal gelesen hätte es aber wie ich mich kenne bestimmt vergessen und nur das snowpeak 1,2l teil mitgenommen
                            Zuletzt geändert von Onyx; 02.10.2007, 11:28.
                            Die Wahrheit ist ein wegloses Land

                            - Northernworld.de | Bilder von Unterwegs
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                            • Gast-Avatar

                              #15
                              Der grosse Topf vom Trangia reicht mir vollkommen zum Schneeschmelzen..


                              Peter

                              Kommentar


                              • barleybreeder
                                Lebt im Forum
                                • 10.07.2005
                                • 6477

                                • Meine Reisen

                                #16
                                Zitat von Järven Beitrag anzeigen
                                Der grosse Topf vom Trangia reicht mir vollkommen zum Schneeschmelzen..
                                Peter
                                Dito, man kann ja "nachlegen".
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                                • Moltebaer
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                                  Liebt das Forum
                                  • 21.06.2006
                                  • 11274

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  Zitat von Onyx Beitrag anzeigen
                                  Isomatte:
                                  Würde denn eine 1,9 cm Evazote als Isomatte ausreichen? Oder sollte man die mit einer 2. dünneren Evazote oder einer selbstaufblasenden Matte z.B Thermarest (und wenn ja welche Stärke) noch verstärken um für Temperaturen unter -20° gerüstet zu sein, auch wenn die Temperaturen im März / Aprill dort anscheinend nur selten so tief sind. (http://met.no/met/vanlig_var/ost/geilo.html)
                                  (http://met.no/observasjoner/hordalan....html?kommuner)
                                  Mir hat eine 19mm-Eva-Matte gereicht. Ist unkompliziert, robust, schnell einsatzbereit. Zusammengerollt größer als eine Syn/Downmat oder TAR aber man kann sie einfach oben auf den Rucksack oder die Pulka schnallen wo sie nicht stört.

                                  Gefrierbeutel als VBL-Socken sind klasse. 2, 3 Stück als Ersatz und für sonstige Zwecke reichen dicke. Nimm keine Mülltüten oder ähnliches weniger stabile Zeugs, mir sind die Dinger dauernd eingerissen.
                                  Wandern auf Ísland?
                                  ICE-SAR: Ekki týnast!

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                                  • Gast-Avatar

                                    #18
                                    der klaus schrieb:
                                    Wenn du sowieso nach ME guckst, kannst du dir evtl. auch mal den Everest angucken.
                                    ja... ein super- Schlafsack, allerdings schon eine Liga höher
                                    Den kann man wie den Marmot CWM bei -10 Grad als Decke benutzen...

                                    Peter

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                                    • Hannes1983
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                                      • 15.07.2003
                                      • 835

                                      • Meine Reisen

                                      #19
                                      So jetzt meld ich mir hier auch mal wieder. Immerhin habe ich den Thread hier angestossen :-), hatte die letzten Tage nur viel im Arbeitsleben zu tun.

                                      Erstmal vielen Dank für die tollen Tipps und die reichlichen Beiträge. Vorallem solche Kleinigkeiten wie mit den Gefrierbeuteln sind gold wert. Da sind Onyx und ich schon um einige Erfahrungen reicher geworden, da ihr ja scheinbar alles selbst schon getestet und erlebt habt.
                                      Was die Exped Downmat für mich ein wenig unsympathisch macht ist, dass man eine Weile braucht, bis sie einsatzbereit ist (aufpumpen). Und wie schon von Järven und Christine erwähnt, nicht immer zuverlässig vorallem gerade im Wintereinsatz. Da ist ein Evazote deutlich einfacher zu handhaben und schneller einsatzbereit.
                                      @Järven: Du schreibst, dass es durchaus Nächte bis -25 Grad geben kann, wenn man in den Weiten der Hardangervidda unterwegs ist. Sicherlich eine wichtige Erkenntnis. Ich denke da dürfte dann der Komfortbereich eines WM Puma SDL in Verbindung mit dem VBL richtig sein. Ich denke alles was wärmer wäre, ist gesponnen! Zudem hat gerade dieser Schlafsack eine Dryloft Hülle, die bereits angesprochen wurden, zum Schutz der Daunen vor der entstehenden Feuchtigkeit.

                                      1. Ich hab noch eine dicke Powerstretchhose, die ich in Verbindung mit meiner Mammut Champ Pants anziehen würden. Ist das eurer Meinung nach ausreichend?
                                      2. Was haltet ihr von einem Zwiebelprinzip bestehend aus einer Daunenjacke (-20Grad) z.B. ME Gasherbrum mit einer dünnen Kunstfaserjacke drunter, dann langes Wanderhemd und zu guter Letzt ein langes Funktionsunterhemd alla Icebreaker?
                                      Müsste doch eigentlich perfekt sein, wenn es richtig kalt wird und man kann die entsprechenden Jacken ablegen, wenn es die Temperatur zulässt um nicht zu schwitzen.

                                      Vielen Dank jetzt schon mal für die zahlreichen Antworten.
                                      Hannes

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                                      • kms
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                                        • 19.02.2004
                                        • 326

                                        • Meine Reisen

                                        #20
                                        Spontan fallen mir noch ein:

                                        - unbedingt einen Heat Exchanger für den Kocher
                                        - kleine Bürste, damit man das Zelt und seine Sachen von Schnee (später Wasser/Eis) freihalten kann
                                        - neben tauglicher Sonnenbrille auch eine Skibrille
                                        - Pee-Bottle
                                        - über eine Schneesäge kann man nachdenken

                                        Zur Kleidung:
                                        Ich kenn mich zwar mehr in den Bergen aus, aber Powerstretch + Champ Pants scheinen mir bei den Temperaturen und vielleicht Wind schon grenzwertig.

                                        Moritz

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