Eigenschaften Winterzelt

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • MartinHuelle
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Zitat von Shweast Beitrag anzeigen
    Wie sieht das nun bei 4P - Zelten aus, stellvertretend für andere Modelle am Hilleberg Keron 4GT erörtert:

    Gibt es einen Grund weshalb man zu 2. auf Tour vom 4GT absehen und zum 3GT greifen sollte?
    In meinen Augen ist für 2 Personen das Keron 3 GT das ideale Winterzelt. Das Platzangebot ist völlig ausreichend und mehr nicht nötig. Ungeplant war ich auf einer Zweiertour (wir wollten eigentlich zu dritt los) auf Spitzbergen mal mit einem Keron 4 GT unterwegs. Klar, jeder hatte im Innenzelt noch mehr Raum, sich auszubreiten. Aber das fiel dann schon eher in die Kategorie "übertriebener Luxus". Ob es allerdings in der 3er-Verion wärmer gewesen wäre, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich aber schon. In einem Keron 4 GT hatten wir mal zu dritt bei draußen minus 30 Grad drinnen nur minus 20. In einem Nammatj 2 GT hatte ich allein bei draußen minus 33 Grad drinnen aber immer noch minus 28. Im Verhältnis zur Personenzahl sollte das Zelt also wohl auch nicht zu groß sein ... Daher mein Rat: so groß wie nötig (also bei 2 Leuten ein komfortables 3er-Zelt), aber auch nicht mehr.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Sarekmaniac
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Zitat von Juhla Beitrag anzeigen
    Von Zelt aufheizen halte ich nichts, bringt über kurz oder lang nur Kondens-Probleme. Nichtsdestotrotz gibt es einige Befürworter.
    Das ist alles relativ. Auf meiner Alaskatour habe ich mir großzügige 250 mml Benzin pro Tag gegönnt, sparsam gekocht und den Rest jeden Abend auf niedriger Flamme langsam weggebrannt. So hatte das Zelt bis zum Schlafengehen angenehme -5 Grad, - 8, Grad, -10 Grad, je nach Außentemperatur, ganz ohne Kondensprobleme. (Das war ein kleines Zelt).

    Wenn die Temperaturen so warm sind, dass es beim Heizen Plusgrade im Zelt geben würde, sehe ich auch Notwendigkeit dazu.

    Keron 3 (oder 3 GT) zu zweit ist ein Palast, in dem selbst großzügiges Tourengepäck regelrecht "verschwindet". Ich kann mir keine Konstellation vorstellen, wo ein 4 GT zwei Personen irgend einen Mehrwert bringt. Ist nur schwerer zu tragen/ziehen, schwerer zu handhaben bei Wind, schwerer aufzuwärmen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • derMac
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Für ein kleines Zelt spricht:
    • weniger Gewicht
    • geringeres Packmaß
    • wird (IMO spürbar) wärmer
    • meist besser im Wind (hängt aber sehr vom konkreten Zelt ab)
    • einfacher für hohe Schneelasten zu bauen


    für ein großes:
    • mehr Platz für die fetten Schlafsäcke
    • mehr Platz zum Anziehen der dicken Daunensachen
    • oft besser zu lüften

    Da man bei schlechtem Wetter auch mal längere Zeit im Zelt verbringen muss, finde ich Platz im Winter wichtig. Aber weil auch viel für ein kleineres Zelt spricht, nehme ich eher ein 3er als ein 4er für 2 Personen.

    Mac

    Einen Kommentar schreiben:


  • Zz
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Hallo,
    wenn Euch das Mehrgewicht nicht stört, dann spricht aus meiner Sicht nichts gegen ein sehr großes Zelt.
    Einmal hatte ein Freund von mir ein Keron 4 GT mit auf Tour. Keine Schrägen am Innenzeltende, viel Platz für all die Winterklamotten, Raum zum Umziehen, eine großes Apsis für jeden (beide Pulkas in den Apsiden), kurz: ein wahrer Tanzpalast.

    Gerade beim Abwetter lernt man soviel Raum zu schätzen.
    Aber natürlich funktionieren auch kleinere Zelte, 2 Freunde nutzten auf einer gemeinsamen Tour ein Nammatj 3 GT.

    Solo komme ich ganz gut mit einem Nallo 2 GT zurecht, allerdings stört mich je nach den Wetterbedingungen die Schräge am Fußende, wenn da viel Schnee drauf liegt, schränkt es die Liegelänge des Innenzeltes schon ein, u.U. wird der Schlafsack dort feucht.
    So etwas passierte mit einem Keron nicht.

    Insgesamt kommt es vermutlich darauf an, welche Kompromisse man eingehen will, Kosten, Gewicht , Stabilität, Aufbauzeit, Platzbedarf und -angebot.
    Gruß Z
    Zuletzt geändert von Zz; 05.12.2019, 12:02.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast20200707
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Zitat von Rhodan76 Beitrag anzeigen
    Wie verhält es sich beim Tunnel eigentlich mit Schneelasten? Bei evtl. 30 oder 40cm Neuschneeauflage? Was ist der größere Schwachpunkt - Gestänge oder AZ-Stoff (Weiterreissfestigkeit)?
    uns ist mal beim keron 4gt bei 30cm neuschneelast eine stange an den beiden äußeren segmenten gebrochen. der stoff hatte keinen schaden davon getragen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Juhla
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Von Zelt aufheizen halte ich nichts, bringt über kurz oder lang nur Kondens-Probleme. Nichtsdestotrotz gibt es einige Befürworter.
    Der nützliche Umfang der "Über-" Größe des Zeltes richtet sich u.a. nach Art der Tour, Zeltmodell, Länge der schlafenden Personen. Meine Erfahrungen und die von Mitgereisten:
    Nallo 3 GT ist mit 3 Personen zu eng. Zu zweit wird es auch von Anfängern als ausreichend empfunden, ich würde lieber ein Größeres nehmen. Für 1 Person ist es üppig, aber nicht überdimensioniert. Ich hatte mir das Zelt für Solo-Herbsttouren geholt und bisher nicht bereut, trotz vieler verschiedener Einsätze.
    Spitsbergen 4 x-trem bietet für 3 Personen mehr Platz als das Nallo 3 GT für 2 Personen. Bei der Nutzung des 2. Eingangs hat man evt. mehr Zugluft, dafür aber weniger Kletterei. Zwei Personen haben im Spitsbergen üppig Platz und können dann die 2. Apsis als Toilette benutzen. Für mich alleine fand ich es zu groß, es ist dann viel Leere im Zelt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Benzodiazepin
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    ich hab auf wintertour das kaitum 3gt dabei. da hab ich auch zu zweit sehr gut platz, obwohl ich eher gross bin.
    für mich stimmt +400g vom 2er zum 3er, dafür mehr platz, sehr gut. da hab ich echt was davon. aber nochmal +500g, um überflüssig viel platz zu haben, das würde mir nicht passen.

    aufheizen des Innenraums: keine Ahnung wie viel dass das wirklich ausmacht, ob man zu zweit das 3er oder das 4er aufheizt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Shweast
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Ich möchte den Faden aus der Versenkung holen, wird hier doch bereits ein Teil meiner Frage beantwortet.

    Es wurde hier die Empfehlung ausgesprochen, auf Wintertouren zu 2. zum 3-Mann Zelt zu greifen. Das Mehr an Platz, insbesondere mit großen Schlafsäcken, überwiegt die Nachteile des Mehrgewichts, so der Konsens.

    Wie sieht das nun bei 4P - Zelten aus, stellvertretend für andere Modelle am Hilleberg Keron 4GT erörtert:

    Gibt es einen Grund weshalb man zu 2. auf Tour vom 4GT absehen und zum 3GT greifen sollte?

    Ist es ein reales Problem, dass der größere Innenraum im 4er im Vergleich zum 3er von 2 Personen nur noch schwer aufgeheizt werden könnte?

    Das Mehrgewicht von 500g sowie der Mehrpreis spielen in der Liga ja eine vernachlässigbare Rolle.

    Eventuell haben einige von euch Kälte- Veteranen hier Erfahrungswerte!

    VG,
    Shweast

    Einen Kommentar schreiben:


  • Moltebaer
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Meiner Erfahrung nach sind Mehrpersonentunnel bei Schnee ziemlich unkritisch. An den steilen Seiten bleibt kaum was hängen, lediglich auf den ~45°-Front-/Heckschrägen und der Firstgeraden sammelt sich etwas an. Gut abgespannt stört das auf dem First nicht so sehr, notfalls schlägt man von innen dagegen und der Kram rutscht herab. Am Kopf-/Fußende hingegen lastet das Zeugs gerne mal drauf und bei Nallo/Nammatj&Co. wird dann der Fußraum eingeengt und die Liegelänge minimiert, da sind Kaitum/Keron&Co. im Vorteil.


    Als wirklich problematisch empfand ich es bisher nur im Akto: auf dem extrem flachen AZ bleibt viel Schnee liegen und drückt dann nicht nur die Endbereiche sondern fast das gesamte Zelt platt. Außerdem hat es nur einen Lüfter, also keine Redundanz bei der mind. einer im Windschatten liegen kann, und bei genug Neuschnee heißt es dann "Gute Nacht!"...


    Brechen oder reißen sollte durch die bloße Schneelast nichts. Gescheit abspannen hilft, damit die Hütte nicht allzu stark einklappt. Starke Winböen sehe ich als kritischer an.
    Zuletzt geändert von Moltebaer; 21.10.2018, 16:54.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Rhodan76
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Wie verhält es sich beim Tunnel eigentlich mit Schneelasten? Bei evtl. 30 oder 40cm Neuschneeauflage? Was ist der größere Schwachpunkt - Gestänge oder AZ-Stoff (Weiterreissfestigkeit)?

    Einen Kommentar schreiben:


  • Juhla
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Ich schätze ebenfalls den üppigen Platz bei relativ geringem Mehrgewicht.
    Es hängt aber wie immer davon ab. Für eine Mehrtagestour halte ich ein größeres Zelt für absolut komfortabel und stimmungssteigernd.
    Ist es dagegen nur eine Rückfallebene und z.B. als Notübernachtung gedacht, die nur mit geringer Wahrscheinlichkeit eintritt, bin ich mit dem Tragen bzw. Ziehen in der Pulka etwas sparsamer. Da haben wir auch schon zu viert im Nallo 3 GT geschlafen. Ich hatte im Biwaksack in der Apsis geschlafen, das war vom Komfort vergleichbar wie zu dritt innendrin.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Moltebaer
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Jopp, wie Zz schon schrieb benötigt die dickere Isolation mehr Raum, beim Abwettern/Umziehen//Kochen ist mehr Raum nicht verkehrt, durch die größere Oberfläche sollte sich die Kondensproblematik etwas weniger stark äußern.
    Und wie Buck Mod schrieb, kann man in der GT-Apsis (Hilleberg-Begriff, durch dritten Gestängebogen vergrößerte Apsis) besser kochen, Dinge lagern, rein-/rausgehen, die Beine ausstrecken etc.

    Generell ist ein flotter Dreier immer in Erwägung zu ziehen wenn man zu zweit ist, außer es kommt auf jedes Gramm an.
    Natürlich bietet jeder andere Zelthersteller ähnliches, ich beschreibe es aber gerne anhand der Hilleberg-Produktstruktur:
    • Nammatj 2 wiegt 3,0 kg, bietet vorne 130 cm Breite, 2,8 m² IZ-Fläche und 1,2 m² Apsisfläche
    • Nammatj 3 wiegt 3,3 kg, bietet vorne 160 cm Breite, 3,4 m² IZ-Fläche und 1,6 m² Apsisfläche
    • Nammatj 2 GT wiegt 3,7 kg, bietet vorne 130 cm Breite, 2,8 m² IZ-Fläche und 2,4 m² Apsisfläche
    • Nammatj 3 GT wiegt 4,0 kg, bietet vorne 160 cm Breite, 3,4 m² IZ-Fläche und 2,8 m² Apsisfläche
    Der Gewichtsunterschied von 2 auf 3 macht also 300 g aus, für die man jedoch satte 30 cm mehr IZ-Breite und 21% mehr IZ-Fläche bekommt (die dicken Wintertüten können loften und Ihr noch Kram zwischen SS&SS bzw. SS&IZ legen). Das Zelt steht weiterhin mit nur 2 Bögen, es hat lediglich ein wenig mehr AZ/-IZ-Gewebe.
    Bei der Erweiterung mit der GT-Apsis schleppt Ihr zwar neben etwas mehr AZ-Gewebe noch einen dritten Gestängebogen mit, also 700 g extra, dafür ist die Apsis aber enorme 175% bzw. 200% so groß wie bei der Standardapsis!

    Allgemein schleppt man im Winter mehr Material mit sich herum, man muß sich eben besser vor der Umgebung schützen. Einen geschützten Schlafplatz empfinde ich selbst besonders im Winter als elementar und spare daher lieber bei der Nahrung, Fotoausrüstung, Ersatzunterwäsche etc. als beim Zelt.
    Wintertour heißt bei mir übrigens meistens, daß das gesamte Geraffel einfach in die Pulka geworfen wird. Dort macht es mir weniger aus, ob das Zelt nun 3,0 kg oder 4,0 kg wiegt. An einem verlängerten Wochenende im winterlichen Schwarzwald kann man sich natürlich auch mit einem engen Zweier mit Popelapsis begnügen, kommt eben auf den jeweiligen Tourrahmen an.
    Zuletzt geändert von Moltebaer; 21.10.2018, 16:45.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Buck Mod.93
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Zitat von Icefeather Beitrag anzeigen
    Mal eine andere Frage bzgl einem Zelt für den Winter, genauer für Wintertouren im Bereich des Polarkreises und darüber.

    Ist es ratsam das Zelt größer zu wählen (z.B. ein 3-Personen Zelt für Zwei Leute) aufgrund der zusätzlichen Ausrüstung oder lieber kompakt und leicht?
    Definitiv. Und immer eine GT Apsis, um darin zu kochen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Zz
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Ja, lieber ein größeres Zelt (also mindestens 1 Peson +), u.a. wegen dickere Isomatte(n), Schlafsack, Kochen in der Apside etc.
    Bei schlechtem Wetter (Sturm) wirst Du / Ihr im Zelt abwettern müssen, da ist es ganz gut ausreichend Platz zu haben.

    Für kurze Touren z.B. ein Wochenende mit relativer Sicherheit was das Wetter betrifft, reicht eventuell auch ein kleines Zelt.

    Grüße Z

    Einen Kommentar schreiben:


  • Icefeather
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Mal eine andere Frage bzgl einem Zelt für den Winter, genauer für Wintertouren im Bereich des Polarkreises und darüber.

    Ist es ratsam das Zelt größer zu wählen (z.B. ein 3-Personen Zelt für Zwei Leute) aufgrund der zusätzlichen Ausrüstung oder lieber kompakt und leicht?

    Einen Kommentar schreiben:


  • atlinblau
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    ...danke für die Antworten.
    Ich dachte, es hätte mit Material/Frost/Kondensat etc. zu tun.
    Das kein Schnee im Innenbereich erwünscht ist, war mir klar.

    Thomas

    Einen Kommentar schreiben:


  • nunatak
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    sehe gerade, dass die Frage in der Zwischenzeit schon mehrfach beantwortet wurde, bevor ich mit dem Schreiben fertig war

    Einen Kommentar schreiben:


  • nunatak
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Zitat von atlinblau Beitrag anzeigen
    Eine Frage zum zelten im Winter.

    Das Innenzelt: "das Innenzelt darf keine Bereiche aus reinem Moskitonetz haben..." klick!!!

    Warum nicht???

    Thomas
    Weil sonst kalter Wind oder kleine Schneekristalle ins Innenzelt wehen könnten, zudem zieht die von den Zeltbewohnern erzeugte Wärme bei Mesh leichter ab nach außen. Bei wintergeeigneten Zellten kann man die Netztflächen komplett mit dichtem Material verschließen (zudem die Lüfter des Außenzelts), oft haben sie eh nur einen kleinen Netztanteil. Wenn es offene, nicht abschließbare Netzanteile im Innenzelt gibt, dann sollten sie klein sein und hoch gelegen. Je tiefer sie liegen, um so leichter kommt Schnee ins Innenzelt, auch vor Wind ist man dann weniger geschützt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • LihofDirk
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Zitat von atlinblau Beitrag anzeigen
    Eine Frage zum zelten im Winter.

    Das Innenzelt: "das Innenzelt darf keine Bereiche aus reinem Moskitonetz haben..." klick!!!

    Warum nicht???

    Thomas
    Steht doch davor: es darf kein Schnee ins Innenzelt kommen. Bei starkem Wind kann es da doch durch Lüfter und dann Moskitonetz wehen. Gerade feiner, wirbelnder Schnee passt durch grobes Moskitonetz.
    Ausserdem ist mit Abdeckung des Netzes deutlich wärmer. Wird ja nicht ohne Grund zum Temperaturregulieren verwendet.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Moltebaer
    antwortet
    AW: Eigenschaften Winterzelt

    Weil Du sonst die Hütte voll feinem Flugschnee hast. Die Netzbereiche/Lüfter sollten durch winddichtes Gewebe verschließbar sein.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X