Eine Survival-Situation

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • HUIHUI
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    Zitat von peter97 Beitrag anzeigen
    Auf 90% der Tuppenübungsplätze, besonders die im Osten, sind nicht vollständig entmunizioniert (oder versteht ihr das unter Surviveltraining)

    Peter
    Rechtlich muss ich das jetzt vorsichtig formulieren, ich versuchs trotzdem mal:

    "Es könnte ja für einen entsprechend abenteuerfreudigen Sörivaler ein interessantes Szenario sein sich im Rahmen von Manövern, sicherheitshalber ohne mechanisierte Truppenteile, eine Durchquerung eines TrÜbPl als Ziel zu setzen. So wäre nicht nur Bushwhacking sondern auch eine reale psychologische Belastung Bestandteil des Trainings."

    Einen Kommentar schreiben:


  • November
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation


    Post als Moderator
    Habe wieder mal OT-Beiträge löschen müssen. Bitte bleibt beim Thema!

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der

    Einen Kommentar schreiben:


  • peter97
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    Zitat von Wido Beitrag anzeigen
    Du warst nicht beim Bund oder ?
    Sonst wüsstest du, das die Truppenübungsplätze teilweise riesig sind. Bergen z.B. hat eine Fläche von mehr als 280 km², aber der wird noch benutzt. Da sollte man sich besser nicht rumtreiben, wenn man am Leben hängt - obwohl- das wäre dann wenigstens ein echtes Survival-Szenario ...

    Google mal nach "ehemalige Truppenübungsplätze", da findet sich eine ganze Menge. Speziell im Osten, wo früher die NVA mit den Russen zusammen "trainiert" hat.

    Wenn ihr tatsächlich 3 Tage unterwegs sein wollt ( warum eigentlich nur 8 km am Tag ? ) ohne eine menschliche Behausung zu sehen, dann wird das in D schnell eng mit den Möglichkeiten.
    Auf 90% der Tuppenübungsplätze, besonders die im Osten, sind nicht vollständig entmunizioniert (oder versteht ihr das unter Surviveltraining)

    Peter

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Eine Survival-Situation

    Zitat von Widuk12 Beitrag anzeigen
    Einen alten Truppenübungsplatz halte ich auch für wenig geeignet, zumal ich dort niemals die Strecke machen kann, oder haben die einen Durchmesser von 24km?
    Du warst nicht beim Bund oder ?
    Sonst wüsstest du, das die Truppenübungsplätze teilweise riesig sind. Bergen z.B. hat eine Fläche von mehr als 280 km², aber der wird noch benutzt. Da sollte man sich besser nicht rumtreiben, wenn man am Leben hängt - obwohl- das wäre dann wenigstens ein echtes Survival-Szenario ...

    Google mal nach "ehemalige Truppenübungsplätze", da findet sich eine ganze Menge. Speziell im Osten, wo früher die NVA mit den Russen zusammen "trainiert" hat.

    Wenn ihr tatsächlich 3 Tage unterwegs sein wollt ( warum eigentlich nur 8 km am Tag ? ) ohne eine menschliche Behausung zu sehen, dann wird das in D schnell eng mit den Möglichkeiten.

    Einen Kommentar schreiben:


  • MatthiasK
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation


    Editiert vom Moderator
    OT entfernt
    homer

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden. Dein Team der

    Einen Kommentar schreiben:


  • FLUFFY
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    Ich denke, das Beste wird es sein, dass ihr euch zunächst ein etwas größeres Waldstück in eurem Umland sucht. Dann ermittelt ihr die zuständige Forstbehörde, bzw. den zuständigen Förster.

    Mit diesem vereinbart ihr einen Termin zu einem persönlichen Gespräch.
    Zu diesem Termin nehmt ihr einen kleinen Daypack mit, mit den für euch typischen Utensilien, kleidet euch auch so, wie ihr in der Natur unterwegs seid. Nur bitte: Kommt net in kompletten Tarnklamotten her, der Ausgang ist euch gewiss. Auf Freizeit-Rambos verzichtet ein Förster sowieso.

    Schildert ihm eure Ambitionen und wartet am besten auch mit aussagekräftigen Erfahrungen auf.

    Früher bei den Pfadfindern, beim Bund gewesen, Jobs mit verantwortungsvollen Tätigkeiten, sowas. NUR: NICHT LÜGEN!! SOWAS KOMMT FRÜHER ODER SPÄTER RAUS!!

    Ziel soll es sein, dem Förster zu vermitteln, dass ihr eben NICHT gesetzeswidrig handeln wollt, dass ihr euch eurer Verantwortung gegenüber der Natur sehr wohl bewusst seid. Dass ihr nicht im Wald lautstarke Parties mit Scheiterhaufen-ähnlicher Feuerstellen feiern wollt- denn letztere sind die primären Gründe, die Bewegungsfreiheit in der Natur per Gesetz zu reglementieren, damit eben nciht jeder nach Gusto in der Natur herum springt.

    Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werdet ihr -unter Auflagen- die Erlaubnis haben, euer Vorhaben diesem favorisierten Gebiet durchführen zu können.

    Grundsatz sind hier Offenheit, Ehrlichkeit und Verantwortungsbewusstsein.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Schmusebaerchen
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    Wenn ihr das wie Sawyer macht und ne Büchse zum Kochen benutzt, dann könnte man sagen, die Survivalsituation ist, dass ihr mit dem Auto stecken geblieben seid.

    Decke/Schlafsack und EH Sachen gehört in jedes Auto.
    Poncho und Brotbüchse war halt im Alltagsrucksack.

    Karte gehört zur Notfallausrüstung.

    Einen Kommentar schreiben:


  • HUIHUI
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    Im Kontext des Ortes würde ich als Notfallpacket eine Isomatte, Rettungsdecke, 1. Hilfe-Paket und Daunenjacke mitnehmen und Wasserdicht verpacken und mitnehmen, jedoch nur im echten Notfall nutzen.

    Mit normaler Kleidung sowie Taschenmesser sollte dann einfach die Situation ohne gesonderte Hilfsmittel begonnen werden, dann könnte es eine gute "Notfall-Sörvaivel" Situation werden. Wenn es um Survival geht ist es sinnvoll sich vor solchen Trips mit Fällen wie z.B. Dieter Dengler auseinander zu setzen, der hat ja schon im SERE-Training als einziger zugenommen.

    Eure "Situation" ist für mich eher Bushwhacking, was ihr alles dabei habt liest sich wie ne Packliste zum Angelausflug.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Sawyer
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    50 Meter Schnur sind schnell aufgebraucht. Bei einem viertägigen Survival-/Notfallmanagement-Training in Schweden habe ich mir damals schom am zweiten Tag eine ganze Rolle Seil gewünscht.

    Da du gezielt nach den optional erlaubten Dingen fragst und eine Begründung gefordert ist:
    - Klopapier (zwecks Hygiene, angenehmer als trockenes Laub u. es muss kein Moos heraus gerissen werden)
    - Lesestoff (z.B. das schon erwähnte Pflanzenbestimmunngsbuch; Lesen beruhigt und der Kopf kann neue Strategien in der Situation entwickeln)
    - Fernglas (zum Naturbeobachten, Routen u. Hubschrauberlandeplatz checken --> ist ja bei Trainings häufig ein Bestandteil, sowas herzurichten)
    - wasserdichter Packsack (Überqueren v. Gewässsern, mit Luft gefüllt als Kopfkissen verwendbar, trockene Verwahrung von Ausrüstung, Sammeln von Pflanzen/Zunderholz/etc., Löschwasser f. Feuer)
    - eine wirklich warme Jacke mit Kapuze (kompensiert bisserl den fehlenden Schlafsack und man kann den Kopf wärmen)

    Ansonsten:
    Unterwegs wird sich sicherlich irgendwo eine alte Dose finden lassen, um einen Kocher zu bauen. Mit den mitgeführten Nahrungsmitteln lässt sich dieser Zeitraum gut durchstehen ohne Nahrungs aus der Natur zu suchen. Das Hungergefühl wird zwar kommen, aber lässt sich mühelos überstehen und ist eine Erfahrung (inkl. dem Gefühl des Leistungsverlusts des Körpers ) wert.

    Gegenden, die ich für sowas bevorzugen würde:
    Hunsrück & Pfälzerwald (in meiner Nähe)
    Thüringen
    Bayerischer Wald
    Fränkische Schweiz

    Begründung:
    1. Viel Wald
    2. Dor war ich schonmal

    Einen Kommentar schreiben:


  • Torres
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    In Brandenburg gibt es doch jetzt eine Lockerung des Wildzeltverbotes. Schau doch mal, ob Du da nicht waldreiche Gebiete findest, die nicht Nationalpark sind. Das wäre dann wirklich Neuland. Auch in Mecklenburg-Vorpommern gibt es dünnbesiedelte Gegenden, wobei ich da nicht weiß, wie die rechtlichen Bestimmungen sind.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Widuk12
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    Wir waren bis jetzt überwiegend im Odenwald unterwegs.
    Dort haben wir während einer "normalen" 3-Tagestour mit Zelt auch nebenbei immer wieder essbares gefunden.
    Angenommen wir hätten Feuer zum Kochen gemacht, wären diese auch nie zu Problemen geworden!
    Ebenfalls hätten wir keine negativen Begegnungen gemacht, falls wir 3 Tage aufm dem Alt-König im Taunus mit einem Zelt campiert hätten.
    Wenn man Menschen freundschaftlich und offen begegnet, beißen sie einen auch nicht.

    Die Voraussetzungen oben sind leider nicht verhandelbar, sondern gesetzt (aus welchen Gründen auch immer).
    Es ging lediglich um die 5 optionalen Dinge und Tipps zur Nahrungsbeschaffung.
    Einen alten Truppenübungsplatz halte ich auch für wenig geeignet, zumal ich dort niemals die Strecke machen kann, oder haben die einen Durchmesser von 24km?

    Einen Kommentar schreiben:


  • krupp
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    das mit tips WO ist wirklich schwierig in deutschland.
    bei mir im "eck" hab ich gute erfahrungen mit den kleinen, alten, oft vergessenen Lehm+Tongruben/Steinbrüchen gemacht,
    wo man relativ ungestört bleibt von "zivilisierten humanoiden" .
    oft kennt nur der örtliche bauer, jäger oder jagdtpächter diese stellen bzw kommt dort mal vorbei...
    bedenken muss man dabei allerdings das gerade in so einer "kulturlandschaft" wie bei mir diese
    stellen rückzugspunkte des wildes sind, weil wald (bzw das was man sich unter wald vorstellt)
    gibts bei uns wenig bis garnicht... erst 20-40km richtung harz dann...
    im osten mags noch gehen, zb auch die flächen der alten tagebaue die sich in renaturierung befinden
    (was in der regel bedeutet das man verbotsschilder aufstellt) ist man ungestört.
    das ist wiederum heikel weil sich dort die natur grad erst alles wiedererobert,
    wobei sie sich dabei nicht von einem bushcrafter oder wildcamper dran hindern lassen wird,
    birgt aber andere gefahren... gab ja ua auch einige erdabrutsche in den letzten jahren die medial bekannt wurden,
    im kleineren maße kann das dort aber jederzeit passieren und im schlimmten fall bekommt es keiner mit...
    ehemalige truppenübungsplätze sind auch nicht ohne, man weiss nie was da noch so herumliegt.
    ich selbst habe schon einige (leere) rauchgranaten und patronenhülsen eingesammelt... das gibt zu denken
    über die sorgfalt der beräumung.
    ist schlicht sehr schwer da irgendwelche tips zu geben.

    bei normalen bushcraftkram sollte man jedoch im herkömlichen wald nicht auffallen insbesondere wenn man
    auf feuer verzichtet.

    schaut mal lokal (google maps machts ja heute bequem) nach alten tongruben und senken auf äckern bei euch,
    und fragt den bauern obs okey ist. zumindest weiss er dann bescheid wer dort rumjockelt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Widuk12
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    Meine Antwort war scharf formuliert, weil hier, wie krupp schon sagte, immer auf das gleiche hingewiesen wird.
    Ich habe mir ein paar Themen durchgelesen und es wurde zu 99% nicht sachlich zum jeweilige Thema geschrieben.
    Klar, dass ganze hier ist ein Forum: Eine Ansammlung von Themen. Also muss doch nicht in jedem Thema wieder das Selbe erwähnt werden. Dann würde ein Thema doch vollkommen ausreichen!
    Ich habe mich dennoch an dieses Forum gewendet, weil es doch durchaus auch lesenswerte Themen gab, die teils sogar interessant diskutiert wurden.

    Es ging mir um die Beantwortung von Fragen, um die ich geben hatte.
    Wer mir diese Fragen nicht beantworten will (oder kann) braucht doch einfach gar nicht zu antworten. Wenn ich früher in der Mathestunde nix wusste, habe ich dem Lehrer und der Klasse doch auch nix von Photosynthese oder den rechtlichen Grundlagen seiner Beamtenstellung erzählt.
    Für mich hat das ganze hier leider hier irgendwie das Ziel verfehlt. Da gibt es ja Förster die einem unvoreingenommener meine Fragen beantworten würden...

    Unsere Absicht war es schlicht und ergreifend uns auf eine neue Art und Weise mit unserer Natur auseinander zusetzten.
    Mit Schlafsack, Iso und Zelt waren wir anscheinend schon oft genug unterwegs, weshalb wir uns mit neuen Bedingungen auseinander setzten wollten. Ob sich das nun Survival, Bushcrafting, Hirngespinst, Erfahrung oder sonst wie schimpft, ist mir eigendlich auch egal schließlich geht es um die Tat und nicht ums Wort.
    Aber wahrscheinlich habe ich die letzten Wochen zu viele einschlägige Sendungen gesehen und bin nun davon überzeugt, allein mit einer leeren Feldflasche, einem Messer und einem Feuerstahl am Hindukusch überleben zu können.

    Ich wollte hier niemanden persönlich angreifen, sondern mich ausschließlich über Themen dieses Forums informieren!
    Zuletzt geändert von Widuk12; 28.02.2013, 17:16.

    Einen Kommentar schreiben:


  • blauloke
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    Jetzt lasst die Beiden doch.
    Welche Situation sie sich ausdenken ist erst mal ihre Sache.

    Jeder legt für sich doch die eigene Schwierigkeiten fest, ob das andere sinnvoll finden oder nicht.
    Ich schleppe z.B. einen schweren Rucksack mit Zelt über die Alpen, anstatt gemütlich von Hütte zu Hütte zu wandern. Andere übernachten unterm Tarp und wieder andere fahren mit dem Rad oder Kajak in der Gegend rum.

    Von der gegend her kann ich keinen Rat geben, denke aber, da in Deutschland der Wald eh größtenteils forstwirtschaflich genutzt wird ist das ziemlich egal.
    Wie wir bei den letzten Hungermärschen beobachten konnten, ist es nicht einfach genügend Kalorien nur aus der Natur zu sammeln. Von daher würde ich so eine Aktion in den Spätsommer legen, wenn zumindest das Obst an den Straßenbäumen reif ist und mir in der Richtung ein Gebiet aussuchen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Torres
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    Wo?
    Am besten da, wo Du Dich ein wenig auskennst. Denn Du brauchst ja Informationen, über die Früchte, Pflanzen oder Nüsse, die in einer Region zu finden sind. Ich meine, es gibt einsame, tolle Stellen, wo Du nichts aber auch gar nichts an essbaren Dingen findest. Höchstens in der Pilzsaison. Vor diesem Hintergrund stellt sich natürlich auch die Frage, zu welcher Jahreszeit ihr unterwegs sein. Krupps Idee mit einem Pflanzenbuch ist daher nicht schlecht. Es dauert übrigens ziemlich, bis man einen "Blick" für Nahrung am Wegesrand hat.


    Was noch mitnehmen?
    Nüsse. Als Notreserve.
    Ein backup iso, schlafsack, tarp würde ich auch empfehlen. Muss man ja nicht nutzen. Aber wenn das Essen nicht reichen sollte, bringt Schlaf bessere Reserven.


    Noch einem Anmerkung: Hefe braucht Wärme bei konstanter Temperatur, damit sie aufgeht / wirkt. Es ist zu überlegen, ob man sie nicht weglässt und Fladen macht (die man auch ohne Hefe machen kann) oder tatsächlich Mehlsuppe oder etwas ähnliches.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Okapi
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    Zitat von Widuk12 Beitrag anzeigen
    - Schlafsack, Isomatte, Zelt und Kocher sind nicht erlaubt
    Verzichtet nicht auf eine Ausfallsicherung. Schlafsack ist bei 2 Decken pro Person nicht unbedingt notwendig, Zelt gar nicht, ein Tarp auch nicht. Den BW Poncho kann man sich als Regendach abspannen. Aber verzichtet nicht einfach so auf eine Isomatte, damit macht man es sich ein gutes Stück leichter.

    Zitat von Widuk12 Beitrag anzeigen
    1 Landkarte, 1 Uhr, 1 Topf, 50m Schnur, Erste-Hilfe-Material
    Gehe ich recht der Annahme, das gilt nicht pro Person?

    Zitat von Widuk12 Beitrag anzeigen
    - Pro Person dürfen zusätzlich mitgenommen werden: 1 BW-Poncho, 2 Decken, 1 Seil (2-4m), 1 Messer, Kochgeschirr, Löffel, Becher, Feldflasche
    Ihr habt zusammen einen Topf, in dem kann man Wasser abkochen und Nahrung zubereiten.
    Ein Behältnis zu haben aus dem man seinen Tee trinkt und eins aus dem man isst reicht.

    Wenn man getrennt essen möchte, dann isst einer aus dem "Gruppen"-Topf, der andere benutzt seinen Becher oder nimmt zusätzlich eben noch ein Schälchen oder sowas mit. Gehe ich vom BW Kochgeschirr aus reicht da der Einsatz oder das Pfännchen/der Deckel. Dann ist Heißgetränk und Essen getrennt. Wasser kann man direkt aus der Feldflasche trinken.

    2-4m Seil würde ich durch 10-30m Schnur ersetzen. Reepschnur, Maurerschnur, Paketschnur, Paracord.. Damit können dann auch die Ponchos vielseitig abgespannt werden. Ich schreibe es nur weil ich nicht weiß wofür ihr 50m Schnur berücksichtigt habt. Besser gesagt: Wofür braucht ihr 2-4m Seil?

    Zitat von Widuk12 Beitrag anzeigen
    - Außerdem 5 weitere Dinge, deren Mitnahme begründet werden muss
    Das ist nicht notwendig wenn Rucksack und angemessene Kleidung berücksichtigt wurde.

    Zitat von Widuk12 Beitrag anzeigen
    Was sollten wir auf jeden Fall noch einpacken? Mit welcher Begründung? etc pp
    Handy und Erste-Hilfe Set berücksichtigen, nichts weiter.. ihr habt so schon recht viel dabei.

    Zitat von krupp Beitrag anzeigen
    also grob überschlagen und aufgerundet wollen die jungs grad mal 750kcl pro tag mitnehmen,
    das ist noch weit unter einer üblichen notration und dagegen ist nichts einzuwenden.
    Welche Notrationen isst du?

    Einen Kommentar schreiben:


  • volx-wolf
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation


    Post als Moderator
    So, die off-topic Beiträge habe ich gelöscht.
    In diesem Forum geht es um bushcraft und survival.
    Wenn dazu sachliche Fragen gestellt und Threads eröffnet werden, so bitte ich darum, auch sachlich zu antworten und zu diskutieren. Auf sachliche Antworten bitte ich auch ebenso sachlich zu reagieren.
    Nicht jedem liegt die Thematik survival … nicht jeder braucht hier zu antworten.

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Eine Survival-Situation

    Grundsätzlich finde ich den Gedanken, so eine Erfahrung mal machen zu wollen, ganz ok.
    Allerdings würde ich es auch eher in die Schublade "Bushcrafting" als "Survival" stecken, denn mit Survival im Sinne von überleben hat das nichts mehr zu tun - aber sei´s drum.

    Als geeigneten Platz für so eine Aktion würde ich mich mal nach nicht mehr genutzten Truppenübungsplätzen umsehen.

    Oder : besser gleich zum Bund gehen. Wir haben da damals ständig solche Spielchen gemacht, ob wir nun wollten oder nicht ...

    Einen Kommentar schreiben:


  • krupp
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    also grob überschlagen und aufgerundet wollen die jungs grad mal 750kcl pro tag mitnehmen,
    das ist noch weit unter einer üblichen notration und dagegen ist nichts einzuwenden.
    sie wollen eine situation simulieren und sich nicht einer realen aussetzen...
    wenn sie jetzt geschrieben hätten, wir nehmen gar kein essen mit, hätte sicher auch
    wieder einer was zum meckern gehabt.
    ausserdem, 2 tage garnix essen ist ja nun auch nicht so schön, senkt unnötig die motivation,
    bzw je nach witterung durchaus auch gefährlich.
    man kann dem text doch entnehmen das sie sich nahrung ergänzend in der natur suchen wollen.
    das betrifft auch die restliche minimale ausrüstung die ein ganz übliches backup darstellt.
    survival oder bushcraft bedeutet ja nicht NACKT in den wald zu gehen,
    mal abgesehen davon das dies erfahrenen leuten durchaus möglich wäre.

    schon wieder wird das kaputtgeredet und dann wundern sich die selben leute wenn
    sich die interessierten in eigene, spezialisierte foren zurückziehen wo sie unter sich sind... tststs...
    dabei klingt es sogar halbwegs vernüftig was er vor hat...

    ich würde, da stimme ich den vorrednern zu, trotz allem bushcraft oder survivalansatz trotzdem
    iso+schlafsack+tarp mitnehmen. ihr könnt ja immernoch experimentieren und improvisieren
    wie ihr lustig seit, habt aber ein minimales backup zur verfügung für alle fälle.

    was ich euch emfehle mitzunehmen ist ein ordentliches buch zur pflanzenerkennung
    und schaut auch lieber 10 mal rein und nur wenn ihr euch ganz sicher seit esst davon,
    oder beschränkt euch auf klar erkennbare wie zb brennnesseln.
    generell sollte man sich bei den pflanzen anfangs wirklich aufs kennenlernen beschränken
    und lieber keine experimente machen
    ohnehin ist es sowieso stark von der jahreszeit abhängig ob man überhaupt was findet,
    aber ein wenig essen habt ihr ja dabei.

    nen einfacher stoffbeutel oder sowas zum umhängen ist auch immer praktisch, immerhin wollt
    ihr zeug sammeln. kann man zwar auch improvisieren, aber naja ich würd einfach einen mitnehmen

    3tens für notfälle ein zuverlässiges handy. man kann nie wissen.

    edit:
    kleiner tip noch, so ein (fladen)brot ist schnell verbrannt oder klappt nicht (ka wie oft ihr das schon gemacht habt?)
    dann ist es schade drum.
    eine einfache mehlsuppe klingt (und ist) zwar nicht so lecker wie nen frisches warmes brot aber
    da geht ihr auf nummer sicher und vergeudet keine ohnehin knappen nahrungsmittel.

    edit 2: gute pflanzenbücher gibs einige, dieses hier habe ich (ua) selbst, serh schön ist die auch für laien
    eindeutigen erkennungshilfen, sortierungen und beschreibungen
    http://www.amazon.de/Essbare-Wildpflanzen-Arten-bestimmen-verwenden/dp/3038003352/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1362062154&sr=8-1
    ist auch handlich im format und gewicht, ich habs immer dabei.
    Zuletzt geändert von krupp; 28.02.2013, 15:38.

    Einen Kommentar schreiben:


  • zedek
    antwortet
    AW: Eine Survival-Situation

    Mir erschließt sich der Sinn der Überschrift auch nicht so ganz.

    Zum einen wollt ihr auf Schlafsäcke und Isomatte verzichten, nehmt dann aber 2 Decken mit?

    Dazu noch eine halbe Küche.

    Auch wenn es nicht so "cool" ist, schnappt euch doch nen Rucksack, Isomatte und Schlafsack und lauft damit los.

    Dann kommt man über den Tag auch weiter als 8 Km und sehr viel von der Natur.

    Am Abend dann enspannt ne Schutzhütte ansteuern und im Rahmen des erlaubten, euer Brot backen.

    Am Ende habt ihr mehr Spaß und ein schönes Wanderwochende.

    Wenn es nur um Survival geht, dann verzichtet auf alles und lauft so los, dann sind die Bedingungen realistisch.

    Allerdings würde ich damit warten bis zum Sommer, denn auch wenn es in den Serien immer entspannt ausschaut, ne Nacht im Wald nur mit Pulli und Regenjacke ist scheiße kalt und du wirst keine 10 Minuten Schlaf bekommen.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X