Für und Wider Survival & Bushcraft

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  • Empathie
    Erfahren
    • 25.03.2012
    • 147

    • Meine Reisen

    #81
    AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

    Zitat von Robiwahn Beitrag anzeigen
    Kennst du die Maslovsche Bedürfnisspyramide ? Auch Frauen sind (Oh Wunder) schon über die unterste Stufe hinaus, zumindest die meisten in unserem Kulturkreis, und heutzutage wollen andere Bedürfnisse befriedigt werden.
    Dann bin ich wohl der einzige der eine schlechte Vorahnung hat wenn er in einer Straßenbahn 8/10 Leute stumpf in ihr Smartphone blicken sieht..

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    • deltakid
      Erfahren
      • 27.04.2010
      • 267

      • Meine Reisen

      #82
      AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

      Das Survival so viel mit Bear Grylls und Action (oder im Falle der Amis mit Waffen) in Verbindung gebracht wird finde ich auch etwas falsch.

      Es gibt aber auch Seiten die sich mit den ernsteren Facetten von Survival auseinandersetzen ohne in Fantasiewelten abzuschweifen.

      Diese Seite von einem Kerl der im Jugoslawien Krieg fuer ein Jahr in einer Stadt die von der Aussenwelt abgeschottet war ueberleben musste zum Beispiel.

      Die duesteren Fantasiewelten die ein paar "Survival Gurus" aufbauen finde ich recht ueberfluessig, praktisches Wissen hingegen rockt!

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      • Okapi
        Erfahren
        • 30.08.2011
        • 138

        • Meine Reisen

        #83
        Ich betreibe "Bushcraft" in erster Linie als Hobby, trotzdem unterscheide ich mich von bestimmt 90% der in Deutschland tätigen (Bushcraft & Survival) "Szene" die den Rambo im Wald mimt und 100 Holzscheite mit dem Messer spaltet. Ich wundere mich also kein Stück, dass es hier und dort belächelt wird. In der Masse sind eben ganz schön viele Deppen vertreten die man so ohne weitetes einfach nicht ernst nehmen kann, manche davon sind auch noch selbsternannte Profis und ziehen anderen, mit obendrein fahrlässigem Gewäsch, das Geld aus der Tasche.

        Alles in allem habe ich gelernt im Internet zu filtern. Auch bei diesem Thema. Auf deutschsprachigen Foren bzgl. dieser Thematik kann man sich ganz ohne den Drang zu haben sich fremdschämen zu müssen, fast gar nicht aufhalten.

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        • Abt
          Lebt im Forum
          • 26.04.2010
          • 5726

          • Meine Reisen

          #84
          AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

          Also, Ich bitte um Rückkehr zu den wirklich ggf auftretenden Notsituationen unterwegs.
          das geht vom Orientierunghilfen, Geografischen Kenntnissen, Ausweiden eines geschlachteten Tieres über Elementarkenntnisse von Sprache und Kultur des Zielgebietes, Kenntnisse in Anatomie bei eigenen Verletzungen und der bei Freunden, Kenntnis der Heilwirkung von Pflanzen dort. Natürlich dabei überwinden von Hindernissen, Abwehr von Gefahren durch Tiere. Nicht irgendwelche Umsetzungsversuche von TV und Kino.
          Soweit meine eigene Ansicht zum Thema

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          • Buck Mod.93

            Lebt im Forum
            • 21.01.2008
            • 8865

            • Meine Reisen

            #85
            AW: Für und Wider Survival & Bushcraft


            Post als Moderator

            Liebe User,
            ich habe hier nun sämtliches nicht gekennzeichnetes OT entfernt. Politische Diskussion (vor allem dieser Art) sind bei ODS nicht erwünscht. Beim nächsten Mal gibt es Verwarnungen für die Wortführer
            Liebe Grüße
            Ferdi

            Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der
            Les Flics Sont Sympathique

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            • blende8
              Dauerbesucher
              • 18.06.2011
              • 843

              • Meine Reisen

              #86
              AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

              Meine Meinung zu dem Thema ist folgende:
              Fuer mich gehoert das Thema eindeutig in die Kinder- und Jugendzeit. Da sollte man sowas lernen!
              Bei mir war das auch so. Ich war bei den Pfadfindern, einem recht "liberalen" Stamm, wo Survival ein grosses Thema war. Am Ende wollten wir alle Einzelkaempfer in Kanada werden.
              Jetzt, als Erwachsener, ist das Thema fuer mich eigentlich keins mehr, da es, wie oben schon oefter gesagt, Allgemeinwissen geworden ist. Ich weiss, wie man in der Natur lebt.
              Darum: Es waere schoen, wenn wir unseren Kindern dieses Wissen und diesen Spass vermitteln koennten, damit sie sich nicht als Erwachsene laecherlich machen muessen, indem sie das nachholen. So sehe ich diese Leute naemlich: Als "grosse Jungs", die das in ihrer Kindheit nicht machen konnten.
              Irgendwas ist immer ...

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              • krupp
                Fuchs
                • 11.05.2010
                • 1467

                • Meine Reisen

                #87
                AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

                Zitat von blende8 Beitrag anzeigen
                Meine Meinung zu dem Thema ist folgende:
                Fuer mich gehoert das Thema eindeutig in die Kinder- und Jugendzeit. Da sollte man sowas lernen!
                Bei mir war das auch so. Ich war bei den Pfadfindern, einem recht "liberalen" Stamm, wo Survival ein grosses Thema war. Am Ende wollten wir alle Einzelkaempfer in Kanada werden.
                Jetzt, als Erwachsener, ist das Thema fuer mich eigentlich keins mehr, da es, wie oben schon oefter gesagt, Allgemeinwissen geworden ist. Ich weiss, wie man in der Natur lebt.
                Darum: Es waere schoen, wenn wir unseren Kindern dieses Wissen und diesen Spass vermitteln koennten, damit sie sich nicht als Erwachsene laecherlich machen muessen, indem sie das nachholen. So sehe ich diese Leute naemlich: Als "grosse Jungs", die das in ihrer Kindheit nicht machen konnten.
                klasse argument !!!

                ich bin als kind auch viel zu viel rad gefahren, am besten ich werf es weg,
                bevor ich mich als erwachsener lächerlich mache. sieht ja auch bescheuert aus. so aufm rad.
                werd mich dann in meiner freizeit lieber altersgerecht vor den fernseher setzen und soaps guggen.
                Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.

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                • blende8
                  Dauerbesucher
                  • 18.06.2011
                  • 843

                  • Meine Reisen

                  #88
                  AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

                  Du hast mich nicht verstanden.
                  Um bei deinem Bild zu bleiben: Radfahren sollte man als Kind lernen und nicht als Erwachsener.
                  Irgendwas ist immer ...

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                  • Abt
                    Lebt im Forum
                    • 26.04.2010
                    • 5726

                    • Meine Reisen

                    #89
                    AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

                    Kommentar


                    • krupp
                      Fuchs
                      • 11.05.2010
                      • 1467

                      • Meine Reisen

                      #90
                      AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

                      is doch trotzdem albern.
                      bushcraft hat doch nix damit zu tun mal ein paar wochenenden im jahr als kind bei den
                      pfadfindern gewesen zu sein.
                      Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.

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                      • digitalesnegativ
                        Anfänger im Forum
                        • 28.09.2012
                        • 42

                        • Meine Reisen

                        #91
                        AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

                        Ganz ehrlich, entweder macht es einem Spaß und dann zieht es einen raus oder halt nicht. Und das eine ist so gut wie das andere- Ich würde nicht drauf verzichten wollen und kenne es nicht anders als dass man viel draußen unterwegs ist, egal ob man das dann Bushcraft, Survival, Trekking, Outdoor-Aktivitäten oder sonstwie nennt.

                        Über höhere Ziele, Philosophie oder sonsitges mache ich mir keine großen Gedanken weil es die Dinge letztlich nur verklärt- für die meisten ist und bleibt es eine Freizeitaktivität. Wundert mich wie man darüber so intensiv streiten kann anstatt sich mit ner Tasse frisch gebrühten Tee an den Waldrand zu setzen und die frische Luft nach Feierabend zu genießen.

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                        • TSK
                          Erfahren
                          • 03.07.2011
                          • 183

                          • Meine Reisen

                          #92
                          AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

                          Zitat von digitalesnegativ Beitrag anzeigen
                          Ganz ehrlich, entweder macht es einem Spaß und dann zieht es einen raus oder halt nicht. Und das eine ist so gut wie das andere- Ich würde nicht drauf verzichten wollen und kenne es nicht anders als dass man viel draußen unterwegs ist, egal ob man das dann Bushcraft, Survival, Trekking, Outdoor-Aktivitäten oder sonstwie nennt.

                          Über höhere Ziele, Philosophie oder sonsitges mache ich mir keine großen Gedanken weil es die Dinge letztlich nur verklärt- für die meisten ist und bleibt es eine Freizeitaktivität. Wundert mich wie man darüber so intensiv streiten kann anstatt sich mit ner Tasse frisch gebrühten Tee an den Waldrand zu setzen und die frische Luft nach Feierabend zu genießen.
                          Die Einstellung ehrt dich und ist die eines wahren Naturliebhabers.

                          Der Punkt ist, dass einige Menschen was anderes mit Survival/Bushcraft verbinden, als eben Naturliebe. Die rennen dann in Tarnuniform in Erwartung des dritten Weltkrieges mit Machete durch den Düsseldorfer Stadtwald und erschrecken die Sonntagsspaziergänger (soweit das Klischee). Für diese Menschen ist die Natur die Rettung vor einer immer komplexeren und zusammenbruchsgefährderten Zivilisation. Geht der ganze Kram den Bach runter, wird das Zelt in der Wildniss aufgespannt und man lebt von Brennesselsuppe. Naja...

                          OT: Lächerlich wird das ganze nur leider nicht, weil unsere Zivilisation NICHT zusammenbruchsgefährdet wäre. Ganz im Gegenteil. Unsere erste Welt steht so nah am Abgrund wie vielleicht lange nicht mehr. Finanzkrise, Atomwaffen im Iran, Killerviren, totalitäre Tendenzen und Überwachungsstaat in westlichen Demokratien... die Liste ist lang und wird immer länger. Zeitung lesen und das ungesagte verstehen ist schon lange nicht mehr lustig. Der eine macht die Augen zu, der andere redet sich ein, dass alles gut wird.

                          Nein. Der Punkt ist, dass wir in einer Welt leben, die bereits durch die Masse an Menschen so klein geworden ist, dass ein naturnahes Leben bzw. Überleben keine Rettung mehr wäre sondern im Gegenteil, ein sinnloser Versuch. Ausnahmen mag es geben aber die sind WEIT weg von Deutschland.

                          Der Begriff "Survival" ist eigentlich totaler Unsinn in Deutschland. Die Gefahr für das eigene Überleben ist nachts um 12 an jedem Hauptbahnhof einer deutschen Großstadt höher, als alleine in einem deutschen Wald.

                          Dann gibt es vielleicht noch Bäumeumarmer, die Natur als Religion sehen. Kann ich mich nicht mal lustig drüber machen, weil das etwas ist, was ich so befremdlich finde, dass ich mich nicht traue ein Urteil darüber zu fällen.

                          Aber neben Naturverbundenheit bleibt trotzdem noch was. Etwas, was den Archäologen dazu treibt, im Dreck zu wühlen: Wissensdurst. Das ist der Grund, warum ICH mich mit Survival/Bushcraft-Techniken beschäftige.

                          Und was kann man gegen Wissensdurst schon sagen?
                          Zuletzt geändert von TSK; 26.10.2012, 21:17.

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                          • Nicknacker2
                            Fuchs
                            • 10.06.2011
                            • 1295

                            • Meine Reisen

                            #93
                            AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

                            Zitat von blende8 Beitrag anzeigen
                            Du hast mich nicht verstanden.
                            Um bei deinem Bild zu bleiben: Radfahren sollte man als Kind lernen und nicht als Erwachsener.
                            Wer schreibt einem denn vor, welche Fähigkeiten/Fertigkeiten man in welchem Alter erlernen bzw. ausüben sollte/darf?

                            Also, ich probiere mich als Erwachsener lieber an Bushcrafttechniken, als mich in der Oper oder im Musical zu Tode zu langweilen. Dabei ist es mir egal, dass der Oper-/Musicalbesuch wahrscheinlich als kultivierter oder angemessener für einen Erwachsenen erscheint. Ständig wird einem was vom lebenslagen Lernen erzählt: Wieso sollte dies für Bushcraft nicht gelten?
                            Signaturen sind prätentiös. :D

                            Kommentar


                            • Torres
                              Freak

                              Liebt das Forum
                              • 16.08.2008
                              • 26793

                              • Meine Reisen

                              #94
                              AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

                              Weil es rein entwicklungsgeschichtlich ein Alter gibt, in dem man einige Sache lernen sollte, weil man sie später kaum noch auf angemessenem Niveau lernen kann. Fällt man als Kind vom Baum ist das Aua, fällt man als Erwachsener runter, kann das Todesfolge haben. Einige Dinge lernt man eben später nur noch mit erhöhtem Aufwand und höherer Verletzungsgefahr ohne jemals die Beherschung derjenigen zu erlangen, die als Kind begonnen haben. Insofern stimmte das Bild vom Fahrradfahren.

                              Natürlich kann man auch in höherem Alter mit Bushcraft und Survival beginnen. Andererseits sollte man mit der im Allgemeinen mit dem Erwachsenwerden verbundenen einsetzenden geistigen und körperlichen Reife, die eine Abkehr von der Phantasiewelt der Kindheit bedeutet, die für das Lebensumfeld grundlegenden Fertigkeiten entweder bereits beherrschen (weil für den Alltag notwendig) oder aber ihren Sinn, ihre Bedeutung und die Grenzen realistisch einschätzen können. Es ist ja sicherlich nett, zu wissen, wie man im Wald überlebt, Feuer macht, Unterstände baut und Bäume fällt. Dumm nur, wenn im Überlebensfall der nächste Wald 300 km entfernt ist, die Flüsse Salzwasser führen und das Feuerzeug im Waschkeller liegt.

                              Aber mir ist das völlig schnuppe. Wenn ein paar Leute Survival und Bushcraft ausprobieren müssen - warum nicht. Die einen widmen ihr Leben mittelalterlichen Ritterspielen, die anderen kämpfen halt freiwillig ums Überleben und probieren sich aus und ich gurke mit dem Fahrrad durch irgendwelche Länder und schlafe im Zelt. Jedem sein Pläsirchen. Hauptsache, die Leute sind beschäftigt und kommen nicht auf dumme Gedanken.
                              "Oft habe ich die Welt durchwandert, und habe immer gesehen, wie das Grosse am Kleinlichen scheitert, und das Edle von dem ätzenden Gift des Alltäglichen zerfressen wird."... Hg. B. Tauchnitz: E. v. Arnim, The Princess Priscilla´s Fortnight, 1906, archive.org.

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                              • Buck Mod.93

                                Lebt im Forum
                                • 21.01.2008
                                • 8865

                                • Meine Reisen

                                #95
                                AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

                                Zitat von Torres Beitrag anzeigen

                                Die einen widmen ihr Leben mittelalterlichen Ritterspielen, die anderen kämpfen halt freiwillig ums Überleben und probieren sich aus...
                                Und eben genau da sehe ich Survival und Bushcraft auch. Ein Hobby, das wenn richtig ausgeführt der Natur nicht schadet und eventuell Erkenntnisse liefert, die in einer Notsituation wichtig sein können. Das Survival und Bushcraftkenntnisse für Trekkingtouren notwendig sind, halte ich aber für sehr fraglich. Da spielen doch ganz andere Faktoren wie gute Vorbereitung, Lawinenkurse, Erste Hilfe eine Rolle. Sicher kann man jetzt argumentieren, dass das auch zu Survival und Bushcraft gehört aber komischerweise liest man in diesem Unterforum nie was dazu.

                                LG

                                Ferdi
                                Les Flics Sont Sympathique

                                Kommentar


                                • bran
                                  Erfahren
                                  • 28.07.2012
                                  • 270

                                  • Meine Reisen

                                  #96
                                  AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

                                  Zitat von Buck Mod.93 Beitrag anzeigen
                                  Und eben genau da sehe ich Survival und Bushcraft auch. Ein Hobby, das wenn richtig ausgeführt der Natur nicht schadet und eventuell Erkenntnisse liefert, die in einer Notsituation wichtig sein können. Das Survival und Bushcraftkenntnisse für Trekkingtouren notwendig sind, halte ich aber für sehr fraglich. Da spielen doch ganz andere Faktoren wie gute Vorbereitung, Lawinenkurse, Erste Hilfe eine Rolle. Sicher kann man jetzt argumentieren, dass das auch zu Survival und Bushcraft gehört aber komischerweise liest man in diesem Unterforum nie was dazu.

                                  LG

                                  Ferdi
                                  schön zusammengefasst. und trekking ist ja (für die meisten) ja auch nichts anders als ein hobby.

                                  was die erste hilfe betrifft (die ich für mich beizeiten auch mal wieder auffrischen sollte), nun, die ist wohl weniger hobby als etwas, was man in sämtlichen bereichen des lebens gebrauchen könnte. eigentlich schon fast ein thema, dem man ein eigenes unterforum (jetzt nicht zwangsweise hier auf outdoorseiten) widmen sollte.
                                  wenn der kopf mal nicht weitermag, hilft nur eines: devin townsends "life".

                                  Kommentar


                                  • Buck Mod.93

                                    Lebt im Forum
                                    • 21.01.2008
                                    • 8865

                                    • Meine Reisen

                                    #97
                                    AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

                                    Es gibt ja ein Unterforum Gesundheit Medizin und Fitness.
                                    Les Flics Sont Sympathique

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                                      • 27.04.2010
                                      • 267

                                      • Meine Reisen

                                      #98
                                      AW: Für und Wider Survival & Bushcraft

                                      Es gibt viele "Survivalists" die nach einer Katastrophe planen in den Waeldern zu ueberleben. Das ist naiv und (besonders in dicht besiedelten Gebieten wie in Europa) kaum machbar.

                                      Was mich an Survival reizt ist mehr ueber meine Umwelt zu verstehen und natuerlicher zu leben. Menschen waren hunderte Jahre Survivalists und heutzutage muessen wir halt kein Reh erlegen sondern uns auf das naechste Meeting vorbereiten um zu ueberleben.

                                      Ich lerne in meiner Freizeit wieder urspruenglicher zu Leben und das ist Survival fuer mich.

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