Anders reisen - Leben in der Wildnis

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  • Martin1978
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Um nochmal grundlegend auf die Eingangsdiskussion zurück zukommen. Die generelle Schwierigkeit bei derartigen Vorhaben ist, dass es auf unserem Planet nur sehr wenige Flecken gibt, die nicht bewohnt oder in irgendeiner Form bewirtschaftet sind. Wenn es die gibt, hat das meistens einen Grund....
    Umso schöner, dass du eine Ecke gefunden hast. Bleibt nur zu hoffen, dass es dort auch ausreichend Ressourcen gibt.

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  • Markus K.
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Alles Schnee von gestern. Die Cook Inseln lassen sich nicht mit der Inselwelt ID und PG vergleichen.

    Ich an Deiner Stelle würde mich mit der aktuellen politischen Situation in OZ, Indonesien und Papua Neuguinea beschäftigen. Die Wasserstraßen zählen zu den vielbefahrenen der Welt.

    Dazu mich mit der reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt auseinandersetzen. In der Ecke gibt es einige sehr problematische Genossen.
    Zuletzt geändert von Markus K.; 27.08.2020, 09:37.

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  • atlinblau
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Das schlimmste für einen Bewohner einer einsamen Insel, scheinen die permanenten Besuche zu sein...

    "Im Januar 1964 kehrte er nach dreieinhalb Jahren freiwillig nach Rarotonga zurück. Seine Entscheidung basierte zum Teil darauf, dass Perlentaucher ihn auf seiner Insel häufig besucht hatten, was er unerträglich empfand..."


    klick!!!

    Thomas

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  • faule socke
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    gerne!

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  • Sternenstaub
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    @ Socke, danke für den Link. Schön, es mal im Original lesen zu können!

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  • faule socke
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    das von tom neale gibts hier, da habs ich gelesen: http://www.thisisaprivatesale.com/an...to_oneself.pdf
    würd ich dir, inti auch empfehlen, kann als vorbereitung nicht schaden, allein schon wegen der detailliert offengelegten packlisten. klar, war eine andere zeit, und für einen anderen aufenthaltszeitraum, aber ist sicher gut als gegencheck.

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  • ronaldo
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    ... und bitte Fatu hiva von Thor Heyerdahl lesen.

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  • Intihuitana
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Ich hab das glaub ich mal als kleiner Knirps gelesen. War auch eines der Bücher das mein Interesse an Bushcraft und Survival geweckt hat.
    Müsste man sich eigentlich noch mal antun, da stand meines Wissens auch eine Menge praktisches drin.

    Nun gut ich werde jetzt sowieso einiges an Zeit aufbringen, primtive Techniken zu üben.

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  • Sternenstaub
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Das Buch von Tom Neale ist wirklich richtig spannend, hab das schon zig mal gelesen, danke für die Erinnerung, ich werd es mal wieder raus kramen.
    Inti, ich drücke die Daumen, dass es wirklich klappt.

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  • faule socke
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    eher weniger. aber dafür tom neale. der hatte sich allerdings quasi sein ganzes leben darauf vorbereitet, v.a. punkto fertigkeiten und gewohnheiten (essen, etc.). und ist sehr planvoll mit sehr vielen dingen losgezogen. ging trotzdem beinahe schief. beim 2. mal hat er noch viel mehr mitgenommen. sein tagebuch zu lesen lohnt sich, und auch die ergänzung seiner tochter - die im tagebuch nicht erwähnt wird.

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  • transient73
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Zitat von Intihuitana Beitrag anzeigen
    ..... auf einer der unbewohnten Inseln vor der Küste Papuas aussetzen zu lassen, wo ich dann eine Weile ganz auf mich alleine gestellt (über)leben kann.
    Das ist sicher mal etwas völlig anderes, aber diese Möglichkeit sollte ich mir echt nicht entgehen lassen, ein echtes Träumchen sowas.
    Ob Alexander Selkirk auch so gedacht hatte?

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  • Martin1978
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Coole Sache! Auf den Erlebnisbericht bin ich echt sehr gespannt! Freut mich für dich, dass es geklappt hat.

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  • Intihuitana
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Wie das Schicksal so spielt hat sich bei mir eine interessante Möglichkeit ergeben.

    Habe jemanden kennen gelernt, der Abenteuertouren in Indonesien anbietet und der kann das für mich klar machen mich nächstes Jahr auf einer der unbewohnten Inseln vor der Küste Papuas aussetzen zu lassen, wo ich dann eine Weile ganz auf mich alleine gestellt (über)leben kann.
    Das ist sicher mal etwas völlig anderes, aber diese Möglichkeit sollte ich mir echt nicht entgehen lassen, ein echtes Träumchen sowas.

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  • Der Foerster
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Stimmt Dabei habe ich letztens noch das großartige Buch gelesen

    Die Fänger im allgemeinen gab es m.E. jedoch sowie auf Grönland als auch auf Spitzbergen.

    Edit: Bezieht sich natürlich auf #60

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  • Kuckuck
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Für Spitzbergen trifft der Wildnisbegriff ja auch halbwegs zu, da es zuvor keine traditionellen oder dauerhaften Bewohner hatte. Nordamerika und Grönland ist nach meiner Auffassung ja bereits Kulturlanndschaft der Indianer bzw. Inuit und damit keine Wildnis mehr...die weißen Westeuropäer und Amerikaner haben aber bekanntlixg einen etws anderen Blick auf die Dinge: Wildnis ist da, wo die Wilden leben...

    Insofern heißt leben in diesen Regionen auch einfach Übernahme der dortseit Jahrtausenden bekannten Kulturtechniken..

    Kuckuck

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  • LihofDirk
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    OT: Psst. Ritter war Svalbard nicht Grönland.

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  • Der Foerster
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Sicherlich ein spannendes Projekt. Mir kommen dabei irgendwie die auf Grönland arbeitenden Fänger / Jäger in den Sinn (vor dem zweiten Weltkrieg) bzw. Christiane Ritter

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  • Bambus
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Zitat von Intihuitana Beitrag anzeigen
    Risikofrei ist so was niemals. Aber wenn ich Probleme mit dem Risiko hätte, hätte ich wohl die meisten meiner Touren bisher nicht gemacht. Man kann sich halt nur so gut vorbereiten, dass das Risiko minimiert ist. Ganz verschwindet es nie.

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  • Intihuitana
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Naja so ist das halt mit solchen Aktionen, ma hat man Glück, ma hat man Pech, Mahatma Ghandi, wie der Kölner zu sagen pflegt.

    Risikofrei ist so was niemals. Aber wenn ich Probleme mit dem Risiko hätte, hätte ich wohl die meisten meiner Touren bisher nicht gemacht. Man kann sich halt nur so gut vorbereiten, dass das Risiko minimiert ist. Ganz verschwindet es nie.
    Zuletzt geändert von Intihuitana; 07.01.2020, 19:38.

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  • Freedom33333
    antwortet
    AW: Anders reisen - Leben in der Wildnis

    Die Frage ist immer nur: Wie viele andere haben dasselbe in irgendeiner Form probiert und sind dabei womöglich draufgegangen? Irgendne Infektionskrankheit, von Tieren aufgefressen worden etc.? Von denen hört man dann nichts. Das ist immer das Problem mit Aussagen "Der hat das geschafft, also geht es". Ich sage nicht dass es so ist, habe den Thread hier nur so am Rande mitverfolgt, will aber dem gerne diese Erwägungen noch hinzufügen.

    Berniehh hat in seinem aktuellen Bericht ja auch davon geschrieben, irgendein Trekker sei in dem Gebiet mal wo er war mal verschollen gegangen.

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