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  • Sternenstaub
    antwortet
    Ich fand das aus dem Grunde gut, weil es ein recht entspanntes Interview und vor allem der Typ kein Wandern-Reinheits-Fanatiker war.
    Wie Torres schrieb, das ist wohl erst später unter die paywall gefallen. ;)
    Zitat von Taunuswanderer Beitrag anzeigen

    Leider hinter der Paywall.

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  • Torres
    antwortet
    So allgemeines Zeug. Wandern ist die Abwesenheit von Menschen und Gebäuden, misst sich nicht an den Kilometern, ist aber dennoch auf Länge angelegt, also nicht einfaches Laufen, sondern längeres Naturerlebnis. Er hat mal bei einer 50km organisierten Wanderung mitgemacht, da bekam er am Ziel die Info, er hätte 8,35 Std gebraucht, das fand er schräg, denn das ist der Gegensatz zu wandern. Wandern heißt auch Pause machen oder einkehren. Ansonsten hat er Bücher darüber geschrieben.
    Heute morgen gab es die Bezahlschranke noch nicht, aber mehr habe ich mir nicht gemerkt.

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  • Taunuswanderer
    antwortet
    Zitat von Sternenstaub Beitrag anzeigen
    Gerade gelesen: das Interview hat mir gefallen

    https://www.zeit.de/sport/2021-02/wa...ern-wanderlust
    Leider hinter der Paywall.

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  • Sternenstaub
    antwortet
    Gerade gelesen: das Interview hat mir gefallen

    https://www.zeit.de/sport/2021-02/wa...ern-wanderlust

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  • lina
    antwortet
    Spazierwandern ist bestimmt noch viel gesünder als Spazierengehen

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  • sudobringbeer
    antwortet
    2500 Kilometer zu Fuß durch Italien

    Eine Profiwanderin unterwegs im Corona-Sommer: Christine Thürmer nahm sich den »Sentiero Italia« vor – einen der spektakulärsten Fernwanderwege Europas. Hier erzählt sie von ihrem Abenteuer.

    https://www.spiegel.de/reise/europa/...b-06a3db4e534e

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  • Scrat79
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    Schade, das es solche Menschen gibt, die nur an ihren eigenen, kurzfristigen Vorteil denken.
    Gibt's aber nicht nur in der Forstwirtschaft...

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  • Intihuitana
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    https://www.forstpraxis.de/hoher-kno...BfXU2Gu-KRGiT8

    Man kann da echt nur noch mit dem Kopf schütteln. Das ist schon fast bewusst destruktiv. Und solche Menschen dürfen Wald besitzen. Da kann man ihn nur ne Menge Borkenkäfer wünschen.

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    Skitouren --> Alpinforum (hier und #2269ff.)

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  • ofW
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    Unter "Spiegel Reise": "Boom der Skitouren. Die Lawine rollt."

    https://www.spiegel.de/reise/boom-der-skitouren-die-lawine-rollt-a-b49d33b2-90b0-4c35-ac3e-3b947a4b58b3

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  • Mus
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    Im Prinzip schon. Aber ich könnte mir ein paar Kandidaten mehr vorstellen, die da im jugendlichen Alter von 18/19 ebenfalls nicht darüber nachdenken und anschließend sehr erstaunt sind, was für einen Wirbel sie verursacht haben.

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  • bkx
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    Anstatt Familie und/oder Freunden mitzuteilen, dass man sowas vorhat

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  • Chouchen
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    Ja, sie sind wieder da: https://www.swr.de/swraktuell/baden-...misst-100.html

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  • Martin1978
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    https://www.presseportal.de/blaulich...dXs69v96z3gUSQ

    Mehr oder weniger Entwarnung!

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  • Martin1978
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    Das ist bei mir um die Ecke, sonderlich abgelegen oder gefährlich ist die Gegend eigentlich weniger. Wenn man zwischen den Zeilen liest, hatten die wohl nicht nur Quellwasser und Travellunch dabei......

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  • Goettergatte
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    Zwei jugendliche Zeltende im Odenwald vermißt

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  • Spartaner
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    Mt.Kilimanjaro is on fire!!!

    Kampf gegen die Flammen am Kilimandscharo

    Erste Untersuchungen hätten ergeben, dass offenbar einheimische Träger den Brand ausgelöst hätten, sagte ein Sprecher der Tanzania National Parks (TANAPA). Die Träger hätten auf dem Weg von der „Mandara Hut“ (2700 Meter) zur „Horombo Hut“ (3720 Meter) an einem Rastplatz Feuer gemacht, um Essen für Touristen aufzuwärmen. Dabei habe die trockene Vegetation Feuer gefangen.

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  • codenascher
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    Auto fahren statt wandern - diesen Plan hatte offenbar eine Urlauberfamilie im Berchtesgadener Land, die auf den Hochstaufen bei Piding wollte. Doch das endete mit einer Irrfahrt, Motorenproblemen und einem Polizeieinsatz. Sogar die Bergwacht wurde alarmiert.
    Quelle:
    https://www.augsburger-allgemeine.de...d58338956.html

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    Zitat von November Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, warum die Bergrettung die beiden überhaupt geholt hat. Offensichtlich waren sie bei guter körperlicher Verfassung und hätten im Winterraum der Hütte nächtigen können. Eine echte Notsituation war nicht gegeben, also auch kein Einsatz nötig.
    Bemerkenswert ist dabei, dass in Österreich ja in solchen Fällen tatsächlich Kosten erhoben werden (im Gegensatz bspw. zu Frankreich AFAIK). Es wird der Anschein erweckt, als hätten die Betroffenen trotzdem ihre eigene Bequemlichkeit (die Hütte war wohl zu kalt für das Pärchen ) einfach wichtiger genommen als die der Bergretter, die da noch ausrücken mussten.

    Mitunter --das gilt jetzt nicht für die Bergretter, aber wohl durchaus für private Heli-Firmen-- wird auch schon mal mehr Aufwand getrieben wird als nötig, also bspw. ein Haxnbruch auf der Skipiste mit dem Heli rausgeholt statt einfach per Akja/Krankenwagen.

    Ausreißer gibt's also durchaus inbeiden Richtungen und man sollte IMHO ruhig eine gewisse (Kosten-) Abschreckungkulisse hochhalten, damit die Leute auch mal nachdenken, bevor sie sich in eine Gefahr begeben.

    Ist es aber doch mal passiert: Letztlich ist es immer besser, im Zweifel Schutz zu suchen und die Rettung zu bemühen als eine Bergung zu verursachen! (In dem Beispiel von entropie mag das unangemessen erscheinen, aber nicht unbedingt in dem, dass in dem von thomas79 verlinkten Artikel zitiert wird.)

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  • November
    antwortet
    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    Ich frage mich, warum die Bergrettung die beiden überhaupt geholt hat. Offensichtlich waren sie bei guter körperlicher Verfassung und hätten im Winterraum der Hütte nächtigen können. Eine echte Notsituation war nicht gegeben, also auch kein Einsatz nötig.

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