Arschloch Asphalt

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  • Prachttaucher
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt

    Da gebe ich Dir recht - mittlerweilen ist GPS fast die beste Möglichkeit. Auf der Reiterkarte ist das ganze sogar farblich markiert : Grün = Pfad.....oder weglos (manchmal)/ nicht mehr zu finden. Aber auch die Garmin-Topo kann für viel Spaß sorgen, wenn´s den Weg schon lange nicht mehr gibt. So findet sich gewissermaßen ein Ausgleich zum anderen.

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  • DasBushbaby
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt

    Es gab mal eine Zeit, da konnte man aus den Wanderkarten für meine Heimat sehr gut entnehmen, ob der Weg befestigt (asphaltiert) ist oder nicht. Die Karten basierten auf den 1:25000 Topographischen Karten:

    Einfach gestrichelte Linie = Pfad
    Doppelte Linie (gestrichelt+durchgezogen) = Fahrweg, unbefestigt
    Doppelte Linie (beide durchgezogen) = Fahrweg, befestigt

    Leider verschwinden diese Art von Karten immer mehr, was in meinen Augen einen großen Verlust darstellt.

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  • lina
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt

    Trotzdem: Die Karte sagt einem nie, wie es vor Ort aussieht, und es gibt immer wieder beeindruckende Überraschungen. Fast alle Gegenden habe ich mir ganz anders vorgestellt. Insofern ist Asphalt nichts, was mich von vorneherein abschreckt.

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  • Prachttaucher
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt

    Zitat von danobaja Beitrag anzeigen
    ... das fahrrad nehmen. das ist zumindest meine bilanz was das wandern in deutschland nördlich der alpen angeht.
    Tatsächlich treffe ich bei Wanderungen fast öfters auf Radler (meist Mountainbiker) als auf Wanderer. Trotzdem sind meine Erfahrungen so, daß sich bei uns sehr schöne Touren finden lassen mit nicht zuviel Asphalt.

    Probleme sehe ich eher in den breiten Wirtschaftwegen, die im Wald natürlich auch einen wichtigen Zweck für die Forstwirtschaft erfüllen, aber teilweise schon öde zu laufen sind.

    Sofern einem das wichtig ist und man keine Wiederholungen scheut, kann man sich im Laufe der Zeit ein schönes Bündel an brauchbaren Touren zusammenstellen. Nach jeder neuen Begehung kann da ggf. noch weiter optimiert werden.

    Ob ein Weg "öde zu laufen ist" läßt sich vielleicht vorher erahnen, wenn z.B. der Verlauf über eine lange Strecke schnurgerade ist, in der Realität kann es aber anders wirken, wenn es da etwas schönes zu sehen gibt (Aussicht, alte Bäume, Laubwald...). So gesehen ist das Ausmerzen von Asphalt im Vorfeld eigentlich einfacher möglich.

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  • Pfad-Finder
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt

    Zitat von danobaja Beitrag anzeigen
    ... das fahrrad nehmen. das ist zumindest meine bilanz was das wandern in deutschland nördlich der alpen angeht.
    Grundsätzlich gebe ich Dir recht, in einem heißen und trockenen Sommer in Brandenburg kann es aber auch damit enden, dass Du Dein Fahrrad kilometerweit durch tiefen Sand schiebst.

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  • danobaja
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt

    Zitat von Prachttaucher Beitrag anzeigen
    ...

    2. Beim Nachlaufen von Wanderwegen, erstmal ....
    ... das fahrrad nehmen. das ist zumindest meine bilanz was das wandern in deutschland nördlich der alpen angeht.

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  • DasBushbaby
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt

    Da man meinem Hinweis auf outdooractive.com und die damit verbundene Möglichkeit sich das Wegeprofil anzeigen zulassen mit in den Lokus gekippt hat, möchte ich es nochmals explizit erwähnen.

    Allerdings funktioniert es nur in der Desktop Version. Leider fehlt diese Funktion bei der mobilen APP (oder ich habe sie zumindest noch nicht gefunden).

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  • Prachttaucher
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt

    Darf man hier noch ernsthaft antworten ?

    1. Wanderung komplett selbst planen und auf OSM nur schöne (und halbschöne) Wege nehmen. Ist dann zwar nicht der kürzest mögliche Weg zwischen A und B dafür aber eben schöner.

    2. Beim Nachlaufen von Wanderwegen, erstmal überprüfen (s.o.) und überlegen von wann die stammen. Ein uralter Pilderweg kann z.B. heute sehr komplett asphaltiert sein. Bei einer Zertifizierung muß zumindest der Anschein gewahrt werden, daß auch ein gewisser Pfad-Anteil enthalten ist.

    3. Lage des Weges : Außerhalb des Waldes in entsprechend besiedelter Kulturlandschaft dürfte man sicher häufiger auf Asphalt treffen. In großen, einsameren Wäldern finden sich zumindest eher grüne Alternativen.

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  • Abt
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt

    Sicher sollte man mit dem zufrieden sein, was man hat.

    Öffentliche Wege müssen so beschaffen sein, dass keine Unfallgefahr davon ausgeht. Also...

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  • November
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt


    Post als Moderator
    Wer gerne noch die Textaufgabe lösen oder weiter durch den Matsch waten möchte ... bitteschön

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der

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  • Pfad-Finder
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt

    Komoot weist auch den Belag aus (sofern er in Openstreetmap explizit beschrieben ist).

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  • DasBushbaby
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt

    Zitat von LoneUlf
    Die erste Hälfte der Strecke(also auch circa 7km) !
    Also diese Textaufgabe verstehe ich nicht, aber Angaben zum Wegeprofil gibt es auch auf outdooractive.de (zumindest in der Desktop-Variante).

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  • blauloke
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt

    Openroutservice zeigt dir ebenfalls den Straßenbelag an:https://maps.openrouteservice.org/di...=0&k1=de&k2=km

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  • Spartaner
    antwortet
    AW: Arschloch Asphalt

    Zitat von LoneUlf Beitrag anzeigen
    Vielleicht eine doofe, naive Frage: Aber wie könnte man so etwas schon vor einer Wanderung umgehen bzw vermeiden?
    Locus Pro zeigt glaube ich mit den Elevate- und Elements-Themen in der Openandromap die Art des Straßenbelages an. Vorraussetzung ist natürlich, dass ein freundlicher Mitmapper die Art des Straßenbelages bereits in der Karte vermerkt hat. Wenn das noch nicht der Fall ist, dann wäre deine nächste Aufgabe, genau dies nachzuholen. Du weißt ja jetzt dort bescheid.

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  • LoneUlf
    hat ein Thema erstellt Arschloch Asphalt.

    Arschloch Asphalt

    Sorry für den reißerischen Titel, aber ich ich muss meine Verachtung leider deutlich zum Ausdruck bringen.

    Ich denke, dass Thema ist bekannt, aber ich konnte in der Suchfunktion nix passendes finden. Aber wer kennt ihn nicht: Noch vor den montonen Wirtschaftsforstwegen defenitiv die ätzendsten Abschnitte einer Tour. Sie wirken nicht nur deplatziert in einer naturnahen Umgebung, sondern sind auch noch zuätzlich auf Dauer sehr anstrengend zu passieren und stressen.

    Heute waren wir um Billerbeck(Münsterland) zum Longinusturm unterwegs. Der erste Abschnitt fand zu 90% auf bequemen und ganz netten Feldwegen statt, ab dem dem Turm zum Ausgansgpunkt waren dann wirklich 7km am Stück nur Asphalt angesagt.

    Ein großes Problem ist halt, dass in den Wanderführern ist meist nie angegeben ist, auf welchem Untergrund die Strecken-Abschnitt verlaufen.

    Vielleicht eine doofe, naive Frage: Aber wie könnte man so etwas schon vor einer Wanderung umgehen bzw vermeiden?
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