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  • stiptec
    antwortet
    Wir haben seit kurzem die Spitzdecke für das Gumotex Solar und bislang zweimal getestet. Ergebnis: Wir sind sehr zufrieden (insbesondere meine Frau, die meistens vorne sitzt). Vor allem bei Schwallwasser bleibt das Boot wesentlich trockener als vorher.

    Sehr zu empfehlen - obwohl 79 € kein Pappenstiel sind!



    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG-20210528-WA0001.jpeg Ansichten: 0 Größe: 2,54 MB ID: 3052081

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  • AlfBerlin
    antwortet
    Zitat von Jonis Beitrag anzeigen
    ... Außerdem hoffe ich darauf, dass einer von uns eine Lösung findet, zu der Gumotex später sagen kann: "Super Idee, wir arbeiten das in die Serienversion ein" aber das ist nur Wunschdenken meinerseits.
    Gumotex macht ja fast jährlich kleine Verbesserungen oder Veränderungen an den Booten. Bei mir haben sie auf Emails reagiert. Außerdem konnte man die Gumotex-MitarbeiterInnen, an Petra erinnere ich mich, damals als es das noch gab auch gut auf der Globeboot ansprechen 😭

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  • Solar
    antwortet
    Super Idee

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  • gisjam
    antwortet
    Dann geb ich auch mal meinen Senf zum wackelnden Steuerbrett hinzu. Wenn man einen 3D-Drucker hat oder jemanden kennt, der einen hat, dann kann man mit zwei aufsteckbaren Verbreiterungen für einen festen Halt des Brettes sorgen. Verklemmt sich dann einfach zwischen Boden und Seitenwand.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: gumotex_sewave_steuerbrett.jpg
Ansichten: 279
Größe: 2,19 MB
ID: 3039473

    Download der Datei bei Thingiverse.
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  • cc7dx
    antwortet
    Wenn ein Steuer angeschlossen werden soll, würde ich gleich die Pedale von Grabner mitbestellen. Dann ist sicher dass alles gleich passt.

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  • 51069Swing2
    antwortet
    Danke. Es hilft viel, wenn man sich austauscht. Jetzt erscheint mir der Stemmbügel im andern Licht und wird umgehend geordert! Geklappt passt der dann auch noch in den Bootsrucksack herein.

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  • Jonis
    antwortet
    Zitat von cc7dx Beitrag anzeigen
    Die aktuellen Grabner-Stemmbügel werden doch flach zusammengeklappt. Sperrig sind die nicht mehr. Und der Preis ist schnell vergessen.
    Gerade nochmal nachgeschaut: https://www.grabner.com/produkt/stemmbuegel-19/
    Stimmt exakt, die Bügel lassen sich jetzt tatsächlich flach klappen. Technisch gesehen sehe ich nun in der Tat wenig Gründe, weiter am Gumotex Pedalblock weiter zu basteln. Danke für den Tipp!

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  • cc7dx
    antwortet
    Zitat von Jonis Beitrag anzeigen
    Der Grund, warum ich die Grabner Lösung noch nicht gekauft habe, ist das sperrige Packmaß und der Preis.
    Die aktuellen Grabner-Stemmbügel werden doch flach zusammengeklappt. Sperrig sind die nicht mehr. Und der Preis ist schnell vergessen.

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  • 51069Swing2
    antwortet
    [ Der Grund, warum ich die Grabner Lösung noch nicht gekauft habe, ist das sperrige Packmaß ....
    [/QUOTE]

    Ich spiele ja schon länger mit dem Gedanken einen Grabner Stemmbügel als Fußstütze für mich ( hinten im Swing ansässig und für den Hauptantrieb verantwortlich ) zu erwerben. Mich stört auch das sperrige Packmaß dabei. Der Preis ist eben Grabner, aber die Idee zu diesem Stemmbügel ist sehr gut. Abgehalten hat mich der Kauf bis dato wegen dem Packmaß. Ich versuche, im Hinblick auf Mehrtagestouren, zu welchen wir immer mit der Bahn anreisen, zu minimieren. Bei Tagestouren und Anfahrt mit PKW ist das egal; werde ihn mir wohl doch bestellen, da mir der Gegendruck mittels Füßen fehlt.

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  • Jonis
    antwortet
    Zitat von 51069Swing2 Beitrag anzeigen
    Warum möchte man sich etwas basteln, anstatt auf ein System von Grabner ( Stemmbügel plus Pedal ) zurück zu greifen, welches ja problemlos in ein Seawave passt? Natürlich wird das komplette Grabner System mehr Geld kosten, es ist wohl ein recht bewährtes System und die Grabner Pedalerie soll ( vom hören/sagen ) besser als die von Gumotex sein.
    Guter Punkt. Ich denke auch, dass der Grabner-Stemmbügel+Pedale besser sind als alles, was man sich selbst zusammen bauen kann. Der Grund, warum ich die Grabner Lösung noch nicht gekauft habe, ist das sperrige Packmaß und der Preis. Außerdem hoffe ich darauf, dass einer von uns eine Lösung findet, zu der Gumotex später sagen kann: "Super Idee, wir arbeiten das in die Serienversion ein" aber das ist nur Wunschdenken meinerseits

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  • 51069Swing2
    antwortet
    Hallo zusammen,

    einmal eine Frage eines Unbedarften in Hinsicht einer Steueranlange am Boot. Bei einem Swing stellt sich diese Frage ja nicht.

    Warum möchte man sich etwas basteln, anstatt auf ein System von Grabner ( Stemmbügel plus Pedal ) zurück zu greifen, welches ja problemlos in ein Seawave passt? Natürlich wird das komplette Grabner System mehr Geld kosten, es ist wohl ein recht bewährtes System und die Grabner Pedalerie soll ( vom hören/sagen ) besser als die von Gumotex sein.

    Bitte das nur mal als informative Frage meinerseits verstehen. Ich bin handwerklich absolut unbegabt und ich erlaube es mir auch nicht, darüber zu urteilen.

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  • Jonis
    antwortet
    Zitat von LihofDirk Beitrag anzeigen
    Statt das Sperrholz durch Kunststoff zu ersetzen, kannst Du es auch einfach mit einer Lage Glasfaser-Epoxy überziehen, dann ist es hinreichend wasserfest, oder nimm einfach wasserfestes Sperrholz. Kunststoff kann sich unter Spannung, wenn die Sonne scheint verformen, Sperrholz ist da einfach stabiler.
    Dann habe ich ja eine Art Sandwichplatte, die sich dann wahrscheinlich kaum noch durchbiegt. Eine reine GFK-Platte wäre dann vielleicht schlauer. Auf der anderen Seite habe ich keine Absaugung da, um verantwortungsvoll GFK zu sägen und zu schleifen.

    Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    Prima Idee.
    Wer Kunststoff kennt nimmt Alu. Wer Alu kennt nimmt (rostträgen) Stahl.
    Wichtig ist es die Kanten sauber zu verrunden und ggf. das Gewicht durch Durchbrüche (auch sauber verrundet) zu reduzieren.
    Stimmt, ein Stahlblech sollte hier auch ganz hervorragend funktionieren. Scheitert bei mir zuhause am dürftigen Werkzeug aber auf der Arbeit ließe sich das machen. Vielleicht gibt es jemad anderen im Forum, der die Idee umsetzen und ausprobieren kann?

    Zitat von Pfeife Beitrag anzeigen
    Der Paddelbock ist doch auf sog. Siebdruckplatte montiert? Warum nicht die Platte entsprechend groß machen? Das Zeug ist kochfest verleimt, und hält z.B. als LKW-Beplankung Jahre. Bei mir als Bootswagen auch....
    Siebdruckplatte, vielen Dank für das Stichwort. Ich seh grad, dass es sowas in 4mm Stärke beim Hornbach mit Zuschnitt gibt. Das will ich definitiv einmal ausprobieren.

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  • Pfeife
    antwortet
    Der Paddelbock ist doch auf sog. Siebdruckplatte montiert? Warum nicht die Platte entsprechend groß machen? Das Zeug ist kochfest verleimt, und hält z.B. als LKW-Beplankung Jahre. Bei mir als Bootswagen auch....

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  • Bulli53
    antwortet
    Prima Idee.
    Wer Kunststoff kennt nimmt Alu. Wer Alu kennt nimmt (rostträgen) Stahl.
    Wichtig ist es die Kanten sauber zu verrunden und ggf. das Gewicht durch Durchbrüche (auch sauber verrundet) zu reduzieren.

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  • LihofDirk
    antwortet
    Statt das Sperrholz durch Kunststoff zu ersetzen, kannst Du es auch einfach mit einer Lage Glasfaser-Epoxy überziehen, dann ist es hinreichend wasserfest, oder nimm einfach wasserfestes Sperrholz. Kunststoff kann sich unter Spannung, wenn die Sonne scheint verformen, Sperrholz ist da einfach stabiler.

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  • Jonis
    antwortet
    Vielen Dank an alle für die tollen Ideen!

    Bei der ersten Fahrt mit meinem Seawave hat das Steuer mir wenig Freude bereitet, weil sich das Brett mit den Pedalen drauf immer gedreht hat. Da habe ich mir die Idee von Piefke abgeschaut, das Brett nach außen zu verlängern, um es zwischen Schläuchen und Boden des Bootes verklemmen zu können. Statt eines Kantholzes habe ich testweise Sperrholz genommen (Das biegt sich schön durch und passt sich so dem Boden an) und in der Mitte der Pedalplatte angeschraubt. Die Sperrholzplatte ist 50cm breit, so hat sie nach links und rechts noch 2-3cm Spiel und hält sehr fest, sobald alle Kammern aufgepumpt sind.

    Falls die Lösung gut funktionieren sollte, werde ich das Sperrholz noch mit Kunststoff ersetzen, ansonsten quillt mir ja alles auf, sobald Wasser ins Boot kommt. Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20210418_155933.jpg Ansichten: 0 Größe: 3,36 MB ID: 3038269 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20210418_160106.jpg Ansichten: 0 Größe: 3,14 MB ID: 3038268 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: 20210418_160152.jpg Ansichten: 0 Größe: 3,38 MB ID: 3038271

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  • Piefke
    antwortet
    So der Umbau meines Pedalblocks ist fertig:
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0121kl.jpg Ansichten: 0 Größe: 44,3 KB ID: 3032176
    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: DSC_0120kl.jpg Ansichten: 0 Größe: 43,0 KB ID: 3032177
    Ich habe den Pedalblock vorn mit einem Stück einer Isomatte gepolstert, die Pedale in der Breite halbiert, so dass ich meine Beine auch mal lang machen kann und Metallscharniere verbaut.
    Der Praxistest steht ab Dienstag auf der Spree an.
    EDIT:
    Zwei Tage Praxistest auf der Spree und im Spreewald waren erfolgreich, die Steueranlage funktioniert jetzt so, wie sie soll.
    Zuletzt geändert von Piefke; 31.03.2021, 18:52.

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  • nrw48
    antwortet
    Thema: Befestigung am Gumotex/Seawave.

    Für den Schäppsche-Thread war es mir etwas unpassend.
    Wer schon einmal nach nachträglich aufzubringenden D-Ring Pads von Gumotex gesucht hat, ist vielleicht auch auf den Preis von €14,99 gestoßen pro Stück für einen Kunststoff D-Ring auf Nitrilin.

    Aktuell bietet Nootica welche in grau für nur €2,- an.
    Hinzu kommen Kosten von €6,67. Meine D-Ring Pads waren in etwa 4 Arbeitstagen da, die Rückseite war in rot und grün. Insofern bekommt man z.B. 4 Stück (8 sind noch lieferbar) für €3,67 je Stück inkl. Versand.
    Die laufen textlich unter "D-Ring-Tülle" bzw. "D-Ring für Gumotex Solar und Twist" .
    Die Angabe von 10 cm ist falsch, es sind 80 mm.

    Für Leute die nicht kleben wollen, aber dennoch z.B. hinten über Deck eine feste Fixiermöglichkeit suchen, (vorsicht die D-Ring am Verdeck halten kaum etwas aus, bzw. reissen am Klett),
    können asymetrische Karabinerhaken interessant sein.
    Die Seilbesfestigungsösen beim Seawave lassen sich damit ergänzen. Es ist etwas mühsam,
    aber man bekommt 6x60mm Edelstahl Karabiner in asymetrisch zusätzlich zum Seil dran.
    Die Kosten etwa €1,20-1,50 in V4A, sind also seewassertauglich.
    Insofern könnte man damit auch erst einmal testen, bevor man sich für €60 + Kleber Gumotex-D-Ringe klebt, um z.B. einen Kajakwagen zu befestigern.

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  • nrw48
    antwortet
    Der Süllrand nervt nicht mehr / meine aktuelle pers. Lösung für €3,-

    So, heute möchte ich einmal meine persönliche Lösung für die/meine Gumotex Sülllrandproblematik vorstellen.
    Es geht bei mir ja um ein Gumotex Seawave. Es müsste daher auch beim Framura anwendbar sein.

    Vorsicht, der nachfolgende Text liest sich teilweise vermutlich sehr schwer.

    Trotz Einbau eines dickeren Wasserschlauches mit umständlicher hinteren Befestigung, der auch noch schwer einzuziehen, bzw. drin bleiben musste und einer erheblich besser "klebender" Spritzschürze (seals adventurer Größe 1.7) war ich noch nicht zufrieden.
    Der seitlich schwache Druck nach aussen lässt die Schürze abspringen, ebenso wie ein zu starker Druck.
    Zu wenig Druck wie beim Originalschlauch, erschwert das aufziehen erheblich.

    Es sollte also Kriterien erfüllen:
    - fester
    - funktionell, Spritzschürze aufziehen, halten, etc
    - der Schlauch soll leicht ein/ausbarbar sein wie der Originalschlauch
    - keine Bastellösung sein ala selber Aluröhren biegen,Löcher reinsvhneiden, Zeltstangen kürzen, die man irgendwie im Süllrand verbindet
    - möglichst billig
    - für andere auch leicht probierbar, nachvollziehbar ohne Risiko, da billig.

    Meine derzeitige Lösung kostet weniger als €3,- und ist in fast jedem jedem Baumarkt erhältlich:
    Hdpe Rohr 20mm in 2m, die im Regal im Bereich Wasser/Sanitär als gerade Stangen stehen.
    (Z. B. Bauhaus https://www.bauhaus.info/kaltwasserl...ohr/p/13470125
    oder Hellweg https://www.hellweg.de/bad-kueche/Sa...-m-Stange.html)

    Die Idee ist mir erst nach dem Rush-Winkel in der Spritzschürze vorne und 90-45 Gradverbindern gekommen, an die ich zwischenzeitlich dachte,
    ebenso wie an Packraft-Einsteck-Metallbögen und irgendwelche Scharniere/Rohrverbinder in unterschiedlichen Winkeln,...,... .

    Und nun zur Umsetzung, für die man Kraft, aber weder unbedingt Werkzeuge noch Hilfsmittel braucht.
    Der Vorteil ist, dass das Rohr nur 200cm, aber der Originalschlauch um grob 212cm ist.
    Man nehme den Originalschlauch und schiebe den in das Hdpe Rohr. (das ist der schwerste und mühsamste Teil, Rohr gegebenenfalls schon etwas in Form biegen dabei)
    Da das Rohr um grob 12cm kürzer ist als der Originalschlauch, wird der Schlauch soweit eingeschoben, dass die Einsteckseite/Buchse etwa 1cm drinnen endet (ist wichtig später) und das Schlauchteil mit dem schwarzen Ende über steht.
    Das Rohr lässt sich mit ein wenig Kraftaufwand nach und nach rund in Form biegen und man erhält einen einsteckbaren Kreis, der sich auch relativ leicht in den Süllrand einschieben lässt. (noch nicht machen)
    Einen festen runden Süllrand hätten wir also schon einmal.
    Der 1cm mehr Einstecktiefe ermöglicht, dass sich das schwarze Ende des Schläuche bis zur Niete einschieben lässt in das Rohr, die damit einen
    festeren Zusammenhalt ohne extra Fixiering ermöglicht.

    Bei meinen Tests reichte das Runde Rohr aber nicht, da der Druck nach aussen die Spritzdecke nach innen abspringen ließ.
    Wenn dabei bedenken hinsichtlich eines möglichen Knicks des Schlauch auftauchen, da das Rohr steifer ist,
    ist das genau der Effekt den man braucht. Da entsteht im Grunde der erste Winkel, den wir auch beim Rush haben, nur dort halt vorne, wo der Schlauch mit der "Winkelhilfe" zusammengesteckt wird.
    Die Verdindung selber bleibt aber stabil später im Süllrand.
    Der Knick im Schlauch erfolgt aber hier später mehr oder weniger automatisch genau in der Mitte des 12cm Überstandes.

    Entscheidend ist jetzt der "Winkelknick" auf der Gegenseite.
    Man muss also das Hdpe-Rohr genau in der Mitte so zusammenbiegen, dass bei Überdruck bei 1m ein Knick(2ter Winkel) entsteht.
    Ich konnte den Rind rechts/links zusammendrücken, ohne das Rohr irgendwo einzuspannen.
    Das Rohr bricht/reisst nicht und die Spannung ist verringert.
    Aber die Spannung ist weiterhin erheblich stärker als die des Originalschlauches.

    Diese Rohr/Schlauchkombi lässt sich nun in den Süllrand einführen so wie bisher,
    nur dass die "Einsteckung/Zusammenstecken" nicht hinten in der Mitte verbleibt.
    Hinten ist also der Schlauch je 5-6cm nach rechts und links und mittig entsteht im Grunde von selbst ein Knick.

    Man nutzt also 2 "Knickwinkel" im Schlauch und die Spannung bildet dennoch einen festen Süllrand.
    Dieser zusätzliche "Knickspitzenwinkel" hinten erleichtert die Fixierung der Schürze beim aufziehen.
    Vorne sorgt der Knick für die seitliche Druckentlastung auf die Schürze.

    Einmal ganz anders formuliert.
    Wir erhalten im Grunde ein spitzes Oval als Süllrandeinführung.
    "Dieses wird aus zwei gleichen Kreissegmenten gebildet, welche an ihren Sehnen zusammengsetzt werden."
    Die Sehnen sind also die Knicke und werden nicht zusammengesetzt, sondern bilden sich durch Rohr plus Schlauchknick.

    Da hier kein vielfaches Dauerknicken durchgeführt wird, bleibt die Spannung erhalten.
    Das Maß der Drücke seitlich nach aussen und innen passt jetzt zur Spritzschürze.
    Das Aufziehen geht einfacher und das Abspringen wurde erheblich reduziert.

    Es bleibt die Frage, ob das jetzt bei jeder Spritzschürze Vorteile bringt.
    Gerade da ich schon eine extra ausgewählte verwende, die besonders haftend ist.
    Ebenso ist es natürlich auch eine Frage des Oberkörperumfanges. Wenn eine Schürze zu eng ist, bewegt sie sich halt mehr
    bei Oberkörperbewegungen.

    Vielleicht kann das ja für andere eine Anregung sein, falls der Süllrand nervt.
    Oder vielleicht habt ihr ja ein tolle Lösung und seid nur noch nicht damit rausgerückt.
    Ob das DIE Lösung ist für mich wird sich erst in den nächsten Wochen herausstellen.

    Falls jemand noch Bilder benötigt, weil ich (vermutlich) zu dämlich formuliert habe,
    kann ich die gerne noch nachreichen.

    Grüße aus dem Münsterland

    (pardon, Formatierung aufgrund des Schreibens per Smartphones unvorteilhaft)

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  • nrw48
    antwortet
    AW: Pimp my Gumotex

    Na das sieht ja gut aus. Und die wenigen Minuten beim Anfangsaufpumpen sind ja auch relativ egal.
    Bei Touren zählt ja auch ehr das nachpumpen nach Mittagspause/abends/morgens.
    Ich brauche halt Platz im Transportkoffer, damit eine komplette Zweierausrüstung inkl Sitz/Paddel/Verdeck/Stangen/Stemmbügel/Schwimmwesten/Paddelschuhe mit reinpast. Bei um 130l ist eine Einertagesausrüstung nicht so das Problem, aber eine kleine gegen große Pumpe zu tauschen hilft da schon, um alle Dinge für 2 in eine Tasche zu bekommen. (ist einfacher beim Radanhängertransport oder alles in einem Rutsch ins Auto zu bekommen.

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