4 - Technischer Humbug

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  • danobaja
    antwortet
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    Klar, denn bislang hatte ich so den Eindruck, dass dieses Unterforum exklusiv für mich erstellt wurde.
    ich glaube das täuscht du dich. es lesen viele, nur leute wie ich, die sich einlesen, die haben nicht viel zum Thema beizutragen. das gilt für mich (noch?) für alle deine beiträge in diesem Forum.
    danke für deine mühe!
    danobaja

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Das ist ja auch die Systemkamera mit der schlechtesten Bildqualität. Meine Olympus E-PL1 macht eher bessere Bilder als meine frühere Canon 450D.
    In JPG ja, aber ich bevorzuge RAW, da war die GF1 besser, ich habs extra getestet.
    Ist aber Geschichte, bin "back home" bei DSLR und wieder glücklich.
    Wenn die ein kleines Bisschen grösser wären und einen grösseren Sensor hätten, ja dann...aber sowas heisst immer noch Leica.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Das ist ja auch die Systemkamera mit der schlechtesten Bildqualität. Meine Olympus E-PL1 macht eher bessere Bilder als meine frühere Canon 450D.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Die reine Bildqualität ist hingegen mit Sicherheit nicht schlechter als bei der doch schon recht alten Nikon D300(s).
    Ich fand die Bildqualität der GF1 nicht besser als die der "uralten" Canon 300D

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: 4 - Technischer Humbug

    OT: Dass die Fokusgeschwindigkeit oft noch einer der Hauptnachteile von Systemkameras mit Kontrast AF ist, hatte ich ja schon gesagt. Für Landschaftsaufnahmen ist das nicht wichtig. Wenn aber gerade mal kurz ein Elch aus dem Gebüsch schaut, mag es anders aussehen. Aber den erwischt man ohnehin nicht mit Pencake Objektiven mit kurzer Brennweite.

    Die reine Bildqualität ist hingegen mit Sicherheit nicht schlechter als bei der doch schon recht alten Nikon D300(s).


    Schlage noch einen weiteren Punkt für das Thema "technischer Humbug" vor. Und zwar die Rauschunterdrückung. Es wird zunehmend (teilweise sogar im RAW Modus) massive Rauschunterdrückung angewandt, die Details glatt bügelt und dadurch zerstört. Das ist meiner Meinung nach nicht gut, da es dem Fotografen dann nicht möglich ist, selektiv zu entrauschen (z.B. nur im Himmel). Die Lightroom PlugIns, die es für selektives Entrauschen gibt, sind den kamerainternen Algorithmen weit überlegen. Besonders schlimm ist die massive Rauschunterdrückung bei Kompakten, die nur den .jpg Mode anbieten und bei denen die Stärke der Rauschunterdrückung nicht einstellbar ist. So werden im Prinzip sehr interessante Kameras mehr oder wenig "unbrauchbar" gemacht.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: 4 - Technischer Humbug

    da der elektr. Sucher (i) hochauflösend ist,
    Aber nicht hochauflösender als mein Auge
    Und was die Fokussierungsgeschwindigkeit angeht, nun ja, auch manuell seh ich da keinen wirklichen Vorteil.
    Das Gewicht im Verhältnis zum Ergebnis ist gut. Aber irgendwie nicht gut genug.

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  • Roene
    antwortet
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Zitat von Hoaxus Beitrag anzeigen
    Trotzdem ist F22 für den Outdoorfotographen einfach realitätsfremd.
    Naja, ich kenne den ein oder anderen der ein Stativ am Rucksack baumeln hat und sei es ein sehr kleines oder ein Bohnensack. Dann ist f22 ganz nah an der Realität, entweder wegen der Tiefenschärfe oder bei Langzeitbelichtungen.

    Sensorgröße: Allein schon der Unterschied zwischen FX und DX bei Nikon ist erkennbar.

    Gruß, Roene.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: 4 - Technischer Humbug

    OT: "Allerdings frage ich mich, wo dann der Vorteil der Systemkameras noch besteht, wenn sie für die volle Funktionalität mit soviel Zusatzgeräten ergänzt werden müssen, dass letztendlich der Vorteil des Gewichts wieder flöten geht."

    Der Aufstecksucher wiegt 30g. Gerade nachgewogen. Mit Schutzkappe ein paar Gramm mehr.

    "Diese elektronischen Sucher finde ich Grottenschlecht. Ob PEN, Panasonic...
    Und ich hatte da grössere Probleme mit der Sonne."

    Der Panasonicsucher ist auch schlecht. Der Olympus bzw. Epson Sucher ist hingegen besser fürs manuelle Fokussieren geeignet als ein APS-C Sucher, da der elektr. Sucher (i) hochauflösend ist, (ii) eine Lupenfunktion unterstützt und (iii) die Tiefenschärfe deutlich besser erkennen lässt als die Abblendtaste an einer DSLR. Wie man mit dem Sucher bei Sonne Probleme haben kann, verstehe ich noch nicht. Oder meinst Du ohne Sucher?

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  • Becks
    antwortet
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Höhm,
    vielleicht kann mal wer was zu Kameratypen schreiben. Also nur grob. DSLR (Vollformat,Crop), Handycam, Kompaktkamera, Systemkamera - und ganz grob die Merkmale, Vor- und Nachteile?

    Alex

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  • Clouseu
    antwortet
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    Moin,
    dann wollen wir mal ein paar Kommentare / Fragen kurz durchkauen...

    - Macroaufnahmen
    Wie schon im Text oben erwähnt verändert sich der Bereich, in dem bei einer vorgegebenen Blende das Bild scharf ist, abhängig von der Sensorgrösse. Kleinerer Sensor bedeutet höhere Tiefenschärfe. Damit sind Vollformatkameras gegenüber den Crop-Kameras in der Hinsicht benachteiligt, da die Tiefenschärfe bei Makroaufnahmen eh schon sehr gering ist. Aber ob das plus an Tiefenschärfe das Minus in der Bildqualität ausgleicht, oder der zweite Faktor (Lichtstärke), welcher bei Makroaufnahmen auch wichtig ist, das Ganze nicht wieder ausgleicht, das lasse ich mal dahingestellt.

    Alex
    Im Studio überhaupt kein Problem, es ist noch nicht sooooo lange her da wurden noch 13 x 18 cm Dias gemacht, da ist ein Mittelformatchip winzig gegen (aber das hat jetzt wirklich nichts mehr mit Outdoor zu tun, deshalb halt ich jetzt die )
    Auf der grünen Wiese mit Blumen die sich im Wind bewegen ist da eine DSLR sicherlich die bessere Wahl.

    Zitat von krupp Beitrag anzeigen
    ich hatte mal aufgeschnappt das die mechanik des spiegels anfällig ist
    stösse und vibrationen (zb fahrad, bike, oder wenn ich mal wieder mitm meim
    smart über kinderkopfgroßes kopfsteinpflaster hopple)
    meine canon ( "nur" eine kleine 350d ) funktioniert allerdings immernoch prima,
    (und ich behandle die leider auch nicht wie ein rohes ei)
    daher weiss ich nicht ob da was dran ist.
    Da kann ich nur Becks bestätigen, die Nikons sind verdammt robust,
    von Schäden mit der Spiegelmechanik habe ich auch noch nichts gehört,
    wohingegen ich meine antike kleine Canon PS S-50 neulich durch einen
    sanften Stoss geschrottet habe.

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  • morit.z
    antwortet
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    - Spiegel als Schwachpunkt
    Müsste man mal sehen, ob da schon jemand Probleme deswegen bekommen hat. Mir zumindest ist da noch nichts dazu aufgefallen, und meine D80 hat auch schon einige ruppige Situationen mitgemacht. Ich vermute eher, dass da so manches Objektiv einige ruppige Schubser übel nehmen könnte.
    IMHO macht eher der Verschluss einen Abgang bevor der Spiegel versagt. Ein Spiegel benötigt eben mehr Platz, aber beim Verschluss sind die Spiegellosen dann doch wieder gleich (hab' noch keine Erfahrung mit Spiegellosen sammeln können - außerdem fehlt da das "tscha-klack" von einem Spiegel )

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  • Becks
    antwortet
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Moin,
    dann wollen wir mal ein paar Kommentare / Fragen kurz durchkauen...

    - Macroaufnahmen
    Wie schon im Text oben erwähnt verändert sich der Bereich, in dem bei einer vorgegebenen Blende das Bild scharf ist, abhängig von der Sensorgrösse. Kleinerer Sensor bedeutet höhere Tiefenschärfe. Damit sind Vollformatkameras gegenüber den Crop-Kameras in der Hinsicht benachteiligt, da die Tiefenschärfe bei Makroaufnahmen eh schon sehr gering ist. Aber ob das plus an Tiefenschärfe das Minus in der Bildqualität ausgleicht, oder der zweite Faktor (Lichtstärke), welcher bei Makroaufnahmen auch wichtig ist, das Ganze nicht wieder ausgleicht, das lasse ich mal dahingestellt.

    - Spiegel als Schwachpunkt
    Müsste man mal sehen, ob da schon jemand Probleme deswegen bekommen hat. Mir zumindest ist da noch nichts dazu aufgefallen, und meine D80 hat auch schon einige ruppige Situationen mitgemacht. Ich vermute eher, dass da so manches Objektiv einige ruppige Schubser übel nehmen könnte.

    - Aufstecksucher etc.
    Darum gings hier nicht sondern lediglich um die Sensoren und deren Einfluss auf die Bildqualität. Kann man gerne als weiteren Unterpunkt im Thread aufnehmen. Allerdings frage ich mich, wo dann der Vorteil der Systemkameras noch besteht, wenn sie für die volle Funktionalität mit soviel Zusatzgeräten ergänzt werden müssen, dass letztendlich der Vorteil des Gewichts wieder flöten geht.

    Alex

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: 4 - Technischer Humbug

    P.S.: Der elektronische Aufstecksucher der Olympus PENs ist dem Sucher einer APS-C DSLR in vielen Bereichen überlegen. Es ist außerdem sehr leicht und löst das Problem mit der Sonne.


    Genau deshalb bin ich wieder zurück zur DSLR.
    Diese elektronischen Sucher finde ich Grottenschlecht. Ob PEN, Panasonic...
    Und ich hatte da grössere Probleme mit der Sonne.
    Auch die Bilder kamen leider nicht an die einer DSLR ran. Die mit meiner alten 300D waren besser als die der MFT

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  • Clouseu
    antwortet
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Zitat von Hoaxus Beitrag anzeigen
    Trotzdem ist F22 für den Outdoorfotographen einfach realitätsfremd. Ich hab noch niemanden auf meinen Touren getroffen der ne ganze Blitzanlage mitgeschleppt hat.
    ich schon

    Zitat von Hoaxus Beitrag anzeigen

    Prinzipiell ist klar, dass größere Sensoren bessere Bilder liefern können. Aber wenn es für einen Outdoorer hier um die Entscheidung geht was er mitnimmt, dann ist dein Vergleich oben schon sehr irreführend.
    Es ging darum den Unterschied zwischem großen und kleineren Chips zu verbildlichen (darum gehts eigendlich in diesem Treat) und da ist es völlig Wumpe ob die Aufnahmen im Studio oder unterm Busch in Timbuktu gemacht wurden, der Qualitätsunterschied bleibt der gleiche.
    Im Studio hat man halt ideale Bedingungen für so einen Test da gleichbleibende Bedingungen herrschen, Draußen nicht!

    Zitat von Hoaxus Beitrag anzeigen
    Lass uns doch mal Macroaufnahmen machen, dann siegen die Kameras mit kleinerem Sensor ;)
    warum sollte das so sein??

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  • krupp
    antwortet
    AW: 4 - Technischer Humbug

    der vorteil der systemkameras liegt evt im fehlenden spiegel.
    ich hatte mal aufgeschnappt das die mechanik des spiegels anfällig ist
    stösse und vibrationen (zb fahrad, bike, oder wenn ich mal wieder mitm meim
    smart über kinderkopfgroßes kopfsteinpflaster hopple)
    meine canon ( "nur" eine kleine 350d ) funktioniert allerdings immernoch prima,
    (und ich behandle die leider auch nicht wie ein rohes ei)
    daher weiss ich nicht ob da was dran ist.

    evt auch ein fall für technischen humbug?

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  • Hoaxus
    antwortet
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Trotzdem ist F22 für den Outdoorfotographen einfach realitätsfremd. Ich hab noch niemanden auf meinen Touren getroffen der ne ganze Blitzanlage mitgeschleppt hat.

    Prinzipiell ist klar, dass größere Sensoren bessere Bilder liefern können. Aber wenn es für einen Outdoorer hier um die Entscheidung geht was er mitnimmt, dann ist dein Vergleich oben schon sehr irreführend. Lass uns doch mal Macroaufnahmen machen, dann siegen die Kameras mit kleinerem Sensor ;)

    Was ich eigentlich damit sagen wollte: Wenn man hier Vergleiche anstellt und postet, dann doch bitte realitätsbezogen auf uns Outdoorer, und nicht aufs Studio oder sonstige Sonderfälle.

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  • Clouseu
    antwortet
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Zitat von Hoaxus Beitrag anzeigen
    Naja, der Vergleich von Clouseu hinkt auch irgendwo. Bei der D-100 wurde die Aufnahme mit F 22 gemacht und dazu 1/125 Sekunden.
    Ich kenne kein DX/APS-C/KB-Objektiv, welches bei F22 noch 100% scharf abbildet. Die beste Leistung erzielen die meisten im Bereich F5.6-11. Dazu kommt noch dass durch die Belichtungszeit bestimmt auch die ISO hochgesetzt wurde, was aber leider nicht in den EXIFs des Bildes steht. Das erklärt dann warum das Bild so krieselig ist. Und die interne Software geht dann natürlich nochmal mit dem Weichzeichner drüber um das Rauschen etwas zu entfernen.
    Beim größeren Mittelformat-Sensor war sicherlich die ISO einiges niedriger.
    Ganz abgesehen davon, dass hier im Haus mit Kunstlicht fotografiert wurde. Nimm mal ein Foto draußen bei Sonnenschein auf, und der unterscheid ist nichtmehr so drastisch.

    Meine 2 ¢.
    Der Vergleich hinkt kein bischen, die Aufnahmen wurden im Studio mit einer Studioblitzanlage gemacht (absolut gleiche Lichtbedingungen) bei der Nikon war ISO 200 eingestellt, weiter konnte man sie bei dem Modell nicht reduzieren, bei der Sinar habe ich sie dann ebenfalls auf ISO 200 eingestellt.
    Blende 22 mußte sein da die Blitzanlage schon ganz runtergeregelt war, aber auch eine weiter geöffnete Blende hätte bei weitem keinen derartigen Qualitätsgewinn
    gebracht.

    Anmerken muß man jedoch das die D-100 ja schon ein älteres Modell ist und
    neuere gute DSLRs auch mit DX-Chip mittlerweile deutlich sauberere Aufnahmen machen, die Qualität von Digitalbacks erreichen allerdings nur Digitalbacks!

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Die spiegellosen Systemkameras haben definitiv Nachteile: i.d.R. langsamerer Autofokus, man muss Pencake Objektive verwenden (um den Gewichts-/Grössenvorteil ausnutzen zu können), die Batterielaufzeit ist geringer usw. Aber für wen machen solche Kameras Sinn, wenn nicht für uns Outdoorleute?

    P.S.: Der elektronische Aufstecksucher der Olympus PENs ist dem Sucher einer APS-C DSLR in vielen Bereichen überlegen. Es ist außerdem sehr leicht und löst das Problem mit der Sonne.

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  • Hoaxus
    antwortet
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Naja, der Vergleich von Clouseu hinkt auch irgendwo. Bei der D-100 wurde die Aufnahme mit F 22 gemacht und dazu 1/125 Sekunden.
    Ich kenne kein DX/APS-C/KB-Objektiv, welches bei F22 noch 100% scharf abbildet. Die beste Leistung erzielen die meisten im Bereich F5.6-11. Dazu kommt noch dass durch die Belichtungszeit bestimmt auch die ISO hochgesetzt wurde, was aber leider nicht in den EXIFs des Bildes steht. Das erklärt dann warum das Bild so krieselig ist. Und die interne Software geht dann natürlich nochmal mit dem Weichzeichner drüber um das Rauschen etwas zu entfernen.
    Beim größeren Mittelformat-Sensor war sicherlich die ISO einiges niedriger.
    Ganz abgesehen davon, dass hier im Haus mit Kunstlicht fotografiert wurde. Nimm mal ein Foto draußen bei Sonnenschein auf, und der unterscheid ist nichtmehr so drastisch.

    Meine 2 ¢.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: 4 - Technischer Humbug

    Wenn man die Aufnahmen bei voller Auflösung (100%) am Bildschirm betrachtet fällt einem ein deutlicher Qualitätsunterschied in der Detailwiedergabe auf.

    Das fällt schon bei den KB- Formaten deutlich auf.
    Dieser Vergleich hier ist natürlich niederschmetternd...

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