Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

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  • Wanderknilch
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Kleidung Kinder:

    Wolle/Seide Kleidung hat sich auch beim Wandern/Campen sehr bewährt. Mann braucht nur ganz wenig, es ist ganz schnell ausgespült und trocknet rasant. Es hält warm und ist temperaturausgleichend. Für jedes Kind braucht man so nur zwei Shirts.

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  • rotkohl
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Zitat von mojo Beitrag anzeigen
    Nix [...] Müsliriegel.
    Meine Kinder stehen da voll drauf. Und darauf, unterwegs einkaufen gehen zu dürfen - was sie zu Hause nicht so wirklich mögen.

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  • Mus
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    UL-Mini-Spiele-Sammlung für Rucksacktouren

    Da die Kinder nun größer sind, ist es ganz schön, auch unterwegs ein paar Spiele dabei zu haben. Und die Bahnfahrt muss ja auch noch bewältigt werde.
    Ich habe lange vergeblich nach einer wirklich kleinen und leichten Spielesammlung gesucht und nix gefunden. Jetzt gibt es bei uns eine Myog-UL-Spielesammlung in einer alten Wachsmalkreidedose mit Schach, Dame, Mühle, Backgammon, Mensch-Ärgere-Dich-Nicht, Kniffel, Zehntausend, Skat, Maumau,... und Möglichkeit zum Malen.

    Wie ich's genau gemacht habe stelle ich im MYOG-Bereich ein.
    Zuletzt geändert von Mus; 03.10.2015, 12:45. Grund: Link ergänzt

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  • Dennisdraussen
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Trangia Kocher, sind auch relativ kindersicher, natürlich nicht selber anzünden oder Spiritus nachfüllen (mein Sohn ist 4) allerdings kann man die Kinder bei den Dingern auch mal umrühren lassen ohne sorge zu haben das der Topf vom Kocher rutscht oder umkippt.

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  • Derka
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Das mit dem Kleckerschutz gefällt mir sehr gut!!
    Da sind wirklich richtig gute Tipps dabei!! Auf das wäre ich nie von alleine gekommen

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  • Maltespalte
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Ich möchte hier gerne noch ergänzen, was bei uns im Entertainment-Beutelchen am sinnvollsten war:

    - Ökonorm Eiermalfarben als Minituschkasten mit 6 Farben und Pinsel (deckt auch auf Holz und Stein gut)
    - Kulleraugen aus dem Bastelbedarf (erweckt manchen Troll)
    - Kinder-Opinel
    - 1-2 Schulhefte A5 zum Malen und Schreiben, Buntstifte
    - Zwirn, Hosengummi und Büroklammern zum Basteln
    - 2-3 Schleich-Tiere
    - Becherlupe
    - Aquarien-Kescher 10x15 cm, sofern viel Wasser zu erwarten war
    - Mini - Kartenspiel und Ideen aus "Lustige Reisespiele für unterwegs"


    Halt immer alles angepasst nach Bedarf.

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  • mojo
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Meine Kids sind mittlerweile 7: Egal ob Radtour, Wandern oder
    Campen, das sind meine Tipps aus den letzten Jahren:

    1. Rückzugsmöglichkeit schaffen
    Die Kinder brauchen wenn man das Lager aufschlägt eine Rückzugsmöglichkeit, ...
    sie brauchen Abstand, müssen Eindrücke verarbeiten

    2. Nachts kuschelig warm machen
    Wohlfühlen in der Nacht ist extrem wichtig. Lieber noch ne Decke zusätzlich mitnehmen
    ( ... über die Schlafsäcke) oder ein kuscheliges Kopfkissen mitnehmen.

    3. Nutella zum Frühstück und Gummibärchen zwischendurch
    Nix Müsli oder Müsliriegel und Trockenobst. Die Augen beginnen zu strahlen,
    wenn es morgens Nutella gibt.

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  • inselaffe
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Ja, das mit der Farbe und dem Format der Rolle sehe ich ein. Beim Lidl gibts welche, die eine passende Größe haben und deutlich stabiler als die normalen Gassi-Beutel sind, zudem auch noch viel günstiger. Auf der Rolle sind so um die 120 Beutel und die kosten um die 80 Cent.

    Kann auch sein, dass die 1,5l Volumen haben, gucke später zuhause mal nach. Auch mit meinen Händen noch unproblematisch und das sind nicht die kleinsten.

    Hundekotbeutel sind im Schnitt auch immer doppelt so teuer, aber gut, das fällt bei eurer gelegentlichen Verwendung wohl nicht so arg ins Gewicht.

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  • Mus
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Zitat von inselaffe Beitrag anzeigen
    Mus, zu den Scheißbeuteln:
    wenn du die eh irgendwo in den Mülleimer wirfst, gibt es im Supermark auch kleine 1l Beutel auf der Rolle, Frühstücksbeutel oder so. Nutze die normalerweise für Hundekot in der Stadt oder wo es liegen bleiben darf und unterwegs mit umgeschlagenem Rand auch mal als Hundenapf sowie Müllbeutel. Alleine oder zu zweit ohne Kleinkind fällt aber halt nicht so viel Müll an.
    Damit haben wir angefangen. Aber die Gassibeutel haben den Vorteil, dass die Öffnung etwas größer ist, als bei den Frühstücksbeutel und sie reißfester sind. Außerdem ist die schwarze Farbe ein deutlicher Vorteil, wenn der nächste Mülleimer weiter weg oder nur so ein Gitterkorb ist. Und die Gassibeutel sind auch schon in Hosentaschenformat gerollt.

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  • Christian J.
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    (Mini)kolo die Dritte

    Bei Fahrradreisen kann man auch einfach das Töpfchen von zu Hause mitnehmen. Dabei ist genau darauf zu achten, dass man das auf dem Kofferraum des Fahrradanhängers richtig festzurrt.

    Und wer südlich von Lenzen auf dem Elberadweg ein hellblaues Kindertöpfchen findet, darf es gern behalten. Wir haben dann in Dannenberg ein neues gekauft.

    Christian

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  • inselaffe
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Mus, zu den Scheißbeuteln:

    wenn du die eh irgendwo in den Mülleimer wirfst, gibt es im Supermark auch kleine 1l Beutel auf der Rolle, Frühstücksbeutel oder so. Nutze die normalerweise für Hundekot in der Stadt oder wo es liegen bleiben darf und unterwegs mit umgeschlagenem Rand auch mal als Hundenapf sowie Müllbeutel. Alleine oder zu zweit ohne Kleinkind fällt aber halt nicht so viel Müll an.


    Zum Bad:
    Beim Campen haben meine Eltern früher immer alles in Curver Classic Uniboxen (Plastikkisten) verstaut. Sind super stapelbar, extrem stabil und es gibt auch Deckel. Wenns dann im Sommer in Südfrankreich oder sonstwo richtig heiß wurde bzw mal wieder das Baden anstand, einfach eine hohe Kiste leer geräumt, Wasser rein und ab dafür. Ist aber nur für KFZ-gebundene Reisen sinnvoll. https://www.go2a.de/artikel-curver-de-unibox_classic--.html

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  • Mus
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Miniklo die Zweite

    Wo wir gerade bei dem brisanten Thema sind. Habt ihr auch ein Kind, das prinzipiell dann Kacka muss, wenn man aus dem Wald raus und im Ort drin ist? Wir haben im Beutel mit dem Klopapier mittlerweile Gassibeutel untergebracht, dass mutet zwar erstmal etwas seltsam an, funktioniert aber ziemlich gut und ist auch spielplatztauglich.
    Noch besser ist es, wenn man in der Schweiz wandern ist, da ist überall für Nachschub und die adäquate Entsorgunsmöglichkeit gesorgt.

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  • Mus
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Minicampingklo

    Was waren wir auf dieser Tour froh, über unsere "Pippidose", eine leere Nestle-Fertig-Cappucino-Dose. Da passt ca. ein halber Liter rein, sie ist braun und somit undurchsichtig, aus Kunststoff also leicht und unzerbrechlich, hat ein Schraubgewinde und eine relativ große Öffnung, so dass sie auch was für Mädels ist.
    Das mindert doch ziemlich die Gefahr, dass irgendwann doch was im Schlafsack landet, weil das Kind sich nachts nicht raustraut/ nicht durch Regen und Kälte sich bis zum nächsten Klo/Busch quälen will.

    OT: Das einzige Problem ist, dass das der ursprüngliche Inhalt vor der Erstnutzung erstmal vernichtet werden muss und wirklich widerlich schmeckt.

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  • Mus
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Trinkflasche
    Habt ihr auch so Chaoten, die es schaffen alle naslang die Trinkflasche zu verschludern und völlig zu verdellern? Vor allem auf Tour nehme ich deshalb gerne die 0,5er PET-Flaschen mit dem Zugverschluss die man mittlerweile in jedem Supermarkt bekommt.
    Zuletzt geändert von Mus; 21.09.2014, 14:26.

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  • Christian J.
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Zitat von Mus Beitrag anzeigen
    Mit größeren Kindern kann man sich den Sack auch zuwerfen als eine Art Ballspiel. Dann aber die beiden Steckenden bitte unbedingt mit einem kleinen Karabiner zusätzlich sichern.
    OT: Und wenn man doch den großen HMS zum Verschließen benutzen möchte: Erste-Hilfe-Set bereitlegen und Vorgehen bei Platzwunden am Kopf vergegenwärtigen.

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  • Mus
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Kinderhänger als Wäscheleine
    Wir haben einen Kinderradanhänger von Chariot, den wir zum Teil auch beim Wandern als Gepäck und Kinderkutsche dabei haben. Dort kann man den Handgriff relativ schnell abziehen. Wir nutzen das um nasse Kleidungsstücke schnell zu trocknen. Wir fädeln sie einfach durch die Arm-, Hals- oder Beinlöcher auf den Griff und befestigen ihn wieder. So flattern die Teile verlustsicher im Fahrtwind und sind in Rekordzeit trocken. Gerade bei trübem und wechselhaftem Wetter sehr praktisch.
    Achtung: Nix für staubige Wege!

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  • Mus
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Waschsack
    Wenn man mit Kindern unterwegs kann die "kleine Outdoorwäsche", die für Einzelreisende kein Problem ist, leicht zu einer sehr kraft- und zeitraubenden Angelegenheit werden.
    Ein leichter dünner Packsack kann, als Waschsack benutzt, beim Klamottenwaschen helfen.

    Klamotten mit etwas Outdoorseife und (relativ wenig) Wasser in den Sack hineingeben, den Sack schließen und kneten und rollen. Anschließend ausschütten und die Prozedur solange mit klarem Wasser wiederholen, bis die Sachen ausreichend durchgespült sind.

    Folgendes ist dabei hilfreich:
    • den Sack gleich als Dreckwäschesack zum Sammeln benutzen
    • die Seife und etwas Wasser schon Stunden vor dem eigentlichen Waschen hineingeben, dann weicht es schonmal
    • den Sack mit der weichenden Wäsche auf dem Gepäckträger/am Hänger/ Pilgerwagen durchrütteln lassen
    • an Friedhöfen und öffentlichen Toiletten gibt es Leitungswasser und die Möglichkeit das Waschwasser umweltverträglich zu entsorgen (falls man nicht eh auf einem Zeltplatz campiert)
    • zwischen den Spülgängen die Wäsche im Sack etwas flach legen und den Sack von hinten her aufrollen. Das presst das Wasser gut heraus.
    • Mit größeren Kindern kann man sich den Sack auch zuwerfen als eine Art Ballspiel. Dann aber die beiden Steckenden bitte unbedingt mit einem kleinen Karabiner zusätzlich sichern.


    Probiert es mal aus, ich war echt überrascht, dass es mit dieser Methode soviel einfacher und schneller geht, als in der Faltschüssel.
    Zuletzt geändert von Mus; 03.06.2014, 14:32.

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  • markrü
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Alternative zu Flüssigbrennstoffen
    Es ist sicher ein Randgebiet, aber wer mit Kindern reist und aus Sicherheitsgründen keine Flüssigbrennstoffe verwenden möchte: Die Kombination von Holzpellets in einem Holzvergaser-Öfchen ist erstaunlich Praxistauglich.
    - UL ist es sicher nicht
    - Auch ein Holz(Pellet)feuer ist heiß
    - Man bekommt bis zu über 1h stetiges Kochfeuer ohne Nachlegen

    Siehe auch: Wood pellets burning for 1.5 hours on Wild Woodgas Stove

    Bitte keine Diskussion über Sinn oder Unsinn des ganzen.

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  • Mus
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Regentagpause
    Wenn man mit kleinen Kindern auf Tour ist, finde ich das Schwierigste an Regentagen ist es, einen guten Platz für die Pause zu finden. Ein Geheimtipp sind Schulhöfe (in den Ferien): Dort gibt es meist eine überdachte Stelle, wo man in Ruhe und trocken die Fressalien auspacken oder das Kind wickeln kann und das Kind kann gut rennen und spielen, ohne Autos und Publikumsverkehr. Mit etwas Glück, gibt es sogar Zaun mit schließbarem Tor und Klettergerüst oder Hüpfspiele und in der Pausenhalle Bänke zum Sitzen.
    Im Gegensatz zu Spielplätzen gibt es dort normalerweise keinen Sandkasten, was bei solchem Wetter ein Segen ist.

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  • Mus
    antwortet
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Schlafen 1
    Wir legen vor den Kopf der Kleinen nachts immer einen gut gefüllten Sack. Das verhindert bzw. bremst das nächtliche aus dem Schlafsack Kriechen etwas. Besonders wichtig, wenn man bei offenem Zelt in einem Längsschläfer oder unterm Tarp liegt. (Nacktschnecke auf Kinderkopf ist nicht nett!)

    Schlafen 2
    Wenn sie nicht eh zwischen uns liegt, gibt es auch noch eine seitliche "Wegfahrsperre" aus Gepäck. Das schont die Zeltwand. Wenn kein platz mehr für einen vollen Sack ist, schieben wir irgendwas längliches (z.B. gerollter Packsackt) oder die Schuhe mit der Schuhspitze nach innen unter den Rand der Isomatte. Das leichte Gefälle reicht meist, dass das Kind nächtens bleibt, wo's hingehört.

    Mittagsschlaf
    Für die Kinder der Mittagsschlaffraktion: Ein Tragetuch oder eine Hängematte mit einer Bandschlinge oder Reepschnur als Schlinge in den Baum gehängt, gibt einen schönen Platz für's Mittagsschläfchen: luftig, schattig, Krabbeltierfrei, nicht zu kühl von unten und durch die Bewegung schön einlullend. (Manchmal ist's ja auch ganz nett, den Mittagsschlaf der Kinder auf die eigene Ruhephase zu legen und nicht zur Fortbewegung zu nutzen.)

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