Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

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  • Mus
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    • 13.08.2011
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    • Meine Reisen

    Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Parallel zu dem allgemeinen Strang "Tipps und Tricks für Outdoorer" mache ich mal diesen Strang hier auf speziell für Tipps und Tricks rund ums Kind.
    Allgemeine Tipps und Tricks können ja weiterhin dort gepostet werden.
    Wer dort "Kindertipps" findet, kann sie ja gerne hierher verlinken.
    Wer Tipps und Tricks hat, wie man Kinder beim Laufen motivieren, kann es ja direkt in diesem Strang posten.
    Schön wäre es, wenn ihr eure Tipps jeweils mit einem kurzen Schlagwort als Überschrift versehen könntet. Das erleichtert das (Wieder)finden.
    Zuletzt geändert von Mus; 14.05.2014, 13:36.

  • Mus
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    • 13.08.2011
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    • Meine Reisen

    #2
    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

    Kleckerschutz
    Unterwegs kommt man oft schlecht zum Wäschewaschen und die Menge an Ersatzkleidung ist ja doch sehr beschränkt. Essen ohne festen Tisch bedeutet für Kinder oft eine erhöhte Kleckergefahr. Eine schlechte Kombination.
    Wir haben den Kindern als sie noch klein waren daher bei Zelttouren oft einfach zum Essen die Buddelhosen (und obendrüber das Lätzchen) angezogen. So konnten sie ihr Müsli o.ä. ohne Stress selbst löffeln. Einfach anschließend die Hose kurz abgewischt und für den Rest sorgen schon die Ameisen.
    Zuletzt geändert von Mus; 14.05.2014, 13:34.

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    • Mus
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      • 13.08.2011
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      • Meine Reisen

      #3
      AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

      Schnürsenkel
      Wir haben in den Wanderschuhen unserer Kleinen die Schnürsenkel durch dicke Gummischnüre ersetzt und mit einem Drückverschluss versehen. So kann sie sie problemlos schnell alleine an und ausziehen. Sehr praktisch, da sie auch für den Kindergarten genutzt werden.

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      • caotina
        Gerne im Forum
        • 19.05.2009
        • 80

        • Meine Reisen

        #4
        AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

        Für Krabbelkinder

        für Krabbler im Wald -
        da unsere Tochter (damals 8 Monate) in Schweden im Wald immer das Zelt rein und raus ... drum rum und wieder rein ins Zelt krabbeln geprobt hat, waren für uns diese Regenschuhe (also die Überziehteile, die noch keine festen Gummistiefel sind) viel wert. Haben kein Gewicht und es kleben keine Tannennadeln und sonstiger Waldboden daran. Schuhe brauchte sie noch nicht und ohne Socken war es noch zu kalt.

        Waschgelegenheit
        ehr für den Campingplatz, ein kleines, aufblasbares Mini Plantschbecken hilft über so manche versiffte Dusche etc. hinweg.

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        • rotkohl
          Erfahren
          • 02.05.2011
          • 109

          • Meine Reisen

          #5
          AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

          Platz im Zelt
          Für Kinder jenseits des Krabbel- und Kindergartenalters: Wenn es irgendwie möglich ist, kauft keine Hundehütte für eure Kinder, kauft ein Zelt mit Platz. Im Innenzelt oder in der Apsis, fast egal. Irgendwas, wo sich mindestens einer auch bei schlechtem Wetter wenigstens ein wenig zurückziehen kann.

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          • markrü
            Alter Hase
            • 22.10.2007
            • 2862

            • Meine Reisen

            #6
            AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

            Waschgelegenheit:
            Faltschüsseln 10L oder besser 20L leisten hierfür gute Dienste - zum Reinstellen und Abseifen.

            Schlafsack:
            Für uns haben sich zwei gekoppelte Schlafsäcke für 2 Erwachsene und 1 Kind bewährt.
            Der Optimist glaubt, dass wir in der besten aller Welten leben.
            Der Pessimist fürchtet, dass das wahr ist...

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            • Mus
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              • 13.08.2011
              • 12375

              • Meine Reisen

              #7
              AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

              Waschgelegenheit:
              Für Radler und Paddler: Das Ortlieb Rackpack M in schwarz gibt eine gute Solar-Baby-Badewanne ab.

              Spielzeug, UL:
              Ein Wasserball ist leicht, billig, klein zu verpacken und für Große wie Kleine auch an Land vielseitig einsetzbar.
              Nur halb aufgepustet ist es sogar noch ein prima Kissen.

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                • 13.08.2011
                • 12375

                • Meine Reisen

                #8
                AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

                Schlafen 1
                Wir legen vor den Kopf der Kleinen nachts immer einen gut gefüllten Sack. Das verhindert bzw. bremst das nächtliche aus dem Schlafsack Kriechen etwas. Besonders wichtig, wenn man bei offenem Zelt in einem Längsschläfer oder unterm Tarp liegt. (Nacktschnecke auf Kinderkopf ist nicht nett!)

                Schlafen 2
                Wenn sie nicht eh zwischen uns liegt, gibt es auch noch eine seitliche "Wegfahrsperre" aus Gepäck. Das schont die Zeltwand. Wenn kein platz mehr für einen vollen Sack ist, schieben wir irgendwas längliches (z.B. gerollter Packsackt) oder die Schuhe mit der Schuhspitze nach innen unter den Rand der Isomatte. Das leichte Gefälle reicht meist, dass das Kind nächtens bleibt, wo's hingehört.

                Mittagsschlaf
                Für die Kinder der Mittagsschlaffraktion: Ein Tragetuch oder eine Hängematte mit einer Bandschlinge oder Reepschnur als Schlinge in den Baum gehängt, gibt einen schönen Platz für's Mittagsschläfchen: luftig, schattig, Krabbeltierfrei, nicht zu kühl von unten und durch die Bewegung schön einlullend. (Manchmal ist's ja auch ganz nett, den Mittagsschlaf der Kinder auf die eigene Ruhephase zu legen und nicht zur Fortbewegung zu nutzen.)

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                • Mus
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                  • 13.08.2011
                  • 12375

                  • Meine Reisen

                  #9
                  AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

                  Regentagpause
                  Wenn man mit kleinen Kindern auf Tour ist, finde ich das Schwierigste an Regentagen ist es, einen guten Platz für die Pause zu finden. Ein Geheimtipp sind Schulhöfe (in den Ferien): Dort gibt es meist eine überdachte Stelle, wo man in Ruhe und trocken die Fressalien auspacken oder das Kind wickeln kann und das Kind kann gut rennen und spielen, ohne Autos und Publikumsverkehr. Mit etwas Glück, gibt es sogar Zaun mit schließbarem Tor und Klettergerüst oder Hüpfspiele und in der Pausenhalle Bänke zum Sitzen.
                  Im Gegensatz zu Spielplätzen gibt es dort normalerweise keinen Sandkasten, was bei solchem Wetter ein Segen ist.

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                  • markrü
                    Alter Hase
                    • 22.10.2007
                    • 2862

                    • Meine Reisen

                    #10
                    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

                    Alternative zu Flüssigbrennstoffen
                    Es ist sicher ein Randgebiet, aber wer mit Kindern reist und aus Sicherheitsgründen keine Flüssigbrennstoffe verwenden möchte: Die Kombination von Holzpellets in einem Holzvergaser-Öfchen ist erstaunlich Praxistauglich.
                    - UL ist es sicher nicht
                    - Auch ein Holz(Pellet)feuer ist heiß
                    - Man bekommt bis zu über 1h stetiges Kochfeuer ohne Nachlegen

                    Siehe auch: Wood pellets burning for 1.5 hours on Wild Woodgas Stove

                    Bitte keine Diskussion über Sinn oder Unsinn des ganzen.
                    Der Optimist glaubt, dass wir in der besten aller Welten leben.
                    Der Pessimist fürchtet, dass das wahr ist...

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                    • Mus
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                      • 13.08.2011
                      • 12375

                      • Meine Reisen

                      #11
                      AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

                      Waschsack
                      Wenn man mit Kindern unterwegs kann die "kleine Outdoorwäsche", die für Einzelreisende kein Problem ist, leicht zu einer sehr kraft- und zeitraubenden Angelegenheit werden.
                      Ein leichter dünner Packsack kann, als Waschsack benutzt, beim Klamottenwaschen helfen.

                      Klamotten mit etwas Outdoorseife und (relativ wenig) Wasser in den Sack hineingeben, den Sack schließen und kneten und rollen. Anschließend ausschütten und die Prozedur solange mit klarem Wasser wiederholen, bis die Sachen ausreichend durchgespült sind.

                      Folgendes ist dabei hilfreich:
                      • den Sack gleich als Dreckwäschesack zum Sammeln benutzen
                      • die Seife und etwas Wasser schon Stunden vor dem eigentlichen Waschen hineingeben, dann weicht es schonmal
                      • den Sack mit der weichenden Wäsche auf dem Gepäckträger/am Hänger/ Pilgerwagen durchrütteln lassen
                      • an Friedhöfen und öffentlichen Toiletten gibt es Leitungswasser und die Möglichkeit das Waschwasser umweltverträglich zu entsorgen (falls man nicht eh auf einem Zeltplatz campiert)
                      • zwischen den Spülgängen die Wäsche im Sack etwas flach legen und den Sack von hinten her aufrollen. Das presst das Wasser gut heraus.
                      • Mit größeren Kindern kann man sich den Sack auch zuwerfen als eine Art Ballspiel. Dann aber die beiden Steckenden bitte unbedingt mit einem kleinen Karabiner zusätzlich sichern.


                      Probiert es mal aus, ich war echt überrascht, dass es mit dieser Methode soviel einfacher und schneller geht, als in der Faltschüssel.
                      Zuletzt geändert von Mus; 03.06.2014, 14:32.

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                      • Mus
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                        • 13.08.2011
                        • 12375

                        • Meine Reisen

                        #12
                        AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

                        Kinderhänger als Wäscheleine
                        Wir haben einen Kinderradanhänger von Chariot, den wir zum Teil auch beim Wandern als Gepäck und Kinderkutsche dabei haben. Dort kann man den Handgriff relativ schnell abziehen. Wir nutzen das um nasse Kleidungsstücke schnell zu trocknen. Wir fädeln sie einfach durch die Arm-, Hals- oder Beinlöcher auf den Griff und befestigen ihn wieder. So flattern die Teile verlustsicher im Fahrtwind und sind in Rekordzeit trocken. Gerade bei trübem und wechselhaftem Wetter sehr praktisch.
                        Achtung: Nix für staubige Wege!

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                        • Christian J.
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                          • 01.06.2002
                          • 8727

                          • Meine Reisen

                          #13
                          AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

                          Zitat von Mus Beitrag anzeigen
                          Mit größeren Kindern kann man sich den Sack auch zuwerfen als eine Art Ballspiel. Dann aber die beiden Steckenden bitte unbedingt mit einem kleinen Karabiner zusätzlich sichern.
                          OT: Und wenn man doch den großen HMS zum Verschließen benutzen möchte: Erste-Hilfe-Set bereitlegen und Vorgehen bei Platzwunden am Kopf vergegenwärtigen.
                          "Er hat die Finsternis der Latrinen ertragen, weil in der Scheiße nach Mitternacht sich manchmal die Sterne spiegelten"
                          Durs Grünbein über den Menschen

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                          • Mus
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                            • Meine Reisen

                            #14
                            AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

                            Trinkflasche
                            Habt ihr auch so Chaoten, die es schaffen alle naslang die Trinkflasche zu verschludern und völlig zu verdellern? Vor allem auf Tour nehme ich deshalb gerne die 0,5er PET-Flaschen mit dem Zugverschluss die man mittlerweile in jedem Supermarkt bekommt.
                            Zuletzt geändert von Mus; 21.09.2014, 14:26.

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                            • Mus
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                              • Meine Reisen

                              #15
                              AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

                              Minicampingklo

                              Was waren wir auf dieser Tour froh, über unsere "Pippidose", eine leere Nestle-Fertig-Cappucino-Dose. Da passt ca. ein halber Liter rein, sie ist braun und somit undurchsichtig, aus Kunststoff also leicht und unzerbrechlich, hat ein Schraubgewinde und eine relativ große Öffnung, so dass sie auch was für Mädels ist.
                              Das mindert doch ziemlich die Gefahr, dass irgendwann doch was im Schlafsack landet, weil das Kind sich nachts nicht raustraut/ nicht durch Regen und Kälte sich bis zum nächsten Klo/Busch quälen will.

                              OT: Das einzige Problem ist, dass das der ursprüngliche Inhalt vor der Erstnutzung erstmal vernichtet werden muss und wirklich widerlich schmeckt.

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                              • Mus
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                                Vorstand
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                                • 13.08.2011
                                • 12375

                                • Meine Reisen

                                #16
                                AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

                                Miniklo die Zweite

                                Wo wir gerade bei dem brisanten Thema sind. Habt ihr auch ein Kind, das prinzipiell dann Kacka muss, wenn man aus dem Wald raus und im Ort drin ist? Wir haben im Beutel mit dem Klopapier mittlerweile Gassibeutel untergebracht, dass mutet zwar erstmal etwas seltsam an, funktioniert aber ziemlich gut und ist auch spielplatztauglich.
                                Noch besser ist es, wenn man in der Schweiz wandern ist, da ist überall für Nachschub und die adäquate Entsorgunsmöglichkeit gesorgt.

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                                • inselaffe
                                  Fuchs
                                  • 23.06.2014
                                  • 1716

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

                                  Mus, zu den Scheißbeuteln:

                                  wenn du die eh irgendwo in den Mülleimer wirfst, gibt es im Supermark auch kleine 1l Beutel auf der Rolle, Frühstücksbeutel oder so. Nutze die normalerweise für Hundekot in der Stadt oder wo es liegen bleiben darf und unterwegs mit umgeschlagenem Rand auch mal als Hundenapf sowie Müllbeutel. Alleine oder zu zweit ohne Kleinkind fällt aber halt nicht so viel Müll an.


                                  Zum Bad:
                                  Beim Campen haben meine Eltern früher immer alles in Curver Classic Uniboxen (Plastikkisten) verstaut. Sind super stapelbar, extrem stabil und es gibt auch Deckel. Wenns dann im Sommer in Südfrankreich oder sonstwo richtig heiß wurde bzw mal wieder das Baden anstand, einfach eine hohe Kiste leer geräumt, Wasser rein und ab dafür. Ist aber nur für KFZ-gebundene Reisen sinnvoll. https://www.go2a.de/artikel-curver-de-unibox_classic--.html

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                                  • Christian J.
                                    Lebt im Forum
                                    • 01.06.2002
                                    • 8727

                                    • Meine Reisen

                                    #18
                                    AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

                                    (Mini)kolo die Dritte

                                    Bei Fahrradreisen kann man auch einfach das Töpfchen von zu Hause mitnehmen. Dabei ist genau darauf zu achten, dass man das auf dem Kofferraum des Fahrradanhängers richtig festzurrt.

                                    Und wer südlich von Lenzen auf dem Elberadweg ein hellblaues Kindertöpfchen findet, darf es gern behalten. Wir haben dann in Dannenberg ein neues gekauft.

                                    Christian
                                    "Er hat die Finsternis der Latrinen ertragen, weil in der Scheiße nach Mitternacht sich manchmal die Sterne spiegelten"
                                    Durs Grünbein über den Menschen

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                                      • 13.08.2011
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                                      #19
                                      AW: Tipps und Tricks für Outdoorer-Kids

                                      Zitat von inselaffe Beitrag anzeigen
                                      Mus, zu den Scheißbeuteln:
                                      wenn du die eh irgendwo in den Mülleimer wirfst, gibt es im Supermark auch kleine 1l Beutel auf der Rolle, Frühstücksbeutel oder so. Nutze die normalerweise für Hundekot in der Stadt oder wo es liegen bleiben darf und unterwegs mit umgeschlagenem Rand auch mal als Hundenapf sowie Müllbeutel. Alleine oder zu zweit ohne Kleinkind fällt aber halt nicht so viel Müll an.
                                      Damit haben wir angefangen. Aber die Gassibeutel haben den Vorteil, dass die Öffnung etwas größer ist, als bei den Frühstücksbeutel und sie reißfester sind. Außerdem ist die schwarze Farbe ein deutlicher Vorteil, wenn der nächste Mülleimer weiter weg oder nur so ein Gitterkorb ist. Und die Gassibeutel sind auch schon in Hosentaschenformat gerollt.

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                                        Ja, das mit der Farbe und dem Format der Rolle sehe ich ein. Beim Lidl gibts welche, die eine passende Größe haben und deutlich stabiler als die normalen Gassi-Beutel sind, zudem auch noch viel günstiger. Auf der Rolle sind so um die 120 Beutel und die kosten um die 80 Cent.

                                        Kann auch sein, dass die 1,5l Volumen haben, gucke später zuhause mal nach. Auch mit meinen Händen noch unproblematisch und das sind nicht die kleinsten.

                                        Hundekotbeutel sind im Schnitt auch immer doppelt so teuer, aber gut, das fällt bei eurer gelegentlichen Verwendung wohl nicht so arg ins Gewicht.

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