24/7 draußen mit Einjährigem

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  • Vegareve
    Freak

    Liebt das Forum
    • 19.08.2009
    • 13963

    • Meine Reisen

    #21
    AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

    Mumienschlafsäcke sind trotzdem für rumfuchtelnde Bauchschläfer unter einem Jahr nicht so passend, unser Zwerg krabbelt sogar im Halbschlaf. Kann mir nicht vorstellen, dass er in so einem Sack drin bleibt. Danke für den Tip mit dem Anzug. Die Nächte müssen dafür aber garantiert kalt sein.
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

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    • Pedder
      Fuchs
      • 03.07.2012
      • 1917

      • Meine Reisen

      #22
      AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

      Zitat von Nitsrek Beitrag anzeigen
      Ausrüstung wäre nicht das Problem, aber mein Knie macht das noch nicht mit. Und ganz ehrlich: auf Corona-Theater habe ich so gar keine Lust und da wüsste ich spontan nicht, was da ‚im Süden‘ definitiv problemlos bleibt.
      Ich dachte das ist der Sinn so eines Campingmobils: Schnell mal die Richtung ändern. Ich würde mit kleinkind definitiv irgendwohin, wo es möglichst lau und trocken ist. Einer geht mit einer FPE3 Maske einkaufen, den Rest bleibt man unter sich...

      Mir wären einfach zwei Monate zuhause am liebsten gewesen. Vielelicht, meine sind noch genau vor den "Vätergeld"-Jahren zur Welt gekommen.

      Diese Urlaubsmonate kann ich zwar auch nachvollziehen. Aber gerade als der Elternteil, der nur die zwei Monate hat, wäre es für mich besser gewesen, alltag mit dem Kind zu üben und nicht die Super-extra-Sondersituation zu schaffen. Dass es dem Elternteil mit den 12 Monaten danach ist, kann ich sehr gut verstehen.

      Wenn das Kind laufen kann regenSchuhe. Mindestens zwei Paar. Wenn nicht gab es damals so Regenzeugsocken. das war praktisch, aber die Hände waren trotzdme kalt.

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      • ShortBrini
        Erfahren
        • 25.08.2009
        • 387

        • Meine Reisen

        #23
        AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

        Dir Wickelsituation fiel mir noch ein. Dafür solltet ihr eine Lösung haben. Bei kalten Temperaturen ausziehen und Windel wechseln ist kein Spaß. Vielleicht also irgendwie eine kleine Heizung mitnehmen. Oder so kleine Öfen.
        http://karategurus.wordpress.com/

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        • anja13

          Alter Hase
          • 28.07.2010
          • 4223

          • Meine Reisen

          #24
          AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

          Zitat von ShortBrini Beitrag anzeigen
          Dir Wickelsituation fiel mir noch ein. Dafür solltet ihr eine Lösung haben. Bei kalten Temperaturen ausziehen und Windel wechseln ist kein Spaß. Vielleicht also irgendwie eine kleine Heizung mitnehmen. Oder so kleine Öfen.
          War bei uns kein Problem. Ich war mit den Kindern auf der Baustelle, den ganzen Winter über
          Evazote-Matte mit Mulltuch oder so als Unterlage. Fix Hose runter (also besser keine Latzhosen, geht mit etwas Übung aber auch mit Jacke anlassen), Windel wechseln, fertig - dauert keine 5 Minuten und hat denen nichts ausgemacht, denke ich. Man sollte dann eben nicht zu lange rumtüddeln und wenn es nicht unbedingt erforderlich ist alles auszuziehen (ja, auch diese Situationen gibt es) möglichst oben rum die Sachen anlassen. Mit einem Neugeborenen würde ich das nicht machen, aber das ist ja auch nicht das Thema.

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          • kunibald
            Erfahren
            • 15.06.2014
            • 145

            • Meine Reisen

            #25
            AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

            Zum Thema 24/7 draußen mit dem Kind (und mit Krabbelkind im UL-Zelt Regenwochen abwettern ) draußen kann ich nur wärmstens diesen wunderbaren Film empfehlen.

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            • ShortBrini
              Erfahren
              • 25.08.2009
              • 387

              • Meine Reisen

              #26
              AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

              Zitat von anja13 Beitrag anzeigen
              War bei uns kein Problem. Ich war mit den Kindern auf der Baustelle, den ganzen Winter über
              Evazote-Matte mit Mulltuch oder so als Unterlage. Fix Hose runter (also besser keine Latzhosen, geht mit etwas Übung aber auch mit Jacke anlassen), Windel wechseln, fertig - dauert keine 5 Minuten und hat denen nichts ausgemacht, denke ich. Man sollte dann eben nicht zu lange rumtüddeln und wenn es nicht unbedingt erforderlich ist alles auszuziehen (ja, auch diese Situationen gibt es) möglichst oben rum die Sachen anlassen. Mit einem Neugeborenen würde ich das nicht machen, aber das ist ja auch nicht das Thema.
              Respekt! Wir haben so Wuselkinder, da ist es immer ein riesiger Kampf....da ist das nix mit fix mal wickeln
              http://karategurus.wordpress.com/

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              • Enja
                Alter Hase
                • 18.08.2006
                • 4189

                • Meine Reisen

                #27
                AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

                Wir haben in Norwegen etliche Elternzeit-Familien auf Tour getroffen. Kälte, Nässe und sogar Schneesturm war da immer wieder im Angebot. Die meisten mit Wohnmobil unterwegs.

                In Island trafen wir eine ähnliche Kostellation, die sich dort Zelt inklusive Ausrüstung gekauft hatten, weil das ursprünglich vorgesehene Dachzelt ihnen zu kalt war.

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                • anja13

                  Alter Hase
                  • 28.07.2010
                  • 4223

                  • Meine Reisen

                  #28
                  AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

                  Zitat von ShortBrini Beitrag anzeigen
                  Respekt! Wir haben so Wuselkinder, da ist es immer ein riesiger Kampf....da ist das nix mit fix mal wickeln
                  Ab da, wo der Große sich bewegen konnte, war schwierig, fast alles mit Geschrei, mit über einem Jahr ging es wieder. Ich habe teilweise (die Stoff-Bindewindeln ) im Stehen umgemacht, das wurde akzeptiert. Je schneller, desto weniger Krampf.

                  Ich würde sagen - Übungssache Wenn es muss, dann geht es. Jetzt würde ich es wahrscheinlich nicht mehr hinbekommen.

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                  • Weitwanderer
                    Gesperrt
                    Anfänger im Forum
                    • 29.10.2020
                    • 11

                    • Meine Reisen

                    #29
                    AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

                    Ich war letztens in einer Krabbelgruppe, und diese lassen die Kleinen auch in einem Schlafsack bei jedem Wetter sowie auch im Winter draußen schlafen. War für mich zuerst auch ungewohnt, aber die Betreuer sagten, dass das für die Kleinkinder sehr angenehm ist.
                    Ich denke das die Kleinen so einiges wegstecken können bezüglich Kälte, kommt natürlich aber auch auf das Kind an.

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                    • Weitwanderer
                      Gesperrt
                      Anfänger im Forum
                      • 29.10.2020
                      • 11

                      • Meine Reisen

                      #30
                      AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

                      Zitat von outdoorqueen
                      Erfriert man oder erkältet man sich da nicht, wenn man nachts im Winter draussen übernachtet?

                      Finde ich jetzt auch sehr ungewöhnlich zu hören, dass Kleinkinder draussen übernachten im Winter. Da benötigt es aber auch einen guten Schlafsack
                      Sorry meinte damit natürlich das die ihren Mittagsschlaf im Freien abhalten

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                      • anja13

                        Alter Hase
                        • 28.07.2010
                        • 4223

                        • Meine Reisen

                        #31
                        AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

                        Zitat von outdoorqueen
                        Erfriert man oder erkältet man sich da nicht, wenn man nachts im Winter draussen übernachtet?

                        Finde ich jetzt auch sehr ungewöhnlich zu hören, dass Kleinkinder draussen übernachten im Winter. Da benötigt es aber auch einen guten Schlafsack
                        Übernachten nicht. Eher Mittagsschlaf. Einer unserer Jungs hat die ganzen ersten Monate über den Winter mit mir draußen auf der Baustelle verbracht, natürlich warm eingepackt. Wobei es eher nicht unter -5° C wurde. Später hat er sogar im Kindergarten nur in der Karre draußen Mittagsschlaf gemacht. Dier Erzieherinnen wollten erst nicht, aber drinnen hat er nicht geschlafen und warm war er auch.

                        Wenn ich mich so umgesehen habe, hatte ich eher den Eindruck, die Babys haben gequengelt, weil sie zu warm eingepackt waren und daher nicht schlafen konnten.

                        Ach so, erstes Winterzelten war Junior mit ca. 8 Monaten - mit Papas Daunenjacke als Schlafsack.

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                        • rumpelstil
                          Fuchs
                          • 12.05.2013
                          • 2289

                          • Meine Reisen

                          #32
                          AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

                          Ich weiss nicht, warum "man" so oft meint, dass man sich erkältet, weil es kalt ist.
                          Man erkältet sich leichter, wenn man friert. Z.B. ziehen sich die Schleimhäute dann offenbar tendenziell zusammen und sind so anfälliger für Erkältungsviren.
                          Also muss man diesen Viren (Rhinoviren) erst mal begegnen. Anscheinend verbreiten die sich gern über Tröpfchen- und Schmierinfektionen. Kann man natürlich auch draussen kriegen, meist "findet" man sie drinnen schneller, weil der Tendenz nach mehr Menschen nah zusammen sind und das gleiche Zeug anfassen.

                          Weiter ist man anfälliger für Erkältungen, wenn der Körper ständig durch verschiedene Anforderungen gestresst wird, nämlich: mal ist man zu dick angezogen und schwitzt, dann steht man wieder herum und friert, weil man geschwitzt hat - so haben offenbar die Erkältungsviren ein leichtes Spiel.
                          So profan hat man mir das immer vermittelt, es mag im Detail nicht stimmen.

                          Aber was ich ganz sicher weiss: Sich draussen aufhalten bedeutet nicht, dass man sich leichter erkältet. Man sollte halt nicht frieren. Und zwar idealerweise, indem man den Kreislauf aktiv hält und - falls das nicht möglich ist - sich passend sehr warm kleidet. Und diese Kleidung ablegt, wenn man sich anstrengt.

                          Das gleich gilt für die Nacht: Um nicht zu erfrieren, muss man sich halt warm betten.


                          Die Frage ist halt, wie viel Spass dieses "Wärmemanagement" den ganzen Tag und die ganze Nacht mit Kleinkind im nieseligen November in Deutschland macht.
                          Babies schlafen aber super draussen. Ich habe meine Kinder immer zum schlafen im Kinderwagen rausgestellt, die schlafen dort viel besser als in der warmen Wohnung (ich habe mit Kleinkindern in einem Mehrfamilienhaus gewohnt, wo ich die Heizung nur sehr bedingt regulieren konnte). Und bei uns war es richtig kalt. War kein Problem.
                          Erkältet sind Kinder, die viel draussen sind, tendenziell weniger als die Stubenhocker, die gern alles mitnehmen an Rotzerei.

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                          • Schmetterling

                            Erfahren
                            • 18.10.2009
                            • 189

                            • Meine Reisen

                            #33
                            AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

                            Kleinkinder haben oft ein anderes Temperaturempfinden / -bedürfnis als wir Erwachsenen. Das liegt daran, dass sie noch viele wärmende braune Fettzellen haben. Man kann den Erhalt dieser Fettzellen quasi fördern oder trainieren, indem man sie nicht zu sehr einpackt.
                            Unsere Kleine (2 Jahre) will schon lange keinen Schlafsack mehr und weigert sich vehement dagegen, einen Schlafanzug anzuziegen. Meistens können wir sie zu einem Oberteil überreden, ganz selten zu einer Hose. Eine Decke strampelt sie ebenfalls weg. So liegt sie teilweise einen Großteil der Nacht im Kurzarmbody da. Da wir eine gut isolierte Wohnung haben und ich im Schlafzimmer arbeite, sinkt die Temperatur gerade auch nachts nur wenig ab. Ich bin gespannt, wie es sich im Winter entwickelt, wenn es nachts kälter wird.

                            Beide Kinder rennen auch im Frühjahr und Herbst relativ leicht bekleidet draußen rum und laufen noch barfuß, wenn andere längst dicke Winterjacken ausgepackt haben. Bis auf die übliche Dauerschnupfennase sind sie eigentlich nie krank (die Kleine hatte erst einen Tag lang Fieber).

                            Bei den ganz Kleinen muss man natürlich besser aufpassen, da sie die Wärme noch nicht so gut speichern können, aber je älter sie werden, desto mehr kann man sich auch auf das Gefühl der Kinder verlassen.

                            Kommentar


                            • rumpelstil
                              Fuchs
                              • 12.05.2013
                              • 2289

                              • Meine Reisen

                              #34
                              AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

                              Dazu muss man aber auch sagen, dass auch Kinder unterschiedlich "disponiert" sind, was das Kälteempfinden angeht - wie die Erwachsenen ja auch.
                              Mir klingt Schmetterlings Beitrag ein bisschen zu sehr danach, dass es nur vom "patenten" Verhalten der Eltern abhängt, dass die Kinder robust und kälteunempfindlich sind. Natürlich trägt das seinen Teil dazu bei, trotzdem sind Kinder unterschiedlich.

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                              • Schmetterling

                                Erfahren
                                • 18.10.2009
                                • 189

                                • Meine Reisen

                                #35
                                AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

                                Nein, ich denke nicht, dass es allein vom Verhalten der Eltern abhängt, wie kälteempfindlich Kinder sind.

                                Ich denke, dass man es bei allen Kindern ein Stück weit "trainieren" kann, aber natürlich ausgehend von der jeweiligen Konstitution des Kindes. "Trainieren" hört sich tatsächlich etwas rabiat an. Ich wollte eigentlich nur dazu ermutigen, es zu zulassen, wenn man ein kälteunempfindliches Kind hat.

                                Und den Hinweis auf die seltenen Krankheiten habe ich nicht gegeben, weil ich denke, dass das "Kältetraining" dazu beiträgt. Vielleicht ein wenig, aber da ist ebenfalls viel Veranlagung dabei, da hatten wir Glück (Sven und ich sind beide ebenfalls sehr selten krank). Ich hatte nur nach anfänglichem Kampf ums Anziehen und den nächtlichen Schlafsack irgendwann aufgegeben und fand es beruhigend, dass die Kinder trotz vermeintlich unzureichender Bekleidung nicht häufiger krank werden als andere.

                                Wenn es dann ums Zelten im Hebrst / Winter geht werde ich dann trotzdem dafür sorgen, dass sie sehr gut eingepackt und zugedeckt sind.

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                                • Enja
                                  Alter Hase
                                  • 18.08.2006
                                  • 4189

                                  • Meine Reisen

                                  #36
                                  AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

                                  Lustig. Mit unseren Kindern war das so ähnlich. Als die Jüngste auf Klassenfahrt wollte, wurde ich von ihrer Klassenlehrerin kontaktiert, die von meiner Tochter erfahren hatte, dass in unserer Familie keine Medikamente genommen werden, weil die Eltern das stramm ablehnen. In dem Fall könne meine Tochter nicht mitkommen, denn die Lehrerin behalte sich vor, den Kindern bei Kopfschmerzen ein Aspirin zu geben und ähnliche Maßnahmen zu ergreifen.

                                  Ich beruhigte sie. Wir haben natürlich kein Problem damit, dass unsere Kinder Medikamente bekommen, wenn sie krank sind. Meine Tochter erzählte dann, sie könne sich nicht dran erinnern, mal welche bekommen zu haben und deshalb habe sie gedacht, wir wollten das nicht. Und sie wolle nicht, dass ihre Lehrerin sie mit Pillen vollstopfe. Die sei so der Typ.

                                  Nach etwas Grübeln kamen wir zu der Erkenntnis, dass unser Kind noch sie so krank war, dass es erwogen wurde, es in irgendeiner Form zu behandeln.

                                  Meine Kinder haben auch ihre komplette Schulzeit ohne Handschuhe, Mützen und Schals verbracht, weil solche Dinge in der Schule ständig geklaut wurden.

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                                  • Mus
                                    Freak

                                    Vorstand
                                    Liebt das Forum
                                    • 13.08.2011
                                    • 12371

                                    • Meine Reisen

                                    #37
                                    AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

                                    Zitat von Schmetterling Beitrag anzeigen
                                    Ich denke, dass man es bei allen Kindern ein Stück weit "trainieren" kann, aber natürlich ausgehend von der jeweiligen Konstitution des Kindes. "Trainieren" hört sich tatsächlich etwas rabiat an. Ich wollte eigentlich nur dazu ermutigen, es zu zulassen, wenn man ein kälteunempfindliches Kind hat.
                                    Das auf jeden Fall.
                                    Nur sollte man aufpassen, denn es gibt auch Kinder, die einfach nicht merken, dass sie längst viel zu kalt sind, wenn sie ins Spiel versunken sind. Solange sie ordentlich rumrennen und so ist es aber meist unkritisch. Beim Sandkuchenbacken, Schnitzen u.ä. besteht eher "Gefahr".

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                                    • rumpelstil
                                      Fuchs
                                      • 12.05.2013
                                      • 2289

                                      • Meine Reisen

                                      #38
                                      AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

                                      Seltsame Geschichte. Lehrkräfte dürfen keine Medikamente verabreichen.
                                      Heute ist das super streng (nicht mal Pflaster und sowas), früher war es etwas entspannter, aber Aspirin oder sowas durften Lehrkräfte nie verabreichen. Was natürlich nicht heisst, dass es niemals passiert ist (und es gibt Fälle, wo ich es durchaus ok finde), aber es durfte garantiert kein Kind von einer Klassenfahrt ausgeschlossen werden, weil man ihm bei Kopfschmerzen o.ä. kein Aspirin o.ä. geben durfte. Und gerade Asprin sollte man Kindern sowieso nicht geben.

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                                      • Enja
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                                        • 18.08.2006
                                        • 4189

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                                        #39
                                        AW: 24/7 draußen mit Einjährigem

                                        Ich weiß. Aber was Lehrer dürfen und was Lehrer tun, sind zwei paar Schuhe.

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