Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

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  • opa
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von danobaja Beitrag anzeigen
    wie immer spricht opa ein grosses wort gelassen aus...
    Man(n) dankt für das Lob...

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  • rumpelstil
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    aber super, wenn es bei euch gepasst hat, auch ohnen klettern und, fast noch schlimmer, auch ohnefränkisches bier....
    Klettern kommt noch... und Absinth ist auch ok!

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  • danobaja
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    die kinder sind selten das problem....
    wie immer spricht opa ein grosses wort gelassen aus...

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  • opa
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    Es war ohne Klettern, aber die Jugend hat im strömenden Regen alle Zelte aufgebaut...
    gut erzogen!
    glückwunsch! also im vergleichbaren fall könnte man bei uns auch von "gut erzogen" sprechen: da würde sich wahrscheinlich blöd, alt vaddern alleine mit den zelten im strömenden regen rumärgern, währdend der rest der familie irgendwo im trockenen... also schon auch "gut erzogen", allerdings nicht die kinder...

    aber super, wenn es bei euch gepasst hat, auch ohnen klettern und, fast noch schlimmer, auch ohnefränkisches bier....
    Zuletzt geändert von opa; 14.08.2020, 14:30.

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  • rumpelstil
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    na dann prost! geht hoffentlich in das klettergebiet mit dem besten bier, damit der nachwuch gleich an "was gescheites gewöhnt wird? schönen urlaub auf alle fälle!
    Es war ohne Klettern, aber die Jugend hat im strömenden Regen alle Zelte aufgebaut...
    gut erzogen!

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  • anja13
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von Vegareve Beitrag anzeigen
    Echt, so lange haben sie geschlafen ? Wir machen es bis jetzt so, dass die Schläfchen auf dem Zustieg oder Abstieg passen, dazwischen gibts lange Krabbel-Futter-Pause. Noch eine halbe Stunde jeweils die Gegend anschauen und man kann also 3-4 Stunden unterwegs sein, manchmal einbisschen mehr. Das ist eine halbe/ein drittel Tour für uns . Sehr entspannt.
    Klingt doch gut!

    Ich kann mich gut an unsere erste richtige Tour mit Rad erinnern, 2017, Dithmarschen, Kinder 3 und 1,5 J., beide im Anhänger:
    Erst guckten sie, dann waren sie müde und ärgerten sich gegenseitig, dann schliefen sie. wenn sie aufwachten, gab es Theater wegen Bewegungsdrang. Wenn wir da waren, waren wir kaputt und die Kinder fit.

    Und nein, lange hat zumindest Kind 1 nicht geschlafen, was auch Autofahrten über 2 h zur Qual machte.

    Aber ehrlich gesagt, haben wir in der Zeit als sie kleiner waren, nicht so viel outdoor gemacht, wir waren einfach mit Haus und so beschäftigt.
    Zelten schon. Mal ein Wochenende bei Opa oder ODS Treffen. Das ging gut. Nur das Packen war für mich die Hölle.

    Letztes Jahr mit Rad von zu Hause zum Campingplatz in 10 km Entfernung war immer noch Anhänger- und Packtaschen-Tetris, aber es wird langsam besser. Der große hat seine eigenen Taschen am Rad, Stolz wie Bolle. Das entlastet unsere Räder und macht irgendwann den Gepäckanhänger überflüssig.
    Eine Entlastung war der Wegfall der Windeln, dann der Umstieg auf aufblasbare Isomatten für die Jungs.

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  • Vegareve
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von anja13 Beitrag anzeigen
    Danach waren dann aber wir Eltern geschafft und die Kinder fit.
    Echt, so lange haben sie geschlafen ? Wir machen es bis jetzt so, dass die Schläfchen auf dem Zustieg oder Abstieg passen, dazwischen gibts lange Krabbel-Futter-Pause. Noch eine halbe Stunde jeweils die Gegend anschauen und man kann also 3-4 Stunden unterwegs sein, manchmal einbisschen mehr. Das ist eine halbe/ein drittel Tour für uns . Sehr entspannt.

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  • anja13
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]



    ich finde - je nach Naturell natürlich- 2 Kinder mehr nicht anstrengender als nur die eigenen 2, und besser als nur 1 Gastkind. Wenn man Glück hat beschränkt sich die Aufgabe aufs Füttern. Kurz vorm Schulalter auch gern mal ständig und reichlich.

    überhaupt ist mit Kindern ein ausreichendes Nahrungsangebot oft gut für die allgemeine Stimmung.

    Und um noch zu den Reiseformen meinen Senf dazu zu geben: seit sie sich selber fortbewegen konnten, also so ab 7/ 8 Monaten, war alles, was mit längerem Sitzen zu tun hatte - also Trage, Anhänger, Auto, nur so lange gut, wie sie geschlafen haben. Danach waren dann aber wir Eltern geschafft und die Kinder fit.

    Jetzt fahren sie selber Rad und haben Spaß dran. Leider fällt die Testtour mit allem Geraffel diesen Sommer aus.

    Schlafen im Zelt hat dagegen immer funktioniert, tendenziell sogar besser als zu Hause. Abgesehen von der ersten Nacht, wenn alles ungewohnt war.
    Zu warm war übrigens immer Garant für unruhigen Schlaf.

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  • opa
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von Mus Beitrag anzeigen
    Das hört sich nach einem Plan für Urlaub an: Ich verleihe mein Kind und leihe mir dafür ein anderes aus.
    nö, du hast es noch nicht richtig verstanden: du leihst dir meine kinder für ein paar tage aus, und ich komme vorbei, wasche dir dafür einmal die hände, damit die griffel mal wieder richtig sauber sind, frottiere sie gefühlvoll, danach noch ein bisschen balsam... hört sich doch gut an, oder?

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  • Mus
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    also kinder verleihen ja jederzeit, aber zusätzliche kinder auch noch ausleihen?
    Das hört sich nach einem Plan für Urlaub an: Ich verleihe mein Kind und leihe mir dafür ein anderes aus.

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  • opa
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von Lobo Beitrag anzeigen
    Na eine Hand wäscht die andere.
    also ich wasche bei der anderen familie mal mutter und vater gründlich die hände, dafür leihen die meine kinder ein paar tage aus und ich komme in ruhe zum klettern? hört sich nach einem guten tauschhandel an... jemand interesse?

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  • Rattus
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Exactly. Geht natürlich mit Kleinkindern noch nicht. Auch außerhalb der Ferien haben wir das so gemacht: Mir war es lieber, Kinder im Doppelpack zu haben, auch über Nacht, und dafür mal kein Kind, Voraussetzung natürlich immer, dass sie sich gut verstehen.

    OT: Die vorherrschende Familienform hierzulande, die Kleinfamilie, finde ich, ist ein super anstrengendes Modell

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  • Lobo
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von opa Beitrag anzeigen

    @rattus: also kinder verleihen ja jederzeit, aber zusätzliche kinder auch noch ausleihen?
    Na eine Hand wäscht die andere.

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  • opa
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    Mittlerweile sind sie so alt, dass ausser einer alle mit uns Bier trinken dürfen - es wird entspannt.

    na, das hört sich nach einer glücklichen fügung an, dann passt sowas auch. sher schön.

    na dann prost! geht hoffentlich in das klettergebiet mit dem besten bier, damit der nachwuch gleich an "was gescheites gewöhnt wird? schönen urlaub auf alle fälle!

    @rattus: also kinder verleihen ja jederzeit, aber zusätzliche kinder auch noch ausleihen?

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  • Rattus
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Wir haben uns die Kinder meist gegenseitig ausgeliehen- ohne die zugehörigen Eltern Klappte hervorragend, natürlich waren die Kinder gut eingespielt.

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  • rumpelstil
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    ja, hat unbestreitbar viele vorteile, aber auch einige gravierende nachteile. ohne da jezt detailliert auf eigene erfahrungen einzugehen, kann ich nur empfehlen, im vorfeld gut zu überlegen, ob es passt.
    Das stimmt natürlich und ich bin, was meine Ferien betrifft, auch nur wenig kompromissbereit (allerdings jederzeit bereit, dass man sich phasenweise aufteilt).
    Wir hatten das Glück, eine gelungene WG in eine gelungene Tageskinderstruktur und diese schliesslich in eine ideale Feriengruppe umwandeln zu können.

    Übernächste Woche gehen wir wieder gemeinsam zelten und es kommen tatsächlich - völlig freiwillig - alle mit (obwohl meine ältestes von zelten sonst so gar nichts hält). Mittlerweile sind sie so alt, dass ausser einer alle mit uns Bier trinken dürfen - es wird entspannt.

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  • opa
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von Enja Beitrag anzeigen
    Vermutlich sind die Kinder sehr verschieden. Schon innerhalb der Familie. Und wenn man dann noch unterschiedliche Familien vergleicht, wird es ganz schwierig.
    die kinder sind selten das problem....

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  • Taffinaff
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von Mus Beitrag anzeigen
    Aber so zwischen Anderthalb und Elf scheint es mir geradezu perfekt zu sein, sie je nach Wetter in Bade- oder Matschehosen zu stecken, Hut auf den Kopp (Schuhe werden übrigens völlig überbewertet ) und mit nach draußen zu schleppen. Kinder sind eindeutig nicht für dauerhafte "Stallhaltung".
    Es ist huebsch zu sehen, wie schnell die Stadtkinder zum hemmungslosen Spielen draussen zurueckfinden, wenn man sie nur lässt. Zuhause ist ja immer was, Schule, Sport, Freunde, Hauaufgaben, was weiss ich. Aber im Urlaub bleibt das iPad zuhause, an Bespassung gibts höchstens mal Musik aus Papas Handy, ansonsten heisst es eben Bade/Matschhose an und geht mal schön spielen. Ein kurzes Gemaule, dann sind sie wech - Spielplatz, Strand, neue Freunde finden, was auch immer. Auf dem Lieblingscamping bliden sich da spontan ganze Horden, die sich hervorragend allein beschäftigen können, Hauptsache es gibt ab und zu ein Eis. Solange irgendein Erwachsener eine Art Ueberblick hat, wo sie sich gerade rumtreiben, kann das den ganzen Tag so gehen. Paradiesisch.

    Taffi

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  • Mus
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    Zitat von Enja Beitrag anzeigen
    Herausfordernd fand ich es zum Beispiel, drei Kleinkinder im Zelt zum Schlafen zu bringen, ...
    Das war einer der Gründe, weshalb wir vom Radeln aufs Wandern kamen. Da waren sogar unsere ab und zu mal durch am Abend. Ich habe sogar mehrfach so Sätze gehört wie: "Darf ich jetzt in meinen Schlafsack?" Da wäre zu Hause nicht dran zu denken gewesen.

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  • Mus
    antwortet
    AW: Kleinstkinder [aus: Glamping am Malojapass]

    OT:
    jup, und wenn es nur ist, dass sie später dann ganze genau wissen, worauf sie wirklich überhaupt gar keinen bock haben...
    Hähä, das hatten wir gerade. Jetzt wird es langsam wieder besser.

    Aber so zwischen Anderthalb und Elf scheint es mir geradezu perfekt zu sein, sie je nach Wetter in Bade- oder Matschehosen zu stecken, Hut auf den Kopp (Schuhe werden übrigens völlig überbewertet ) und mit nach draußen zu schleppen. Kinder sind eindeutig nicht für dauerhafte "Stallhaltung".
    Und als der Große überhaupt mal kapiert hatte, dass man nachts eigentlich schläft (also irgendwann nach dem ersten Geburtstag), hat er im Zelt eigentlich ganz gut geschlafen, mit dem Zwerg war das schon mit einem halben Jahr in Ordnung.
    Probleme mit längeren Touren (und etwas verzögert auch Tagestouren) kamen danach erst wieder, als das Bedürfnis nach Unabhängigkeit von den Eltern überhand nahm.
    Ich fand übrigens ein halbes Jahr ein einfacheres Einstiegsalter als ein dreiviertel Jahr. Mit einem halben Jahr wurden meine noch überwiegend gestillt, was auch das Wickeln einfacher machte. Mit einem dreiviertel Jahr schleppt man sich echt gerade tot, was Gläschen und Windeln angeht.) Ein halbes/dreiviertel Jahr später sah es schon wieder ganz anders aus, da hatten wir noch ein paar kleine Beutel Brei "Für den Notfall" dabei und ansonsten haben sie schon gut mitgegessen.
    Da waren nur noch die Windeln das Problem. Noch später haben uns eine undurchsichtige Plastikdose (die Kaffemischung war aber die Dose ist perfekt, auch für Mädchen) und eine kleine Rolle Robby-Dog-Tüten und Klopapier so manches mal gerettet (einmal sogar, als das Zugklo kaputt war ).

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