Kinder - Trinken - Warme Regionen

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  • bluesaturn
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Vielen Dank.

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  • Matthzi
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Hallo Zusammen,

    nochmals vielen Dank für eure Ideen, Erfahrungen und Anregungen!

    Wir sind zurück und ich möchte ein kurzes Feedback geben...

    Also, wir haben uns ja für die Trinkblasen entschieden. So hatten die beiden Kinder auch einen Grund einen Rucksack zu tragen und sich daran zu gewöhnen...Neben der Trinkblase war dann noch das Kuscheltier und das Taschenmesser darin.
    Bei meinem Sohn (5 Jahre) waren das zusammen circa 4 kg, bei meiner Nichte (8 Jahre) etwas mehr, da größerer Rucksack und größerer Trinkblase. Die beiden haben den Rucksack ohne auch nur einmal darüber zu murren getragen. Und das bei wirklich heißen 30-35 Grad.

    Das Trinken über die Trinkblase hat gut funktioniert, es wurde nicht dauernt daran genuckelt, sondern wirklich bei Bedarf getrunken oder wenn wir Erwachsenen eine allgemeine "Trinkblasenrunde" eingeläutet haben.
    Da es ja wirklich heiß gewesen ist hatte ich 5 Liter dabei, 3 l in meiner Trinkblase und 2 l in Extraflaschen.
    Bei unserern Pausen habe ich meinem Sohn dann immer zu "Kamelschlucken" aus den Extraflaschen "verdonnert", weil ich keine Lust hatte seine Trinkblase zu kontrollieren. Hat er auch immer gerne angenommen, ist ja vom Trinkgefühl auch irgendwie schöner. Was Kamelschuck bedeutet hat er direkt kapiert :-)
    Bei meiner Nichte hat ihr Vater das Trinken in ihre Eigenverantwortung gelegt und öfter nachgefragt, wieviel sie wohl noch in der Trinkblase hat/schon getrunken hat, um ihr so ein Gefühl für den Verbrauch zu vermiteln.

    Insgesamt hat es also gut geklappt und die Kinder haben genug aber nicht zuviel getrunken. Mein Sohn hat meist "besser" getrunken als ich.
    Ich fand die Kombination Trinkblase/Flasche für Gehen/Pause zweckmäßig und gut für die Kinder.

    Lieben Gruß,
    Matthzi

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  • OutdoorMutter
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Wenn wir Touren in wärmeren Gebieten unternehmen frieren wir auch gerne die kleinen Sprudelflaschen ohne Kohlensäure ein. Die tauen dann schön langsam im Rucksack auf und man hat stundenlang erfrischendes, kaltes Wasser.

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  • Matthzi
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Hey Ranunkelrübe und Canyoncrawler,

    vielen Dank für das Teilen eurer Erfahrungen!

    Diese Trinkflaschenaufsätze von Source kannte ich noch gar nicht. Ist vielleicht eine gute Zwischenlösung.

    Wir werden beides (Schlauch/Flasche) hier vor Ort noch mal ausprobieren und dann danach entscheiden.

    Grüße,
    Matthzi

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  • Canyoncrawler
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Wir sind im Sommer (September) regelmässig in Kroatien unterwegs, mit Hitze haben wir da auch zu tun.
    Unser Sohn (5 Jahre) trinkt dann wenn wir Eltern auch trinken.
    Er hat eine 0,5 L Nalgene Flasche die er beim Wandern selbst am Rucksack trägt und die wir Eltern nachfüllen wenn leer.

    Die Nachfüllflaschen tragen wir.

    Für Kinder, insbesondere für einen 5jährigen!, finde ich das Trinken bzw. Einteilen eines Trinksystems zu schwierig und ich sage, dass unser Sohn sich einen Trinkbeutel sicher nicht einteilen könnte.
    Und wir als Eltern müssten Pack regelmässig rauszunehmen, damit wir einen Überblick darüber haben, wieviel er trinkt bzw. nicht trinkt. Dann sehe ich die Nalgene vorteilhafter, wo man mit einem Blick sieht, wieviel drinnen ist.

    Trinkbeutel nutzen wir selbst derzeit nicht, weil 1. unsere momentanen Touren nicht von der Art sind, wo ein Trinkbeutel vorteilhafter wäre gegenüber Trinkflache und 2. wir früher bei sehr langen Tageswanderungen den Source Pack auch schlecht einteilen konnten (ich hatte meinen regelmässig leer, während mein Mann kaum was rausgezogen hatte und gelgentlich Kopfschmerzen bekam weil er bei grosser Hitze schlichtweg zu wenig getrunken hatte).
    Um den Überblick zu halten, hatte ich einen 2 L Pack und den - wenn leer - nur literweise nachgefüllt, damit der Vorrat nicht vor dem Tourende ausgeht.
    Mit Flaschen (eine oder zwei 1 L Nalgene Flasche(n) + 1 L PET-Flaschen als Nachflüllflüssigkeit) habe ich persönlich einen besseren Überblick über die eigene Trinkmenge.
    Zuletzt geändert von Canyoncrawler; 07.06.2017, 16:14.

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  • ranunkelruebe
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Nehmt doch einfach 2 Trinkblasen für die Kinder mit und probiert es aus!
    Oder noch besser das Convertube System von Source.
    Sollte es nicgts für die Kiddies sein, dann schraubt ihr halt den Schlauch wieder ab und benutzt die Flaschen solo.


    Ich bin großer Trinksystem Fan!

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  • Wanderzwerg
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Hallo,

    Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Der TE hat nichts von "Provence" geschrieben, sondern "Südfrankreich".

    Wo geht es denn hin?
    Hast Recht, die Provence kam wohl nur in irgendeinem Folgepost vor, aber da es an die Ardeche geht passt es ja doch so mehr oder weniger.

    Gruß
    Zwerg

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  • speckbaron1409
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Hi ,

    bei meinen beiden waren / sind Trinkblasen das Ideal . "Nuckeln" und "Saugen" wie einst bei Mutters Brust kommt immer gut an . Junior 9 J. hat 1 L. Volumen und Tochter 12 J. hat 2 L. Volumen .

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  • bluesaturn
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Warum probierst du denn deine Idee mit den Trinkblasen eigentlich nicht ma zuhause bei einer Wanderung aus? Es ist ja gerade schoen warm.

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  • Matthzi
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Der TE hat nichts von "Provence" geschrieben, sondern "Südfrankreich".

    Wo geht es denn hin?
    Wir haben uns von dem Reisebericht des Users elbspitze inspirieren lassen und werden auch an der Ardeche eine Eselwanderung machen.
    Alle anderen Anbieter, z.B. in den Cevennen, die wir gefunden haben waren eher auf feste Unterkünfte in Herbergen und Hotels ausgelegt und dadurch deutlich teurer.

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  • sunchild
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Zitat von Fritsche Beitrag anzeigen
    Wurfsterne, Darts und Zwillen

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  • Fritsche
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Zitat von Matthzi Beitrag anzeigen
    Unsere letzte 7 km-Tour hat mehr als vier Stunden gedauert, ....

    - Einen Pilgerwagen werden wir nicht mitnehmen, dafür einen dritten Esel der hoffentlich auch was tragen wird neben Esel 1 und Esel 2 (uns Vätern).

    Also wenns um solche Distanzen geht, habe ich mit „Spiel und Spaß“ gute Erfahrung gemacht. Letzten Sommer bin ich mit zwei Kindern (5 und 8) und zwei Kumpels von mir eine etwa solche „Mammutdistanz“ gewandert. An einem Felsen haben wir übernachtet und nächsten Tag gings zurück.

    Für die Jungs (groß wie klein) gabs Wurfsterne, Darts und Zwillen sowie Messer zum Schnitzen von Abwehrwaffen gegen Zombies. Ich war selber überrascht, wie man aus dieser Endzeitgeschichte einen Heidenspaß für die Kleinen wie die Großen machen konnte! Keine Sekunde Langeweile oder Genöle, und als während der Pause der Alarmruf „die Zombies kommen von hinten, wir müssen weiter zu unserem Felsen und den sichern und halten“ ertönte, waren die Kleinen die ersten, die losgelaufen sind.

    Und was das Trinken angeht: wenn die Kleinen Spaß haben und sich verausgaben, ohne dass es sie annervt, dann merken die ihren Durst rechtzeitig. Trinkverweigerung tritt nach meiner Erfahrung eher auf, wenn denen langweilig ist (also wenn die Mütter dabei gewesen wären und diese Zombiegeschichte aus PC-Gründen nicht funktioniert hätte) und die sich den fehlenden Spaß durch Rumgezicke holen wollen.

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  • lina
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Der TE hat nichts von "Provence" geschrieben, sondern "Südfrankreich".

    Wo geht es denn hin?

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  • Wanderzwerg
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Hallo,

    Ich würde nichts neues auf einer Wanderung mit Kindern ausprobieren (wenn dann nur als "Backup" zum Ausprobieren zusätzlich), die Provence ist zwar warm, aber eben kein wüsten oder tropisches Klimat, daß völlig andere Verhaltensweisen als in Deutschland erfordert. Wenn der gewohnte Rythmus Pause-Trinken aus der Flasche- Weitergehen ist wird man so auch am einfach sicherstellen können, daß genug getrunken wird. Die meisten Kinder werden schon Trinken einfordern wenn sie durstig sind (zumindestend bei den Eltern, bei Kindergruppen, die ich geleitet habe habe ich schon beobachtet, daß einige Kinder sich in den Trinkpausen sehr aufs Wasser gestürtzt haben wenn ich die Trinkintervalle wohl falsch eingeschätzt hatte). Es gibt "Problemfälle" wie zum Beispiel meine Tochter, die das Trinken einfach vergessen und wenig Durstgefühl haben. In solchen Fällen würde ich mich mich mit Flasche wohler fühlen, weil ich etwas mehr Kontrolle habe. Also ehr ein "Hier Trink" als der fruchtlose Dialog "hast Du genug getrunken?" "JaJa!"

    Ansonsten ist Dehydration ein m. E. ehr massiv überschätzes Problem, wenn man denn genug Wasser dabei hat und sich Zeit zum trinken nehmen kann. Ich habe den Eindruck, daß oft tips aus dem Ausdauersport (Marathon, Radtouristik) bzw. Reisen in heiße oder tropische Klimate verallgemeinert werden.
    Gruß
    Zwerg

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  • qwertzui
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Ja, zum unterwegs nuckeln, gibt es Wasser. Eisgekühlte Orangina ist dann schon mehr bei der großen Rast am Wendepunkt der Tour.
    Wir hatten mal Fahrradrucksäckchen mit Trinksystem vom Discounter. Ich könnte jetzt gar nicht sagen, warum wir das nach einer Testtour nicht mehr vewendet haben. Es hat schon funktioniert, hat für uns aber keinen Vorteil gegenüber Wasserflaschen in den seitlichen Netztaschen gebracht.

    Nur erlaubte Trinkpausen und dann erst nach einer Stunde bei körperlicher Anstrengung und Hitze halte ich auch für eine sehr schlechte Idee. Ich kann z.B. in einer kurzen Trinkpause maximal 100- 200 ml trinken. Bergauf bei Temperaturen von 30 C reicht das bei mir dann nur für 20 Minuten. Bei einem Kind kann dann je nachdem auch mal alle zehn Minuten ein Schluck erforderlich sein. Solange es nicht geanausoviele Bieselpausen fordert, würde ich das Uch nicht verhindern.

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  • Matthzi
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Hallo Zusammen,

    erstmal Danke für die rege Teilnahme hier. Schön, dass sich nun auch Eltern mit den entsprechenden Erfahrungen gemeldet haben.

    Also, um allen einzeln zu antworten fehlt mir leider die Zeit, daher versuche ich meine Erkenntnisse und meine Meinungen aus/zu den Antworten zusammenzufassen...

    Erstens möchte ich nochmal betonen, dass wir sicher nicht "durchwandern" und die Kinder auch mehr als genug Pausen bekommen werden. Unsere letzte 7 km-Tour hat mehr als vier Stunden gedauert, da muss man schon fast im Handstand laufen um das ohne (die in dem Fall 2,5 richtigen) Pausen zu schaffen. Das Ziel der Wanderung ist, dass die Kinder das positiv im Kopf behalten und in (naher/ferner) Zukunft sowas öfter (mit uns/ohne uns) machen möchten. Für ergeizige Projekte (in meinem bescheidenen Rahmen) geh ich ohne Kind los.

    Zweitens, ich (und meine Wander/Kletterfreunde) finde die Trinkblasen für uns sehr praktisch, daher die Überlegung ob dass für die Kids vielleicht auch was ist und mein Drang hier mal nach Erfahrungen zu fragen. Dafür ist ein Forum ja da :-)
    Die Erfahrungen von euch zeigen bisher, dass man wohl mit Flaschen ganz gut klar kommt. Vieleicht werden wir einen Mix daraus versuchen und später berichten!? Vielleicht kann man ja auch mit den Kindern ein Spiel daraus machen nach dem Motto: "Was meinst du, wieviel ist noch übrig...Upps, gut, dass wir noch ne Extraflasche dabei haben weil du schon wieder alles ausgesüppelt hast ...!"

    Drittens, dieser Satz (Trinken bevor,...) habe ich halt so im Kopf und finde es auch nachvollziehbar, dass wenn man Durst bekommt bereits die Körperfunktionen (vielleicht noch nicht merkbar) runtergehen. Meine kurze Recherche bei der großen Glaskugel zeigte mir, dass das einkomplexes Thema ist. Das möchte ich hier aber nicht weiter diskutieren. Aber ich habe noch einen Satz der dazu gut passt und in direktem Wirkungs-Zusammenhang zum ersten steht:" Das Gehirn muss schwimmen!"

    Ich hör jetzt auf mit den Nummern...
    -Den Wunsch zu trinken würde ich nie verbieten/auf später verschieben, auch nicht direkt nach ner Pause. Da würde ich eher sagen:"Dann mach und sieh zu, dass du hinterher (gerannt) kommst!" So lernen die Kleinen das hoffentlich schneller "Prioritäten" zu setzen.

    -Während des Tages gibt es erstmal nur Wasser, die eisgekühlte Orangina ist ja schon als "Druckmittel" für die letzten Kilometer eingeplant , aber als zusätzliche Geheimwaffe ist die Eiswürfel-orangina vorgemerkt.

    - Waldhexe, ich habe mit der Einteilung des Vorrats eher mit Flaschen schlechte Erfahrungen gemacht. Mein Sohn ext dann erstmal ddreiviertel der Flasche und beschwert sich dann , wenn nichts mehr da ist.

    - Einen Pilgerwagen werden wir nicht mitnehmen, dafür einen dritten Esel der hoffentlich auch was tragen wird neben Esel 1 und Esel 2 (uns Vätern).

    Soweit erstmal von mir, hoffe ich habe nichts vergessen.
    Vielleicht melden sich ja nochEltern die positive Erfahrungen mit Trinkblasen und Kindern gemacht haben.

    Danke euch nochmals,
    Matthzi

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  • lina
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    OT: In den Seealpen geht die Luftfeuchtigkeit im Sommer > 80%

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  • Vegareve
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    OT:
    Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Ich finde die Auswirkung der Kombination Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit interessant, das trifft auf Südfrankreich zu
    Passt nicht zum Thema, aber als ich in der Provence war, fand ich es genau so trocken wie in Rumänien, nämlich sehr...Trockene Hitze kenne ich sehr gut.

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  • lina
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Ich finde die Auswirkung der Kombination Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit interessant, das trifft auf Südfrankreich zu und ist bzgl. hiesiger Gefilde ungewohnt. Alltagsdurstigkeit mittelalter Menschen wird ja im verlinkten Artikel auch nicht thematisiert (wofür eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr auch wirklich unnötig wäre), sondern eine Veränderung der gewohnten Verhältnisse.

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  • Philipp
    antwortet
    AW: Kinder - Trinken - Warme Regionen

    Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Guxtu unter dem Stichwort "Dehydrierung", beispielsweise hier, ob Du zu einer der genannten Risikogruppen gehörst oder welche der genannten Situationen zutreffen.
    Der Begriff der Dehydrierung ist mir tatsächlich bekannt; ich ziehe nur in Zweifel, daß eine solche bei normalgesunden Menschen gleich vorliegt, nur weil's mal warm ist und sich noch kein Durst eingestellt hat.

    Aber jeder, wie er kann.

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