Luchsabschuß in Bayern

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  • recurveman
    Erfahren
    • 17.08.2011
    • 302

    • Meine Reisen

    Luchsabschuß in Bayern

    Hallo,

    heute ist in der Sueddeutschen Onlinezeitung ein Artikel über einen Luchsabschuß im Bayrischen Wald.
    Dazu fällt mich, vor allem zu dem letzten Teil des Berichtes nicht mehr viel ein.

    Gruß,

    Thomas.

  • Flachlandtiroler
    Freak
    Moderator
    Liebt das Forum
    • 14.03.2003
    • 23890

    • Meine Reisen

    #2
    AW: Luchsabschuß in Bayern

    Zitat von recurveman Beitrag anzeigen
    Sueddeutschen Onlinezeitung
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    Kommentar


    • sjusovaren
      Lebt im Forum
      • 06.07.2006
      • 6031

      • Meine Reisen

      #3
      AW: Luchsabschuß in Bayern

      Zitat von recurveman Beitrag anzeigen
      heute ist in der Sueddeutschen Onlinezeitung ein Artikel über einen Luchsabschuß im Bayrischen Wald.
      Dazu fällt mich, vor allem zu dem letzten Teil des Berichtes nicht mehr viel ein.
      Ausgerechnet ein trächtiges Weibchen.
      Traurig. Gerade auch die Aussagen zur vermuteten Dunkelziffer.
      Vielleicht sollte man versuchen, möglichst den gesamten Bestand zu besendern. Dann kriegt man wenigstens mit, wann und wo ein Tier zu Tode kommt. Das wäre für die Ermittlungen bestimmt hilfreich.
      Heilig ist die Unterhose, wenn sie sich in Sonn' und Wind,
      frei von ihrem Alltagslose, auf ihr wahres Selbst besinnt.


      Christian Morgenstern

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      • tjelrik
        Fuchs
        • 16.08.2009
        • 1239

        • Meine Reisen

        #4
        AW: Luchsabschuß in Bayern

        ich könnte mir schon vorstellen, dass die dortige - wahrscheinlich überschaubare Jägerschaft - vermutet, wer von den ihrigen wenigen, so was zu stande bringt...
        Falls es denn ein Jäger war. Kann ja theoretisch irgendein Flintenbesitzer sein. (Was ich allerdings als recht unwahrscheinlich erachte.) Und wenn der Täter erwischt wird: Wbk abnehmen, bestrafen, ordentliche Geldstrafe zahlen lassen.
        Zuletzt geändert von tjelrik; 25.05.2013, 11:34.
        bear shit - sounds like bells & smells like pepper

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        • Ditschi
          Freak

          Liebt das Forum
          • 20.07.2009
          • 10737

          • Meine Reisen

          #5
          AW: Luchsabschuß in Bayern

          Die ausgesprochenen Verdächtigungen gegen die Jägerschaft sind übel.

          Der Verfasser des online-Artikels stellt völlig richtig klar, daß der Schütze, der den Luchs erlegt hat, unbekannt ist.

          Er kann sich aber nicht verkneifen, zu kolportieren,... ( Zitat) " die anderen, da sind sich die Experten sicher, werden gewildert. Der Grund ist, da sind sich die Fachleute ebenfalls sicher, dass die Jäger keine sogenannten Beutekonkurrenten dulden."

          Da wird ein Zusammenhang hergestellt und ein Verdacht geäußert ohne Grundlage. Wenn der Schütze unbekannt ist, folgt daraus logisch zwingend, daß auch unbekannt ist, welcher Gruppe oder welchem Bevölkerungsteil er angehört und was sein Motiv war. Wie kann man sich also " sicher sein" ?
          Eine Behauptung, wie oben dargestellt, ist daher in einem Ausmaß inkonsistent, daß sie einer renommierten Zeitung nicht unterlaufen dürfte.

          Der Schütze kann ein Jäger gewesen sein. Es kann jeder andere gewesen sein. Schuldzuweisungen ohne den geringsten Anhalt sind Spekulation und damit auch ehrverletzend.

          Gruß Ditschi

          Kommentar


          • tjelrik
            Fuchs
            • 16.08.2009
            • 1239

            • Meine Reisen

            #6
            AW: Luchsabschuß in Bayern

            den artikel finde ich so auch nicht korrekt. so was kann man also eigene meinung ja schreiben - dann sollte das aber auch explizit gesagt werden.

            Warum der Verdacht auf einen Jäger? Meiner Meinung nach u.a. deswegen:

            Einfach in den Wald mit seiner Wumme und mal schnell nen Luchs abknallen - ist ja sehr unwahrscheinlich. Man muss schon einiges an Zeit im Wald investieren um diesen ausfindig zu machen, seine Gewohnheiten studieren und so weiter. Dann muss man noch seine Waffe mitführen.

            Falls sich also ein "Fremder" mit seiner Knarre häufig in dieser Gegend aufhält ist das doch sehr auffallend. Jägern, Förster, Waldarbeiter, die sich in der Regel gegenseitig kennen würden da misstrauisch sein.

            der flintenschütze war zumindest jagdlich beflissen und erfahren, ansonsten kann man ein so scheues und vorsichtiges noch dazu seltenes Tier aus nahster Entfernung (Schrotschuss) nicht erlegen.
            Der Abschuss ist schlimm, v.a. für den Luchs selbst und die Jägerschaft, die so mal wieder allgemein schlecht dargestellt wird. s. diesen zeitungsertikel.
            bear shit - sounds like bells & smells like pepper

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            • Homer
              Freak

              Moderator
              Liebt das Forum
              • 12.01.2009
              • 14429

              • Meine Reisen

              #7
              AW: Luchsabschuß in Bayern


              Post als Moderator

              OT gelöscht, thread bleibt zu.


              Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der
              #staythefuckhome

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