Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • cane
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    Zitat von oo0OooO0oo Beitrag anzeigen
    Ansonsten: Mir ist natürlich bekannt, dass im Sauerland nicht viel los ist, die Leute oft nicht gut ausgebildet sind und deshalb Schwierigkeiten haben, einen Job zu finden. Insoweit habe ich auch ein gewisses Verständnis. Aber
    OT: Nicht wirklich, ich glaub Du hast eine arg romantisierte Vorstellung des Sauerlands:

    In den ländlichen Ecken die man als Externer mit dem Sauerland verbindet, beispielsweise Olsberg oder Schmallenberg herrscht momentan Vollbeschäftigung mit nur 3-4 % Arbeitslosen. Negativer Spitzenreiter ist glaube ich Arnsberg, also eine Stadt, mit 8 %. Der Rest liegt dazwischen im Bereich 4-5 %.

    Arbeitslos sind fast nur ungelernte, wir haben einen Fachkräftemangel Deluxe da es einen starken Mittelstand gibt inklusive vieler europäisch führender Unternehmen. Attendorn im Sauerland ist übrigens die Stadt mit dem höchsten Einkommen in ganz NRW, just saying...


    mfg
    cane

    Einen Kommentar schreiben:


  • cast
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    @cast Wo siehst Du den grossen Unterschied zwischen normalem Wild (welches ja gejagt wird, aber nicht ausgerottet werden soll) und Wisenten? Ist der Schaden durch die paar Wisente sooo viel grösser?
    Jo, die fressen mehr und vorallem die schädigen auch Hundertjährige Buchen, nicht nur Jungwuchs. Das ist auch nicht so das eigentliche Problem.
    Meinetwegen können sie das tun, sind ja nicht meine Bäume. Wenn es meine wären hätte ich was dagegen, denn es bleibt Blödsinn diesen Privatzoo ohne Zäune zu betreiben. Wisente hinter Zäunen lassen sich prima vermehren.

    Diesem Raubbau an der Natur gilt es gewisse Grenzen zu setzen.
    Ja.

    Man kann ja Steinbrüche in Gegenden betreiben die du nicht besuchst, da stören sie ja nicht.

    Einen Kommentar schreiben:


  • sjusovaren
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    OT:
    Aha, deine eigene Wortwahl schmeckt dir selbst also gar nicht.
    Zuletzt geändert von Vegareve; 31.08.2014, 09:36. Grund: siehe weiter oben

    Einen Kommentar schreiben:


  • cast
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    Niemand hat was dagegen, wenn der Adel seine Waldungen für Artenschutzprogramme zur Verfügung stellt. Nur zeugt es von einer dreisten Überheblichkeit die Folgen solchen Unsinns durch andere tragen zu lassen, wenn man merkt, daß die Tierchen sich nicht an Grenzen halten, und dann kommen ein paar ganz schlaue auf die Idee einer Enteignung.

    Gegenvorschlag, der Fürst zahlt das aus seiner Portokasse. Mal sehen wie das bei dem Herrn ankommt.
    Zuletzt geändert von Vegareve; 31.08.2014, 09:36. Grund: Anfeindungen gelöscht

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    @Ditschi "Frage mal Deinen Profesor, ob er bei den Wisenten den Fall als gegeben ansieht? Da Problem wird ja sein, daß die Wisente nicht nur in einen Privatwald latschen. Willst alle enteignen, die Schäden erleiden und Ansprüche stellen?
    Das ist so abstrus, daß wir den Punkt beenden sollten.
    Ditschi "

    Ich brauche für solche einfachen Fragen mit Sicherheit keinen Profes[s!]or zu fragen. Wenn ein Jurist etwas Falsches sagt, sollte er dazu stehen und sich korrigieren (und nicht von der abstrakten Aussage, dass es keine Enteignung zugunsten Privater gibt, auf den konkreten, sicherlich problematischen Fall ablenken).

    @cast Wo siehst Du den grossen Unterschied zwischen normalem Wild (welches ja gejagt wird, aber nicht ausgerottet werden soll) und Wisenten? Ist der Schaden durch die paar Wisente sooo viel grösser?

    Ansonsten: Mir ist natürlich bekannt, dass im Sauerland nicht viel los ist, die Leute oft nicht gut ausgebildet sind und deshalb Schwierigkeiten haben, einen Job zu finden. Insoweit habe ich auch ein gewisses Verständnis. Aber man kann denen auch nicht schrankenlos alles erlauben, da sie wenig bis gar kein Verständnis für wichtige Gemeinwohlbelange im Bereich des Naturschutzes haben. Es geht ja nicht nur um die Waldbesitzer, z.B. die die Natur durch Monokulturen schädigen oder rechtswidrig versuchen, die Öffentlichkeit am Betreten des Waldes zu hindern (z.B. mit Fake-Schildern auf dem Langenberg Panaromaweg), um ihren Reibach mit blutrünstigen Jagdgästen zu machen. Auch andere "traditionelle" Scheusslichkeiten, wie der Hildfelder Steinbruch, der sich in zwischen so weit in das Naturschutzgebiet Hochheide hereingefressen hat, dass der Clemensberg verlegt werden musste und man quasi direkt aus dem Naturschutzgebiet 100m+ in den Tod stürzen kann, weil da die Welt auffhört. (Inzwischen wurde ein hoher Zaun errichtet.) Diesem Raubbau an der Natur gilt es gewisse Grenzen zu setzen. Und nicht umgekehrt den Artenschutz zu sabotieren, indem ein paar wenige Wisente zur Plage erklärt werden.

    Einen Kommentar schreiben:


  • cane
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    Man sollte einfach einen konstruktiven Lösungsansatz finden, es gibt z.B. genug Staatswald aus dem der Schaden ersetzt werden kann. Hier bei mir zu Hause im Sauerland gehören beispielsweise 51 % dem Staat, 49 % verwalten wir als Waldgenossenschaft.

    Das unsere Gesellschaft Menschen hervorbringt die das Schützen einer vom Aussterben bedrohten Art unter kommerziellen Aspekten verneinen zeigt deutlich wie krank unser System ist und wie dumm und kurzsichtig nur an die eigene Vorteilnahme gedacht wird.

    "Eine Gesellschaft ist nur so gut, wie sie mit ihren kleinsten Mitgliedern umgeht" ist in diesem Zusammenhang ein schönes Zitat.

    mfg
    cane

    Einen Kommentar schreiben:


  • sjusovaren
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    Zitat von Cast
    Nur weil der Herr Fürst eine Spleen auslebt sollen andere kleinere Waldbesitzer darunter leiden?
    Das ist Wirtschaftswald, da leben Familien seit Generationen vom Ertrag und dann kommt so ein durchgeknallter Fürst und ein paar Kommunalpolitiker inkl. eines Tross williger, arbeitssuchender Biologen vorbei
    ...


    Zitat von cast
    Die Artenschutzidee ist ein Hirnfurz des Herrn Fürsten.
    ...
    Konkret: Die Wisentnachzucht wird seit Jahrzehnten betrieben und weltweit koordiniert. Da sind diese zwei Gruppen (frei und Schaugehege) nur ein Puzzlestück im Gesamtkonzept.


    Zitat von oo0OooO0oo
    Es gibt aber genug Nutzwälder in Deutschland. Andererseits gibt es so gut wie keine Wisente mehr.
    Exakt.




    OT:

    Geändert von Vegareve
    Wenn man cast seine eigene Wortwahl zurückspiegelt, fühlt er sich also beleidigt.
    Zuletzt geändert von sjusovaren; 31.08.2014, 18:58.

    Einen Kommentar schreiben:


  • couchpotato
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    Zitat von oo0OooO0oo Beitrag anzeigen
    ... Außerdem muss die Entschädigung den renitenten, klagewütigen Bauern ja nicht komplett entschädigen. Das ist eben Folge der Sozialbindung.
    da möcht ich dich mal sehen, wenn dir die allgemeinheit einfach deinen besitz -ohne ausreichende entschädigung- wegnimmt.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Ditschi
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    Natürlich geht eine Enteignung zugunsten Privater. Das lernt man normalerweise im Grundstudium.
    Frage mal Deinen Profesor, ob er bei den Wisenten den Fall als gegeben ansieht? Da Problem wird ja sein, daß die Wisente nicht nur in einen Privatwald latschen. Willst alle enteignen, die Schäden erleiden und Ansprüche stellen?
    Das ist so abstrus, daß wir den Punkt beenden sollten.
    Ditschi

    Einen Kommentar schreiben:


  • cast
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    Es ist doch etwas völlig anderes ob du einen Investor durch die Naturschutzgesetzgebung daran hinderst ein Hotel zu bauen, als einem seit Ewigkeiten bestehenden Forstbetrieb die Grundlage zu entziehen.
    Mit der Begründung der private Verein kann sich die Entschädigung nicht leisten.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    1. Ich sage ja nicht, dass es mit der Enteignung klappt. Aber schön wäre es ...

    2. Natürlich geht eine Enteignung zugunsten Privater. Das lernt man normalerweise im Grundstudium. http://www.gersdorf.uni-rostock.de/u...Art._14_GG.pdf

    3. Zur Entschädigung. Selbst wenn der Trägerverein bzw. der Fürst das Geld nicht aufbringen können, sollte halt der Staat etwas beisteuern. Steuergelder werden sonst für weit sinnlosere Dinge verschleudert. Außerdem muss die Entschädigung den renitenten, klagewütigen Bauern ja nicht komplett entschädigen. Das ist eben Folge der Sozialbindung.

    Einen Kommentar schreiben:


  • cast
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    Sachlich falsch.
    Du schreibst Blödsinn.

    Ohne die Wälder des Herrn Fürsten wäre da jetzt noch nichts. Der Vorsitzende des Vereins ist der Landrat, der auf den Tourismus peilt.
    Die Artenschutzidee ist ein Hirnfurz des Herrn Fürsten.
    Niemand hat was dagegen, daß bei demjenigen der die Wisente haben will sie Bäume fressen dürfen. Also beim Fürsten.

    Niemand hat die Bauern vorher gefragt.

    und es wird kommen wie ditschi sagt, niemand wird enteignet. Steht ja noch nicht mal zur Debatte. Im Gegenteil.
    Also entweder entschädigt der Verein die Waldbesitzer, oder wenn er das nicht kann, kommen sie ins Gehege zurück.

    Lustig ist in dem Zusammenhang, daß die Förster einen Feldzug gegen das Reh- und Rotwild führen, aber bei den Rindern, die noch ganz andere Schäden verursachen (werden), alles kein Problem sein soll.

    Was die Verfassung angeht. Schau halt mal selbst rein und informiere Dich! Unsere Verfassung ist weniger weit vom Kommunismus weg, als Du wohl glaubst.

    Unfug.

    1. gibt's die Verfassung und
    2. die Rechtsprechung dazu

    Versuch doch mal wegen einigen Wisenten ein paar Forstbetriebe zu enteignen.
    Zuletzt geändert von cast; 30.08.2014, 16:25.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Ditschi
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    oo0OooO0oo, laß es. Es wird keine Enteignung geben, nicht eine einzige. Mit leerer Staatskasse läßt sich keine Entschädigung zahlen, vom politischen Aufstand abgesehen. Überdies gibt es keine staatliche Enteignung zugunsten eines privaten Vereins.
    Wenn die Tiere Schäden anrichten und die Versicherung die nicht mehr deckt, wandern die Tiere ins Gehege zurück.
    Das war`s dann. Nun sind ja Prozesse anhängig, und auch die Versicherungen spielen nicht mehr mit. Wir werden in naher Zukunft erfahren, ob das Projekt scheitert oder nicht. Geduld!
    Ditschi

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    Sachlich falsch. Der Fürst hat das Ganze zwar initiiert. Aber die Wiesente gehören einem gemeinnützigen Verein. http://www.wisent-welt.de/traegerver...raegervereins/

    Der Verein ist deshalb gemeinnützig, weil er anerkannte Ziele (Natur- und Artenschutz) fördert, die im gemeinen Interesse liegen. Der Bauer hat dagegen nur seine eigenen wirtschaftlichen Interessen im Sinn. Es gibt aber genug Nutzwälder in Deutschland. Andererseits gibt es so gut wie keine Wisente mehr. Deshalb ist eine Enteignung des Bauern im Gemeininteresse. Der soll halt entschädigt werden.

    Was die Verfassung angeht. Schau halt mal selbst rein und informiere Dich! Unsere Verfassung ist weniger weit vom Kommunismus weg, als Du wohl glaubst.

    https://www.bundestag.de/bundestag/a...setz/gg/245216

    Artikel 14

    (1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.

    (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.

    (3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen.

    Artikel 15

    Grund und Boden, Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden. Für die Entschädigung gilt Artikel 14 Abs. 3 Satz 3 und 4 entsprechend.

    Einen Kommentar schreiben:


  • cast
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    Es wird immer von Sozialbindung des Eigentums geredet...
    Mein lieber Mann, starker Tobak.

    Nur weil der Herr Fürst eine Spleen auslebt sollen andere kleinere Waldbesitzer darunter leiden?
    Das ist Wirtschaftswald, da leben Familien seit Generationen vom Ertrag und dann kommt so ein durchgeknallter Fürst und ein paar Kommunalpolitiker inkl. eines Tross williger, arbeitssuchender Biologen vorbei und zack ist das Eigentum vakant.

    Wir leben zum Glück in einer Demokratie mit Verfassung die Eigentum garantiert und in keiner Bananenrepublik.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Ditschi
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    Es wird immer von Sozialbindung des Eigentums geredet...oft in missbräuchlicher Weise. Hier ist jetzt wirklich mal ein Fall gegeben, wo ich FÜR eine Enteignung des uneinsichtigen Bauern bin. Er wird dann entschädigt, verliert sein Grundstück und kann den Artenschutz nicht mehr sabotieren.
    Solange die Wisente nicht herrenloses Wild sind, sondern im Privateigentum eines Trägervereins stehen, wird das wohl schwierig mit der Sozialbindung des Eigentums.
    Muß Bauer A dulden, daß die Rinder von Bauer B seine Weide abgrasen, obwohl er eigentlich Heu mähen wollte?

    Zu den Wisenten auf Bornholm:

    Ja, ich bin einfach einmal davon ausgegangen, daß die Wisente die Insel nicht verlassen können. Ich muß aber zugeben, daß ich mit den Schwimmkünsten von Wisenten nicht vertraut bin. Ich kann mir nicht recht vorstellen, daß sie es versuchen und schaffen.

    Ditschi

    http://www1.wdr.de/studio/siegen/the...rojekt100.html
    Zuletzt geändert von Ditschi; 30.08.2014, 12:25. Grund: Ergänzung

    Einen Kommentar schreiben:


  • Luzifer
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    hm,

    da wäre ich mir bei den Bovini nicht so sicher.

    Luzifer

    Einen Kommentar schreiben:


  • findkfn
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    Ich bin zwar nicht Ditschi aber ca 40km Ostsee werden die nicht überwinden können.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Luzifer
    antwortet
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    moin,

    @Ditschi:

    wieso können die da nicht weg?

    Luzifer

    Einen Kommentar schreiben:


  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    AW: Die Wildnis kehrt zurück!? Wisente im Rothaargebirge (vormals Sauerland)

    Es wird immer von Sozialbindung des Eigentums geredet...oft in missbräuchlicher Weise. Hier ist jetzt wirklich mal ein Fall gegeben, wo ich FÜR eine Enteignung des uneinsichtigen Bauern bin. Er wird dann entschädigt, verliert sein Grundstück und kann den Artenschutz nicht mehr sabotieren.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X