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  • Flummi87
    Erfahren
    • 31.07.2014
    • 367

    • Meine Reisen

    AW: Zecken

    Ich komme gerade aus Schweden...auch dort ist es außergewöhnlich fürchterlich. Zwei hatten sich bereits verbissen (eine nach dem Baden im Fuß), trotz intensiver Suche. Auch lange Kleidung und der "Trick" mit den Hosenbeinen in den Socken war weitestgehend sinnlos.
    Sie krabbelten am Innenzelt außen herum, auf dem Waldboden, natürlich in Wiesen und Sträuchern.

    Mich hatte die Krankheit die nur zu 1,5% überhaupt auftritt und problemlos mit 30 Tage Antobiotika zu behandeln ist ziemlich übel erwischt, über sechs Wochen war ich krank geschrieben, Treppen am Stück in den zweiten Stock laufen? No Way. Bis ich einen Arzt gefunden hatte der gewillt war mich wirklich zu behandeln und mich nicht als "bekloppt" dargestellt hat, vergingen etwa fünf Monate. Bis es wieder halbwegs ging und ich auch mal wieder lachen konnte, ist fast ein (!) Jahr vergangen. Achja: Geld hats selbstverständlich auch gekostet (die Krankheit ist ja nach 30 Tage Antibiotika weg und der Rest bloß Einbildung - da besteht selbstredend keine Veranlassung für die Kasse auch nur einen Cent zu bezahlen).

    Ich kann jedem nur inständig raten, passt auf und nehmt die Sache nicht auf die leichte Schulter (wie einige hier die sich ganz offensichtlich nie wirklich mit der Thematik auseinandergesetzt haben und denen die Folgen für die Betroffenen auch scheissegal sind). Die FSME Impfung tut nicht weh und kann ich im Zweifel das Leben retten. Gegen Borreliose gibt es nichts außer eure Aufmerksamkeit den Drecksviechern gegenüber.
    Zuletzt geändert von Flummi87; 25.06.2019, 21:05.

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    • codenascher

      Alter Hase
      • 30.06.2009
      • 4311

      • Meine Reisen

      AW: Zecken

      Zitat von hrrh Beitrag anzeigen
      Wesentlich einfacher, Klimaschutzaktivisten und Grün-Wähler bitte weghören:
      gründlich Duschen!
      Duschkopf auf Massagestrahl (=extra kräftig) stellen und die problematischen Körperstellen besonders gründlich abbrausen. Outdoor-Kleidung nach jedem Tragen waschen, idealerweise im 60°-Programm, sonst warten die Zecken auf der Kleidung bis zum nächsten Tragen. Wenn die Sachen nicht bei 60° gewaschen werden können, die Sachen im Wäschetrockner trocknen.
      Eine Rasur von "problematischen" Körperstellen erleichtert das Entfernen und zeitige Erkennen von Zecken ebenfalls.
      Toller Tipp, vor allem auf mehrtägigen Touren wo man auch "Mal" wild zeltet, Den Brausestrahl konnte ich bisher auch recht selten auf Massagestrahl umstellen wenn ich mal an ner Dusche vorbei komme. Waschmaschine hab ich auch nicht im Gepäck....
      Arg, warum antworte ich überhaupt?

      Bin im Wald, kann sein das ich mich verspäte

      meine Weltkarte

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      • bluesaturn
        Dauerbesucher
        • 11.01.2017
        • 865

        • Meine Reisen

        AW: Zecken

        Zitat von Bresh Beitrag anzeigen
        Es ist aber eben nicht nur dein Körper, wenn die Entwicklung so weiter geht, leben wir bald in einer Zeit wie vor der Penecilin Entdeckung und jede kleine Entzündung ist potenziell Lebensbedrohlich.
        Mit dieser Argumentation dürftest du dann wohl niemanden mehr Antibiotika geben. Es ist trotzdem mein Körper.
        Mal abgesehen davon, koennte man eben mehr in Pharmaforschung investieren, ist aber teuer und langwierig.

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        • Bresh

          Erfahren
          • 18.10.2014
          • 245

          • Meine Reisen

          AW: Zecken

          Zitat von bluesaturn Beitrag anzeigen
          Mit dieser Argumentation dürftest du dann wohl niemanden mehr Antibiotika geben. Es ist trotzdem mein Körper.
          Mal abgesehen davon, koennte man eben mehr in Pharmaforschung investieren, ist aber teuer und langwierig.
          Oh doch.. wenn du meine Beiträge noch mal durchließt, wirst du sehen das ich nur Antibiotikagabe in Fällen in denen keine objektive Begründung vorliegt, ablehne.(Präventive Antibiotikagabe also, also das was du für dich persönlich einforderst.)

          Menschen welche an potenziell Lebensbedrohlichen Erkrankungen leiden, welche mit Antibiotika Linderung oder gar Heilung erfahren könnten, sollten natürlich mit eben solchen behandelt werden. Damit das auch in Zukunft noch geht, muss die Antibiotikagabe in anderen Fällen eben aufhören.
          Mein Tourtagebuch --->www.bresh.eu<---

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          • SvenW
            Erfahren
            • 02.11.2012
            • 297

            • Meine Reisen

            AW: Zecken

            Zitat von lina Beitrag anzeigen
            Den Rat mit den glatten Oberflächen finde ich interessant. Wäre das nicht was für die Outdoorindustrie, solche Gamaschen zu entwickeln? Ok, bis 1,50 m wird schwierig, aber bis Kniehöhe wäre ja auch schon was.
            In meiner Goretex Wathose kann ich den ganzen Tag durch das übelste Zeckengebiet laufen und bin Abends idr. Zeckenfrei, außer ich hab mit den Armen welche eingesammelt was eher selten vorkommt.
            Wär vielleicht eine Idee für die 0% Risiko Fraktion

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            • NF
              Erfahren
              • 23.02.2019
              • 176

              • Meine Reisen

              AW: Zecken

              Zitat von bluesaturn Beitrag anzeigen
              Mit dieser Argumentation dürftest du dann wohl niemanden mehr Antibiotika geben. Es ist trotzdem mein Körper.
              Das ist halt die Sache mit der persönlichen Freiheit: und die endet ja bekanntlich dort, wo die der anderen beginnt.

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              • bluesaturn
                Dauerbesucher
                • 11.01.2017
                • 865

                • Meine Reisen

                AW: Zecken

                Zitat von NF Beitrag anzeigen
                Das ist halt die Sache mit der persönlichen Freiheit: und die endet ja bekanntlich dort, wo die der anderen beginnt.
                Es ist also okay, im Vorfeld mit allgemeiner Wahrscheinlichkeit zu argumentieren, in Kauf zu nehmen, dass andere krank zu werden? Aber wenn es um die Wahrscheinlichkeit einer sich entwickelnden Resistenz geht, ist es vorbei mit der Toleranz.
                Wer sowas behauptet, sollte besser nie wieder in seinem Leben Antibiotika etc zu sich nehmen. Die Einnahme von Antibiotika schränkt die Freiheit von anderen ein? Das ist absolut ersichtlich.

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                • Tornado
                  Erfahren
                  • 05.09.2013
                  • 497

                  • Meine Reisen

                  AW: Zecken

                  Zitat von Fritsche Beitrag anzeigen
                  . Jedoch, und das habe ich n ich mir ca 200 (zweihundert) Zecken geholt, die die Hosenbeine hochkrabbelten! Das hat Horrorfilmaspekte.

                  Durch geschicktes Kleidungsarrangement
                  Dazu gehört auch die Imprägnierung der Bekleidung, vor allem der Hosen, mit Permethrin!

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                  • NF
                    Erfahren
                    • 23.02.2019
                    • 176

                    • Meine Reisen

                    AW: Zecken

                    Zitat von bluesaturn Beitrag anzeigen
                    Es ist also okay, im Vorfeld mit allgemeiner Wahrscheinlichkeit zu argumentieren, in Kauf zu nehmen, dass andere krank zu werden?
                    Es ist immer ein Abwägen zwischen Risiken bzw. Eintrittswahrscheinlichkeiten. Z.B. jede AB-Therapie ist mit Nebenwirkungen verbunden, welche mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit schwer sein können.
                    Aber wo wird (seitens des Arztes bzw. der Medizin) in Kauf genommen, dass jemand krank wird?
                    Nebenbemerkung: Der Einzige der die Krankheit in Kauf nimmt, ist mMn derjenige, der - sich des Risikos (wie groß es auch immer sein mag) bewusst seiend - in ein Zeckengebiet begibt.


                    Zitat von bluesaturn Beitrag anzeigen
                    Aber wenn es um die Wahrscheinlichkeit einer sich entwickelnden Resistenz geht, ist es vorbei mit der Toleranz.
                    Das habe ich jetzt ehrlich gesagt nicht ganz verstanden.
                    Wenn es darum geht, dass die Entwicklung von Resistenzen "um jeden Preis" verhindert werden muss, stimme ich dir vollstens zu.
                    Hierzu zählt natürlich auch, dass nicht indizierte/unverhältnismäßige AB- Gabe unterbunden wird. Und um die Verhältnismäßigkeit zu bewerten muss sich wieder der Eintrittswahrscheinlichkeit der verschiedenen Risiken bedient werden (eventuelle Infektion ohne AB-Gabe, Schwere der eventuellen Infektion, Heilung ohne AB-Gabe, Nebenwirkungen durch AB-Gabe,...)

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                    • lina
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                      • Meine Reisen

                      AW: Zecken

                      Zitat von NF Beitrag anzeigen
                      Nebenbemerkung: Der Einzige der die Krankheit in Kauf nimmt, ist mMn derjenige, der - sich des Risikos (wie groß es auch immer sein mag) bewusst seiend - in ein Zeckengebiet begibt.
                      Kann man denen überhaupt noch entkommen? Man findet sie auch in ganz normalen Stadtparks/Grünflächen/Gärten, braucht also lediglich vor die Tür zu gehen.
                      Zuletzt geändert von lina; 26.06.2019, 13:06.

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                      • NF
                        Erfahren
                        • 23.02.2019
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                        • Meine Reisen

                        AW: Zecken

                        Zitat von lina Beitrag anzeigen
                        Kann man denen überhaupt noch entkommen? Man findet sie auch in ganz normalen Stadtparks/Grünflächen/Gärten, braucht also lediglich vor die Tür zu gehen.
                        Ich denke, dass jeder der draußen unterwegs ist, sich potentiell Zecken aussetzt. (Was meiner Meinung nach auch nicht dramatisch ist - bitte nicht falsch verstehen. Das gehört zum Lebensrisiko dazu.)

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                        • lina
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                          • Meine Reisen

                          AW: Zecken

                          Eben: Die Wahl, sich in ein Zeckengebiet zu begeben oder nicht, besteht faktisch nicht

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                          • Chouchen
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                            AW: Zecken

                            Zitat von lina Beitrag anzeigen
                            Eben: Die Wahl, sich in ein Zeckengebiet zu begeben oder nicht, besteht faktisch nicht
                            Jein: Es macht hier z.B. einen himmelweiten Unterschied, ob ich zum Bach, aufs Feld, ans Rheinufer oder in den Wald gehe.
                            "I pity snails and all that carry their homes on their backs." Frodo Baggins

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                            • NF
                              Erfahren
                              • 23.02.2019
                              • 176

                              • Meine Reisen

                              AW: Zecken

                              Zitat von lina Beitrag anzeigen
                              Eben: Die Wahl, sich in ein Zeckengebiet zu begeben oder nicht, besteht faktisch nicht
                              Je nach Gebiet bzw Verhalten (Kleidung, Spray, Wegwahl) beeinflusst man das persönliche Risiko allerdings schon noch, oder?

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                              • qwertzui
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                                • 17.07.2013
                                • 2000

                                • Meine Reisen

                                AW: Zecken

                                Nicht in Zeckengebiete gehen. Ein toller Rat, der von vielen Jugendlichen beherzigt wird, die den heimischen PC nur selten verlassen und schon einen Licht-; Sauerstoffschock erleiden, wenn sie nur gezwungen werden, eine Mahlzeit auf der Terrasse einzunehmen.

                                Als derselbe noch fremdbestimmt in die Spielgruppe gebracht wurde, kam er nach einer Stunde draußen in einer Großstadt mit bis zu fünf Zecken heim.

                                Es sind übrigens nach Ärzteblatt je nach Region bis zu 35 % der Zecken Borreliose überträger. Mit 4000 bis 5000 Erkrankungen in Bayern pro Jahr, kann von unwahrscheinlich also wirklich keine Rede sein.

                                Aber keine Panik: Zeckenexponierte Personen verfügen häufig über einen hohen Borreliose Titer, ohne je an Borreliose erkrankt zu sein.

                                Was aber nicht heißt, dass Borreliose harmlos ist. Ich kenne mehrere Personen, die durch Borreliose dauerhaft zum Pflegefall geworden sind. Die gute Behandelbarkeit mit Antibiotika ist nur dann so erfolgreich, wenn im Anfangsstadium behandelt wird. Bullis Leidensgeschichte ist ziemlich typisch.
                                Zuletzt geändert von qwertzui; 26.06.2019, 14:15.

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                                • NF
                                  Erfahren
                                  • 23.02.2019
                                  • 176

                                  • Meine Reisen

                                  AW: Zecken

                                  Zitat von qwertzui Beitrag anzeigen
                                  Nicht in Zeckengebiete gehen. Ein toller Rat, der von vielen Jugendlichen beherzigt wird, die den heimischen PC nur selten verlassen und schon einen Licht-; Sauerstoffschock erleiden, wenn sie nur gezwungen werden, eine Mahlzeit auf der Terrasse einzunehmen.

                                  Als derselbe noch fremdbestimmt in die Spielgruppe gebracht wurde, kam er nach einer Stunde draußen in einer Großstadt mit bis zu fünf Zecken heim.

                                  Es sind übrigens nach Ärzteblatt je nach Region bis zu 35 % der Zecken Borreliose überträger. Mit 4000 bis 5000 Erkrankungen in Bayern pro Jahr, kann von unwahrscheinlich also wirklich keine Rede sein.

                                  Aber keine Panik: Zeckenexponierte Personen verfügen häufig über einen hohen Borreliose Titer, ohne je an Borreliose erkrankt zu sein.

                                  Was aber nicht heißt, dass Borreliose harmlos ist. Ich kenne mehrere Personen, die durch Borreliose dauerhaft zum Pflegefall geworden sind. Die gute Behandelbarkeit mit Antibiotika ist nur dann so erfolgreich, wenn im Anfangsstadium behandelt wird. Bullis Leidensgeschichte ist ziemlich typisch.
                                  Und dein Ratschlag?



                                  Zitat von qwertzui Beitrag anzeigen
                                  Nicht in Zeckengebiete gehen. Ein toller Rat [...]
                                  Es sind übrigens nach Ärzteblatt je nach Region bis zu 35 % der Zecken Borreliose überträger. Mit 4000 bis 5000 Erkrankungen in Bayern pro Jahr, kann von unwahrscheinlich also wirklich keine Rede sein.
                                  Falls das auf mich bezogen war, habe ich diesbezüglich keinen Rat geäußert.
                                  Ebenso habe ich nirgends von unwahrscheinlich gesprochen. Btw: wahrscheinlich bzw. unwahrscheinlich ist relativ.
                                  Zuletzt geändert von NF; 26.06.2019, 14:26.

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                                  • lina
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                                    Vorstand
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                                    • 12.07.2008
                                    • 37135

                                    • Meine Reisen

                                    AW: Zecken

                                    Zitat von Chouchen Beitrag anzeigen
                                    Jein: Es macht hier z.B. einen himmelweiten Unterschied, ob ich zum Bach, aufs Feld, ans Rheinufer oder in den Wald gehe.
                                    Erklär mal bitte näher :-)
                                    Ich kann bisher nicht von Regelmäßigkeiten erzählen.
                                    Blaubeersträucher: früher nie, jetzt häufig
                                    Waldwegränder: oft, oft aber auch nicht
                                    Feldränder: oft
                                    Wiesen: mal ja, mal nein, stellenweise sehr viele, dann wieder keine (sichtbaren)
                                    Waldwege, mehr oder weniger zugewachsen: häufig, aber nicht immer

                                    Hier z.B.:



                                    Wegstück vor der Quelle: 1 Exemplar
                                    Wegstück nach der Quelle (ziemlich identisch aussehend): mindestens 20

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                                    • quarim
                                      Anfänger im Forum
                                      • 14.12.2012
                                      • 42

                                      • Meine Reisen

                                      AW: Zecken

                                      Also ich habe mir gestern eine beim Gießen im Garten geholt. Und es ist jetzt nicht so, dass dort überall hohes Gras steht.
                                      Wichtig ist nur, dass die Viecher möglichst früh entfernt werden. Am besten weniger als 12 Stunden nach Stich. Dann ist das Risiko an Borreliose zu erkranken vergleichsweise gering. Bedeutet, am besten morgens und abends gründlich absuchen und entfernen. Mehr kann man nicht tun. Doch: Das Ding hier in indoorseiten.net umbenennen.

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                                      • bluesaturn
                                        Dauerbesucher
                                        • 11.01.2017
                                        • 865

                                        • Meine Reisen

                                        AW: Zecken

                                        Zitat von lina Beitrag anzeigen
                                        Kann man denen überhaupt noch entkommen? Man findet sie auch in ganz normalen Stadtparks/Grünflächen/Gärten, braucht also lediglich vor die Tür zu gehen.
                                        Exakt. Diese Erfahrung haben wir auch in den USA machen muessen.

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                                        • Chouchen
                                          Freak

                                          Liebt das Forum
                                          • 07.04.2008
                                          • 19224

                                          • Meine Reisen

                                          AW: Zecken

                                          Zitat von lina Beitrag anzeigen
                                          Erklär mal bitte näher :-)
                                          Bsp.:
                                          "mein" Wald: fast schon eine Zeckengarantie (an den Hunden wohlgemerkt, ich hatte in meinem Leben erst eine)
                                          Bach: dieses Jahr (noch?) kaum welche
                                          eine bestimmte Wiese: es wimmelt, ich mache einen großen Boden drum
                                          Felder/Obstgärten: die Wege die ich regelmäßig abgehe, sind bisher so gut wie zeckenfrei, ich lasse das Gedöns aber auch nicht ins Gebüsch
                                          20 Meter Fußweg zwischen den Gärten von Freunden: die Hunde werden ausgesaugt
                                          "I pity snails and all that carry their homes on their backs." Frodo Baggins

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