Wandern in wegloser Gegend

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  • Dominik

    Vorstand
    Moderator
    Lebt im Forum
    • 11.10.2001
    • 9166

    • Meine Reisen

    Wandern in wegloser Gegend

    Um die konstruktiven Vorschläge mal umzusetzen, starte ich einfach mal verschiedene Themen die auch in den Workshops besprochen werden.

    Die 3 zentralen Fragestellung kann man dabei als Struktur im Kopf haben:
    - Welche Auswirkungen hat mein Verhalten auf nachfolgende Menschen?
    - Welche Auswirkungen hat mein Verhalten auf die regionale Fauna
    - Welche Auswirkungen hat mein Verhalten auf regionale Flora

    In diesem Thread also:
    Wandern in wegloser Gegend.

    Grüße
    Dom
    Offizieller Ansprechpartner: Naturlagerplätze - Eifel

  • Jens2001
    Dauerbesucher
    • 02.04.2006
    • 892

    • Meine Reisen

    #2
    AW: Wandern in wegloser Gegend

    - Welche Auswirkungen hat mein Verhalten auf nachfolgende Menschen?

    Wenn ich nicht wilde Sau spiele und mit 1-3 Leuten unterwegs bin garkeine, denn in Weg losem Gelände sind die Spuren zur Seite gedrücktes Gras etc. längst verschwunden bis der Nächste kommt, meist liegt sogar eine oder viele Ruheperioden der Vegetation mit viel Schnee dazwischen bis der nächste kommt. Nach Möglichkeit nutz man die Tierpfade um voran zu kommen oder die Grenzschichten zwischen verschiedenen Vegetationsarten oder geht oberhalb der Baumgrenze oder in kleinen Bachläufen, da anders kein Fortkommen möglich ist.
    Ich hatte schon mehrfach das Vergnügen nach ein paar Jahren meinem alten Track zu folgen es gibt keine Spuren Punkt.
    Einen Vorteil sehe ich, die von Steinen Ästen Dornen befreiten Standplätze für das Zelt machen bei erneutem Besuch weniger Arbeit zu beräumen, Feuerstellen sind überwachsen.

    - Welche Auswirkungen hat mein Verhalten auf die regionale Fauna

    Tier werden kurzzeitig beunruhigt wie beim vorübergehen eines Beutegreifers oder Rivalen

    - Welche Auswirkungen hat mein Verhalten auf regionale Flora

    keine


    Ich habe in Südamerika die Reste von ehemaligen Siedlungen gesehen, diese sind komplett überwachen, ebenso die Tempel im Regenwald das beste Beispiel ist Ancorvat nur mit dem Unterschied, dass wir heute nicht mehr so dauerhaft bauen, von uns wird man also weit weniger finden.

    lg
    Zuletzt geändert von Jens2001; 26.11.2012, 20:58.

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    • Atze1407
      Fuchs
      • 02.07.2009
      • 2425

      • Meine Reisen

      #3
      AW: Wandern in wegloser Gegend

      Ich schließe mich dem gesagten von Jens2001 an. Dies sind auch meine Erfahrungen,nach Jahrzehnten in Wald und Flur.

      LG
      Atze1407
      Wenn du den Charakter eines Menschen kennenlernen willst, gib ihm Macht.
      Abraham Lincoln

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      • bader82
        Gesperrt
        Neu im Forum
        • 14.08.2014
        • 2

        • Meine Reisen

        #4
        AW: Wandern in wegloser Gegend

        Ich denke auch, wenn man nicht gerade wie ein wildgewordener Elefant durch die Gegend läuft, Äste abbricht oder ganze Pflanzenbestände zerstört, erholt sich die Natur ganz schnell wieder. Durchlaufen und an geeigneter Stelle für eine Nacht ein Zelt aufstellen ist meiner Meinung kein Problem.
        Vorausgesetzt natürlich man nimmt auch wieder alles mit, was man mitgebracht hat.

        Auch was die Fauna betrifft, schließe ich meinen Vorrednern an. Ein vorbeilaufender Mensch wird die Tiere ganauso viel oder wenig stören, wie ein vorbeilaufendes Raubtier. Dass man sich von Nestern und Jungtieren fernhalten soll, versteht sich ja von selbst.

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        • RobMenzel
          Gerne im Forum
          • 05.12.2013
          • 59

          • Meine Reisen

          #5
          AW: Wandern in wegloser Gegend

          Holt einen 2 Jahre alten Fred aus der Versenkung

          Kommentar


          • findkfn
            Dauerbesucher
            • 15.12.2012
            • 591

            • Meine Reisen

            #6
            AW: Wandern in wegloser Gegend

            "Versenkung" ist gut bei einem Thread von Seite eins...
            Zumal das Thema an Aktualität sicher nicht abgenommen hat.

            Kommentar


            • DerHummel
              Anfänger im Forum
              • 21.08.2014
              • 11

              • Meine Reisen

              #7
              AW: Wandern in wegloser Gegend

              Ich wandere ausschließlich auf vorgegebenen Pfaden. Da verläuft man sich nicht, macht nichts kaputt und bringt sich nicht in Gefahr. Mag sein, dass ich dadurch langweilig bin, aber das macht mir nix aus. :-)
              "Ich mag Jogi Löw. Ich benutze sein Deo und sein Shampoo..." - Mats Hummels

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              • Ditschi
                Freak

                Liebt das Forum
                • 20.07.2009
                • 10710

                • Meine Reisen

                #8
                AW: Wandern in wegloser Gegend

                Jetzt haben wir auf die Eingangsfrage die beiden zu erwartenden Antworten:

                " Ich laufe Querfeldein, mache aber nichts kaputt"

                Und

                " Ich laufe nicht querfeldein und mache deshalb nichts kaputt "

                Die dritte mögliche Antwort: " Ich bin ein Trampel, laufe querfeldein und mache viel kaputt" .

                Ob die jemand bringt?

                Ditschi

                Kommentar


                • Ulv
                  Erfahren
                  • 07.12.2009
                  • 165

                  • Meine Reisen

                  #9
                  AW: Wandern in wegloser Gegend

                  So pauschal lässt sich das wohl kaum beatworten. Wer meint , wenn er in einem kleinen Bach läuft und dabei keinen Schaden anrichten kann, ist einfach naiv. Äste abzubrechen wegen eines Zeltplatzes ist für mich auch nicht so der " Brüller".
                  Unter einem Seeadlerhorst Ende März durchzulatschen kann schon fatale Folgen haben.
                  "Wir" sind auch mehr als angesprochene Beutegreifer und erhöhen das Störpotential schon gewaltig.
                  Trotzdem werde auch ich im März durch den Sarek latschen, mich aber wenigstes bemühen so wenig wie möglich zu zerstören oder zu stören.
                  Ich glaube man stört immer irgendwie, gerade abseits der Wege und man tut gut daran sich immer zu hinterfragen.
                  Gruß aus Hamburg

                  Kommentar


                  • StepByStep
                    Fuchs
                    • 30.11.2011
                    • 1194

                    • Meine Reisen

                    #10
                    AW: Wandern in wegloser Gegend

                    Die Hauptfrage ist doch immer wie viele das in einer bestimmten Gegend machen: kommt selten wer in einem Gebiet weglos daher, ist keine Dauerhafte Auswirkung auf das Ökosystem zu erwarten, nimmt das stark zu dann schon.

                    Darum ist Weglos zu gehen in stark frequenteriter Gegenden abzulehnen, solange alternativ Wege da sind. Bestes Beispiel sind hier die Alpen unterhalb der Vegetationsgrenze...

                    Kommentar


                    • Ulv
                      Erfahren
                      • 07.12.2009
                      • 165

                      • Meine Reisen

                      #11
                      AW: Wandern in wegloser Gegend

                      Zitat von StepByStep Beitrag anzeigen
                      Die Hauptfrage ist doch immer wie viele das in einer bestimmten Gegend machen: kommt selten wer in einem Gebiet weglos daher, ist keine Dauerhafte Auswirkung auf das Ökosystem zu erwarten, nimmt das stark zu dann schon.

                      Darum ist Weglos zu gehen in stark frequenteriter Gegenden abzulehnen, solange alternativ Wege da sind. Bestes Beispiel sind hier die Alpen unterhalb der Vegetationsgrenze...
                      Genau das trifft wohl den Kern der Sache.

                      Kommentar


                      • Ditschi
                        Freak

                        Liebt das Forum
                        • 20.07.2009
                        • 10710

                        • Meine Reisen

                        #12
                        AW: Wandern in wegloser Gegend

                        Zitat Stepbystep:kommt selten wer in einem Gebiet weglos daher, ist keine Dauerhafte Auswirkung auf das Ökosystem zu erwarten
                        Zumindest sind die Auswirkungen geringer, als wenn es viele machen. Das dürfte klar sein.

                        Aber " keine" dauerhaften Auswirkungen ? Da sehe ich das eher wie ulv in post 9. Um Wild in der Ruhezone zu stören, reicht einer. Geschieht das im Winter, können Tiere sterben durch den Energieverlust. Oder sich unwissend einem Seeadlerhorst so nähern, daß die Vögel ihn verlassen und die Küken sterben? Sieht man immer, was man anrichtet?
                        Tiere sind Menschen auf Wegen gewohnt. Das erlebe ich jedes Wochenende wieder. Man kommt ganz nah ran. Sie nehmen keine Notiz. Aber wehe, man setzt einen Fuß neben den Weg. Wilde Flucht!
                        Nachdenken und sich hinterfragen, ob es Tier und Pflanze wirklich nicht schadet, weglos zu gehen, ist wohl von ulv gut formuliert. Dazu gehört sicher auch, sich zu prüfen, ob es wirklich nötig ist, den Weg zu verlassen.
                        Ditschi

                        Kommentar


                        • Prachttaucher
                          Freak

                          Liebt das Forum
                          • 21.01.2008
                          • 11374

                          • Meine Reisen

                          #13
                          AW: Wandern in wegloser Gegend

                          Oft reguliert sich das ganze auch von selbst : Da wo man durch dichte Vegetation müßte, zerstört man sicher mehr und schreckt eher Tiere auf, die sich dort Schutz gesucht haben. Das wäre mir schon aus rein praktischen Gründen zu mühsam. Wenn es da vorhandene Wege gibt nutze ich die gerne, oder versuche sonst eher ein solches Gebiet zu umgehen. Im Kahlfjäll, wo ich das dann eher schon mal mache, halte ich die Auswirkungen für geringer.

                          Gleiches gilt auch für die deutschen Wälder. Ich bin da teilweise schon verzweifelt, weil offizielle Wanderwege plötzlich im nichts aufhörten und man vor einem Dornengestrüpp stand. Mag ich überhaupt nicht und meine Ausrüstung auch nicht. Wenn das allerdings in einem offen zugänglichen Waldstück passiert und auf GPS erkennbar ist, daß in einigen 100 m der nächste Weg kommt, versuche ich dort zügig durchzugehen und bin mir dessen bewußt, daß ich ggf. Wild aufschrecke.

                          Kommentar


                          • StepByStep
                            Fuchs
                            • 30.11.2011
                            • 1194

                            • Meine Reisen

                            #14
                            AW: Wandern in wegloser Gegend

                            Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
                            Zumindest sind die Auswirkungen geringer, als wenn es viele machen. Das dürfte klar sein.

                            Aber " keine" dauerhaften Auswirkungen ? Da sehe ich das eher wie ulv in post 9. Um Wild in der Ruhezone zu stören, reicht einer. Geschieht das im Winter, können Tiere sterben durch den Energieverlust. Oder sich unwissend einem Seeadlerhorst so nähern, daß die Vögel ihn verlassen und die Küken sterben? Sieht man immer, was man anrichtet?
                            Ditschi
                            Naja Ditschi, das sind aber wenn das nur ganz wenige machen Einzelschicksale von Tieren oder Pflanzen... Betrachtet man es auf einer passenderen Skala sagt uns die Störungsökologie, dass es, solange es eben bei Einzelfällen bleibt, das dynamische Gleichgewicht in einem Raum nicht wirklich verändert.

                            Kommentar


                            • ronaldo
                              Moderator
                              Lebt im Forum
                              • 24.01.2011
                              • 9276

                              • Meine Reisen

                              #15
                              AW: Wandern in wegloser Gegend

                              Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
                              ...Die dritte mögliche Antwort: " Ich bin ein Trampel, laufe querfeldein und mache viel kaputt" .

                              Ob die jemand bringt?

                              Ja. Ich bin ein Trampel usw...
                              Zwar bewege ich mich vorsichtig und versuche, so wenig Spuren wie möglich zu hinterlassen, aber seien wir doch mal ehrlich: In unserer Kulturlandschaft, im festen Griff der industrialisierten Landwirtschaft, ist es mir piepegal, ob ich einen Grashalm knicke oder ein Reh aufschrecke.

                              Kommentar


                              • Ditschi
                                Freak

                                Liebt das Forum
                                • 20.07.2009
                                • 10710

                                • Meine Reisen

                                #16
                                AW: Wandern in wegloser Gegend

                                ist es mir piepegal, ob ich einen Grashalm knicke oder ein Reh aufschrecke.
                                Das klingt jetzt etwas bagatellisierend. Auch in unserer Kulturlandschaft gibt es noch Refugien. Es wäre schön, wenn es welche blieben und nicht jeder gedankenlos da hineinspaziert. Grade in einer Kulturlandschaft sind sie unendlich wichtig.
                                Ob Seeadlerhorste oder Uhu-Schutzprogramm: da gibt es Leute, die freiwillig und ehrenamtlich ihre Zeit opfern und sich Nächte um die Ohren schlagen, um die Horste zu bewachen und die Tiere vor Störungen zu schützen. Einfach etwas Rücksicht nehmen und sich nicht gedankenlos in die Büsche schlagen, um da möglichst versteckt eigenem Lustgewinn zu frönen. Die abgelegenen, versteckten Nischen denen gönnen, die auf sie angewiesen sind. Das ist nicht zuviel verlangt.
                                Ditschi

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                                • Igelstroem
                                  Fuchs
                                  • 30.01.2013
                                  • 1402

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  AW: Wandern in wegloser Gegend

                                  Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
                                  Das klingt jetzt etwas bagatellisierend. Auch in unserer Kulturlandschaft gibt es noch Refugien. Es wäre schön, wenn es welche blieben und nicht jeder gedankenlos da hineinspaziert. Grade in einer Kulturlandschaft sind sie unendlich wichtig.
                                  Ob Seeadlerhorste oder Uhu-Schutzprogramm: da gibt es Leute, die freiwillig und ehrenamtlich ihre Zeit opfern und sich Nächte um die Ohren schlagen, um die Horste zu bewachen und die Tiere vor Störungen zu schützen. Einfach etwas Rücksicht nehmen und sich nicht gedankenlos in die Büsche schlagen, um da möglichst versteckt eigenem Lustgewinn zu frönen. Die abgelegenen, versteckten Nischen denen gönnen, die auf sie angewiesen sind. Das ist nicht zuviel verlangt.
                                  Ditschi
                                  OT: Genau genommen hat ronaldinho allerdings nicht von Seeadlern und Uhus gesprochen, sondern von Rehen und Grashalmen. Sinnvollerweise gibt es Naturschutzgebiete, in denen ein Betretungsverbot oder ein Wegegebot gilt.

                                  LNT-Debatten wie diese hier haben, wie mir scheint, auch noch eine vertrackte umweltpädagogische Dimension, die nicht immer ganz deutlich wird. Sensibilität, die bloß aus erworbenem reflektiertem Wissen und nicht aus reflektierter Erfahrung hervorgeht, ist nämlich abstrakt. Erfahrung ist aber nur möglich, wenn der Erfahrungsraum nicht von vornherein restriktiv geordnet ist. Konkreter gesprochen: Die Gewerkschaft der Waldtiere könnte ein allgemeines Wegegebot befürworten, das die meisten Störungsprobleme löst und deshalb auch in der Diskussion dieses Threads als Option vage im Raum schwebt. Aber wenn der Wald etwas ist, in das nicht hineingelaufen werden darf, ist das Computerspiel für einen Heranwachsenden im Zweifel der interessantere Erfahrungsraum.


                                  (OT ist das deshalb, weil das Thema ja ›Wandern in wegloser Gegend‹ heißt und nicht ›Wegloses Wandern in der Kulturlandschaft‹.)
                                  Lebe Deine Albträume und irre umher

                                  Kommentar


                                  • Ditschi
                                    Freak

                                    Liebt das Forum
                                    • 20.07.2009
                                    • 10710

                                    • Meine Reisen

                                    #18
                                    AW: Wandern in wegloser Gegend

                                    Stimmt, ich muß da vorsichtig sein. Ich beurteile Regionen, die ich kenne. Dort ist es bereits in aller Regel so einsam, daß man getrost auf den Wegen bleiben kann. Ein Abweichen von den Wegen bringt zu meist keinen Erlebnisgewinn, sondern nur Mühsal und Störung. Dann kann man es auch bleiben lassen. Wie es z.B. im Gebirge aussieht, ist mir nicht vertraut. Und dann gibt es Gegenden, in denen man nicht auf Wegen bleiben kann, weil es keine gibt.Also, was bleibt ? Rücksicht auf die Gegebenheiten.
                                    Ditschi

                                    Kommentar


                                    • Goettergatte
                                      Freak

                                      Liebt das Forum
                                      • 13.01.2009
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                                      • Meine Reisen

                                      #19
                                      AW: Wandern in wegloser Gegend

                                      Was ich diesen Sommer wieder gelernt habe ist folgendes:
                                      -Wenig begangene Wege (in unserem Fall ein DNT Weg in Breeheimen NP), auch wenn diese Markiert sind, wachsen oft auf weiten Strecken wieder zu.
                                      -an neuralgischen Punkten verdichten sich diese Wege aber wieder zu Pfaden, nach der Engstelle fasern diese wieder auseinander und verlieren sich wieder.
                                      -Rentiermos und Granitplatten mit dünner Humusschicht treten sich extrem leicht los, keine ahnung wie lange die Natur braucht, das zu reparieren, ich schätze, eine Dekade reicht lange nicht.
                                      -In stark bewanderten Gebieten findet deutliche Zerwegung (durch Umgehung matschiger oder auserodierter Wegrinnen) und starke Erosion der Altpfade statt.
                                      Hier sollte man wirklich achten, den etablierten Altpfad trotz der Widernisse weiter zu nutzen.
                                      Fotos zu diesem Fall werden ich oder Sarekmaiac später nachliefern.
                                      "Wärme wünscht/ der vom Wege kommt----------------------
                                      Mit erkaltetem Knie;------------------------------
                                      Mit Kost und Kleidern/ erquicke den Wandrer,-----------------
                                      Der über Felsen fuhr."________havamal
                                      --------

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                                        #20
                                        AW: Wandern in wegloser Gegend

                                        Ich denke in wirklich stark bewanderten Gebieten in Skandinavien wird man sich über kurz oder lang etwas einfallen lassen müssen - die Natur dort ist dafür nicht wirklich geeignet. Auch wenn ich keine Ahnung habe wie man solche Wege befestigen oder massenkompatibler machen könnte ohne die von Goettergatte beschriebenen Folgen.
                                        Das betrifft aber halt vorhandene Pfade.

                                        Da es hier ums weglose Wandern geht - weglos war ich bisher nur im Rago und Reinheimen Nationalpark in Norwegen (und das auch nur über kurze Strecken) unterwegs, da sieht man aber auch nichts von menschlichen Spuren was aber zweifelslos auch nur an der geringen Menge an "Weglosen Wanderern" liegt.

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