Der Fahrradkurztouren-Thread

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  • lina
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    Berlin–Kopenhagen
    (scnr – Mehrtagestouren sind einfach schön, und „Urlaub“ klingt so, als würde man das hinkriegen können )

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  • OutdoorAlex54
    antwortet
    Zitat von Werner Hohn Beitrag anzeigen
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Das darf ruhig auch älter sein. Und mal so eine Runde durch Berlin, könnte nicht schaden.
    Hättest du mir eine schöne Route, wo man in Berlin langfahren könnte? Ich werde da bald mal wieder in Urlaub gehen und würde das sehr gerne machen.

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  • mariusgnoedel
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Samstag:

    Von Roßlau entlang des Mulderadwegs nach Wurzen und unterwegs einmal um den Großen Goitzschesee.


    Leider habe ich die Umleitung des Radwegs nicht gesehen - man kommt nicht mehr über das Greppinerwehr - und ich habe mich etwas verfahren


    Sonntag:

    Von Salzwedel, dort gibt's lecker Baumkuchen, nach Gardelegen der "drittgrößten Stadt Deutschlands" - also der Fläche nach . Ich bin auf dem Altmarkrundkurs gefahren.

    Ein altes Backsteingebäude in Salzwedel:

    Hier sieht es sehr flach aus, aber es ging auch bergauf und bergab:

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  • Christian J.
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Zitat von jonnydarocca Beitrag anzeigen
    Overnighter bei den Jägersteinen bei Reinhausen / Göttingen.
    Coole Aktion- die steht auch auf meinem Programm. Hast Du oben bei der Bank geschlafen oder irgendwo zwischen den Felsen? Oder bei dem kleinen Felsdach?

    Es ist da gar nicht so einfach, einen ebeben Platz für Ne Isomatte zu finden.

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  • mariusgnoedel
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Am Samstag ging es über den Börderadweg von Magdeburg nach Oscherleben an der Bode.

    Außerhalb von Magdeburg wurde es so langsam schöner



    Von Oschersleben bin ich weiter in Richtung Norden gedüst entlang des Aller-Harz-Radwegs und des Aller-Radwegs nach Oebisfelde.

    Es war strahlendes Wetter wie hier in Morsleben


    Hier sieht man Vergangenheit und Zukunft: Atommüllendlager und Windkraftanlagen.

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  • lina
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Super – es ist doch immer gut, eine Pfanne dabei zu haben

    Beim Ausflug neulich dachte ich auch die ganze Zeit: Warum habe ich eigentlich nicht Zelt & Schlafsack mitgenommen, das sollte man viel öfter tun.

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  • jonnydarocca
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Overnighter bei den Jägersteinen bei Reinhausen / Göttingen.
    Anreise per Rad, unterwegs noch einen Steinpilz vom Wegesrand gegriffen.
    Abendessen Wurst vom Grillstock und Steinpils mit Stracke.
    Übernachtung unterm Tarp, mit viel zu warmem Comforter.
    Morgens erst Tee, dann Frühsport!
    Anschließend wieder ab nach Hause.
    Micro Adventure dies das ...
    Gruß, Jonny











    Zuletzt geändert von jonnydarocca; 06.11.2020, 14:10.

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  • lina
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Morgens Wolken und Regen, der sich dann aber verzog, erste blaue Stellen am Himmel, die Wetter-App verkündete: 16°C – damit war der Gedanke verschwunden, diesmal zu Fuß loszuziehen. Und da es noch nicht so spät am Tag war, ohne Plan, nur mit dem Wunsch, eventuell den Mittellandkanal zu erreichen, vielleicht über Hagenburg, und dann mal sehen Also, weil das Frühstück noch nicht so lange her war, eine Thermoskanne mit Tee eingepackt, dazu noch Wasser, etwas Nusskuchen und Brot, auch die größere Kamera eingepackt, und los!

    Diesmal nahm ich gleich zu Beginn den schnellsten Weg ins Grüne, welchen ich sonst, im Fall keiner Lust auf straßenbegleitende Radwege und Leute, eher beim Rückweg wähle. Hat dann auch gut geklappt, bei immer noch nach Regen aussehenden Wolken war kaum jemand unterwegs. Es wurde heller, die zweite Raps-Blührunde am Waldrand begann zu leuchten



    und wurde mehr




    Zwischendurch-Freude: Die fiesen Holperhuckel auf dem Radweg waren frisch geteert worden und – weg!! Seit Jahren muss man hier in die Botanik ausweichen, was garantiert nach dem ganzen Regen der letzten Tage rutschig geworden wäre



    Inzwischen befand ich mich auf dem E1, im Wäldchen in der Nähe des Militärgeländes, zwischen Poggenhagen und Großenheidorn.







    Hm – E1 … der kommt doch auch am Mittellandkanal raus? Mal probieren …

    Ich nahm die E1-Wohngebiet-Strecke durch Steinhude, wo ich sonst eigentlich auch nie entlang radle. Die wunderbare Sternmierenwiese war natürlich, jahreszeitlich begründet, nicht da, aber an sie denken musste ich trotzdem

    *Foto raussuch*

    Zitat von lina Beitrag anzeigen
    :-)

    März 2010 …

    In Steinhude mied ich die Seepromenade – zu viele Touristen flanierten schon im Ort. Bei einem der kleineren Fischbrötchenanbieter, der auch „Steinhuder Walnüsse“ anbot, kaufte ich noch ein Matjesbrötchen, dann nix wie weg.

    Auch auf dem Parallelweg zum Strand durch die Wiesen waren erstaunlich viele Leute unterwegs, vielleicht waren das Spaziergänger vom Wohnmobilstellplatz. Ein Graureiher flog weg, als ich anhielt, landete aber wieder ein paar Meter weiter und ließ sich dann doch fotografieren



    Blätter tanzten



    In Hagenburg gelangte ich dann wieder auf den E1. Auf dem kurzen Stück Straße schaute ich mal genauer nach der Eisdiele von 2010, aber sie blieb spurlos verschwunden, wahrscheinlich war sie doch ganz geschlossen worden. Die Pizzeria „da Mario“ gibt’s noch (zumindest das Hinweisschild).

    Hinein in den Wald.

    Theoretisch hätte ich jetzt direkter zum Mittellandkanal gelangen können, aber ich wollte ja auf dem E1 entlang. Also abgebogen, die Straße überquert, und weiter auf teilweise aufgewühlten Waldwegen.





    An derselben Stelle wie damals zu Fuß verfranste ich mich wieder diesmal aber nahm ich Option 2 und kam nicht an der Straße raus. Ok, sollte ich hier nochmal vorbei kommen, weiß ich wenigstens, das Weg-Option 3 korrekt wäre. So landete ich auf einem Trampelpfad am Feldrand


    Blick zurück

    hin zum Kaliberg.



    Ein hübsches Rastplätzchen war das hier inmitten der Baumgruppe.



    Hier hinter dem Zaun (links) geht der eigentliche Weg entlang





    Beeindruckende Wolkengebirge am Horizont




    Kaliberg, Oberkante

    Nun also weiter auf der Wiese (so richtig ein Weg ist das nicht). Wahrscheinlich können die Anwohner hier jeden E1-Wanderer erspähen, der da entlang trabt.





    In Mesmerode, bei einer kleinen Teepause im windgeschützten Buswartehäuschen, beschloss ich dann, den E1 zu verlassen und den direkten Weg zum Mittellandkanal einzuschlagen. Also kurz durch’s Idenser Moor und – angekommen :-)



    wundersame Bänke haben sie hier …



    und Schiffe waren auch unterwegs.



    Hinter der Brücke wechselte ich, trotz des auch diesseitig platzierten Schilds mit Ortsangabe „Minden“ auf die andere Kanalseite (das auf dem Boden sind Mostbirnen).



    Inzwischen hatte ich als nächstes Ziel „Mittelbrink“ eingetippt, weil ich über die Fürstenroute die Schleife wieder zum Ausgangspunkt zurück radeln wollte, und das Navi fand die gegenüberliegende Kanalseite geeigneter.




    Deister

    Hier waren mehr Spaziergänger unterwegs, und auch ein Radler mit Reisegepäck, den ich leider nicht gefragt habe, wo er hin wolle – spannend ist das ja schon immer :-) Er warnte vor der kommenden Strecke hinter der Brücke: „Matschig, sehr, sehr matschig! Wirklich sehr matschig!“

    Als erstes kam mir eine vergnügte ältere Dame in Gummistiefeln entgegen – das versprach ja, interessant zu werden

    Zunächst war alles noch ok, am Wegrand wuchsen Wiesenchampignons, die jemand umgetreten hatte. Wozu den sowas? Ich drehte sie um, damit die Lamellen wieder unten lagen. Sie rochen wundervoll nach Wildpilzen.





    Es wurde dann wirklich sehr nass. Ich fand heraus, dass man am besten mitten durch die Wasserfläche radelt

    Dafür kam die Sonne raus



    Mit komplett eingesautem Radl erklomm ich anschließend die Steigung zur Straße – und teilte die Matsch-Warnung einem entgegenkommenden Radler mit blitzsauberem Fahrrad mit. Er schaute sich das an, war in kürzester Zeit wieder zurück und nahm dann doch lieber die Straße, während ich mit einem Zweig den Umwerfer notdürftig vom Schlamm befreite. So, nun aber weiter





    auf den Spuren des Pilgerwegs Loccum–Volkenroda durch Pollhagen in Richtung Mittelbrink



    und dann am Forsthaus abzweigen auf die Fürstenroute, die sich lange durch den Wald zieht – anfangs gesäumt von Obstbäumen –



    und am Altersruhesitz Altes Forsthaus – am Fuß des nächsten Hügels – rauskommt.



    Anschließend den Hügel nach Wölpinghausen erklommen – inzwischen war es schon ziemlich dunkel – und bei aufgehendem Vollmond nach Wiedenbrügge hinunter gesaust


    Vollmond über Steinhuder Meer

    Wieder hoch in die „Toskana“, dann vorsichtig, auf einem holprigen Wirtschaftsweg, wieder runter ans Steinhuder Meer. Hier kenne ich ja jeden Grashalm, also konnte ich ganz entspannt, begleitet von Wildgansgeschnatter, weiter durch die Schwimmenden Wiesen radeln,



    ein bisschen Wasser ist doch wieder da, wie man an den reflektierenden Flächen sehen kann, und ab und an kam ein warmer Luftzug vorbei – so richtig kalt war es auch jetzt noch nicht.



    Kurz vor dem Ziel habe ich dann den letzten Tropfen heißen Tee ausgetrunken (das Brot eingepackt zu haben, war auch gut).

    Das waren richtig tolle 73 km!
    Zuletzt geändert von lina; 02.11.2020, 13:51.

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  • mariusgnoedel
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Meine Tour heute:
    Zuerst geht es los nach Norden zur Schleuse Hohenwarthe.
    Hier ist der Startpunkt des Aller-Elbe-Radweg. Dieser führt Richtung Norden/Osten zur Aller: zuerst geht es den Mittellandkanal entlang über die Elbe (Kanalbrücke) und dann durch verschiedene Dörfer/Städte Wald, Felder, etc.
    Vom Ende des Radwegs (nach genau 100km Strecke) bin ich weiter durch Rätzlingen und mit dem Zug zurück.

    Impressionen:
    Felder und Wald


    Hundisburg und Steinbruch


    Die Aller

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  • Christian J.
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    Aber: das Hochmoor heißt Hühnerfeld
    Stimmt.

    Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    und über die Dransfelder Rampe führe eine voll kommen normale Bahnstrecke, keine Kleinbahn.
    Stimmt auch

    Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    Zwischen Hedemünden und HMÜ, fast an deiner Route, liegt auf einen Bergrücken ein ehemaliges Römerlager.
    Jo. Das hatte ich sogar in meiner Routenplan drin. Ich habe das dann aber spontan weggelassen, weil ich genug Zeit haben wollte, um im Moor zu fotografieren. Auch liegt das "Mittelalterdorf Steinrode" direkt an dem Track. Das war allerdings schon geschlossen. Da mache ich auf jeden Fall mal einen Ausflug mit meinen Kindern hin.

    Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
    Auch nett ist die „Lange Bahn“ auf dem Kamm des Bramwaldes nördlich von HMÜ (mit einem Abstecher runter zur Weser ins Gasthaus zur Fähre in Hemeln.... wenn es mal wieder möglich ist). Wenn Du im Tal, auf der Straße bleiben willst dann bietet sich die Route über Bursfelde und Löwenhagen nach Gö an. Die Strecke aus dem Wesertal bzw. aus Gö auf den Kamm des Bramwaldes hat aber einiges an Anstiegen.
    Danke für den Tipp! Ich war sicher nicht zum letzen Mal um HMÜ unterwegs - das liegt ja direkt in meiner Fahrrad-Tagestouren-Reichweite.

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  • Bulli53
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Sehr schön.
    Aber: das Hochmoor heißt Hühnerfeld und über die Dransfelder Rampe führe eine voll kommen normale Bahnstrecke, keine Kleinbahn.
    Zwischen Hedemünden und HMÜ, fast an deiner Route, liegt auf einen Bergrücken ein ehemaliges Römerlager.
    Auch nett ist die „Lange Bahn“ auf dem Kamm des Bramwaldes nördlich von HMÜ (mit einem Abstecher runter zur Weser ins Gasthaus zur Fähre in Hemeln.... wenn es mal wieder möglich ist). Wenn Du im Tal, auf der Straße bleiben willst dann bietet sich die Route über Bursfelde und Löwenhagen nach Gö an. Die Strecke aus dem Wesertal bzw. aus Gö auf den Kamm des Bramwaldes hat aber einiges an Anstiegen.
    Wie schon Rockhopper beschrieb ist das Tal der Oberweser idyllisch. Das liegt u. A. daran, dass die Straße auf der rechten Seite der Weser wenig befahren ist und es in dem Tal keine Bahnlinie gibt.

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  • Christian J.
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    85,5km
    7:45 h unterwegs, davon 1:36 Pausenzeit
    14,1 kmh im Schnitt (blöde Schiebepassagen)

    Der GPS-Track ist am Anfang und Ende etwas gekürzt - ich wohne gar nicht unter der Brücke bei der Hundebadestelle.

    Hier sollte eine GPX-Karte erscheinen! Wenn diese nicht nach wenigen Sekunden nachgeladen wird bitte die Seite aktualisieren.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von Wafer; 28.11.2020, 21:41.

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  • lina
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Super! :-)
    -> mehr ’von bitte!

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  • Christian J.
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Am letzten Wochenende war ich mit dem Gravelbike unterwegs, um von Göttingen aus das Hühnerfelder Hochmoor zwischen Hedemünden und Kassel zu erkunden.

    Die Tour habe ich am Vorabend schnell bei Komoot zusammengeklickert. Unterwegs war ich durchgehend überrascht, wie gut das gelungen ist. Aber vielleicht ist Südniedersachsen auch ausnahmslos überall so schön, dass man gar nichts falsch machen kann.


    1. Da ich spät losgekommen bin wollte ich erst mal "Meter machen" und von Göttingen aus meinem Ziel zügig näher kommen. Also ging's über Radwege und Dorfstraßen effektiv nach Südwesten.


    2. ...dabei immer wieder über Schotterpassagen


    3. Bei Hedemünden ging es dann über die Werra. Dort werden fossil betriebene Verkehrsmittel der Vergangenheit im Museum ausgestellt.




    4. und 5. Der Mist an Flusstälern ist ja, dass man da auch wieder raus muss. Also ging es von 140m auf 540m. Beim Bergauffahren gebe ich wohl so eine lächerliche Gestalt ab, dass ein Fuchs einfach 30 Meter vor mir den Waldweg entlang läuft. Entweder nimmt er mich wegen meines lächerlichen Tempos als stehendes Objekt wahr oder er schätzt vollkommen richtig ein, dass ich konditionell so gefordert bin, dass ich angriffsunfähig bin.


    6. Oben angekommen habe ich einige Wege vor mir, die nicht im eigentlichen Sinne gravelbike-tauglich sind und deswegen besonders Spaß machen.




    7. und 8. Schnell erreiche ich das Hühnfelder Hochmoor. Der Bohlenweg ist sauglatt und Radfahren ist sowieso verboten. Also schiebe ich mein Rad den 1,5km langen Bohlenweg durch das wunderschöne kleine Moorgebiet.






    9., 10 und 11. Bisher bin ich ohne größere Pause gefahren. Deswegen gönne ich mir jetzt eine ausführliche Mittagspause. Mein Wintertrikot hat ja hinten 3 große Kuchentaschen (oder wofür verwendet man die Taschen auf dem Rücken sonst), so dass ich ein großes Stück Geburtstags-Apfelkuchen essen kann. Leider habe ich keinen Kaffee mit.


    12. Der Weg nach Sichelnstein ist schnell erledigt: Es geht bergab. Den Abstecher hätte man sich auch gut sparen können.


    13. Waldwege und alte, nicht mehr für den Autoverkehrs genutzte Straßen führen mich nach Hann.münden. Die niedersächsische Landesverfassung sieht vor, dass jeder, der dort vorbeikommt, den Zusammenfluss von Werra und Fulda fotografieren muss. Also erfülle ich meine Pflicht.






    14., 15. und 16. Da die Dunkelheit noch nicht droht und meine Beine noch nicht müde sind, mache ich noch einen Abstecher über den Hohen Hagen. Bei der Planung meiner Fahrt da hoch habe ich aber nicht aufgepasst und finde mich streckenweise schiebend auf irgendwelchen steilen Wiesenpfaden wieder. Aber auch das geht zuende. Der 492m hohe Basalthaufen ist übrigens nicht der höchste Punkt meiner Route.




    17. und 18. Zwischen dem Hohen Hagen und Göttingen hat die Hannöversche Südbahn dankenswerterweise die Dransfelder Rampe zurückgelassen. Diese ehemalige Kleinbahnstrecke hat maximal 16% Steigung und führt kontinuierlich ansteigend von Göttingen nach Dransfeld. Was bergan ziemlich nerven kann, ist jetzt bergab schön zum Ausrollen. Ohne große Anstrenung fahre ich die letzten Kilometer nach Hause.


    GPS-Track folgt heute abend.

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  • Wanderzwerg
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Sonntag haben wir beschlossen doch mal mit dem Auto die Fahrräder etwas weiter weg zu bewegen, die wenigen Touren direkt von der Haustüre weg kann ich langsam nicht mehr sehen und nach Zugfahren ist mir nicht so. Wurde dann aber nur eine richtige Kurztour. Lübben die Spree runter bis Schlepzig. Dort der Versuchung widerstanden an den Corona Spreading Kaffeeklatschen in den lokalen Cafes teilzunehmen und über Krausnigk und Lubolz zurück. Da wir auf dem Hinweg schon in genug Pilze gesammelt hatten blieben die Parasolpilze stehen (alle hätten wir eh nicht mitnehmen können) lediglich ein paar Maronenröhrlinge, die in der Mittagspause direkt unter unseren Füßen unvorsichtigerweise die Köpfe rausstreckten haben wir mitgenommen. Zu Fotografieren hatte ich keine Lust, daher nur ein paar schnelle Schnappschüsse mit dem Handy:






    Gruß
    Zwerg

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  • mariusgnoedel
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Samstag:
    Zuerst eine kleinere Tour von Nordhausen der Harzquerbahn entlang zur Eisfelder Talmühle und dort rechts hoch Richtung Talsperre Neuhaus und zurück nach Nordhausen. Fazit: relativ matschig, teilweise steil.

    Danach noch einmal um den Kyffhäuser bei teilweise sonnigem Wetter, aber auch Wind. Teilweise sehr gute Wege (auf ehemaligen Bahntrassen).

    Insgesamt knapp über 100km und 1000hm.


    Kyffhäuser und Kyffhäuserdenkmal

    Sontag:
    Von Halle vom Hauptbahnhof durch die „Maskenzone“ zur Saale, dann zur Weißen Elster und an dieser entlang über Leipzig nach Zeitz. Das Wetter war sonnig und etwas windig.


    Weiße Elster in/bei Halle


    Weiße Elster kurz nach Leipzig


    Weiße Elster im Betonbett


    In Zeitz

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  • lina
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    15°C Außentemperatur, schon viel zu lange am Schreibtisch gesessen und ein Zeitfenster in Sicht – nix wie raus Das Licht war sehr wechselhaft heute











    … und kurz vor zuhause fielen die ersten – riesigen – Regentropfen. Trotzdem hat es geklappt, gerade so eben noch vor Losbrechen des Gewitters(!) inkl. Dunkelheit die Haustür zu erreichen

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  • Taunuswanderer
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Mal kurz nach Darmstadt und ins Hessische Ried...

    Nach Darmstadt radle auf der „Raddirektverbindung“ Frankfurt-Darmstadt. Zuerst mal bin ich viel in den Stadtwäldern von Frankfurt und Neu-Isenburg unterwegs...



    ... und später geht es durch diverse Wohnburgen außerhalb Frankfurts. Die angepriesene Raddirektverbindung ist zwar sehr gut beschildert, die Wegeführung aber noch ausbaufähig. Die Wegbreiten sind an einigen Stellen etwas schmal, insbesondere, wenn man berücksichtigt, dass das ganze als hochfrequentierte Radverbindung etabliert werden soll...



    ...kurios wird es dann auf dem Abschnitt der schon als Radschnellweg ausgebaut wurde. Man teilt sich den Weg größtenteils mit Fußgängern und zudem ist es selbst hier nicht überall so breit wie auf dem folgenden Foto. Aber Hauptsache der Weg ist beleuchtet und hat fancy Mülleimer...



    ...nach grob 30 km war ich dann in Darmstadt...



    ...hier fährt es sich viel angenehmer Rad als in Frankfurt. Breite Fahrradwege. Auf großen, durch Straßenbahn geteilten Straßen, darf man auch mal ein Stück ganz legal auf dem linken Bürgersteig bis zur nächsten Kreuzung fahren, keine abrupten Fahrradwegenden und dann auch noch radlerfreundliche Autofahrer, welch ein Kontrast.

    Weiter ging es dann Richtung Rhein durchs hessische Ried. Abermals durch Wald...



    ...der an einigen Stellen ganz schön lichte ist...



    ... und dann viel über Feld und Wiese. Hier mit Blick übers Spargelfeld zum Melibokus/Odenwald...



    Die „Industrial Outdoor“-Bilder aus Gernsheim und Stockstadt spare ich aus. Der Logistiksektor nimmt an diesem Umschlagplatz riesige Flächen ein.

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  • danobaja
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    keine pics, aber

    heute kamen die teile mit der post und ich hab grad die räder, getriebe und licht wieder eingebaut. alles funzt! die probefahrt um den teich ( ca. 200m) erfolgreich absolviert. blos regnen hätts nicht brauchen für die paar meter.

    jolly jumper lebt wieder!

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  • lina
    antwortet
    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Radelrunde mit viel Gegenwind und wenig Bildern





    vor den 4 Bergen und mit 2 Wander-Zwergen (welche die Landschaft verschluckte)







    Ein Reiher



    Zwei Reiher



    und dann sah es kurz nach Regen aus. Aber nur kurz

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