Der Fahrradkurztouren-Thread

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  • Wanderzwerg
    Fuchs
    • 09.07.2009
    • 1106

    • Meine Reisen

    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

    Sonntag haben wir beschlossen doch mal mit dem Auto die Fahrräder etwas weiter weg zu bewegen, die wenigen Touren direkt von der Haustüre weg kann ich langsam nicht mehr sehen und nach Zugfahren ist mir nicht so. Wurde dann aber nur eine richtige Kurztour. Lübben die Spree runter bis Schlepzig. Dort der Versuchung widerstanden an den Corona Spreading Kaffeeklatschen in den lokalen Cafes teilzunehmen und über Krausnigk und Lubolz zurück. Da wir auf dem Hinweg schon in genug Pilze gesammelt hatten blieben die Parasolpilze stehen (alle hätten wir eh nicht mitnehmen können) lediglich ein paar Maronenröhrlinge, die in der Mittagspause direkt unter unseren Füßen unvorsichtigerweise die Köpfe rausstreckten haben wir mitgenommen. Zu Fotografieren hatte ich keine Lust, daher nur ein paar schnelle Schnappschüsse mit dem Handy:






    Gruß
    Zwerg

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    • Christian J.
      Lebt im Forum
      • 01.06.2002
      • 8739

      • Meine Reisen

      AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

      Am letzten Wochenende war ich mit dem Gravelbike unterwegs, um von Göttingen aus das Hühnerfelder Hochmoor zwischen Hedemünden und Kassel zu erkunden.

      Die Tour habe ich am Vorabend schnell bei Komoot zusammengeklickert. Unterwegs war ich durchgehend überrascht, wie gut das gelungen ist. Aber vielleicht ist Südniedersachsen auch ausnahmslos überall so schön, dass man gar nichts falsch machen kann.


      1. Da ich spät losgekommen bin wollte ich erst mal "Meter machen" und von Göttingen aus meinem Ziel zügig näher kommen. Also ging's über Radwege und Dorfstraßen effektiv nach Südwesten.


      2. ...dabei immer wieder über Schotterpassagen


      3. Bei Hedemünden ging es dann über die Werra. Dort werden fossil betriebene Verkehrsmittel der Vergangenheit im Museum ausgestellt.




      4. und 5. Der Mist an Flusstälern ist ja, dass man da auch wieder raus muss. Also ging es von 140m auf 540m. Beim Bergauffahren gebe ich wohl so eine lächerliche Gestalt ab, dass ein Fuchs einfach 30 Meter vor mir den Waldweg entlang läuft. Entweder nimmt er mich wegen meines lächerlichen Tempos als stehendes Objekt wahr oder er schätzt vollkommen richtig ein, dass ich konditionell so gefordert bin, dass ich angriffsunfähig bin.


      6. Oben angekommen habe ich einige Wege vor mir, die nicht im eigentlichen Sinne gravelbike-tauglich sind und deswegen besonders Spaß machen.




      7. und 8. Schnell erreiche ich das Hühnfelder Hochmoor. Der Bohlenweg ist sauglatt und Radfahren ist sowieso verboten. Also schiebe ich mein Rad den 1,5km langen Bohlenweg durch das wunderschöne kleine Moorgebiet.






      9., 10 und 11. Bisher bin ich ohne größere Pause gefahren. Deswegen gönne ich mir jetzt eine ausführliche Mittagspause. Mein Wintertrikot hat ja hinten 3 große Kuchentaschen (oder wofür verwendet man die Taschen auf dem Rücken sonst), so dass ich ein großes Stück Geburtstags-Apfelkuchen essen kann. Leider habe ich keinen Kaffee mit.


      12. Der Weg nach Sichelnstein ist schnell erledigt: Es geht bergab. Den Abstecher hätte man sich auch gut sparen können.


      13. Waldwege und alte, nicht mehr für den Autoverkehrs genutzte Straßen führen mich nach Hann.münden. Die niedersächsische Landesverfassung sieht vor, dass jeder, der dort vorbeikommt, den Zusammenfluss von Werra und Fulda fotografieren muss. Also erfülle ich meine Pflicht.






      14., 15. und 16. Da die Dunkelheit noch nicht droht und meine Beine noch nicht müde sind, mache ich noch einen Abstecher über den Hohen Hagen. Bei der Planung meiner Fahrt da hoch habe ich aber nicht aufgepasst und finde mich streckenweise schiebend auf irgendwelchen steilen Wiesenpfaden wieder. Aber auch das geht zuende. Der 492m hohe Basalthaufen ist übrigens nicht der höchste Punkt meiner Route.




      17. und 18. Zwischen dem Hohen Hagen und Göttingen hat die Hannöversche Südbahn dankenswerterweise die Dransfelder Rampe zurückgelassen. Diese ehemalige Kleinbahnstrecke hat maximal 16% Steigung und führt kontinuierlich ansteigend von Göttingen nach Dransfeld. Was bergan ziemlich nerven kann, ist jetzt bergab schön zum Ausrollen. Ohne große Anstrenung fahre ich die letzten Kilometer nach Hause.


      GPS-Track folgt heute abend.
      "Er hat die Finsternis der Latrinen ertragen, weil in der Scheiße nach Mitternacht sich manchmal die Sterne spiegelten"
      Durs Grünbein über den Menschen

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      • lina
        Freak

        Vorstand
        Liebt das Forum
        • 12.07.2008
        • 36764

        • Meine Reisen

        AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

        Super! :-)
        -> mehr ’von bitte!

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        • Christian J.
          Lebt im Forum
          • 01.06.2002
          • 8739

          • Meine Reisen

          AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

          85,5km
          7:45 h unterwegs, davon 1:36 Pausenzeit
          14,1 kmh im Schnitt (blöde Schiebepassagen)

          Der GPS-Track ist am Anfang und Ende etwas gekürzt - ich wohne gar nicht unter der Brücke bei der Hundebadestelle.

          Hier sollte eine GPX-Karte erscheinen! Wenn diese nicht nach wenigen Sekunden nachgeladen wird bitte die Seite aktualisieren.
          Angehängte Dateien
          Zuletzt geändert von Wafer; 28.11.2020, 21:41.
          "Er hat die Finsternis der Latrinen ertragen, weil in der Scheiße nach Mitternacht sich manchmal die Sterne spiegelten"
          Durs Grünbein über den Menschen

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          • Bulli53
            Fuchs
            • 24.04.2016
            • 1725

            • Meine Reisen

            AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

            Sehr schön.
            Aber: das Hochmoor heißt Hühnerfeld und über die Dransfelder Rampe führe eine voll kommen normale Bahnstrecke, keine Kleinbahn.
            Zwischen Hedemünden und HMÜ, fast an deiner Route, liegt auf einen Bergrücken ein ehemaliges Römerlager.
            Auch nett ist die „Lange Bahn“ auf dem Kamm des Bramwaldes nördlich von HMÜ (mit einem Abstecher runter zur Weser ins Gasthaus zur Fähre in Hemeln.... wenn es mal wieder möglich ist). Wenn Du im Tal, auf der Straße bleiben willst dann bietet sich die Route über Bursfelde und Löwenhagen nach Gö an. Die Strecke aus dem Wesertal bzw. aus Gö auf den Kamm des Bramwaldes hat aber einiges an Anstiegen.
            Wie schon Rockhopper beschrieb ist das Tal der Oberweser idyllisch. Das liegt u. A. daran, dass die Straße auf der rechten Seite der Weser wenig befahren ist und es in dem Tal keine Bahnlinie gibt.

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            • Christian J.
              Lebt im Forum
              • 01.06.2002
              • 8739

              • Meine Reisen

              AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

              Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
              Aber: das Hochmoor heißt Hühnerfeld
              Stimmt.

              Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
              und über die Dransfelder Rampe führe eine voll kommen normale Bahnstrecke, keine Kleinbahn.
              Stimmt auch

              Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
              Zwischen Hedemünden und HMÜ, fast an deiner Route, liegt auf einen Bergrücken ein ehemaliges Römerlager.
              Jo. Das hatte ich sogar in meiner Routenplan drin. Ich habe das dann aber spontan weggelassen, weil ich genug Zeit haben wollte, um im Moor zu fotografieren. Auch liegt das "Mittelalterdorf Steinrode" direkt an dem Track. Das war allerdings schon geschlossen. Da mache ich auf jeden Fall mal einen Ausflug mit meinen Kindern hin.

              Zitat von Bulli53 Beitrag anzeigen
              Auch nett ist die „Lange Bahn“ auf dem Kamm des Bramwaldes nördlich von HMÜ (mit einem Abstecher runter zur Weser ins Gasthaus zur Fähre in Hemeln.... wenn es mal wieder möglich ist). Wenn Du im Tal, auf der Straße bleiben willst dann bietet sich die Route über Bursfelde und Löwenhagen nach Gö an. Die Strecke aus dem Wesertal bzw. aus Gö auf den Kamm des Bramwaldes hat aber einiges an Anstiegen.
              Danke für den Tipp! Ich war sicher nicht zum letzen Mal um HMÜ unterwegs - das liegt ja direkt in meiner Fahrrad-Tagestouren-Reichweite.
              "Er hat die Finsternis der Latrinen ertragen, weil in der Scheiße nach Mitternacht sich manchmal die Sterne spiegelten"
              Durs Grünbein über den Menschen

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              • mariusgnoedel
                Erfahren
                • 11.05.2017
                • 366

                • Meine Reisen

                AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

                Meine Tour heute:
                Zuerst geht es los nach Norden zur Schleuse Hohenwarthe.
                Hier ist der Startpunkt des Aller-Elbe-Radweg. Dieser führt Richtung Norden/Osten zur Aller: zuerst geht es den Mittellandkanal entlang über die Elbe (Kanalbrücke) und dann durch verschiedene Dörfer/Städte Wald, Felder, etc.
                Vom Ende des Radwegs (nach genau 100km Strecke) bin ich weiter durch Rätzlingen und mit dem Zug zurück.

                Impressionen:
                Felder und Wald


                Hundisburg und Steinbruch


                Die Aller

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                • lina
                  Freak

                  Vorstand
                  Liebt das Forum
                  • 12.07.2008
                  • 36764

                  • Meine Reisen

                  AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

                  Morgens Wolken und Regen, der sich dann aber verzog, erste blaue Stellen am Himmel, die Wetter-App verkündete: 16°C – damit war der Gedanke verschwunden, diesmal zu Fuß loszuziehen. Und da es noch nicht so spät am Tag war, ohne Plan, nur mit dem Wunsch, eventuell den Mittellandkanal zu erreichen, vielleicht über Hagenburg, und dann mal sehen Also, weil das Frühstück noch nicht so lange her war, eine Thermoskanne mit Tee eingepackt, dazu noch Wasser, etwas Nusskuchen und Brot, auch die größere Kamera eingepackt, und los!

                  Diesmal nahm ich gleich zu Beginn den schnellsten Weg ins Grüne, welchen ich sonst, im Fall keiner Lust auf straßenbegleitende Radwege und Leute, eher beim Rückweg wähle. Hat dann auch gut geklappt, bei immer noch nach Regen aussehenden Wolken war kaum jemand unterwegs. Es wurde heller, die zweite Raps-Blührunde am Waldrand begann zu leuchten



                  und wurde mehr




                  Zwischendurch-Freude: Die fiesen Holperhuckel auf dem Radweg waren frisch geteert worden und – weg!! Seit Jahren muss man hier in die Botanik ausweichen, was garantiert nach dem ganzen Regen der letzten Tage rutschig geworden wäre



                  Inzwischen befand ich mich auf dem E1, im Wäldchen in der Nähe des Militärgeländes, zwischen Poggenhagen und Großenheidorn.







                  Hm – E1 … der kommt doch auch am Mittellandkanal raus? Mal probieren …

                  Ich nahm die E1-Wohngebiet-Strecke durch Steinhude, wo ich sonst eigentlich auch nie entlang radle. Die wunderbare Sternmierenwiese war natürlich, jahreszeitlich begründet, nicht da, aber an sie denken musste ich trotzdem

                  *Foto raussuch*

                  Zitat von lina Beitrag anzeigen
                  :-)

                  März 2010 …

                  In Steinhude mied ich die Seepromenade – zu viele Touristen flanierten schon im Ort. Bei einem der kleineren Fischbrötchenanbieter, der auch „Steinhuder Walnüsse“ anbot, kaufte ich noch ein Matjesbrötchen, dann nix wie weg.

                  Auch auf dem Parallelweg zum Strand durch die Wiesen waren erstaunlich viele Leute unterwegs, vielleicht waren das Spaziergänger vom Wohnmobilstellplatz. Ein Graureiher flog weg, als ich anhielt, landete aber wieder ein paar Meter weiter und ließ sich dann doch fotografieren



                  Blätter tanzten



                  In Hagenburg gelangte ich dann wieder auf den E1. Auf dem kurzen Stück Straße schaute ich mal genauer nach der Eisdiele von 2010, aber sie blieb spurlos verschwunden, wahrscheinlich war sie doch ganz geschlossen worden. Die Pizzeria „da Mario“ gibt’s noch (zumindest das Hinweisschild).

                  Hinein in den Wald.

                  Theoretisch hätte ich jetzt direkter zum Mittellandkanal gelangen können, aber ich wollte ja auf dem E1 entlang. Also abgebogen, die Straße überquert, und weiter auf teilweise aufgewühlten Waldwegen.





                  An derselben Stelle wie damals zu Fuß verfranste ich mich wieder diesmal aber nahm ich Option 2 und kam nicht an der Straße raus. Ok, sollte ich hier nochmal vorbei kommen, weiß ich wenigstens, das Weg-Option 3 korrekt wäre. So landete ich auf einem Trampelpfad am Feldrand


                  Blick zurück

                  hin zum Kaliberg.



                  Ein hübsches Rastplätzchen war das hier inmitten der Baumgruppe.



                  Hier hinter dem Zaun (links) geht der eigentliche Weg entlang





                  Beeindruckende Wolkengebirge am Horizont




                  Kaliberg, Oberkante

                  Nun also weiter auf der Wiese (so richtig ein Weg ist das nicht). Wahrscheinlich können die Anwohner hier jeden E1-Wanderer erspähen, der da entlang trabt.





                  In Mesmerode, bei einer kleinen Teepause im windgeschützten Buswartehäuschen, beschloss ich dann, den E1 zu verlassen und den direkten Weg zum Mittellandkanal einzuschlagen. Also kurz durch’s Idenser Moor und – angekommen :-)



                  wundersame Bänke haben sie hier …



                  und Schiffe waren auch unterwegs.



                  Hinter der Brücke wechselte ich, trotz des auch diesseitig platzierten Schilds mit Ortsangabe „Minden“ auf die andere Kanalseite (das auf dem Boden sind Mostbirnen).



                  Inzwischen hatte ich als nächstes Ziel „Mittelbrink“ eingetippt, weil ich über die Fürstenroute die Schleife wieder zum Ausgangspunkt zurück radeln wollte, und das Navi fand die gegenüberliegende Kanalseite geeigneter.




                  Deister

                  Hier waren mehr Spaziergänger unterwegs, und auch ein Radler mit Reisegepäck, den ich leider nicht gefragt habe, wo er hin wolle – spannend ist das ja schon immer :-) Er warnte vor der kommenden Strecke hinter der Brücke: „Matschig, sehr, sehr matschig! Wirklich sehr matschig!“

                  Als erstes kam mir eine vergnügte ältere Dame in Gummistiefeln entgegen – das versprach ja, interessant zu werden

                  Zunächst war alles noch ok, am Wegrand wuchsen Wiesenchampignons, die jemand umgetreten hatte. Wozu den sowas? Ich drehte sie um, damit die Lamellen wieder unten lagen. Sie rochen wundervoll nach Wildpilzen.





                  Es wurde dann wirklich sehr nass. Ich fand heraus, dass man am besten mitten durch die Wasserfläche radelt

                  Dafür kam die Sonne raus



                  Mit komplett eingesautem Radl erklomm ich anschließend die Steigung zur Straße – und teilte die Matsch-Warnung einem entgegenkommenden Radler mit blitzsauberem Fahrrad mit. Er schaute sich das an, war in kürzester Zeit wieder zurück und nahm dann doch lieber die Straße, während ich mit einem Zweig den Umwerfer notdürftig vom Schlamm befreite. So, nun aber weiter





                  auf den Spuren des Pilgerwegs Loccum–Volkenroda durch Pollhagen in Richtung Mittelbrink



                  und dann am Forsthaus abzweigen auf die Fürstenroute, die sich lange durch den Wald zieht – anfangs gesäumt von Obstbäumen –



                  und am Altersruhesitz Altes Forsthaus – am Fuß des nächsten Hügels – rauskommt.



                  Anschließend den Hügel nach Wölpinghausen erklommen – inzwischen war es schon ziemlich dunkel – und bei aufgehendem Vollmond nach Wiedenbrügge hinunter gesaust


                  Vollmond über Steinhuder Meer

                  Wieder hoch in die „Toskana“, dann vorsichtig, auf einem holprigen Wirtschaftsweg, wieder runter ans Steinhuder Meer. Hier kenne ich ja jeden Grashalm, also konnte ich ganz entspannt, begleitet von Wildgansgeschnatter, weiter durch die Schwimmenden Wiesen radeln,



                  ein bisschen Wasser ist doch wieder da, wie man an den reflektierenden Flächen sehen kann, und ab und an kam ein warmer Luftzug vorbei – so richtig kalt war es auch jetzt noch nicht.



                  Kurz vor dem Ziel habe ich dann den letzten Tropfen heißen Tee ausgetrunken (das Brot eingepackt zu haben, war auch gut).

                  Das waren richtig tolle 73 km!
                  Zuletzt geändert von lina; 02.11.2020, 13:51.

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                  • jonnydarocca
                    Erfahren
                    • 19.01.2009
                    • 338

                    • Meine Reisen

                    AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

                    Overnighter bei den Jägersteinen bei Reinhausen / Göttingen.
                    Anreise per Rad, unterwegs noch einen Steinpilz vom Wegesrand gegriffen.
                    Abendessen Wurst vom Grillstock und Steinpils mit Stracke.
                    Übernachtung unterm Tarp, mit viel zu warmem Comforter.
                    Morgens erst Tee, dann Frühsport!
                    Anschließend wieder ab nach Hause.
                    Micro Adventure dies das ...
                    Gruß, Jonny











                    Zuletzt geändert von jonnydarocca; 06.11.2020, 14:10.
                    Langeweile ist ein kostbares Gut. Sie gehört gepflegt zum Wohle der Gesellschaft, weil eine gepflegte Langeweile eine Gelassenheit generieren kann, die uns allen zu Gute kommt.

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                    • lina
                      Freak

                      Vorstand
                      Liebt das Forum
                      • 12.07.2008
                      • 36764

                      • Meine Reisen

                      AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

                      Super – es ist doch immer gut, eine Pfanne dabei zu haben

                      Beim Ausflug neulich dachte ich auch die ganze Zeit: Warum habe ich eigentlich nicht Zelt & Schlafsack mitgenommen, das sollte man viel öfter tun.

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                      • mariusgnoedel
                        Erfahren
                        • 11.05.2017
                        • 366

                        • Meine Reisen

                        AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

                        Am Samstag ging es über den Börderadweg von Magdeburg nach Oscherleben an der Bode.

                        Außerhalb von Magdeburg wurde es so langsam schöner



                        Von Oschersleben bin ich weiter in Richtung Norden gedüst entlang des Aller-Harz-Radwegs und des Aller-Radwegs nach Oebisfelde.

                        Es war strahlendes Wetter wie hier in Morsleben


                        Hier sieht man Vergangenheit und Zukunft: Atommüllendlager und Windkraftanlagen.

                        Kommentar


                        • Christian J.
                          Lebt im Forum
                          • 01.06.2002
                          • 8739

                          • Meine Reisen

                          AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

                          Zitat von jonnydarocca Beitrag anzeigen
                          Overnighter bei den Jägersteinen bei Reinhausen / Göttingen.
                          Coole Aktion- die steht auch auf meinem Programm. Hast Du oben bei der Bank geschlafen oder irgendwo zwischen den Felsen? Oder bei dem kleinen Felsdach?

                          Es ist da gar nicht so einfach, einen ebeben Platz für Ne Isomatte zu finden.
                          "Er hat die Finsternis der Latrinen ertragen, weil in der Scheiße nach Mitternacht sich manchmal die Sterne spiegelten"
                          Durs Grünbein über den Menschen

                          Kommentar


                          • mariusgnoedel
                            Erfahren
                            • 11.05.2017
                            • 366

                            • Meine Reisen

                            AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

                            Samstag:

                            Von Roßlau entlang des Mulderadwegs nach Wurzen und unterwegs einmal um den Großen Goitzschesee.


                            Leider habe ich die Umleitung des Radwegs nicht gesehen - man kommt nicht mehr über das Greppinerwehr - und ich habe mich etwas verfahren


                            Sonntag:

                            Von Salzwedel, dort gibt's lecker Baumkuchen, nach Gardelegen der "drittgrößten Stadt Deutschlands" - also der Fläche nach . Ich bin auf dem Altmarkrundkurs gefahren.

                            Ein altes Backsteingebäude in Salzwedel:

                            Hier sieht es sehr flach aus, aber es ging auch bergauf und bergab:

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                              • 16.12.2020
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                              Zitat von Werner Hohn Beitrag anzeigen
                              AW: Der Fahrradkurztouren-Thread

                              Das darf ruhig auch älter sein. Und mal so eine Runde durch Berlin, könnte nicht schaden.
                              Hättest du mir eine schöne Route, wo man in Berlin langfahren könnte? Ich werde da bald mal wieder in Urlaub gehen und würde das sehr gerne machen.

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                                (scnr – Mehrtagestouren sind einfach schön, und „Urlaub“ klingt so, als würde man das hinkriegen können )

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