Der Tretroller-Thread

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  • Ditschi
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Zur Belebung des schönen Roller-threads ein paar Bilder. Unser verschobener Mai-Urlaub war aus gesundheitlich- familiären Gründen (zu) kurz und führte bewußt nicht weit weg. Erholsam war er trotzdem und auch etwas sportlich, da wir auf dem Deichsel-Träger unsere Roller mitnahmen. Vielleicht die ersten Roller am dänischen Nordseestrand der Jammerbucht ? Der Wahrheit die Ehre: es rollert sich nicht gut am Strand, selbst wenn der Sand ziemlich fest ist. Der Rollwiderstand ist zu hoch. Aber DK hat 1000 schöne Rollerwege.....











    Ditschi

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  • pfrinz
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Ha, sehr lustig, war ein gefühltes Jahrzehnt (müssen aber wirklich schon ein paar Jährchen sein) nicht mehr hier und finde beim googeln den Weg hierher weil ich mir einen Roller bestellt habe! Einen Kostka Trip Mini Cross wenns interessiert.
    Heißt (leider?) nicht das ich in Zukunft wieder öfter hier sein werde, dafür fehlt mir einfach die Zeit und auch die Lust vor der Kiste zu sitzen. Habe dafür mittlerweile 2 Kinder, der Kleine ist gestern 1 geworden!

    Wollte nur mal vorbei schauen und den Thread beleben, ev. komme ich ja dann doch noch mit blöden Fragen daher...
    Habe schon Roller fahren mit dem "Großen"v(3einhalb Jahre) vor mir am Trittbrett probiert, fürs durch die Stadt gondeln geht das, mal schauen wie sich das entwickelt.

    Meine Zugang ist übrigens dass ich vor vielen Jahren mal in Wien einen großen Roller (heute weiß ich es muss ein Kickbike gewesen sein) stehen sah und seither öfters ran dachte so einen probieren zu wollen. Radfahren war nie meins, hab bergauf immer geschoben und das geht wohl mit dem Roller sogar besser.
    Habe ein paar Modelle probiert und fand 2 20" Räder am angenehmsten, die mit den größeren Rädern vorne fand ich irgendwie viel nervöser und unruhiger. Waren aber alles nur kurze Probefahrten.
    Den Trip Mini bekomme ich von Kostka im Abverkauf, ist das letzte Stück im Haus, und auch gar nicht mehr im Sortiment.
    Er ist schwarz, na gut, bunt wäre mir lieber gewesen, am liebsten orange.

    Gruß an alle rollernden ODS'ler, und besonders die die sich an mich erinnern!
    LG aus Ö,
    Max

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  • Chouchen
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Vielleicht für die Mittelrheiner interessant:
    Tretrollertreff in Vallendar am 26.4.

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  • Werner Hohn
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Zitat von Chouchen Beitrag anzeigen
    Ein meiner Meinung nach sehr brauchbarer Bericht über Tretroller und Rollern aus Österreich:
    klöck
    ... dessen Kommentare zeigen, dass es eine kluge Entscheidung (vom wem auch immer) gewesen ist, die größte deutschsprachige Tretrollergemeinde bei den Läufern von Runnersworld anzusiedeln.

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  • Chouchen
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Ein meiner Meinung nach sehr brauchbarer Bericht über Tretroller und Rollern aus Österreich:
    klöck

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  • Rattus
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Ok danke, Roller wird also aufgerüstet, wie auch immer

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  • Chouchen
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Ich habe nur das Backblech unten dran. Man kann es aber auch mit einem Normal- oder Steckschutzblech kombinieren, dann hast Du weitestgehend möglichen Ih-Bäh-Schutz.

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  • Rattus
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Also 2 Schutzbleche?

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  • Chouchen
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Zitat von Rattus Beitrag anzeigen
    Braucht man für ein Steckschutzblech eigentlich Federgabeln? Ich hätte auch gern vorn so ein Teil, damit ich in der Pampa vorwärts komme, ohne dass der Modder dauernd bremst. Das Vorderrad hat 26 ''.
    Ich habe bei meinem noch ein "Mudguard" dran:

    Unten am Rahmenrohr, einfach mit Kabelbinder festgemacht. Das hält einiges ab, besonders da beim Tretroller ja mit normalen Schutzblechen schneller die Füße was abbekommen als beim Fahrrad.

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  • Rattus
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Danke, Werner. Dann werde ich mal den hiesigen Fahrradladen aufsuchen (und vorher den Roller abduschen ).

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  • Werner Hohn
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Rattus, eine Federgabel ist nicht nötig. Schau dir das Foto im ersten Beitrag dieses Threads an. Wenn dein Tretroller in der Mitte der Gabel auch so eine Schraube oder ein Loch für eine Schraube hat, kannst du ein Schutzblech montieren. Da passen die meisten für 26er Fahrräder aus dem Radladen. Am besten hinrollern, und dranschrauben lassen.

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  • Rattus
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Ich suchte nach einer Bezeichnung, jetzt habe ich sie:
    Federgabeln haben natürlich den Vorteil, dass die Steckschutzbleche möglich machen, damit nicht das passiet, wie an anderer Stelle im Forum beschrieben um man sich den Modder einsammelt.
    Braucht man für ein Steckschutzblech eigentlich Federgabeln? Ich hätte auch gern vorn so ein Teil, damit ich in der Pampa vorwärts komme, ohne dass der Modder dauernd bremst. Das Vorderrad hat 26 ''.

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  • Orycteropus
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Zitat von Werner Hohn Beitrag anzeigen
    Lass die Finger vom Tretroller bis die Herren Achilles wieder voll und ohne jede Einschränkung mitmachen.
    Das ist genau das Problem, denn ohne Training ist es wirklich kaum möglich auf nahezu 100% zu kommen. Zu viel Belastung ist schlecht, aber zu wenig Belastung und dauernde Schonung ist auch nicht viel besser.
    Aber Danke schon mal für die Info. Ich werde mal schauen, ob ich das Ganze mal irgendwie testen kann wie es mir taugt.

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  • Werner Hohn
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Zitat von Orycteropus Beitrag anzeigen
    ... Hintergrund: Ich bin zwar kein Bewegungs-Legastheniker aber immer noch in der Reha-Phase nach Achillessehnen-Ruptur. Radfahren geht zwar schon wieder, ist aber etwas zu statisch in der Bewegung. Joggen geht noch nicht und fand ich auch immer ziemlich öde. Als kritisch sehe ich wohl das Hängenbleiben an Bordsteinkanten bzw. Schlaglöchern oder aber das man sich die Füße verheddert beim Fußwechsel.

    Wenn jetzt also Eure Erfahrung sagen, dass man sich am Anfang sicher ein paar mal lang macht, dann wäre es nichts für mich. Weil dann isse wieder ab...
    Als langjähriger Achilles-Kunde (Anriss der "Hülle" in 2005, später immer wieder Überdehnung,) Tretroller- und Fahrradfahrer ein Tipp: Lass die Finger vom Tretroller bis die Herren Achilles wieder voll und ohne jede Einschränkung mitmachen. Das Standbein ist immer leicht angewinkelt = dauerhaft leichte Spannung auf der Sehne.* Am "Antriebsbein" wird besonders beim schnellen Vortrieb die Sehne stark belastet, weil Fuß und Bein in der Regel weit nach hinten gezogen werden. Je mehr Tempo, desto mehr. Im Prinzip ist das ein permanenter Bergauflauf, also nichts anderes als Dehnungsübrungen für die Achillessehen - allerdings unkontroliert. Bewusstes kurzes Treten bringt nichts, weil es keinen Vortrieb bringt und ich sowieso nach dem zweiten Fußwechsel in den alten Trott zurückfalle. Übrigens, am meisten haut es mir in die Sehnen, wenn ich bergauf Fußwechsel mittels Sprungwechsel mache.

    Fahrradfahren konnte ich mit Reizungen und Überdehnungen des Achilles immer, zur Not kommt der Sattel 2 bis 3 cm tiefer. Tretrollern mit gereiztem Achilles habe ich nur einmal gemacht: Niemals wieder.

    Was das Verletzungsrisiko und die Unfallgefahr angeht, sehe ich das wie Chouchen.

    Nachtrag:
    * Nach kurzem Selbstversuch gestrichen. Das geht mehr auf die Oberschenkel, als auf die Achillessehne.
    Zuletzt geändert von Werner Hohn; 16.02.2015, 14:23.

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  • Chouchen
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Zitat von Orycteropus Beitrag anzeigen
    Wie hoch würdet ihr denn das Unfall- bzw. Sturz-Risiko bei einem Anfänger einschätzen?
    Klar wäre die richtige Antwort: Kommt drauf an....

    Hintergrund: Ich bin zwar kein Bewegungs-Legastheniker aber immer noch in der Reha-Phase nach Achillessehnen-Ruptur. Radfahren geht zwar schon wieder, ist aber etwas zu statisch in der Bewegung. Joggen geht noch nicht und fand ich auch immer ziemlich öde. Als kritisch sehe ich wohl das Hängenbleiben an Bordsteinkanten bzw. Schlaglöchern oder aber das man sich die Füße verheddert beim Fußwechsel.

    Wenn jetzt also Eure Erfahrung sagen, dass man sich am Anfang sicher ein paar mal lang macht, dann wäre es nichts für mich. Weil dann isse wieder ab...
    Ich habe mich mal so richtig auf die F… gelegt, als mir ein Stock ins Vorderrad geraten wäre. Das wäre aber mit dem Fahrrad genauso gewesen und vermutlich noch schmerzhafter, weil da der Abstieg höher ist.

    Ich denke, wichtig ist am Anfang, nicht sofort den fliegenden Fußwechsel zu probieren und immer das Trittbrett zu belasten, besonders beim Bremsen, sonst geht man über den Lenker. Also nicht beim Einleiten des Bremsen schon mal einen Fuß vom Brett nehmen.
    Generell schätze ich das Verletzungsrisiko beim Roller für deutlich geringer ein, als beim Joggen oder Radfahren (gelenkschonend, geringere Geschwindigkeiten, geringere Sturzhöhe). Du solltest aber vor dem Kauf mal eine Probefahrt machen. Nachdem, was ich bisher so gelesen und gehört habe, tut manchen mit Achillessehnenproblemen die Tretroller-Bewegung gut, andere kommen damit gar nicht zurecht.

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  • Orycteropus
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Wie hoch würdet ihr denn das Unfall- bzw. Sturz-Risiko bei einem Anfänger einschätzen?
    Klar wäre die richtige Antwort: Kommt drauf an....

    Hintergrund: Ich bin zwar kein Bewegungs-Legastheniker aber immer noch in der Reha-Phase nach Achillessehnen-Ruptur. Radfahren geht zwar schon wieder, ist aber etwas zu statisch in der Bewegung. Joggen geht noch nicht und fand ich auch immer ziemlich öde. Als kritisch sehe ich wohl das Hängenbleiben an Bordsteinkanten bzw. Schlaglöchern oder aber das man sich die Füße verheddert beim Fußwechsel.

    Wenn jetzt also Eure Erfahrung sagen, dass man sich am Anfang sicher ein paar mal lang macht, dann wäre es nichts für mich. Weil dann isse wieder ab...

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  • rudipe
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Zitat von Bergelbe Beitrag anzeigen
    Lieber Werner Hohn und liebe Chouchen,

    nun hab Ihr mich wirklich auch noch angesteckt und ich liebäugle nun auch mit einem Tretroller. Persönlich bevorzuge ich eher ein Crossmodell, das ich auch hin und wieder auf festen Wegen in der Stadt benutzen möchte. Hierzu würde ich mir dann Slicks aufziehen oder mir gleichen einen separaten Laufradsatz gönnen.

    Was haltet Ihr von dem nachfolgenden Roller? Bin auf eure Meinungen und Beratung gespannt und freue mich auf eure Kommentare.

    http://www.tretroller-welt.de/cross-...ow-ECO-de.html

    Selber habe ich bisher nur wenig Tretroller-Erfahrung. Doch das kann sich ja schnell ändern.

    Gruß

    Bergelbe
    Hallo Bergelbe,
    meiner Meinung nach ist es nicht notwendig, für den Erst-Tretroller so viel Geld hinzublättern, denn bei dem einen Tretroller bleibt es nicht! Glaube mir, Tretroller sind nicht gerne allein in der Garage oder im Keller. Ich habe mittlerweile drei verschiedene.
    Bei dem Trettbrett der Tretroller verhält es sich so: Je höher das Trittbrett, desto höher der Krafteinsatz des Standbeins, da es stärker gebeugt werden muss. Für den gemischten Einsatz in Feld, Wald und Straße/Geh- oder Fahrradweg bietet ein nicht allzu schmaler Reifen mit gutem Pannenschutz ein gute Alternative. In der Stadt merkt man schnell, wo das Trittbrett reicht oder wo man etwas "nachhelfen" muss.

    Stollenreifen und eine Federgabel, die auch noch gut eingestellt und gepflegt werden will, halte ich nur im Downhill-Bereich für notwendig.
    Ich bin der Meinung, für den Anfang ist die Ausgabe von ca. 850,00 Euro nicht notwendig. Ca. die Hälfte reicht vollkommen aus um einen Roller mit vorne 26" und hinten 20" zu erstehen. Man kann dann noch über einen zweiten Laufradsatz für ca. 150,00 Euro incl. Reifen nachdenken, damit man auch für unterschiedliches Gelände gewappnet ist.

    Federgabeln haben natürlich den Vorteil, dass die Steckschutzbleche möglich machen, damit nicht das passiet, wie an anderer Stelle im Forum beschrieben um man sich den Modder einsammelt. Hinten wird man dann wohl auf die Standardschutzbleche zugreifen, wenn man nicht wie "Sau" aussehen will.

    Gebe kundt, wo Du wohnst, ich biete jedem an, der bei mit nachfragt, mit mir oder allein verschiedene Roller zu nutzen. Vielleicht findet sich auch jemand in Deiner Nähe, der Dir ähnliches anbietet.

    Bis dahin

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  • Bergelbe
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Danke für die Tipps. Im RunnersWorld Unterforum lese ich mich gerade schlau. Insbesondere was die Höhe des Trittbrettes betrifft.

    Bin mir noch nicht ganz sicher ob es der Traczer wird. Wobei ich die Bodenfreiheit gut gebrauchen kann.

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  • Chouchen
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Meine persönliche Meinung: So einen würde ich mir nur holen, wenn ich öfter mal downhill fahren oder wenn ich ihn fast ausschließlich zum Hundesport auf Waldwegen nutzen würde. Mir persönlich wäre das Trittbrett zu hoch und das mit der Federgabel sehe ich so wie Werner.

    Trascer wird allerdings im Tretroller-Unterforum bei runnersworld durchaus gelobt. (Da könntest Du auch noch mal gezielt nachfragen.) Wenn Du die Gelegenheit hast, versuch' am besten irgendwo eine Probefahrt zu ergattern. Was bei dem einen gar nicht geht, findet der zweite super, das probiert man am besten aus.

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  • Werner Hohn
    antwortet
    AW: Der Tretroller-Thread

    Nicht grade billig und dann keine Scheibenbremsen.

    Ich weiß nicht, ob ich mit dem Trittbrett klar kommen würde. Beim Fußwechsel drehe ich über die Ferse die Fußspitze nach außen. Die Stege sehen nicht danach aus, als würde es dadurch einfacher werden. Andererseits bauen die nicht erst seit heute Tretroller. Ich würd's testen wollen.

    Federgabel, muss das sein? Die kostet und bringt Gewicht. Irgendein MTB-Ballon-mäßiger Stollenreifen mit geringem Luftdruck würde mir als Federung langen.
    Zuletzt geändert von Werner Hohn; 09.02.2015, 17:59.

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