Abstandspflicht ggü. Radfahrern

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  • Flachlandtiroler
    Freak
    Moderator
    Liebt das Forum
    • 14.03.2003
    • 25188

    • Meine Reisen

    Abstandspflicht ggü. Radfahrern

    Kennt oder benutzt das jemand?
    https://www.openbikesensor.org/
    Oder gibt es irgendwo anders bereits eine kommerzialisierte Version?

    Aktuell ist zwar ein fester Entfernungswert festgeschrieben worden (1,5m bzw. 2m), der einfache Verstoß allerdings weiterhin kostenmäßig eine Lappalie und wird praktisch nie verfolgt, was u.U. eben auch an nicht vorhandener Objektivierbarkeit des Tatbestands liegt.
    Ist jemandem geläufig, ab welchem Abstand (in der Theorie...) automatisch von einer Gefährdung und demzufolge Bußgeld & Punkt ausgegangen wird?
    Meine Reisen (Karte)

  • Taunuswanderer

    Vorstand
    Administrator
    Alter Hase
    • 19.01.2018
    • 2942

    • Meine Reisen

    #2
    Spannend. Für statistische Auswertungen/Analysen sicher gut nutzbar und hilfreich. Mit den gewonnenen Massendaten in Kombi mit Geo-Daten (GNSS) und Uhrzeit könnte man vermutlich viele Erkenntnisse ziehen und vermutlich auch viele der gefühlten Wahrheiten quantifizieren und somit dem Gesetzgeber bessere Entscheidungsgrundlagen unterbreiten.

    Für die Ahndung von Einzelfällen bräuchte es wahrscheinlich Bildaufnahmen. Damit ist man dann auch schnell bei der „Dashcam-Datenschutz-Beweisverwendungs-Diskussion“
    Dies ist keine Signatur.

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    • Pfad-Finder
      Freak

      Liebt das Forum
      • 18.04.2008
      • 11561

      • Meine Reisen

      #3
      "Gefährdung" ist meines Wissens immer dann, wenn ein Unfall nur knapp vermieden werden konnte, zB durch Notbremsung. "Automatisch" - im Sinne von "Weniger als 1,23m gemessener Abstand ist Gefährdung" - läuft da also gar nichts.
      Schutzgemeinschaft Grüne Schrankwand - "Wir nehmen nur das Nötigste mit"

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      • Sanne4274
        Anfänger im Forum
        • 14.12.2020
        • 11

        • Meine Reisen

        #4
        Zitat von Taunuswanderer Beitrag anzeigen
        Spannend. Für statistische Auswertungen/Analysen sicher gut nutzbar und hilfreich. Mit den gewonnenen Massendaten in Kombi mit Geo-Daten (GNSS) und Uhrzeit könnte man vermutlich viele Erkenntnisse ziehen und vermutlich auch viele der gefühlten Wahrheiten quantifizieren und somit dem Gesetzgeber bessere Entscheidungsgrundlagen unterbreiten.

        Für die Ahndung von Einzelfällen bräuchte es wahrscheinlich Bildaufnahmen. Damit ist man dann auch schnell bei der „Dashcam-Datenschutz-Beweisverwendungs-Diskussion“
        Dafür gibt es bereits ein Projekt, siehe hier.
        Problem ist nur, dass es bisher nicht angelaufen ist, da die Firma Dashfactory mit ihrem Produkt nicht so richtig zu Potte kommt.

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        • lina
          Freak

          Vorstand
          Liebt das Forum
          • 12.07.2008
          • 39043

          • Meine Reisen

          #5
          Bei den straßenbegleitenden und den aufgemalten Radwegbereichen sind die Autos nahezu immer keine 1,50 m entfernt.

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          • kossiswelt
            Erfahren
            • 18.05.2018
            • 480

            • Meine Reisen

            #6
            Zitat von Pfad-Finder Beitrag anzeigen
            "Gefährdung" ist meines Wissens immer dann, wenn ein Unfall nur knapp vermieden werden konnte, zB durch Notbremsung. "Automatisch" - im Sinne von "Weniger als 1,23m gemessener Abstand ist Gefährdung" - läuft da also gar nichts.
            "Gefährdung" wäre aber nicht nur Bußgeld, oder?

            https://dejure.org/gesetze/StGB/315c.html

            Fair wäre, wenn man anhand der mit dem Gerät aufgezeichneten Daten auch deutlich machen würde, wenn ein vorhandener Radweg nicht genutzt wurde.

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            • ApoC

              Moderator
              Alter Hase
              • 02.04.2009
              • 3267

              • Meine Reisen

              #7
              Zitat von kossiswelt Beitrag anzeigen
              Fair wäre, wenn man anhand der mit dem Gerät aufgezeichneten Daten auch deutlich machen würde, wenn ein vorhandener Radweg nicht genutzt wurde.
              Würde das etwas am Abstandsverstoß oder einer Gefährdung ändern?

              Ansonsten nein habe sowas noch nicht genutzt aber vielleicht brate ich mir sowas mal zusammen. Klingt spannend!
              „Luke, auch du wirst noch entdecken, dass viele Wahrheiten, an die wir uns klammern, von unserem persönlichen Standpunkt abhängig sind.“ — Obi-Wan Kenobi

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              • Flachlandtiroler
                Freak
                Moderator
                Liebt das Forum
                • 14.03.2003
                • 25188

                • Meine Reisen

                #8
                Zitat von kossiswelt Beitrag anzeigen
                Fair wäre, wenn man anhand der mit dem Gerät aufgezeichneten Daten auch deutlich machen würde, wenn ein vorhandener Radweg nicht genutzt wurde.
                Ich denke dass ist bei dem kommerziellen Ding (dashbike, #4) anhand der HD-Filmchen sowie der im Falle einer Anzeige erforderlichen Ortsbeschreibung klar. Das Ding wird als gerichtsfest beworben.

                Der angesprochene Fall (Radfahrer fährt nicht auf der Radspur / nicht strack rechts und wird mit zu geringem Abstand überholt) dürfte einer der Regelfälle von Verkehrskonflikten sein:
                Der Radler wähnt den gesamten Verkehrsraum zu schmal zum Überholt-Werden und fährt daher soweit links, dass Überholen nur mit Abstandsverletzung möglich wäre. Der Autofahrer sieht sich ungerecht behindert und bügelt drüber... jeder sagt er hat Recht
                Meine Reisen (Karte)

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                • Franky66
                  Dauerbesucher
                  • 07.09.2013
                  • 847

                  • Meine Reisen

                  #9
                  Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
                  Der Radler wähnt den gesamten Verkehrsraum zu schmal zum Überholt-Werden und fährt daher soweit links, dass Überholen nur mit Abstandsverletzung möglich wäre. Der Autofahrer sieht sich ungerecht behindert und bügelt drüber... jeder sagt er hat Recht
                  Hierin liegt meines Erachtens der Hase im Pfeffer. Anstatt miteinander, lieber gegeneinander, auf sein Recht pochen und ... eventuell dabei draufgehen.

                  Es wird sich nie etwas ändern - auch nicht mit Helferleins.
                  Bemerke, höre, schweige. Urteile wenig, frage viel.

                  Kommentar


                  • Christian J.
                    Lebt im Forum
                    • 01.06.2002
                    • 8861

                    • Meine Reisen

                    #10
                    Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
                    Ich denke dass ist bei dem kommerziellen Ding (dashbike, #4) anhand der HD-Filmchen sowie der im Falle einer Anzeige erforderlichen Ortsbeschreibung klar. Das Ding wird als gerichtsfest beworben.

                    Der angesprochene Fall (Radfahrer fährt nicht auf der Radspur / nicht strack rechts und wird mit zu geringem Abstand überholt) dürfte einer der Regelfälle von Verkehrskonflikten sein:
                    Der Radler wähnt den gesamten Verkehrsraum zu schmal zum Überholt-Werden und fährt daher soweit links, dass Überholen nur mit Abstandsverletzung möglich wäre. Der Autofahrer sieht sich ungerecht behindert und bügelt drüber... jeder sagt er hat Recht
                    Ich vermute, dass das Szenario anders ist:
                    Radfahrer*In weiter links, als es die Autofahrer*In für angemessen hält.
                    Autofahrer*In beschließt, dass sie die Radfahrer*In mithilfe eines engen Überholmanövers erziehen muss.

                    Ich glaube, der Gedanke, Radfahrende zu erziehen, indem man ihr Leben gefährdet, ist weit verbreitet.

                    Es gibt etliche Stellen hier in der Stadt, die definitiv zu schmal sind, um mit mehr als 70cm Abstand zu überholen. Da fahre ich mit dem Rad immer mittig auf der Straße, damit es Autofahrer*Innen gar nicht erst probieren können, an mir vorbei zu kommen. Oft genug werde ich direkt hinter dieser Stelle viel zu eng überholt - obwohl ich links fahre und obwohl Platz genug ist, mit 1,5 Meter Abstand zu überholen.

                    Und selbst wenn die Radfahrer*In einen objektiven Fehler macht, indem sie zu weit links fährt, rechtfertigt das nicht, sie zu eng zu überholen. Dann kann man hupen.
                    "Er hat die Finsternis der Latrinen ertragen, weil in der Scheiße nach Mitternacht sich manchmal die Sterne spiegelten"
                    Durs Grünbein über den Menschen

                    Kommentar


                    • ChristianBerlin
                      Erfahren
                      • 01.02.2015
                      • 395

                      • Meine Reisen

                      #11
                      Meine Beobachtung als Radfahrer und gelegentlicher Autofahrer: Radfahrer, die zu weit links fahren, sehe ich fast nie, dafür häufig das Gegenteil - viel zu geringe Abstände zu parkenden Autos, oder das Benutzen des schmalen Rests einer vollgeparkten Spur, um nicht auf der “Autospur“ zu fahren. Beides gefährlich für die Radler und auch für mich als Autofahrer unangenehm, weil ich in solchen Situationen nur mit sehr viel Sicherheitsabstand oder gar nicht überhole, was andere Verkehrsteilnehmer häufig nicht verstehen (“die Spur ist doch frei!“) und zu Gehupe oder riskanten Fahrmanövern führt. Angemessener Abstand (min. 1m zum Fahrbahnrand ab Lenkerende) macht die Situation für alle einfacher und entspannter. Falls sich eine Schlange bildet, kann man ja auch mal kurz an den Rand fahren und die Kfz vorbeilassen, wenn sich die Gelegenheit ergibt.

                      Kommentar


                      • Degger
                        Erfahren
                        • 29.01.2012
                        • 154

                        • Meine Reisen

                        #12
                        Ich habe so das Gefühl und die Nachrichtenlage zeigt dass ja auch, das Radfahrende gedultet sind, aber nicht gewünscht. Bei uns pinselt die kommunale Politik auch vermehrt rote Bereiche für Fahrräder auf die Landstraßen. Ich denke mal, die Farbe ist so gewählt dass man das Blut nicht sieht, wenn ein Radfahrer umgenietet wird. So eine richtige Wende ist das nicht. Weil es einen Haufen Geld kosten würde infrastrukturell das Fahrrad zu optimieren, da wird das Geld lieber in andere Dinge gesteckt. Subventionen für Stromautos zum Beispiel.
                        Ich hab zwei Kommunen, durch die ich pendel auch mal auf ihre Verkehrsicherungspflicht bzgl. Laub auf den Radwegen hingewiesen. Als Antwort kam nur, ich möge mich doch über jeden Baum freuen der steht, die Wege sind bis heute nicht geräumt. Die Straße daneben ist aber pikobello.

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                        • Flachlandtiroler
                          Freak
                          Moderator
                          Liebt das Forum
                          • 14.03.2003
                          • 25188

                          • Meine Reisen

                          #13
                          Zitat von Franky66 Beitrag anzeigen
                          Hierin liegt meines Erachtens der Hase im Pfeffer. Anstatt miteinander, lieber gegeneinander, auf sein Recht pochen und ... eventuell dabei draufgehen.
                          Es gibt eine schmale Straße oder eine Engstelle. Was ist denn die Alternative zu "auf sein Recht pochen"?
                          • Fährst Du scharf rechts, drückt Dir ein parkender Autofahrer seine Tür vor die Nase.
                          • Fährst Du nach Vorschrift 70cm Abstand zu den Parkern wirst Du mit unter einem Meter Abstand überholt.
                          • Fährst Du noch weiter links dass schon physisch nicht überholt werden kann staut sich der Verkehr und danach dann die Wut der wartenden Autofahrer.
                          Bitte sag' mir, wer da wirklich das Problem ist:
                          Etwa die Parkenden? Oder der Radfahrer, der es nur falsch machen kann?!

                          Nota bene: Es geht beim "um's Recht pochen" nicht um das Recht, zuerst zu fahren; denn wenn eine Lücke wäre, läßt man ja die PKW vorbei.
                          Es geht um das Recht der Unversehrtheit, um das Recht nicht mit einem halben Meter "Abstand" überholt zu werden.
                          Meine Reisen (Karte)

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                          • Flachlandtiroler
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                            Liebt das Forum
                            • 14.03.2003
                            • 25188

                            • Meine Reisen

                            #14
                            Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
                            Es gibt eine schmale Straße oder eine Engstelle.
                            [...]
                            Bitte sag' mir, wer da wirklich das Problem ist:
                            Etwa die Parkenden? Oder der Radfahrer, der es nur falsch machen kann?!
                            Immerhin hat man sich auch seitens der Behörden dazu durchgerungen zuzugeben, dass der Überholende in dem angesprochenen Szenario der Böse (in rot...) ist: Aber viele von diesen Schildern habe ich noch nicht gesehen.
                            Meine Reisen (Karte)

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                            • Torres
                              Freak

                              Liebt das Forum
                              • 16.08.2008
                              • 27357

                              • Meine Reisen

                              #15
                              . Es geht um das Recht der Unversehrtheit, um das Recht nicht mit einem halben Meter "Abstand" überholt zu werden.
                              Oh ja! Schön wenn das auch für die Fußgänger auf den Gehwegen gälte. Die werden schon mal mit 10 cm Abstand überholt, je nach Fußgängerdichte

                              . Fair wäre, wenn man anhand der mit dem Gerät aufgezeichneten Daten auch deutlich machen würde, wenn ein vorhandener Radweg nicht genutzt wurde.
                              Ich hatte nämlich kossiswelt so verstanden, dass er Gehwegradler meint. Aber die Straßenradler trotz Radwegbenutzungspflicht gehören da natürlich auch zu.
                              Ach wie flüchtig, ach wie nichtig, ist der Menschen Leben. Wie ein Nebel bald entstehet und auch wieder bald vergehet, so ist unser Leben, sehet. (Franck 1652 / Bach 1724, Leipzig)

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                              • kossiswelt
                                Erfahren
                                • 18.05.2018
                                • 480

                                • Meine Reisen

                                #16
                                Zitat von Torres Beitrag anzeigen
                                Ich hatte nämlich kossiswelt so verstanden, dass er Gehwegradler meint. Aber die Straßenradler trotz Radwegbenutzungspflicht gehören da natürlich auch zu.
                                Ich meinte tatsächlich die auf der Straße fahrenden Radwegignorierenden (wenn der Radweg z.B. direkt an den Gehweg grenzt, oder sogar die gemischte Nutzung des Gehwegs vorgeschrieben ist).

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                                • Flachlandtiroler
                                  Freak
                                  Moderator
                                  Liebt das Forum
                                  • 14.03.2003
                                  • 25188

                                  • Meine Reisen

                                  #17
                                  OT:
                                  Zitat von kossiswelt Beitrag anzeigen
                                  [...] oder sogar die gemischte Nutzung des Gehwegs vorgeschrieben ist
                                  Für mich der klassische Fall, wo schwächere Verkehrsteilnehmer zugunsten der Blechlawine zusammengepfercht werden und Auseinandersetzungen planerisch in Kauf genommen werden, damit "freie Bürger freie Fahrt" haben. Das Schild (Z.240, also Symbole übereinander) macht Sinn auf einsamer Landstraße, innerstädtisch gehört es sich nicht.
                                  Meine Reisen (Karte)

                                  Kommentar


                                  • chinook
                                    Fuchs
                                    • 27.04.2005
                                    • 2182

                                    • Meine Reisen

                                    #18
                                    Der Thread rennt bei mir offene Türen ein.
                                    Ich, der ich seit fast 30 Jahren ohne Auto lebe (also alles und wirklich alles mit dem Fahrrad (und im geringen Maße mit OPNV) mache), ich, der ich mir meines ökologischen und sozialen Beitrags bewusst bin empfinde mich durch den Straßenverkehr massiv diskriminiert.
                                    Nicht nur, dass baulich die Straßen ausschließlich auf die Belange der Autofahrer optimiert sind (Stichworte: Fahrradfurten, Abstände, Zustand des Belages, ...), auch das Verhalten der Autofahrer ist hochgradig gefährdend (vor Allem die Abstände, aber nicht nur).
                                    Ich bin derart geladen, dass ich nur auf so ein Gerät warte, mit dem ich die alle anzeigen und verklagen kann.
                                    Die Geh- und Radwegparker melde ich mittlerweile konsequent über eine App (Wegeheld). Gottseidank, dass das so einfach ist.

                                    Meine Toleranzschwelle ist mittlerweile NULL.


                                    -chinoook
                                    Realität ist ein Problem von Leuten, die nicht mit Alkohol umgehen können.

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                                    • kossiswelt
                                      Erfahren
                                      • 18.05.2018
                                      • 480

                                      • Meine Reisen

                                      #19
                                      Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
                                      OT:
                                      Das Schild (Z.240, also Symbole übereinander) macht Sinn auf einsamer Landstraße, innerstädtisch gehört es sich nicht.
                                      Einigen wir uns darauf, dass das Schild da hin gehört, wo viel Platz und gleichzeitig wenig Nutzer auf dem Weg sind. Das kann an einer Landstraße sein, oder mitten in der Innenstadt (in meiner Geburtsstadt gibt es auch in der Innenstadt Wege, wo wenig Leute sind, umgekehrt kenne ich kombinierte Rad/Fußgängerwege an Landstraßen, wo nicht nur sonntags die Hölle los ist, zusätzlich wird der Weg auch noch in beide Richtungen genutzt).

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                                      • Flachlandtiroler
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                                        Moderator
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                                        • 14.03.2003
                                        • 25188

                                        • Meine Reisen

                                        #20
                                        Zitat von chinook Beitrag anzeigen
                                        Meine Toleranzschwelle ist mittlerweile NULL.
                                        Das ist ziemlich wenig
                                        Wie genau nimmst Du es selber, gibt es keine Situationen wo Du auch Toleranz einforderst?
                                        Meine Reisen (Karte)

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