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  • LihofDirk
    antwortet
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Name: IMG_20210401_165110_412_copy_4000x3000.jpg
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ID: 3033401 Neuer Reisegefährte von Böttcher.
    Noch fehlen ein paar Details, aber ist schon nicht schlecht.

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  • recurveman
    antwortet
    Mein neues Rad.
    Gabelschaft wird eventuell noch eingekürzt, bislang kann ich mich noch nicht entscheiden... Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20210322_181653.jpg
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ID: 3032980 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20210322_181747.jpg
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ID: 3032981

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  • Chouchen
    antwortet
    Danke!

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  • kunibald
    antwortet
    Wenn die Fuhre rollt, wird sie eh durch die rotierenden Räder aufrecht gehalten, dann ist eigentlich egal, was wie schwer drauf geschnallt ist.

    Ein bisschen kritisch ist Stillstand, wenn der Sattel entlastet wird, und schwer beladene, schnelle Abfahrten. Da kann dann jeweils das Hinterrad recht leicht werden. Insgesamt wird die Last auch eher durch das eigene fahrerische Können und Zutrauen limitiert als durch das Fahrrad. Das ist aber bei Tiefladern auch so.

    Je mehr Last drauf ist, desto mehr flext das Rad, ist ja Stahl und gewollt. Wird dann um die Längsachse mitunter schon ein bisschen wackelig, als Schwerlastrad ist es ja auch nicht gebaut. Aber das fängt eher so in der Größenordnung Möbelstücke oder ein Haufen Hartholzpaletten an.

    Ich fahr regelmäßig 70kg schwere Personen durch die Gegend, das geht gut, auch so Sachen wie die Kommode. 2-3 Bierkästen sind eh kein Problem. Mittlerweile habe ich aber hinten auch einen Gepäckträger um Gegengewicht auf die Hinterachse bringen zu können.
    Zuletzt geändert von kunibald; 30.03.2021, 12:12.

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  • Chouchen
    antwortet
    Sehr schön.
    Wie ist denn das Fahrverhalten, wenn Du vorne viel Last drauf hast? Der Schwerpunkt ist dann ja schon recht hoch.

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  • kunibald
    antwortet
    Mein daily commuter
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ID: 3032550

    transportiert auch Möbel

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ID: 3032549
    Brennholz für Lagerfeuer
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ID: 3032552
    Zur Not kann man auch beim Fahrradfahren Bier brauen
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ID: 3032551

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  • Marhabal
    antwortet
    Neue Kurbel am Krautscheid Randonneur

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Name: K1 mit neuer Campa.jpg
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ID: 3032227

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  • windriver
    antwortet
    Der Orginallack ist nur angeschliffen, da habe ich mich an diverse Internet-Empfehlungen gehalten. Wenn der Lack ok ist , nur anschleifen. Ob das was taugt, werd ich sehen . Bisher macht es einen guten Eindruck.

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  • derray
    antwortet
    Hast du denn den alten Lack ab- oder nur abgeschliffen?

    Meine erste Lackierung steht dieses Jahr nämlich auch an.

    mfg
    der Ray

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  • windriver
    antwortet
    Danke für das Lob

    Zitat von derray Beitrag anzeigen
    Ja, sehr geil!
    Hast du für die Lackierung irgendwie grundiert oder gefüllert?

    mfg
    der Ray
    Der Rahmen ist grundiert, dann der Metalliclack - 1.Schicht Klarlack- Golddekor mit Edding+ Namensaufkleber-mehrere Schichten Klarlack. Ich wollte mal einen Rahmen selber lackieren und find Linierungen geil, zum Glück ist meine Tochter zeichnerisch begabt. Der Käfer ist ja der Namensgeber ,, Goldlaufkäfer".
    Eigentlich sollte es ja ein unauffälliges Alltagsrad werden, aber irgendwie krieg ich das nicht hin.

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  • derray
    antwortet
    Ja, sehr geil!
    Hast du für die Lackierung irgendwie grundiert oder gefüllert?

    mfg
    der Ray

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  • lina
    antwortet
    Yup, sieht klasse aus!

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  • codenascher
    antwortet
    Schönes Projekt!

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  • windriver
    antwortet
    Mein Winterbastelprojekt: Ein günstiges Pendlerrennrad für die Tochter Vorher:
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Name: 20210321_134054.jpg
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ID: 3030975
    3 Monate und zuviele Euros später
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Name: 20210321_130741.jpg
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ID: 3030976 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20210321_130756.jpg
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Größe: 2,48 MB
ID: 3030977
    Sattelstütze, Lenker und Vorbau sind aus Sicherheitsgründen neu, außerdem Kette und Ritzel für mehr Bergtauglichkeit und 28mm-Reifen für Komfort.
    Der Rest ist gebraucht aus der Teilekiste. Lackierung mit der Spraydose, die Linierung und der Käfer handgezeichnet von der künftigen Nutzerin.

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  • TEK
    antwortet
    Die Räder gefallen mir (für den beschriebenen Zweck) sehr gut. Ich habe viel Lust, mir für einen ähnlichen Zweck auch ein Rad selbst aufzubauen. Dann müsste ich auch nicht mehr ständig nach Kompromissen zwischen Stadt- und Reiserad suchen.

    Darf ich fragen, was der Spaß pro Rad gekostet hat?

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  • Bottoey
    antwortet
    Die Rahmen sind, wie ihr schon festgestellt habt Surly Bridge Club in Gr. S und L.

    Warum habe ich diese Rahmen ausgesucht?




    In erster Linie brauchte ich einen Grund die altgedienten, laufend verbessert und angepassten, Räder zu ersetzen bzw. den Fuhrpark zu erweitern.

    Die Fahrräder die wir bisher für unsere Radreisen verwendeten sind ja noch gut. Nichts besonderes aber brauchbar.

    Die haben wir seit über 20 Jahren, jedenfalls die Rahmen, der Rest wurde im Laufe der Zeit erneuert.

    Die Rahmen habe ich letztendlich gewählt weil sie Universell sind und ich gern mal Stahlrahmen haben wollte.

    Von 26“ bis 28“ kann man alle Radgrößen mit breiten Reifen verwenden. Das war mir wichtig.

    Bei 27.5“ Felgen bis 2.6" Breite und bei 28“ bis 47 mm, jeweils mit Schutzblechen,

    26er passen bis 3“

    Von der Geometrie sind es MTB Rahmen mit längeren Radstand und tieferem Tretlager.

    Das Ziel war breitere Reifen für die Brandenburger Sandwüste und die Wege abseits der Straßen mit der Option breite Straßenbereifung wenn Bedarf besteht.
    Bei unseren Reisen sind wir z.Z. immer mehr abseits befestigter Wege unterwegs daher sind

    27,5 Zoll Felgen mit 2,3 Zoll breiten Conti Cross King Reifen montiert.

    Die Übersetzung; Shimano SLX 2x11 fach. vorn 24-34Z, hinten 11-42Z

    Die Bremsen: Scheiben von 200mm, hinten 180mm Avid BB7 Mountain (Mechanischer Bremssattel)

    Das es Stahlrahmen und mechanische Scheibenbremsen wurden hat emotionale, meinetwegen auch nostalgische Gründe. Diese Diskussionen um das für und wieder von diesem oder jenem, halte ich für Unfug.

    Ich kann sagen, die Continental Cross King Reifen laufen auf Asphalt sehr gut, wenn der Luftdruck etwas erhöht wird. Auf der Sommertour sind wir mit ca. 2,3 bar gefahren, das passt auch noch im Gelände.

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  • TEK
    antwortet
    Danke!

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  • puhee
    antwortet
    Zitat von TEK Beitrag anzeigen
    Und mich würde noch interessieren, welcher Rahmen von Surly das ist und warum Du ihn ausgewählt hast.
    Wenn man die bilder vergrößert sieht man, dass es beide Bridge Clubs sind. Reifengröße kann man dann leider immer noch nicht ablesen

    Gr, jan

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  • TEK
    antwortet
    Und mich würde noch interessieren, welcher Rahmen von Surly das ist und warum Du ihn ausgewählt hast.

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  • puhee
    antwortet
    Bottoey Welche Laufradgröße ist da drin? Weil die Reifen recht breit sind vermute ich 650B bzw 27,5"?

    Gr Jan

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